Man ist, was man Ist

GeschichteAllgemein / P18
Hige Kiba Toboe Tsume
13.05.2012
07.10.2015
25
42.707
2
Alle Kapitel
43 Reviews
Dieses Kapitel
6 Reviews
 
 
13.05.2012 1.111
 
Ich habe kein Marktrecht und verdiene kein Geld mit Charaktere von Wolf's Rain


Kapitel 1 Prolog!


Es ist ein schöner, sonniger Tag. Ich laufe durch einen wunderschönen Wald. Der Wind weht mir eine angenehme Prise durch mein Fell. Aber ich bin nicht alleine. Neben mir läuft ein junger Wolf und seine Fellfarbe ist Silbern mit eine Mischung aus Graubraun.
„Vater, ich möchte nachher zu Toboe gehen. Darf ich?“, fragt er mich.  Ich bleibe kurz stehen und erwidere: ,,Natürlich darfst du, aber sei höflich zu meiner Cousine." und ich sehe, dass er sich freut. So rennen wir weiter. Als wir den Waldrand erreichen, blendet mich die Sonne und ich höre ein unangenehmes Geräusch. So öffne ich die Augen und muss leider feststellen, dass das nur ein Traum war, sonst nichts und es verblasst auch,das Gefühl, wirklich frei zu sein. Aber es ist merkwürdig, denn in letzter Zeit habe ich solche Träume öfters und es fühlt sich nicht an wie Träume, sondern als ob ich das Ganze wirklich erlebt habe. Es hilft nichts und so stehe ich auf und setze mich erstmal auf mein Bett und reibe mir den Schlaf aus den Augen und ich schalte den Wecker aus, der die Quelle des unangenehmen Geräusches ist. Kaum, dass ich wach bin, werde gestört.
„Sascha, komm jetzt! Aufstehen, du fauler Sack. Es ist schon spät!", sagt mein Bruder zu mir.
,,Ja, ich komme schon. Ein alter Mann ist kein D-Zug!", erwidere ich noch etwas schlaftrunken. So stehe ich auf und ziehe mich an. Ich gehe kurz in die Küche, um etwas zu trinken und um meinen Rucksack zu packen. Ich überprüfe, ob ich für heute alles habe, aber mir kommt immer wieder der Traum in den Sinn und ich frage mich, was er zu bedeuten hat, aber viel darüber nachdenken kann ich nicht, denn Tim, mein Bruder, drängt mich, damit wir noch rechtzeitig zur Schule kommen. Ich schnappe mir die Autoschlüssel und meinen Rucksack und gehe zur Hintertür heraus. Die Sonne kommt gerade über den Horizont und hüllt die Umgebung sowie unseren Garten und die Straße mit den Nachbarhäusern in einem rötlichen Glanz.
>>Der Morgen wird wohl vielversprechend<< , denke ich für mich
„Komm endlich, wir müssen los!", werde ich von Tim wieder aus meinen Gedanken gerissen.
Ich öffne den Wagen, sodass unsere Schulsachen im Kofferraum verschwinden. Ich schließe die Heckklappe und steige ein. Tim setzt sich auf den Beifahrersitz und ich stecke den Zündschlüssel ins Schloss und drehe ihn um. Der Motor springt an. Ich ziehe meine Sonnenbrille auf und ich fahre los. Noch ist kaum Verkehr, aber das ändert sich bal. Die Fahrt verläuft ohne Ereignisse, sodass ich bald vor einer Doppelhaushälfte stehe.

Kaum, dass ich stehe, klettert Tim nach hinten und nun steigt Marin, meine beste Freundin, ein. Sie setzt sich auf den Beifahrersitz und wir setzen die Fahrt fort.
,,Sascha, was ist mit dir los? Du siehst fertig aus.", sagt sie zu mir.
,,Frag besser nicht! Hast du heute für die Arbeit gelernt?“  ,erwidere ich.
,,Ja, habe ich und du?", antwortet Marin mir.
,,Du weißt doch, wie ich es mit dem Lernen mache.“, entgegne ich und wir fahren zur letzten Adresse. Dort hole ich meinen besten Freund ab. Manfred ersetzt sich auf die Rückbank.
„Wie immer etwas zu spät.", sage ich zu Manfred, nachdem wir etwas warten mussten.
„Stell dich nicht so an, wir kommen pünktlich hin.", erwidert er. So fahren wir endlich zur Schule. Es ist zehn Minuten vor halb acht Uhr morgens,  trotzdem Parkplatz vor der Schule ist  fast zum Bersten gefüllt, aber ich finde schnell einen Parkplatz. Wir steigen aus. Ich und mein Bruder holen unsere Taschen aus dem Kofferraum. Ich schließe wieder die Klappe und schließe den Wagen ab und dann gehen wir rein. Wir warten kurz in der Aula und unterhalten uns, aber ich höre nur halb zu.
,,Sascha, hast du dein Mathebuch?“ ,fragt mich plötzlich Marin.
„Nein, es liegt noch im Auto. Ich hole es, geht schon vor, ich komm nach!", erwidere ich und renne zurück zum Auto. Dort angekommen, mach ich nochmals den Kofferraum auf und  nehme es mir heraus und stecke es in die Tasche. Kaum, dass ich den Rucksack wieder verschlossen habe und ebenfalls den Kofferraum und den Wagen verschlossen habe, merke ich, wie mich jemand anrennt. Ich sehe die Person an und sehe, dass es ein vierzehnjähriger Bengel ist mit braunen Haaren und braunen Augen, die mich anstarren. Ich starre zurück.„Okami, bist das wirklich du?“, fragt dieser Junge mich.
,,Ich heiße Sascha, ich kenne keinen Okami.", erwidere ich.
,,Erinnerst du dich nicht an mich? Ich bin es, Toboe!", sagt er zu mir. Ich schüttele nur den Kopf.
,,Das habe ich befürchtet, aber Kiba wird dir sicher auf die Sprünge helfen!", sagt er zu mir und läuft weiter. Ich bleibe verdutzt stehen und erinnere mich an den Traum von heute Morgen. Dort viel auch der,Name Toboe, aber ich schüttele kurz den Kopf und denke 'Nur ein Zufall' und ich gehe zurück. Der Unterricht hat schon längst begonnen,  als ich die Klasse erreiche. Als ich die Tür öffne, muss ich feststellen, dass vorne an der Tafel zwei neue Schüler stehen.
,,Sascha, du bist zu spät. Hast du eine Entschuldigung?“ ,werde ich vom Lehrer gefragt.
,,Keine, die sie mir glauben würden.", erwidere ich und gehe auf meinen Platz. Kaum, dass ich sitze, sagt unser Klassenlehrer:
,,Wir haben zwei neue Schüler in die Klasse bekommen. Ich wünsche, dass ihr sie gut in eure Gemeinschaft aufnehmt. Und nun stellt euch Zwei bitte vor."
Der Junge, ungefähr von meinem Alter von 22 Jahren, trägt eine Jeans, braune Turnschuhe, ein weißes T-shirt, darüber eine braune Jacke. Seine Haare sind dunkelbraun und er hat saphirblaue Augen. Sein Blick ist eher auf mich fixiert. Er ist ungefähr 1,75 Meter groß. So stellt er sich vor:
,,Mein Name ist Kiba, ich bin 23 Jahre alt. Das wär's fürs Erste."
Nun stellt sich die andere Person vor. Sie ist eine junge Frau und sie hat dunkelbraune Haare, die ihr bis zur Schulter reichen. Sie hat blaue Augen und ist wohl 1,55 Meter groß. Sie sagt: „Ich bin Karen und bin 20 Jahre alt,  sonst wüsste ich auch im Moment nichts zu erzählen."
„Gut, Kiba, du setzt dich bitte hinter Sascha und Karen, du kannst dich neben Marin setzen.", meint unser Lehrer zu den Beiden. So setzen sie sich hin und der Unterricht beginnt, wobei ich eher einschlafe.

So das war wieder das erste Kapitel von einigen!

Review sind erwünscht!

Schon bald folgt das nächste!

LG
    Okami
Review schreiben