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Dark Effect - 2

von Servala
GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
Aria T'Loak Commander Shepard Liara T'Soni Morinth Samara Tali'Zorah vas Normandy
02.06.2012
12.12.2012
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02.06.2012 2.533
 
Irgendwo in Nos Astra saß Falere in einem sehr kleinen Zimmer auf einem Bett. Sie blickte sich im Raum um und seufzte. Er war spärlich eingerichtet, sie hatte ein Bett und einen Schrank in dem ihre drei Kleider hingen. Ein Fenster gab es nicht, dafür aber ein Bild, dass ein gewaltiges Waldstück zeigte, welches einen See umschloss. Die Tür war immer verschlossen, außer eine der Söldnerinnen von Eclipse kam zu ihr. Dann brachten sie ihr etwas zu Essen oder einen Gefangenen, den sie verhören sollte.
Falere war in die Freiheit geflüchtet und doch saß sie in der Falle. Sie war jetzt seit über anderthalb Jahren von ihrer Familie getrennt und sie sehnte sich nach ihrem Zuhause, nach ihren Schwestern und vor allem nach ihrer Mutter. War ihr zu Beginn die neue Freiheit wie ein Segen vorgekommen, fühlte es sich jetzt nur noch wie ein Fluch an. Sie wurde angebetet und die Vereinigungen mit einem Partner waren für sie der absolute Höhepunkt, in vielerlei Hinsicht. Wenn ihr Partner dabei starb und sein Innerstes, seine Seelenessenz auf sie überging und sich in ihre Seele eingliederte, war das jedes Mal aufs Neue wie eine Wiedergeburt. Nur der Preis, den sie zahlte war hoch. Falere konnte sich nicht mehr im Spiegel ansehen. Die Asari die ihr entgegenblickte, dass war sie nicht. Die Kälte in ihren Augen, die Abgründe, aber auch die Versprechen, die ihr Körper geben konnte. Eine Stunde hatte sie hinein gestarrt und dann hatte sie den Spiegel zerschmettert. Sie ertrug es nicht und so zog sie es vor, sich nicht zu sehen. Sie ahnte, dass es das gewesen war, wovor ihre Schwestern und ihre Mutter sie immer hatten beschützen wollen.
Die Tür öffnete sich. Eine Asari betrat den Raum, blickte sie aber nicht an und behielt geöffnete Tür im Rücken. Falere wusste, dass dort eine zweite Asari stand und die andere absicherte. Was nützte es ihr frei zu sein, wenn niemand mit ihr sprach? Sie mit niemanden ihre Erlebnisse teilen konnte? Ihre Schwestern würden sie verstehen.
„Lady Falere?“, begann die Eclipse Anführerin leise. „Wir müssen euch von hier wegbringen.“ Falere setzte sich auf. „Wieso?“ Die Asari trippelte ein wenig auf und ab, ihre ganze Körperhaltung war unterwürfig. „Eine Justikarin ist auf der Suche nach euch. Wir bringen dich in Sicherheit.“ Eine Justikarin? Falere spürte Angst. Diese konnte sie töten und sterben wollte sie nicht. Sie wollte nur nach Hause. „Weißt du den Namen?“ Die Asari wich bei dem sanften Klang ihrer Stimme zurück. „Nein Herrin, aber wir haben noch ein Geschenk für dich.“ Falere reagierte nicht. Sie ahnte es schon und dann als ein junger Mann von der Erde in den Raum gezerrt wurde, lächelte sie nur. Sie war ein Raubtier und man fütterte sie gut, dachte sie selbst ironisch. „Er wurde erwischt, als er in unserem Gebiet spionierte, behauptet aber, er hat sich verlaufen.“ Der Junge, ein Mensch und wenn Falere es richtig schätzte, noch ein Kind, zitterte vor Angst. Als seine Blicke sich mit ihren trafen, änderte sich aber seine Haltung. Falere glitt auf ihn zu und die Asari wich zurück, stand jetzt nur noch in der Schwelle, bereit die Tür jede Sekunde zuzuwerfen. „Stimmt das?“, hauchte Falere? „Weißt du wirklich nichts?“ Ihr Körper reagierte sofort und stimmte sich auf ihn ein. Ihr Duft lockte, ihre Stimme verführte und ihre Augen versprachen den Himmel für ihn. Doch er schüttelte nur den Kopf. Niemand konnte ihr widerstehen, das wusste sie. Jeder versprach das unmöglichste, gestand alles, nur um ihr zu beweisen, ihrer würdig zu sein. „Er weiß nichts, schick ihn weg!“ Sie drehte sich abrupt weg, wenn er Glück hatte und verschwand, würde er überleben. Sie mochte Menschen nicht. Auch die anderen Alien waren ihr zu fremdartig. Asari waren etwas anderes, da konnte sie nicht wiedersehen, niemals.
Sie zerrten ihn weg und er protestierte noch, ahnte nicht, wie knapp er vor seinem Tod gestanden hatte. Falere blickte nicht auf, als eine der Wachen in den Raum kam um ihr ein Tablett auf den Tisch zu stellen, aber ihr Körper kribbelte. Die Asari stolpere und aus Reflex drehte sich Falere herum. Sie sah die weiche, blaue Haut. Die Asari hatte grüne Augen, die ihr zu Beginn angstvoll entgegenblickten, doch als sie sich ihr näherte, wandelte es sich in ein warmes, Leuchten. „Möchtest du mir beim Essen Gesellschaft leisten?“ Faleres Stimme war voller Versprechungen als sie neben ihr stand. Sie legte ihr eine Hand an die Wange und streichelte sie, folgte den zarten, hellblauen Linien in ihrem Gesicht. Die Asari nickte. Sie schloss die Tür und kehrte zu Falere zurück.

Liara schaute interessiert zu den beiden Asari, die vor ihr im Büro standen und versuchten zu erklären, wie Eclipse von ihren Plänen erfahren hatte können. Officer Dara und Detektive Anaya überschlugen sich mit Unwissen und Rechtfertigungen. Liara massierte sich mit der rechten Hand die Schläfen. Sie trat als höchste Agentin des Shadow Brokers auf Nos Astra auf und war zumindest für die beiden der direkte Ansprechpartner. „Die Entschuldigungen interessieren mich nicht!“, fauchte sie. „Fakt ist, Eclipse hat Falere sonst wohin gebracht und wir haben keine Spur. Ich verlange“, sie blickte beiden kalt entgegen, „das ihr euch etwas einfallen lasst, wie ihr an den Namen es Schiffes kommt und ich will einen Schuldigen!“ Sie lächelte und blickte von Dara zu Anaya. „Sonst finde ich einen“, beide blickten sich an, verbeugten sich vor Liara und verließen das Büro.
Liara setzte sich und stellte ihr Nachrichten Terminal auf laut: „Samara hast du die Informationen bekommen?“ Die Asari auf dem Schirm nickte Ihre Augen drückten nichts aus, waren wie Spiegel. „Ich werde mich mit Anaya in Verbindung setzen und Shepard dort treffen!“, sie nickte Liara zu und deaktivierte die Übertragung. Liara setzte sich und rief die Daten über die hiesige Eclipse Organisation auf. Nachdem Desaster auf Omega war Eclipse in zwei Gruppen zerfallen. Die auf Omega unterstand immer noch indirekt Aria, nur auf Illium, an die kam niemand heran. Diese Gruppe wurde von einer erfahrenen Asari angeführt. Wasea war nicht greifbar, sie sicherte sich ab und hatte Leute, die unglaublich treu zu ihr standen, was die Sache mehr wie komplizierte. Sie würden sich etwas einfallen lassen müssen, um Falere jetzt noch nach Omega zu bringen. Ursprünglich wollten sie ihnen keine andere Wahl lassen, aber Wasea hatte noch ein zweites Schiff. Wie diese Information an Liaras Netzwerk hatte vorbeigehen können, wusste sie nicht. Sie würde den Schuldigen finden, aber lieber würde sie Hand an Wasea legen. Die Asari könnte sich als wertvolle Verbündete erweisen, sie müsste nur einsehen, dass Liara mit ihren Plänen einfach die besseren Angebote hatte.

Shepard hatte in ihrem Leben einige Asari getroffen. Einige waren ehrfurchtgebietend, einige gruslig, die meisten gingen völlig normal einfach ihrem Leben nach. Die Asari, die jetzt auf sie zukam, war beeindruckend. Sie trug ein schwarzes Outfit. Ein hellblaues Leuchten umgab sie und ihre Augen wirkten kalt, wie zwei Spiegel ließen sie keinen Blick in das Innere zu, man sah nur sich selbst. Shepard wäre beinahe zurück gewichen.
„Ich jage diese Söldner, und sehe nun drei schwer Bewaffnete vor mir. Sind wir Verbündete oder Feinde?“ Sie blieb vor dem Menschen stehen und stemmte sich eine Hand in die Hüfte. Sie kannte die Dossiers über Shepard und hatte sie im Koma gesehen, doch jetzt wo der Mensch vor ihr stand, wirkte sie genauso unscheinbar und schwach wie jeder andere Vertreter dieser kurzlebigen Art. Ein Turianer und ein junger Kroganer begleiteten Shepard. Der Turianer wirkte nicht weniger beeindruckt, nur der Kroganer, seiner Art entsprechend, strahlte Selbstsicherheit in seiner Körpersprache aus.
„Keine Feinde“, begann Shepard. „Ich brauche ihre Hilfe bei einer wichtigen Mission.“ Samara blinzelte nicht einmal. „Ich bin auf einer Mission. Ich suche einen gefährlichen Flüchtling und die Informationen befinden sich in den Händen von Eclipse.“ Anaya trat auf sie zu. „Justikarin, ich wünschte, sie würden einfach mit dem Menschen verschwinden. Ich soll sie in Gewahrsam nehmen“, die Stimme zitterte gespielt ein wenig. „Und ich müsste sie töten“, vollendete Samara den Satz und der Detektive nickte. Shepard schüttelte innerlich den Kopf. „Aber ich kann vierundzwanzig Stunden bei ihnen bleiben. Wenn sie meine Hilfe wollen, finden sie den Namen des Schiffes heraus.“ Shepard stimmte zu und sah den beiden Asari hinterher. Grunt knurrte nur, aber Garrus schulterte seine Waffe. „Ein seltsames Volk“, murmelte er. Der Commander konnte ihm nur zustimmen.
„Glauben sie, Shepard findet es heraus?“, fragte Anaya und schluckte. Es gefiel ihr nicht, die Justikarin den ganzen Tag um sich haben zu müssen. „Der Shadow Broker glaubt an sie, wie sollten wir da Zweifeln?“ Samara setzte sich in den Schneidersitz und nahm eine meditative Haltung ein, aber sie konnte nicht wirklich in den Trance Zustand gelangen. Sie war so kurz davor gewesen, ihre Tochter zurück zu bekommen und jetzt war Falere weiter fort als in den letzten Wochen.

Samara gelang es dann doch in die Meditation zu fallen und so bemerkte sie nicht, wie die Stunden vergingen. Erst als Shepard auftauchte, löste sie sich und erhob sich aus ihrem Schneidersitz. Shepard hatte es tatsächlich geschafft und sie musste zugeben, sie war beeindruckt. Nicht nur, dass sie jetzt den Namen des Schiffes wussten, Shepard hatte Wasea geschnappt. Die Asari sah aus wie durch den Fleischwolf gedreht und aus dem zufriedenen Grinsen des Kroganers las Samara, dass er nicht unschuldig daran war. Liara würde erfreut sein.
Der Broker würde die Daten erhalten und auswerten lassen. Samara erklärte sich bereit, Shepard zu helfen. Sie wollte es nicht, aber ihre Chancen Falere lebend zu finden waren so am größten.

Anaya schaute auf, als Liara hinter ihr das Polizeirevier betrat. Sie kam durch einen Eingang, von wo aus sie Shepard noch gehen sehen konnte. „Ich bin zufrieden“, lächelte sie und nahm ihr das Pad mit den Informationen ab. „Ich soll ihnen ausrichten, Anaya, dass die Anklage gegen sie fallen gelassen werden wird.“ Liara blickte zu der gefangenen Asari. „Um sie werde ich mich kümmern.“ Anaya widersprach ihr nicht. „Was wird mit ihr geschehen?“ Liara schüttelte den Kopf. „Der Broker hat mir seine Pläne nicht mitgeteilt. Ich soll sie nur zu einem Treffpunkt bringen.“ Sie gab dem Detektive die Daten zu ihrem Schiff. „In einer Stunde breche ich auf. Sorgen sie dafür, dass sie dann an Bord ist.“ Liara ging und schaute nicht, ob ihrer Anweisung folge geleistet wurde. Anaya wäre lebensmüde, dies nicht zu tun, denn aus ihrem Revier war der Tipp an Eclipse gegangen. Sie kreisten die Quelle ein und der- oder diejenige würde schon bald erfahren, was es bedeutete, gegen sie zu spielen.

Liara betäubte die protestierende Wasea, als ihr klar wurde, dass diese nicht so einfach reden würde. Sie war auf dem Weg nach Hagalaz. Sie wollte sich sowieso die Fortschritte auf dem Schiff ansehen und so bot es sich an. Zudem wären sowohl Morinth als auch Rila sicher interessiert daran, herauszufinden, wo sich ihre Schwester aufhielt. Die Informationen über das Schiff liefen ins Leere, aber Wasea wusste wohin Falere gebracht worden war. Sie würde reden, sie wusste es nur noch nicht.
Liara war immer wieder aufs Neue beeindruckt von dem großen Schiff, das auf Hagalaz kreiste, immer zwischen der Tag und Nachtgrenze. Es war gewaltig, eine monströse technische Errungenschaft, aber unglaublich effizient. Sie aktivierte einen Mech und ließ Wasea in den Zellentrakt bringen. Dort band sie diese mit den Händen an einer Kette in der Mitte des Raumes fest und zog sie nach oben, bis sie nur noch mit den Zehen den Boden berührte. Dann gab sie ihr das Gegenmittel und verließ den Raum.
Sie traf Morinth in der Schaltzentrale. Die Asari saß am Schreibtisch und arbeitete, schaute aber auf als Liara den Raum betrat und erhob sich. „Wir haben dich schon erwartet.“, begrüßte sie den Broker und nickte ihr zu. „Morinth, hol Rila und trefft mich in den Zellen. Wir haben einen Gast, der ein wenig überredet werden muss, um den Standort eurer Schwester zu verraten. Ich möchte sie eigentlich lebend behalten, aber wenn sie sich weigert, holt es aus ihr heraus!“
Morinth lächelte und ging dann Rila holen. Liara betrat zusammen mit den beiden Schwestern die Zelle. Beide Ardat-Yakshi blieben im Raum zurück und lehnten sich an die Wand. Morinth sah man die Verwandtschaft nicht direkt an, sie kam eindeutig nach Samara, aber Rila sah ihrer Schwester unglaublich ähnlich und Waseas Augen weiteten sich.
„Wasea, der Broker möchte deine Zusammenarbeit. Wir können das hier auf angenehme Art und Weise beenden“, Liara lächelte charmant, „für dich oder auch nicht. Die Entscheidung liegt bei dir.“ Wasea schüttelte den Kopf. „Wir suchen jemanden, eine Asari und du hast sie weggeschickt. Sag uns einfach, wohin du sie gesandt hast und wir können uns sicher einigen. Es könnte sich am Ende auch für dich lohnen.“ Wasea schnaubte nur. „Du willst also andeuten, ich könnte diesen Tag überleben?“ Liara deutete ein Nicken an. „Du hast ja keine Ahnung, ich werde dir und dem Broker nicht helfen und meine Schwestern verraten.“
„Deine Entscheidung“, Liaras Stimme klang immer noch freundlich, keine Verärgerung war zu spüren. Sie nickte Morinth zu. „Der Broker möchte ihre Zusammenarbeit, aber was hier geschieht, wird er nicht erfahren.“ Dann ließ Liara die beiden Schwestern mit der Asari alleine. Sie hatte keinerlei Zweifel, dass sie die Information erhalten würden.

Morinth lächelte Rila zu, sie würde versuchen ihre Schwester zu schützen, aber wenn ihnen keine andere Wahl blieb, würden sie die Informationen auf dem Hirn der Asari reißen. Sie vermissten ihre kleine Schwester und wollten sie nach Hause holen. Sie hatten nur einander, niemand sonst verstand, was es bedeutete eine Ardat-Yakshi zu sein. Waseas Augen blickten zwischen beiden hin und her. Morinth trat an sie heran und hüllte sie mit ihrem Duft ein. „Wo hast du Falere hingeschickt?“, ihre Stimme war reinste Verführung. „Du kannst es uns sagen.“, Rila stellte sich auf die andere Seite Waseas und streichelte mit einer Hand über ihre Wange, den Nacken hinunter bis über den Ansatz ihre Brüste. Morinth lachte. „Nicht so ungeduldig Schwester. Vielleicht möchte sie uns ja helfen?“ Rila schob die Unterlippe schmollend vor. „Sie will es uns ja doch nicht sagen und dann möchtest du wieder anfangen, ich möchte sie zuerst haben“.
Waseas schluckte. „Liebes, weißt du noch, was beim letzten Mal passierte, als wir teilen wollten?“ Morinth legte ihre Hand in Waseas Nacken und massierte sie sanft zwischen den Tentakeln. „Für mich war nicht mehr viel übrig!“ Wasea versuchte sich zu bewegen, doch so zwischen den beiden Schwestern eingeklemmt, pendelte sie nur zwischen den Körpern hin und her. „Ihr seid Faleres Schwestern?“, fragte sie panisch. Morinth nickte. „Sie ist die jüngste von uns. Verrätst du uns, wo sie ist?“ Wasea atmete schneller, ihr Brustkorb hob und senkte sich und ihr Herz hämmerte. Doch als Morinth mir ihren Händen über ihren Körper strich und Rilas Lächeln nur sinnlicher wurde und sich auf ihre Brüste konzentrierte, gab sie ihren Widerstand auf.
„Sie ist auf Helyme, im Zelen System!“, schrie sie beinahe. „Morinth beugte sich vor und küsste sie. „Wir werden es überprüfen und wehe wir finden sie dort nicht, dann kommen wir wieder!“, sie umschlang Rila an der Hüfte und führte ihre Schwester aus dem Raum. Liara nickte den beiden zu und fröstelte, als sie ihnen nachsah. Dann ging sie zu Wasea zurück. Sie hatte ihr einen Vorschlag zu unterbreiten und sie glaubte nicht, dass diese ablehnen würde. Nicht noch einmal.
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