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Die leste Titan Prinzessin

von Xelina
GeschichteAbenteuer / P16 / Gen
Cherit Dante Vale Metz Rassimov ,Guggenheim
29.05.2012
27.10.2019
8
8.085
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29.05.2012 982
 
Luftraum
Östereich


*Dante´s Sicht*

Ich stellte den Autopiloten ein und drehte mich um und sah wie Luni eingeschlafen war, sie war eigentlich süß wie sie da im Sitz schlief. Ich hatte sie  nur einmal so friedlich gesehen: Wären der Klassen Fahrt zur  Ostsee. Sie hatte Kalifornien in Deutschland vorgeschlagen da sie dort her kam und das letzte Mal dort war als sie 4 war.

<<<(Ja in Deutschland gibt es ein Ort namens Kalifornien und gleich daneben einen Anderen der Brasilien heißt ich war schon mal da und weißer Strand und blaues Meer gab es dort^^) >>>

Als sie im Bus eingeschlafen ist. War sie genau so ruhig und friedlich aber wir waren nicht alleine was ich vergessen hatte


„Dante ich habe das Gefühl du freust dich das sie da ist oder?“, fragte mich Charit
„Kann sein oder auch nicht aber du kannst es dir doch denken oder?“
„Stimmt.“

*einige Zeit später*
Ich Trüg Luna zu mir Nachhause sie schien Fieber zu haben da sie ganz warm war.

*Luna’s Sicht.*
Ich wachte auf und merkte dass Dante mich trug. Kommt es mir so vor oder ist es heiß hier?

Und ich schlief wieder ein.

?Traum?


„Wo bin ich?“, fragte ich mich und sah mich um. Es war eine Art gang er war sehr Hoch und lag die Wände waren grau der Boden schwarz und der Ort hatte eine Dunkle Aura.
Überall waren Kapute Amulette die meisten hatten ein Sprung in ihrem Kristall. Einige hingen an der ein Paar wenige auf dem Boden. Der Ort war schrecklich
„WO BIN ICH!!!“, fragte ich nun Lauter.
„Auf unserem Friedhof.“, kam es von einer Stimme hinter mir.

Ich drehte mich um und sah einen weißen Titanen, der mich anschaute. Er war ein einzigartiger Titan.
„Warum bin ich hier?“
„Folg mir.“
Ich folgte ihm, mir war immer noch heiß doch je weiter ich lief desto heißer wurde mir ich blieb stehen der Titan drehte zu mir um und fragte: „Was ist los?“

„Es wird immer Heißer.“
„Du musst aber weitergehen es ist nicht mehr weit.“
Ich faste neue Kraft und ging weiter. Es wurde immer heißer ich fing langsam an zu schwitzen.
Er blieb stehen und holte ein Amulett von weiter oben, als er wieder runter kam gab er mir es ich schaute es an. Es hatte ein Blauen Stein, der nur einen kleinen Riss hatte. Es sah sehr Magisch aus. es hatte eine Runde Form mit einem Stern außen Stand: „Protector  Aquamet Lunam.“

„Weißt du was das heißt?“
„Ja es ist Lateinisch und bedeutet Beschützer des Wassers und Mondes.“, meinte ich und konnte meine Augen nicht von diesem Amulett nehmen.

„Es gehörte deiner Mutter. Sie würde sicher wollen, dass du es bekommst und vor allem an deinem 24 Geburtstag. Es ist eine Magische Zahl.“
„Aquarius?“, fragte ich abwesend

„Ja so hieß er, aber du könntest ihn zum Leben erwecken. Er ist der Element-Titan des Wasser und du die Tochter der Element Prinzessin des Wassers, daher kannst du Elemente einsetzen.
Aber da du die des Wassers bis und nun erwachsen kannst du nun nicht mehr die Kraft des Feuers und Erden einsetzen kannst. Aber nun solltest du zurückkehren da es Zeit ist für dich zu gehen.“

„Aber ich will nicht. Du musst mir nich erklären wie meine Mutter war.“
„Du musst zurück es ist nicht gut für dich hier zu sein. Du musst zurück. Du wirst sonst auch ein Teil dieser Welt.“
Auf einmal drehte sich alles alle Farben vermischten sich immer mehr und mehr dann kam immer mehr schwarz hinzu bis es auf einmal schwarz war.

Überall war schwärze um mich herum, doch auf einmal kamen überall Monster heraus von überall mir war Heiß, unerträglich heiß. Ich schaute mich um, es gab nirgends einen Ort wohin ich fliehen könnte, ich sah, dass ich das Amulett noch in meiner Hand hatte. Es Leuchtete und ich fiel auf einmal runter noch tiefer in die Dunkelheit. Ich landete unsanft auf dem Boden, doch ich hörte auf einmal Dantes Stimme ich folgte ihr, dann sah ich ein Licht und Dante Stand in ihm er Lächelte und streckte seine Hand aus und meinte: „Komm“

Ich Rannte zu ihm, doch das Licht entfernte sich immer weiter weg. Ich rannte und rannte, doch ich schaffte es nicht das Licht und Dante zu erreichen, es war zu schwer. Ich ließ mich auf dem Boden fallen und weinte als ich ein Mädchen mit Bodenlangen weißen Haaren ansprach: „Hey du, bist du auch alleine?“

Ich lächelt und sagte: „Ja.“
„Gut dann sind wir ja zusammen alleine mein Name ist Nana“
„Seid wann bist du hier Nana“
„Ich weiß nicht ich habe kein Zeitgefühl aber ich bin froh jemanden zu haben der mit mir spielt“
„Nana, weißt du wo wir hier sind?“
„Ja in der Dimension der Wünsche. Hier kommen die verirrten Seelen hin, die nicht Tot, aber auch nicht lebendig sind. Hier muss du kämpfen, um zu beweisen das du Würdig bist zurück zu kehren.“

Ich stand auf und wischte mir meine Tränen weg.

„Wenn das so ist kämpfen wir nun zusammen. Okay Nana? Ich bin übrigens Luna.“
„Okay aber wenn wir zurück sind verspricht du mir meine Mama zu sein? Ich habe keine Mama und ich hätte so gerne eine Mama.“
„Wie alt bist du denn?“
„1, 2,3,4,5“, zählte sie an ihren Fingern ab.
„In welchem Land wohnst du?"
„Ich weiß es nicht genau aber in Prag. Ein paar Männer in schwarzen komischen Klamotten haben mich mitgenommen und was zu essen gegeben und dann war ich hier.“
„Diese Mistkerle von der Organisation.“, fluchte ich und spürte wie mir der Zorn in meine Adern fließ.

„Organaion?“
„Brauchst du aber noch nicht wissen.“

„Lass uns die Prüfungen machen ich bin immer durchgefallen durch die erste…“
„Was muss man machen?“
„Irgendetwas mit einem Feuerball.“, meinte sie und zog mich an der Hand mit.
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