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Demir's schlimmster Alptraum

KurzgeschichteThriller, Freundschaft / P18 / Gen
Demir Azlan Gebhard Schurlau Thomas Anhoff
04.06.2012
27.10.2012
3
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04.06.2012 588
 
“Wir kommen hier schon irgendwie heraus und ..also ich meine wir müssen nur lange genug durchhalten dann wird Demir kommen und uns hier raus holen.”
“Ich weiß Mia, das hast du jetzt schon zum zweiten Mal gesagt.”
Samantha zerrte an ihren Fesseln doch natürlich waren sie zu fest geschnürt, diesen Plan konnte sie abhaken als ihr etwas Einfiel und sie sich noch wunderte warum es ihr erst jetzt in den Sinn kam.
“Mia! Dich haben sie doch auf deinem Heimweg von der Arbeit abgefangen richtig?”
“Em ..ja das haben Sie und weiter?”
“Na du trägst deine Arbeitskleidung!”
“Sam …worauf willst du denn hinaus? Ich meine was sollte ich sonst tragen außer meiner Arbeitskleidung an der Arbeit?”, noch bevor Mia diesen Satz vollständig ausgesprochen hatte, wusste Sie ganz genau worauf ihre beste Freundin Sie aufmerksam machen wollte ohne es zu sagen. Immerhin waren Sie nicht von Amateuren entführt wurden und man konnte nie sicher sein ob man nicht doch verhört wurde.
Mia richtete sich soweit auf wie es ihr möglich war und atmete erleichtert aus als sie den erhofften Gegenstand nicht nur zu spüren sondern sogar zu greifen bekam.

“Demir! Wir haben jetzt die Foderung der Entführer!” Geb erwischte ihn gerade noch rechtzeitig. Denn nachdem sie nach 4 Stunden immer noch keinen Anhalstpunkt seiner Stiefschwester und ihrer Freundin hatten, war Demir entschlossen aus dem Besprechungsraum gestürmt um allen ernstes als ein ein-mann-kommando wahrscheinlich ganz Berlin persönlich zu durchsuchen.
“Geb, wenn das jetzt irgend so ein Psycho Trick ist, den kannst du dir gleich sparen, denn..”
“Nein! Die Entführer sind die zwei Brüder des Drogenbarons! Den den du letzten Monat mit lebenslanger Haftstrafe überführt hast!”
Demir ließ seine gepackte Tasche fallen und starrte Geb nur fassungslos an. Er erinnerte sich noch gut genug an die Gebrüder Vitos, die die ihm persönlich eine Vendetta nicht nur versprochen sondern geschworen hatten. Sie wurden daraufhin 4 Wochen observiert, ohne jegliche Verdächtige Ereignisse. Bis gestern. Natürlich. Sie hatten 4 lange ruhige Wochen Zeit alles genaustens zu planen, wie sie ihm am schlimmsten Treffen konnten. Und Mia war seine Schwachstelle, denn sie war alles an Familie was er noch wirklich hatte und das wussten die beiden. Er verfluchte Sie und sich selbst, aber damit würden Sie nicht durchkommen. Niemals und wenn es das letzte sein würde was er tat. Dafür würden sie bezahlen.

“Also, ich denke du wirst mich nie wieder weg zerren wenn ich mir das nächste Mal Taschenmesser ansehe, oder? , grinste ihre ehemalige beste Freundin an als sie erst ihre eigenen und dann ihre Fesseln durch säbelte.
“Nein werde ich nicht aber du bist wirklich …ich meine welche Frau außer dir schafft es sich stundenlang so ein blechding anzusehen?!”
“Hey! Das ist kein Blech! Und würden wir nicht hier gerade fest gehalten werden würde ich dir das ganz detailliert beschreiben!”, grinste Mia.
“Und was genau machen wir jetzt? Ich meine wir müssen uns erst mal etwas überlegen wie wir hier vor gehen. Mia? Mia hörst du mir überhaupt zu? Was machst du denn da schon wieder?!”
"Anstatt mich hier anzuzicken könntest du mir lieber mal hier helfen!"
"Bei was helfen? Das du mit deinem Messer eine Stahllucke oder was das da auch ist aufkriegen wirst ist sehr unwahrscheinlich und überhaupt was willst du danach denn bitte...das glaub ich jetzt nicht."
Sam starrte völlig fassungslos Mia an, das heißt: soweit das in dieser Dunkelheit möglich war.
"Das kannst du glauben oder nicht aber du kannst nicht nur, sondern du solltest mir jetzt folgen."
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