Private Dancer

GeschichteDrama, Romanze / P16
Borussia Dortmund Die deutsche Nationalmannschaft FC Bayern München FC Schalke 04 Premiere League Primera Division
20.05.2012
03.11.2019
90
235617
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Nichts von dem, was hier geschrieben steht, ist wahr, der Großteil ist frei erfunden und orientiert sich höchstens an der Realität. Ich verdiene mit dieser Geschichte auch kein Geld, sondern schreibe sie nur, weil es mir Spaß macht.

Mir ist klar, dass sich viele wundern werden, warum ich hier eine neue Geschichte poste. Und dann gerade auch noch zum Teil über die Bayern, mit denen ich die meiste Zeit des Tages absolut gar nichts anfangen kann – noch nicht mal minimale Sympathien sind vorhanden. Trotzdem wird diese Story ein paar bayrische Hauptakteure haben, die neben anderen zum Zuge kommen werden. Aber keine Angst, es wird sich nicht nur um die Münchener Schickeria drehen =).

Hier der Link zum Trailer (der ist schon etwas älter, es haben sich ein paar Dinge geändert, aber das werdet ihr noch sehen):
http://www.youtube.com/watch?v=cohsLdjj6Xk


Langsam und träge wälzte sich der Verkehr durch Münchens Innenstadt. Stoßstange an Stoßstange standen die Autos und wo es sonst bereits bei der kleinsten Lücke ein wütendes Hupkonzert der Wartenden gegeben hätte, herrschte heute Lethargie. Niemand hupte oder drängelte, um schneller vorwärts zu kommen, obgleich die untergehende Sonne erbarmungslos auf alle Autodächer brannte. Viele hatten die Scheiben heruntergekurbelt oder das Schiebedach geöffnet, denn selbst der laueste Windhauch wirkte in der schier endlosen Schlange des Abendverkehrs schon wie eine frische Meeresbrise.

Eine Ampel sprang auf grün und langsam kam Bewegung in die wartenden Autos. Hier und da trat ein Fahrer ein wenig zu früh aufs Gaspedal und ließ seinen Motor kläglich aufheulen, während andere zu spät aufs Gas gingen und ihr Motor elendig versoff. Bis der schwarze Mercedes jedoch neu gestartet hatte, war die Ampel bereits wieder von grün auf orange und dann auf Rot gesprungen. Wieder eine Situation, in der sonst keine Hupe schwieg, diesmal jedoch machte nur Cabrio-Fahrer seiner Verärgerung Luft. Vielleicht hatte ein langer, harter Arbeitstag in einem nicht klimatisierten Büro auf der Südseite den Mercedes-Fahrer stumpf und träge gemacht, vielleicht hatte er aber auch einfach kein erstrebenswertes Ziel, zu dem er schnell kommen mussten. Oder es war einfach nur ein kleiner Fehler, der der unerträglichen Hitze geschuldet war, bei der die Konzentration sowieso gegen Abend gänzlich nachließ.

Nachdenklich ließ Josephine die Gardine aus ihren Fingern rutschen. Sie stand gern am Fenster und beobachtete den stockenden Verkehr. Dann dachte sie sich Geschichten für die Fahrer aus, ersann Ziele und überlegte, wie lange sie schon unterwegs sein könnten. Es war ihr ganz persönliches Spiel mit den Münchner Autofahrern, die sich jeden Tag aufs Neue an ihrem Fenster vorbeiquälten. Mit manchen Fahrern hatte sie eine ganz besonders innige Beziehung, weil sie jeden Tag, den Gott werden ließ, an ihrer Wohnung vorbei kamen. Vielleicht war es die Strecke zur Arbeit oder Nachhause, vielleicht aber auch nur die zu einer Freundin oder einem Freund. Josephine wusste nicht, woher sie kamen oder wohin sie fuhren, doch dafür wusste sie andere Dinge über sie. Schließlich kamen sie immer ungefähr zur gleichen Zeit und legten immer das gleiche Verhalten an den Tag.

Flüchtig streifte Josephines Blick die Uhr ihres Fernsehers. Fünf Uhr. So langsam musste sie sich fertig machen, wenn sie nicht zu spät kommen wollte. Barfuß ging sie durch ihre Wohnung ins Schlafzimmer. Ihre schwitzigen Füße hinterließen feuchte Spuren auf dem Parkett, die jedoch wieder verschwunden sein würden, bis sie ihr Schlafzimmer wieder verließ. Die Rollläden waren runtergelassen, um die Spätsommerhitze auszusperren, doch trotzdem war die Luft in dem 18 Quadratmeter großen Raum stickig.

Vorsichtig tapste Josephine durch das Halbdunkel bis zu ihrem Schrank. Mit schlafwandlerischer Sicherheit griff sie nach der schlichten, weißen Unterwäsche, den make up farbenen, halterlosen Strümpfen, der dezenten weißen Bluse und ihrem schwarzen Bleistiftrock. Ohne auch nur einen Seitenblick in einen der beiden großen Spiegel zu werfen, verließ die junge Frau das Zimmer stellte sich im Bad unter die Dusche. Schnell hatte sie sich eingeseift, die Haare shampooniert und alles wieder abgespült. Einen Moment schaute Josephine den kleinen Wasser Rinnsalen nach, die über ihren Körper liefen, doch dann schob sie entschlossen die Tür ihrer Duschkabine auf und griff nach dem weichen Frotteehandtuch, das sie sich zurechtgelegt hatte.

Zum gedämpften Lärm der vorbeifahrenden Autos putzte Josephine sich die Zähne, bürstete sich ihr tropfnasses Haar und zog sich schon mal den Slip, die Strümpfe und den Rock an. Es war für sie fast wie ein Ritual, jeden Abend das gleiche Prozedere: Autos beobachten, Kleider aus dem Schrank holen, duschen, Zähne putzen, Haare kämmen, in Slip, Strümpfe und Rock schlüpfen, dann Haare Föhnen und schließlich BH und Bluse anziehen, bevor das Make up und das Haarstyling drankamen.

Mit wenige Handgriffen hatten sich Josephines goldenen Wellen in einen eleganten Chignon zwängen lassen, so dass sie zu den kleinen Tuben und Tiegeln greifen konnte, die auf ihrem Waschbeckenrand aufgereiht standen. Erst mit einer Feuchtigkeitsspendenden Hautcreme vorcremen, dann das richtige Make Up auftragen und dann sanft abpudern und Rouge verteilen, damit sie nicht ganz so blass aussah. Dann die Wimpern tuschen, den ebenso dezenten Lidschatten auflegen und als letztes noch kurz ein kleines Bisschen Lipgloss auf den Lippen verteilen. Nur nicht nachdenken. Bloß nicht zu viel nachdenken. Alles geschah wie im Traum, Josephine kannte die Handgriffe mittlerweile viel zu genau, um noch darüber nachdenken zu müssen. Der Mensch war nun mal ein Gewohnheitstier.

Fertig gestylt verließ Josephine das Badezimmer, schlüpfte in ein paar schlichte, sechs Zentimeter hohe Pumps und griff nach der mittelgroßen Tasche, die in der Ecke stand. Ohne sich ein weiteres Mal umzudrehen, verließ sie ihre Wohnung und das Mehrparteienhaus, in dem sie untergebracht war. Achtlos warf die junge Frau die Tasche auf den Beifahrersitz und würdigte sie während der gesamten Fahrt keines Blickes mehr. Erst als sie ihr Auto schließlich am Ziel eingeparkt und abgeschlossenen hatte, warf sie eine Blick in die Tasche, aber auch nur, um ihre Schlüssel darin zu verstauen. Die landeten weich auf einem kleinen, unscheinbaren Kulturtässchen und der anderen Unterwäsche, die sie für heute Abend mitgenommen hatte. Beides wollte Josephine jetzt aber noch keines Blickes würdigen, weshalb sie den Reisverschluss schnell wieder zuzog und durch den kleinen Hintereingang das noble, jahrhundertealte Haus betrat.

Keine Menschenseele begegnete ihr auf den Weg in den Personalraum, wo sie ihre Tasche abstellte und kurz einen Blick in den Spiegel warf. Niemand würde sich über ihr Aussehen beschweren können, sie schien einem Fachmagazin für gehobene Gastronomie entsprungen zu sein: Gestraffte Schultern, gerade Rücken, ein freundliches, unverbindliches Lächeln auf den Lippen und dünne, aber definitiv trainierte Arme, mit denen sie Tabletts und Teller elegant durch den Saal transportieren konnte. Als sei das alles, auf was es in diesem hochherrschaftlichen Haus ankäme.

Das Knarren der Tür riss Josephine aus ihren zynischen Gedanken und ließ sie überrascht herumfahren. Als sie jedoch erkannte, wer da gerade den Raum betreten hatte, lächelte die junge Frau – das erste ehrliche Lächeln seit vielen Stunden.

„Hey Tess.“

„Hallo Josie, du bist ja mal wirklich wieder pünktlich wie ein Uhrwerk“, wurde Josephine von ihrer Kollegin Tess begrüßt. Die ließ sich seufzend auf einen der Stühle fallen und löste ihren Haarknoten, aus dem wirr vereinzelt rote Strähnen abstanden.

„Ich weiß wirklich nicht, wie du es schaffst, dass deine Haare immer dort bleiben, wo du sie haben willst. Selbst um fünf Uhr morgens siehst du noch aus wie aus dem Ei gepellt, während der Rest von uns ständig vom Chef ermahnt wird“, klagte die Rothaarige, mehr aus Spaß als aus echter Verzweiflung, denn beide Frauen wussten, wie sehr Tess es zu weilen mochte ihren Chef mit ihrer burschikosen Art ein wenig zu foppen.

„Sag bloß, er hat dich noch vor Arbeitsbeginn wieder zurückgeschickt – also wirklich Tess, das ist selbst für dich ein Rekord“, sagte Josephine lachend und wandte sich zur Tür. Sie wollte endlich anfangen zu arbeiten, umso schneller hatte sie den Abend hinter sich gebracht, doch die Erwiderung ihrer Freundin, ließ Josie inne halten.

„Quatsch, das hatte gar nichts mit mir zu tun, sondern bloß mit den hohen Gästen, die er heute Abend erwartet.“

„Welche hohen Gäste?“, fragte Josephine vorsichtig nach, unsicher, ob sie die Antwort überhaupt hören wollte. Denn je nach dem, wie sie ausfallen würde, würde sich auch ihr heutiger Arbeitstag verändern und das behagte der Blondine ganz und gar nicht.

„Ach beruhig dich, das sind nur so’n paar Bayern. Du weißt schon, Freunde und Kollegen vom Franck. Und der will denen mal zeigen, wieso sich so’n Ehekrise in bestimmten Situationen echt lohnt – und was sie verpassen, wenn sie immer brav zu Hause bei ihren Frauen bleiben“, erklärte Tess und grinste. Sie mochte den Bayernspieler und hatte sich tierisch darüber aufgeregt, dass alle so über den Franzosen hergefallen waren, als seine Besuche bei einer Prostituierten an die Öffentlichkeit gekommen waren. Leben und leben lassen, war ihr Motto und daher reagierte sie auf solch eine massive Einmischung seitens der Medien äußerst allergisch – besonders, wenn sie Tess auch noch in gewissem Sinne persönlich betrafen.

Josephine selbst hatte sich auch aufgeregt, nicht einzig und allein über Ribérys kleine amourösen Abenteuer – von denen hatte sie schon vorher mehr als genug gewusst und sich innerlich genug darüber aufgeregt, wie ein Mann ein Kind dafür bezahlen konnte mit ihm zu schlafen – sondern vor allen Dingen über die Selbstgerechtigkeit der moralischen Richter. Ein Aufschrei war durchs Land gegangen, dabei hatten all die hohen Tiere, die warnend mit dem Finger auf Franck Ribéry gezeigt hatten, selbst genug Dreck am Stecken. Die Saubermänner sollten nur froh sein, dass niemand von ihren Fehltritten wusste – oder die, die davon wussten, bisher geflissentlich darüber schwiegen. Jeder hatte ein paar Leichen im Keller.

Und noch etwas ärgerte die Blondine: Nach der Weltmeisterschaft war Gras über die Sache gewachsen, Frank hatte ein paar Wochen lang die Füße still gehalten und den Geläuterten gegeben, nur um dann wieder in alte Muster verfallen zu können – das bewies schon der Besuch hier. Denn nur zum Essen waren die Spieler sicherlich nicht gekommen. Nicht, wenn ihr Chef so einen Aufwand betrieb und Tess noch vor Dienstbeginn zum Frisurrichten zurückjagte.

Schweigend gingen die beiden nebeneinander durch den kleinen Flur, der zum Gastraum führte und nur dem Personal vorbehalten war. Sobald Tess und Josephine den dezent gedimmten Saal betreten hatten, schritt ihr Chef auch schon auf sie zu und musterte die beiden kurz. Dann nickte er wohlwollen und sagte leise, um die dinierenden Gäste nicht zu stören:

„Endlich halbwegs ordentlich, Tess. Pass bitte auf, dass es den Abend über so bleibt. Und Josephine – wie immer perfekt.“

Beide rangen sich ein freundliches Lächeln ab und wollten schon zum Maître verschwinden, um sich die nötigen Instruktionen für den Abend abzuholen, als sie noch einmal zurückgehalten wurden.

„Josephine, ich weiß, dass du heute eigentlich anderweitig vergeben bist, aber Franck ist da. Ich hoffe, du verstehst.“

Natürlich verstand Josephine, sie war zwar blond, aber nicht blöd. Und sie hasste es. Wirklich.

„Tess versteht sich doch mit Franck viel besser“, versuchte Josie die leidige Pflicht auf ihre Kollegin zu übertragen, die eifrig nickte und hoffte, dass ihr Chef wenigstens dieses eine Mal ein Einsehen haben würde. Die letzten Besuche des Franzosen hatten doch zur Genüge bewiesen, dass Josephine nicht unbedingt die beste Ansprechpartnerin für den Fußballer war. Letztlich würde Frank doch eh wieder bei Tess landen, auch wenn diese kein französisch sprach, so hatten die beiden doch ihre ganz eigene Art der Kommunikation.  

„Falsch. Franck ist ganz begeistert von dir und wenn du ihm nur ein kleines Bisschen entgegenkommen würdest, würdet ihr euch auch viel besser verstehen. Da bin ich mir sicher.“

Das Lächeln ihres Chefs löste in Josephine Übelkeit aus und am liebsten hätte sie bei diesen Andeutungen abfällig das Gesicht verzogen, doch da sie gerade im Restaurant standen und sie mit ihrem Chef und nicht mit Tess allein sprach, musste Josie sich diese Gefühlsregung verkneifen. Im Stillen dachte sie aber nur: „Eher friert die Hölle zu, bevor ich dem ein kleines Bisschen entgegenkomme.“

„Also los, auf geht’s Josephine. Außerdem ist er mit einigen Kollegen hier – du weißt also, was ich von dir verlange?“, fragte ihr Chef noch einmal nach und Josephine hätte am liebsten genervt aufgestöhnt. Das hier war nicht ihr erster Tag und die Bayern-Spieler waren nicht das erste Mal hier. Kein Grund so eine Panik zu schieben, sie hatte immerhin schon Staatspräsidenten einen angenehmen Abend bei ihnen bereitet, da waren so ein paar Fußballer eine leichte Aufgabe. Zwar hatte sie heute Abend eigentlich für ein paar Stammkunden, zahlungskräftige Wirtschaftsbosse, zuständig sein sollen, aber wenn der Chef die Prioritäten anders legte, blieb ihr nichts anderes über, als zu gehorchen.

Trotzdem ließ Josie es sich nicht nehmen, kurz an den respektablen Tischen vorbei zu schauen, den Herren einen angenehmen Abend zu wünschen und sich bei ihnen zu entschuldigen, dass sie ihre Diskussionen über die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise leider auf ein anderes Mal würden vertagen müssen. Sie waren alle überaus verständnisvoll und wünschten ihr einen ebenfalls einen entspannten Abend, bevor sie sich Tess zuwandten, die im Laufe des Abends ihre Ansprechpartnerin für Wünsche aller Art sein würde.

Bevor Josephine sich jedoch in ihr Schicksal fügte, hielt sie ihre rothaarige Kollegin noch einmal am Arm und flüsterte ihr leise und vor allen Dingen unauffällig, damit ihr Chef es nicht sah, zu:

„Tess, schaust du zwischendrin bitte mal bei mir vorbei?“

„Soll ich dich davon abhalten einem gewissen Franzosen an die Eier zu gehen? Dann muss ich dich nämlich enttäuschen, das will er schon die ganze Zeit – und er würde es mir Übel nehmen, wenn ich ihm diese Gelegenheit versaue.“

Tess’ Zwinkern und der lockere Spruch heiterte Josephine jedoch nicht auf, sondern ließ sie nur noch grimmiger drein sehen, so dass die Rothaarige schließlich doch noch einknickte:

„Klar laufe ich mal unauffällig am Tisch der Jungs vorbei, wenn Franck mich sieht und Interesse hat, wird er mich schon anhalten und dann passt eh alles. Aber das wird wohl noch ein bissel dauern, denn solange er sich noch Chancen bei dir erhofft, hat er keine Augen für mich.“

Darauf erwiderte die Blondine nichts mehr, sondern schritt auf unscheinbare Nische zu, in der, vor neugierigen Augen versteckt, die Bayern-Spieler Platz genommen hatten und nun auf ihre Bedienung warteten. Ein schneller Blick über die Männer genügt ihr, um gedanklich ihre Abendplanung zu Ende zu führen. So wie es aussah, würde sie die andere Unterwäsche heute Nacht doch noch brauchen. Dabei hatte sie sich so gewünscht an diesem Abend einmal nur kellnern zu müssen.


To be continued

Das war also die Ouvertüre, ich hoffe natürlich, dass sie euch gefallen hat und würde mich selbstverständlich über eine Einschätzung/ ein paar interessante Anmerkungen freuen .  

Für alle, die bei meinen anderen Geschichten auf Fortsetzung warten und die sich über die (manchmal doch recht langen) langen Pausen zwischen den einzelnen Kapiteln wundern, die eindeutig meiner knappen Zeit geschuldet sind, sei gesagt: Die Idee zu dieser Geschichte habe ich schon sehr, sehr lange. Irgendwann im letzten Sommer habe ich dann angefangen, die ersten paar Kapitel zu schreiben und jetzt möchte ich auch alle anderen daran teilhaben lassen.
In der nächsten Zeit wird es wohl jede Woche ein neues Kapitel geben und ich werde mir ansehen, wie die Geschichte so ankommt. Läuft es gut, werde ich sie vermutlich neben allen anderen Geschichten schreiben, läuft es nicht ganz so gut, werde ich mir wahrscheinlich was einfallen lassen müssen, um es zu bessern =).
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