Miracle✦Wish Pretty Cure!

GeschichteDrama, Freundschaft / P12
16.05.2012
10.07.2013
8
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16.05.2012 1.439
 
Vorwort
Konichiwa Mina-san!

Ums jetzt gleich mal vorweg zu sagen, diese Pretty Cure FF, spielt sich nicht so ab, wie gewöhnliche PC Stories. Meine BF und ich, möchten mit dieser FF zeigen, dass es bei Pretty Cure nicht immer friedlich zugehen muss, deshalb hat diese im Vergleich zu meinen anderen PC FFs, auch von uns beiden das Genre Drama bekommen.
Zu Beginn, wird man das vielleicht noch nicht so sehr merken, aber im Laufe der Geschichte wird man es denke ich schon selbst sehen.

Aber das waren genug der Worte, ich wünsche euch trotzdem Viel Spaß beim lesen.


Prolog: Schatten im Wunderland
Das Wunderland, ist eigentlich ein sehr friedliches Land. Die verschiedensten Wesen leben hier in völliger Harmonie miteinander und  erfreuen sich über jeden neuen Tag. Das kleine Hasen ähnliche Wesen Ruby wachte gerade am frühen Morgen auf. "Ach, das ist ja heute wieder, ein herrlicher Tag, die Sonne scheint, der Himmel ist blau und das gute ist, dass das Wetter heute den ganzen Tag so bleiben soll. An so einem Tag sollte ich am besten etwas unternehmen" sagte Ruby glücklich und sprang schnell aus ihrem kleinen Bettchen um sich fertig zu machen. Ruby war ein eher etwas schüchternes, aber doch sehr direktes Wesen, aber zugleich war sie auch eine wichtige Person für das Wunderland. Ruby war die Botschafterin des Landes und informierte die Königin immer über aktuelle Ereignisse im Land und dies nahm die Königin auch immer sehr wichtig. Ohne Ruby wüsste die Königin nie, was in ihrem Land genau passiert. Ruby hatte gerade ihr Haus verlassen, als sie von ihrer Freundin gerufen wurde: "Hey Ruby! Da bist du ja! Ich hab dich schon gesucht.", "Was ist den Los, Saphir?" fragte Ruby. "Nichts besonderes. Ich wollte dich nur Fragen, ob du Lust hast, mit mir ein Picknick zu machen?" Ruby sah Saphir kurz an und dachte nach, aber dann fiel die Antwort wie aus der Pistole geschossen: "Ja, klar! Das Wetter ist so schön, da können wir uns etwas schönes gönnen." Saphir war glücklich darüber und Ruby ging wieder in ihr Haus um die Sachen zu packen, Saphir half ihr auch dabei.  
Etwa eine Stunde später, waren Ruby und Saphir fertig und hatten alles zusammen bekommen, was sie für das Picknick brauchten. Das einzige was noch fehlte, war ein gemütlicher Platz, wo sie sich entspannen konnten. Aber der, war auch schnell gefunden, unter einer großen Eiche ließen sich die beiden nieder und packten ihre Picknick Sachen aus. "Hach! Ruby, deine Erdbeer-Törtchen sehn mal wieder sowas von lecker aus. Sie sind fast zu schön zum essen." schwärmte Saphir. "Wenn du sie nicht isst, dann werden sie schlecht." sagte Ruby mit grinsendem Gesicht und gab eines der Törtchen Saphir in die Hand. "Danke, Ruby." und so war Saphirs Törtchen auch schon verschwunden und Saphir war glücklich darüber, dass sie es gegessen hatte, "Wie lecker! Du hast dich mal wieder selbstübertroffen, Ruby." Ruby, wurde leicht rot im Gesicht und bedankte sich herzlich, bei ihrer Freundin. Die beiden saßen noch den ganzen Vormittag unter der Eiche und genossen Rubys leckere Törtchen.
Nach geraumer Zeit, bemerkte Saphir am Horizont, etwas ungewöhnliches und sprach es an. "Sieht so aus als würde ein Gewitter hier vorbeikommen." Ruby drehte sich um und sah nun auch in die Ferne, wo man dunkle Wolken erkennen konnte. "Aber das, kann doch nicht sein. Gestern im Wetterbericht hieß es, dass den ganzen Tag die Sonne scheinen soll." sagte Ruby gekränkt. "Ach komm mach dir nichts draus. Wir sollten, am besten jetzt schon die Sachen zusammen packen und ins Haus rein gehen, ehe das Gewitter richtig los geht." versuchte Saphir sie zu trösten. "Ja, vielleicht hast du Recht." mit einem traurigen Gesicht, packte Ruby ihre Sachen in den Korb. Gerade als sie fertig waren mit packen, bemerkte Saphir, dass das Gewitter ungewöhnlich schnell herbeizog und das in der Ferne einige Tiere in Panik gerieten, die beiden beschlossen, sich das genauer anzusehen und machten sich auf den Weg, um nach dem rechten zu sehen.
Als die beiden die Ereignisse sahen, waren sie äußert schockiert: "Das ist gar kein Gewitter, dass…" sagte Saphir schockiert, "Dass sind Schatten, aber was haben wollen die hier?" fragte Ruby ebenfalls schockiert. Die Schatten verbreiteten sich rasend schnell, über das ganze Land, aber niemand wusste, was sie genau vor hatten, doch dann trauten Ruby und Saphir ihren Augen nicht. Vom Himmel herab, kam aus den Schatten ein zweiter Schatten, der wie eine Art Schlauch von ihnen herabhing und mit denen, tat er das, was ganz schrecklich für das Land war. "Was haben die nur vor?" fragte sich Saphir, während sie dabei zusah, doch dann… "OH NEIN!!! Sie saugen die Wunsch-Edelsteine auf. Schnell wir müssen etwas unternehmen." sagte Ruby und wollte gerade losrennen, um sie daran zu hindern, aber Saphir hielt sie auf: "Nein, Ruby! Ich werde versuchen, sie aufzuhalten. Du beeilst dich besser und sagst der Königin bescheid, vielleicht kann sie uns ja helfen." Ruby sah Saphir an, und bekam einen mitleidenden Blick, sie wollte ihre Freundin nicht allein zurückhalten, aber leider hatte sie keine andere Wahl, den Saphirs ernster Gesichtsausdruck sagte Ruby, dass sie recht hatte. Also zögerte Ruby nicht mehr lange und rannte zum Schloss.
"Joo-Sama, Joo-Sama!" rief Ruby, als sie zum Schloss rein kam, "Joo-Sama, etwas schreckliches passiert hier!" Die Königin stand am Fenster und beobachtete die Ereignisse. "Ja, ich weiß. Die Schatten saugen die Wunsch-Edelsteine auf! Das ist das Werk von Hijoni!" sagte die Königin. "Aber was können wir dagegen tun, Joo-Sama?" Die Königin seufzte und erklärte, wie ernst die Lage war: "Gar nichts, können wir tun. Hijonis Kraft, ist zu mächtig für uns, es ist genauso, wie es in der Prophezeiung steht: Wenn die Schatten, dass Wunderland heimsuchen, kann sie niemand aufhalten! Erst das Licht derer, die das Wunderland, aus ganzem Herzen retten wollen, wird es schaffen, die Schatten zu vertreiben!" Ruby kamen diese Worte fraglich vor, was hatte das zu bedeuten? Als Ruby nun auch aus dem Fenster sah, konnte sie sehen, wie die Schatten sich wieder zurück zogen und die Sonne wieder zum Vorschein kam. Ruby und die Königin machten sich auf den Weg nach draußen um nach zu sehen, was genau passiert ist.
Als Ruby zu der Stelle lief, wo sie Saphir zum letzten mal gesehen hatte, sah sie Saphir nur schwer verletzt auf dem Boden liegen und rannte schnell zu ihr. "Saphir, was ist mit dir passiert, geht’s dir gut?" Nur schwer konnte Saphir sprechen und versuchte langsam auf zu stehen. "Es Tut mir Leid! Ich habe alles versucht um ihn aufzuhalten, aber der Schatten, hat alle Wunsch-Edelsteine ausgesogen." erklärte Saphir leise. Die Königin kam ebenfalls zu den beiden und schilderte den Ernst der Lage: "Es ist wahr, alle Wunsch- Edelsteine sind weg. Das ist ein schlimmer Tag für uns. Wir können nur noch eins tun." Ruby sah zur Königin hinauf und fragte: "Gibt es wirklich etwas was wir tun können?" Die Königin blickte zu den beiden Wesen herunter und sagte: "Ja, das gibt es. "Das Licht derer, die das Wunderland aus ganzem Herzen retten wollen, wird es Schaffen, die Schatten zu vertreiben!" Damit sind die legendären Kriegerinnen Pretty Cure gemeint.", "Seit ihr euch, da wirklich sicher, Joo-Sama?" fragte Ruby. "Ja, das bin ich. Ich habe schon oft von anderen Welten gehört, wie Pretty Cure sie gerettet hat und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie uns auch retten können." Ruby verstand sofort: "Ja, ich glaube ihr habt Recht. Aber wo können wir Pretty Cure finden?"Die Königin erklärte ihr, dass sie Pretty Cure nur in der Menschenwelt finden wird, aber auch, dass sie für die Rettung des Wunderlandes zwei ganz bestimmte Mädchen finden muss, denn nicht jede sei dazu auserwählt, dass Wunderland zu retten. "Ich habe verstanden, Joo-Sama. Ich mache mich schleunigst auf den Weg, um nach Pretty Cure zu suchen. Verlasst euch auf mich!" sagte Ruby fest entschlossen. "Danke dir Ruby und was dich angeht Saphir, du erholst dich erst mal ein paar Tage und dann wirst du Ruby in die Menschenwelt folgen und ihr bei der Suche helfen, einverstanden?" Saphir nickte nur und Ruby bereitete sich schnell auf ihre Mission vor und war eine Stunde später auch schon auf dem Weg, in die Menschenwelt.
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