Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Eine Elster auf abwegen

von Theojan
GeschichteAbenteuer / P12 / Gen
Cooro Husky Igneous Nana Rose Senri
26.05.2012
09.05.2013
8
9.178
 
Alle Kapitel
15 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
26.05.2012 1.092
 
Hallöle! Hier ist schon wieder die Reviewsüchtige Autorin!
Also hier ist dann mal das nächste Chap.
Eigendlich sollte das das übernächste werden, aber das was dann dazwischengekommen wäre gefiel mir nicht. Ist ja auch egal.





Unterwegs

"Schau mal eine Stadt!" rief Cooro, der vorausgegangen war. "Echt?" Husky sprintete den Rest den Hügels hinauf um die Stadt sehen zu können. "Uiiiiiiii! Die ist ja riesig!" sagte Cooro verblüfft. "Ich will auch was sehen." Kasumi drängte sich nach vorne. Cooro hatte recht.
Die Stadt war wirklich riesig. Gerade in Kasumis Augen, da sie ja nur kleine Dörfer kannte.
Nana stellte sich neben sie. "Da unten haben sie bestimmt tolle Klamotten" stellte sie fest. Kasumi konnte ihr nur zustimmen. Sie entdeckte so etwas wie einen Markt aber genau sehen, konnte sie es nicht.
"Runter gehen?" schlug Senri auf seine Art vor und die anderen stimmten ihm zu.
Nur Kasumi war nicht ganz wohl bei dem Gedanken. Sie wusste ja nicht, ob sie da unten gesucht wurde.
Die Astaria Armee konnte überall sein. Vielleicht sollte sie nach Astaria gehen, aber das musste sie dann alleine tun. Sie konnte nicht von den anderen verlangen..... "Kasumi! Kommst du jetzt endlich?" riss Nana sie aus ihren Gedanken und sie sprintete hinter den anderen her.
"Willkommen in Felton! Der Stadt der Artisten!" schrie ein Mann, der vor einem großen Tor mit der Aufschrift 'Felton' stand. Sie traten durch das Tor und das ersten was sie sahen, war das Bild von einem Seiltänzer. Er balancierte in großer Höhe auf einem Seil. Soweit Kasumi es erkennen konnte gab es keine Sicherung, wie ein Netz oder anderes.
"Hier gibt es bestimmt einen Zirkus!" fiel Cooro ein. Er hatte keine guten Erfahrungen mit einem Zirkus gemacht, doch für eine Karte würde er alles geben. "Dafür haben wir doch gar kein Geld. Du weißt doch noch was passiert ist, als du das letzte mal versucht hast eine kostenlose Vorstellung zu bekommen?" mahnte ihn Husky. "Ja!" rief Cooro freudig. "Wir haben uns kennen gelernt!"
Husky gab auf. Obwohl Kasumi die Geschichte gerne gehört hätte fragte sie nicht nach. Dafür war jetzt keine Zeit. "Wir haben doch das Geld von Harden. Davon könnten wir essen und eine Unterkunft bezahlen." schlug Nana vor doch Husky hatte gleich einen Einwand "Essen von mir aus, aber schlafen können wir auch im Wald. Das spart Geld."
"Jaaaaa! Essen!" schrie Cooro. Kasumi war das ganz schön peinlich. Die Leute guckten schon. Man sah schließlich nicht alle Tage eine Horde Kinder ohne Eltern herumlaufen.
"Aber draußen im Wald ist es so kalt und der Boden ist so hart." Kasumi glaubte kaum, dass Nana aus diese, Grund nicht draußen schlafen wollte. Cooro hatte ihr erzählt, dass Nana Angst vor dunklen Wäldern hatte  und obwohl es die anderen wussten, gab Nana es nicht gerne zu.
"Also ich bin auch für die Unterkunft. Was ist mit euch?" fragte Kasumi.
Senri und Cooro hoben die Hand. Damit war Husky überstimmt und er lief nun etwas sauer grummelnd neben den anderen her zum Markt. Jetzt war die Herausforderung diesen Markt Ersteinmal zu finden. Die Stadt schien noch größer, als Kasumi gedacht hatte. Die Straßen waren eng und die Häuser und Wände hoch. Zwischendurch waren sie auf verschiedene Plätze gekommen, wo dann ein Brunnen oder eine Statue stand und dort war es einigermaßen hell und offen, doch hier in den Gassen hatte Kasumi die ganze Zeit ein beklemmendes Gefühl.
In ihrem Heimatdorf war zwischen den Häusern viel Platz und man sah den ganzen Tag auf weite Felder. Die Straßen und Gassen bestanden aus Erde und Staub. Hier waren sie gepflastert.
Sie liefen gerade durch eine schmale dunkle Gasse und Husky hatte sich eben beschwert sich hätten doch besser nach links gehen sollen, als sie eine laute Stimme hörten. "Kommt und seht, den großen Cassandro! Er wird in zwei Tagen eine Sonderaufführung geben! Hier an diesem Ort, gleich neben dem Marktplatz!" Und ehe sie ihn aufhalten konnten war Cooro schon zu dem Mann gelaufen und hatte sich mit Augen voller Hoffnung vor ihn gestellt.
"Wie viel kostet der Eintritt?" fragte er frech.
"Na holla, wo kommst du denn her?" sagte der Mann überrascht. "Eine Karte kostet zwei Silberstücke." antwortete er dann.
Cooro griff in seine Tasche und fand eine Bronzemünze. "So viel habe ich nicht." sagte er dann enttäuscht.
"Ich wüsste da was." sagte der Mann und Cooro sah ihn überrascht an. "Morgen kannst du hier eine Zeichnung einreichen und für die besten besten Zeichner gibt es dann sogar zwei Karten. Wenn jemand ein außergewöhnlich gutes Bild abgibt, bekommt dieser jemand sieben Karten und der zweitbeste zwei Karten."
"Sieben Karten." Hauchte Cooro.
"Vergiss es. Womit willst du denn malen du Trottel?" machte Husky dem sogenannten Trottel seine Träume zunichte. Cooro seufzte niedergeschlagen.
Wenigstens hatten sie jetzt den Markt gefunden.
Unsere Freunde schlenderten an den verschiedensten Ständen vorbei. Kasumi hatte Husky dabei erwischt, wie er sich Funkelsteine angesehen hatte und ihn mit dem Argument die seien doch sowieso nicht echt, von dem Stand weggezogen.
Nana war zwar brav zu einem Zelt gelaufen, wo sie Brot verkauften, hatte jedoch hin und wieder einen Blick auf Kleider geworfen.
Cooro war ja immer noch niedergeschlagen wegen dem Zirkus doch Nana heiterten ihn mit einem Apfel wieder auf und Senri war sowieso die ganze Zeit hinter den anderen hergetrottet.
Und Kasumi? Auch sie mochte funkelnde Steine, doch sie brauchte kein Geld um sie sich zu beschaffen. Ganz unauffällig hatte sie einen Stein, silbern wie der Mond mitgehen lassen, als sie Husky von einem Stand weggezogen hatte. Kasumi war wirklich eine Meisterdiebin, aber was konnte man von einer Elster schon anderes erwarten.
Mit vollen Bäuchen lagen die Freunde am Abend in gemütlichen Betten in einer Taverne. Cooro träumte schon selig von Äpfeln, als Kasumi noch lange wach lag. Heute war noch mal alles gut gegangen, doch was würde in den nächsten Tagen sein? Wenn die Armee schon bis zu Hardens Hütte gefunden hatte, würde es für sie eine Leichtigkeit sein Kasumi zu finden.
Sie durfte nirgends länger als drei Tage bleiben. Wenn sie in Bewegung blieb, dann musste die Astaria Armee es auch.
Mit diesem Gedanken schlief sie dann endlich ein.





So das wäres dann gewesen.
Ich bin ja so reviewsüchtig. o.o
Hähä streicht das....-.-'
Man sieht sich
Cooro^^
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast