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My life - Meine Entscheidung

von Ainoko
Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P12 / Gen
15.05.2012
24.06.2012
10
11.921
 
Alle Kapitel
8 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
15.05.2012 1.142
 
Und hier ist noch ein Kapitel..
Wichtig: Bin ab nächster woche  2 wochen wegen der schule beschäftigt...komme deshalb nicht dazu auf eure reviews (ich hoffe sie kommen ^^) zu antworten...oder etwas neues hochzuladen...sorry
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Erst als ich mein Wohnhaus erreichte, fiel mir der rießige Hund auf, der mir folgte. ,,Hallo, wer bist du denn?" er kam näher und ich musterte das halsband:,,Damon...interessanter Name. Und was willst du hier?", er stupste gegen meine Tasche. ,,Achso du riechst die Leckerlis...bist du mir deshalb gefolgt?" Er legte den Kopf schief. Ich konnte seinen Besitzer nirgendwo sehen, wahrscheinlich war er abgehauen. Ich würde ihn wohl oder übel mitnehemn müssen. Schnell schloss ich die Tür auf und ohne ein Wort von mir, folgte er mir. Seine Größe störte mich nicht und während er durch meine Wohnung streifte, machte ich ihm ein provisorisches  Körbchen, dann fütterte ich ihn mit dem bisschen Hundefutter. Während er abgelenkt war, öffnete ich das Halsband und wie vermutet stand innendrin eine Handynummer. ,,Dann finden wir mal deinen Besitzer.", ich streichelte seinen Kopf, während ich die nummer eingab und auf den grünen Hörer drückte. Es piepte ein paar Mal und gerade als mir auffiel, dass Damon sich über eins meiner kissen hermachte, wurde abgehoben:,,Was!" Ungläubig starrte ich das Telefon an. ,,Castiel?", ich hatte echt mit vielem gerechnet, aber nicht mit sowas. ,,Layla? Ich habe keine Ahnung wie du an meine Nummer gekommen bist, aber wehe dir du stalkst mich! Ich meine, woher solltest du sonst wissen, dass ich die dritte Stunde frei habe und nach meinem Hund sehen will?" ,,Ich ähm...." ,,Ich warne dich...warte mal....Scheiße!" ,,Was ist den los?" ,,Mein Hund hat die Haustür aufgekriegt..." Die Chance, dass ich nur einen Zahlendreher in die Telefonnummer eingebaut hatte, schrumpfte mit jeder Sekunde. ,,Du...was für eine Rasse ist dein Hund nochmal?" ,,Beaucoup...wieso?" Ich antwortete nicht, sondern tippte die Hunderasse längst in mein heigeliebtes Quoogle ein. Das erste Suchergebnis gehörte zu einem Französisch Wörterbuch, das Zweite einem Französischem Supermarkt und das Dritte einem Schützenverein. Erst das Vierte zeigte ein paar zentrierte Hundebilder und ohne draufzu klicken, wusste ich das es Castiels Hund war, der sich gerade in den Daunenfedern des zerrissenen Kissens wälzte. ,,Du Castiel....mach dir keinen Sorgen und komm nach der Schule zu mir... ich wohne in dem großem Wohnhaus am Marktplatz." ,,Mhhh...." ,,Bis später...", ich legte auf und wollte mich gerade Damon zuwenden, als es wieder klingelte. ,,Layla Mylano." ,,Hallo Schätzechen, gut das ich dich erreiche." ,,Tantchen?", leicht perplex starrte ich auf den Höhrer. ,,Ja, Schatz es ist dringend. Dein Onkel wird jetzt in die Klinik geschickt und er soll die ersten Wochen nicht allein sein." ,,Ja...und?", ich ahnte was kommen würde. ,,Hunde sind nicht erlaubt. Aus diesem Grund wollte ich wissen, ob du für ein bis zwei Monate auf Sammy aufpassen könntest." Sammy war ein Welpe von Sayla und gerademal drei Jahre alt. ,,Ja aber ich muss doch zur Schule!" ,,Keine Sorge. Er ist gut erzogen und kann längere Zeit allein bleiben, solange du einmal am Tag eine große Runde mit ihm drehst." ,,Mhhhh....ok." ,,Ich wusste das du ja sagst! Ich bin in fünf Minuten bei dir!" Bevor ich etwas sagen konnte, legte sie auf. Kopfschüttelnd stand ich auf und schaffte es gerade noch meine Lieblingmusik einzulegen,als es auch schon klingelte. Damon zeigte null Interesse und blieb liegen während ich zur Tür ging und sie öffnete. Zum Vorschein kam meine Tante,wobei sie lauter Zeug mit sich schleppte. ,,Hallo Kind. Also, das hier sind Sammys Körbchen, seine Näpfe, sein Spielzeug und ein Sack von seinem Lieblingsfutter. Zudem gebe ich dir genug Geld, damit du das weitere Futter kaufen kannst." Sammy war schon an mir vorbei ins Wohnzimmer gestürtz und meine Tante belud mich mit den Sachen. Ehe ich etwas sagen konnte, war sie mit einem:,,Danke Schätzchen!",verschwunden und hatte mich in der Tür stehen lassen. Zuerst legte ich das Zeug im Flur ab, schloss die Tür und ging das ins Wohnzimmer. Dort hatte ich den typischen Streit unter zwei Rüden erwartet, doch die beiden lagen sich gegenüber und übten sich im synchronem Kissenzerstören. Während ich die Vor- und Nachteile abwägte, setzte ich mich aufs Sofa und ließ mich von der Musik beschallen. Da die Vorteile überwogen...immerhin ließen sie meine anderen Möbel in Ruhe, solange sie die Kissen hatten.... stand ich erst wiederauf als es erneut an der Tür klingelte. Mit einem Blick auf die Uhr wusste ich, dass es Castiel sein würde und schnell fischte ich eine Daunenfeder aus meinem Haar, dann öffnete ich die Tür. Castiel satand mit verschränkten Armen vor mir und schien nicht gerade begeißtert hier zu sein. ,,So...und wo ist jetzt mein Hund?" ,,Komm mit." Ich ließ ihn eintreten und schloss gerade die Tür, als er sich leicht irritiert an mich wandte:,,Woher kommen denn die ganzen Federn?" ,,Tja...", ich öffnete die Wohnzimmertür und der Blick auf Castiels Gesicht war einfach göttlich. Seine Gesichtzüge entgleißtem ihm und es dauerte eine Weile bis er etwas sagte:,, Das ist wirklich mein Hund?" Ich musste grinsen:,,Ja, ich denke schon." Naja, das Bild was sich uns bot war auch zu knuffig: Sammy und Damon lagen nah beieinander und versuchten hin und wieder nach einer der Zigtausend Daunenfedern zu schnappen, die sich mittlerweile in meiner ganzen Wohnung verteilt hatten. ,,Damon!", Castiels Hund schaute auf und bewegte sich langsam in seine Richtung...er wusste anscheinend das er etwas falsches gemacht hatte. Ganz anders hingegen reagierte Sammy: Er stürtzte auf ihn zu, ging auf die Hinterpfoten und schleckte ihm einmal über das Gesicht. ,,Castiel, darf ich vorstellen: Sammy, der Hund meiner Tante, der die nächste Zeit bei mir leben wird." ,,Aha..." Castiel strich Sammy einmal über den Kopf, wandte sich dann aber wieder Damon zu. ,,Layla, aber falls es dich nicht stört, ich muss jetzt eine Runde mit Damon drehen. Das mit den Kissen tut mir leid, also falls ich was tun kann...", ich sah ihm im Gesicht an, das er es nur sagte um nicht vollkommen unhöflich zu wirken. Und genau in diesem Moment, kam mir eine Racheidee wegen dem bescheuertem Sitznamen. ,,Aber nein, du musst mir nicht helfen. Aber...." ,,Was?" ,,Du...Casi? Darf ich ab jetzt mit dir spazieren gehen...weil Sammy muss ja auch raus." Er sah leicht sauer aus, er mochte es anscheinend auch nicht Spitznamen zu bokommen, doch letztendlich nickte er:,,Wenn du willst." Während er sich damon schnappte, krammt ich in Sammys Sachen nach einer Leine und machte ihn fest. Dann schloss ich die Tür und folgte leicht grinsend Castiel, der mit Damon schon das Haus verlassen hatte.
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