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Cycle 1.0

GeschichteDrama, Tragödie / P18 / MaleSlash
Emma Ludbrook Jared Leto OC (Own Character) Shannon Leto Tomislav "Tomo" Milicevic
13.05.2012
01.07.2020
66
127.793
4
Alle Kapitel
208 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
21.06.2015 2.481
 
Ich wünsche euch allen einen schönen  Wochenendausklang und einen guten Start in die Woche :-*

Danke  an alle die sich hierher verirrt haben, speziell an die beiden 'Sternchenverleiher'. Der ganz große Dank geht aber natürlich an meine fleissigen und tapferen Reviewer Uninona, Mrs Schoko,  Delicious Diamond, Full Moon Dreamer und natürlich die Dächsin (Falls ich jemanden vergessen habe, sorry. keine Absicht.  

LG
Amy

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Chapter Fifty-Six (Jon PoV)



Noch unangenehmer waren schließlich die Beine, zumal ich nicht verstehe warum Jared darauf bestand, wo die Wahrscheinlichkeit, dass jemals jemand meine Waden zu sehen bekommt, doch verschwindend gering ist. Selbst Mark, der schließlich für jedes einzelne Motiv bezahlt wird, fragte ob das wirklich nötig sei. Natürlich beharrte Jay stur auf seiner Meinung und beendete die Diskussion damit, mich unter vier Augen ausgesprochen schneidend daran zu erinnern, wer in diesem Haus die Entscheidungen trifft. Ich war so perplex von seiner unterkühlten Art, dass ich nur nickte und ihm seinen Willen ließ, auch wenn es wehtat. Das Ergebnis waren einige weitere Stunden Schmerzen, die ich diesmal auf dem Bauch liegend verbrachte und eine dritte und vierte Tätowierung, die ich nicht wollte. Das alles zog sich so lange hin, dass Mark letztlich nur noch Jareds Handgelenk nachstach und ihm dann nahelegte einen neuen Termin zu machen, da auch er seine Grenzen habe und endlich Feierabend machen wolle. Jay war nicht glücklich darüber – offensichtlich hatte er sich trotz seiner Tattooerfahrung gründlich in seinem Zeitplan verschätzt – gab aber widerspruchslos nach. Vermutlich ist selbst ihm klar, dass auch der leidenschaftlichste Tätowierer irgendwann müde wird. Und da sein Hauptanliegen den ersten Schritt des Projektes Jared Leto 2 zu seiner Zufriedenheit erledigt war, konnte er es sich leisten großzügig zu sein. Ich bekam noch einen äußerst obligatorisch klingenden Vortrag über die Pflege und den allgemeinen Umgang mit frischen Tätowierungen zu hören, gefolgt von der für mich ebenso neuen wie niederschmetternden Information, dass Einiges nach dem Abheilen noch einmal gestochen werden müsse. Am liebsten hätte ich mich irgendwo eingegraben. Nicht, dass es nicht auszuhalten gewesen wäre. Aber der Gedanke, diese ganze schmerzhafte Prozedur noch einmal über mich ergehen lassen zu müssen, war in diesem Moment beinahe zu viel für mich. Unter Aufbietung aller Selbstbeherrschung schaffte ich es zu nicken und mich einigermaßen höflich zu verabschieden, ehe ich den Rückzug in mein Zimmer antrat um meine Wunden zu lecken.

Die tatsächlichen, physischen Spuren dieses Tages spüre ich zwar kaum noch, die psychischen dafür umso mehr.  Ich fühle mich wie zerschlagen, von einer Dampfwalze überrollt, oder beides gleichzeitig. Entsprechend bringe ich nicht die Energie auf irgendetwas zu tun, obwohl es noch nicht spät ist. Stattdessen liege ich auf dem Rücken, starre an die Decke und diskutiere mit mir selbst - versuche mir einzureden es sei alles in Ordnung. Ich bin nicht überzeugend. Nicht ein bisschen. Am liebsten würde ich mich zusammenrollen, mir die Decke über den Kopf ziehen und am besten gleich aufhören zu existieren.

Es ist ungewöhnlich still im Haus. So sehr, dass ich mich beginne zu fragen ob Jared vielleicht weggegangen ist. Normalerweise höre ich immer irgendetwas, gedämpfte Musik aus dem Studio, das ein oder andere Husten, Schritte.  Auch ohne aus dem Fenster zu sehen bin ich überzeugt, dass sein Wagen noch in der Auffahrt steht. Den uralten Motor hätte ich sicher nicht überhört. Allerdings könnte es durchaus sein dass er Laufen, Radfahren oder einfach spazieren gegangen ist. In letzter Zeit verabschiedet er sich nur noch selten. Meist hat er dazu keine Zeit, oder er vergisst es. Es stört mich nicht wirklich, schließlich ist es, wie er mir erst heute so deutlich zu verstehen gegeben hat, sein Haus. Darin kann er tun und lassen was er will. Ich brauche nur daran zu denken, um gleich wieder auf hundertachtzig zu sein. Zum Teufel mit seinem Gerede von ‚unser‘. Mag sogar sein, dass er es in dem Moment als er es sagte ehrlich gemeint hat. Aber offenbar gelten all seine Aussagen nicht mehr. Aussagen wie: „Ich erwarte keine Gegenleistung.“, „Ich möchte nur deine Freundschaft.“,  „Es ist auch dein Zuhause.“ und so weiter und so fort. Das Schlimmste ist, dass es mich nicht überraschen sollte, mich aber trotzdem bis ins Mark trifft, egal wie sehr ich versuche mich zu beruhigen. Egal, wie viel Verständnis ich für ihn habe. Und das habe ich wirklich. Ich bin nur nicht sicher, ob das die ganze Sache nicht noch schmerzhafter macht. Von einem Menschen schlecht behandelt zu werden, den man gern hat ist sehr viel schlimmer, als von einem, der einem egal ist.

Als hätten meine Gedanken ihn herbeigerufen klopft es genau als ich gerade bei der Überlegung angekommen bin ob ich mit ihm über meine gemischten Gefühle sprechen sollte, oder nicht.

„Komm rein!“, rufe ich  ohne echte Begeisterung in Richtung Tür.

Die Klinke senkt sich halb, schnellt wieder hoch, gefolgt von herzhaftem Fluchen auf dem Flur und einem derart lauten Rumpeln, dass mir fast das Herz stehenbleibt. Erschrocken fahre ich hoch und reiße die Tür auf. Jared steht einbeinig an die gegenüberliegende Wand gelehnt, hält sich mit schmerzverzerrtem Gesicht den Fuß und sieht dabei aus wie ein ausgesprochen zerzauster Fischreiher. Auf dem Boden zwischen uns liegt eine große, massiv aussehende Holzkiste,  darum verstreut eine wilde Ansammlung an Papieren, Ordnern und eine Menge Kleinkram. Einen Moment lang sehe ich vom Boden zu Jay und wieder zurück und versuche zu entscheiden, ob es sehr unangemessen wäre zu lachen.

„Gottverdammte abgefuckte Scheiße“, murrt mein Gast- nein, Arbeitgeber – vor sich hin. „Könntest du wohl so nett sein mir zu helfen statt da rumzustehen dich zu amüsieren?“, faucht er, bevor ich auch nur dazu komme irgendetwas zu tun. „Und komm mir nicht mit hast du verdient. Das weiß ich auch so“.

Wow, war das eine unglaublich gut getarnte Entschuldigung? Eigentlich müsste ich ja sauer sein weil er mich so anmacht, aber er trägt nur Socken und offenbar hat die sicherlich zwanzig Kilo schwere Kiste ihn unglücklich getroffen, zumindest seiner Gesichtsfarbe und dem feuchten Glitzern in seinen Augen nach zu urteilen. Vorsichtig schiebe ich einen Teil des Durcheinanders beiseite und reiche Jared die Hand, um ihm durch die Tür und auf mein Sofa zu helfen. Er hüpft mehr als dass er geht und wenn er gerade nicht leise vor sich hin flucht, kann ich seine Zähne knirschen hören.  Ihn zu fragen ob alles okay ist, erübrigt sich damit wohl.

„Lass mich sehen“, sage ich stattdessen, lasse mich vor ihm in die Knie sinken nachdem ich ihn unfallfrei auf der Couch geparkt habe, und ziehe ihm den Socken aus, ohne eine Antwort abzuwarten. Wundersamerweise erhebt er keinen Einspruch, zieht aber zischend die Luft zwischen den Zähnen ein und krallt die Hände in die Polster. „Hast du super hinbekommen“, informiere ich ihn lakonisch. Sein Fußrücken beginnt schon jetzt, sich blau zu verfärben und seinen Spann ziert eine nicht sehr große, aber äußerst schmerzhaft aussehende Platzwunde.

„Danke“, erwidert er trocken. „Eine meiner leichtesten Übungen.“

„Du solltest das Roentgen lassen. Nicht dass da was gebrochen ist. Kannst du die Zehen bewegen?“

„Könntest du so die Zehen bewegen?“, knurrt er ungehalten. „Fuck!“

„Das heißt wohl nein“, stelle ich resigniert fest und ernte dafür ein verächtliches Schnauben seinerseits. Wenn Blicke töten könnten würde ich jetzt umkippen.

„Das heißt“, zischt er, „dass ich nicht scharf drauf bin es zu versuchen. Gott tut das weh! Erinner mich dran diese Scheißkiste bei Gelegenheit abzufackeln.“

„Die Kiste kann auch nichts dafür dass du so stur bist. Warum hast du nicht einfach was gesagt? Hast du was zum Desinfizieren? Verbandszeug? Pflaster?“

„Ja sicher“, gibt er zurück und wackelt nun doch probeweise mit den Zehen. Ich bin unglaublich erleichtert zu sehen, dass er den Fuß relativ problemlos bewegen kann, auch wenn er dabei das Gesicht noch mehr verzieht und aussieht, als würde er jeden Moment in Tränen ausbrechen. „Ist in so einem Trampeltierhaushalt auch besser.“ Er klingt gepresst, aber immerhin hat er seinen Humor nicht verloren. „Guck mal in der Küche unter der Spüle, da steht einer dieser super Verbandskästen.“

„Bin gleich wieder da. Wehe du gehst auf Wanderschaft“, ermahne ich ihn und stehe auf, um den Spülschrank nach dem vermaledeiten Verbandszeug zu durchforsten.

„Ich werd mich hüten“, höre ich ihn hinter mir noch sagen, als ich schon halb zur Tür raus bin.

Natürlich finde ich das Gesuchte erst, nachdem ich Flaschenweise Reinigungsmittel, Putzlappen, zwei Feuerlöscher und – warum auch immer – eine abgewetzte Wolldecke aus dem Schrank geräumt habe. Noch immer darüber kopfschüttelnd sprinte ich die Treppen wieder hoch, den Flur entlang und zurück in mein Zimmer, nur, um gleich wieder das dringende Bedürfnis zu verspüren Jay den Hals umzudrehen. Trotz meiner Bitte einfach zu bleiben wo er ist, hat er sich meinen Laptop vom Schreibtisch geholt und betrachtet gerade interessiert den Bildschirm. Glück für ihn dass ich mir das Leute umbringen vor kurzem abgewöhnt habe.

„Du hast mich gegoogelt“, stellt er ohne den Hauch eines schlechten Gewissens fest. „Was Interessantes gefunden?“  

„Ja, die Erkenntnis dass dein Selbsterhaltungstrieb scheinbar nicht sonderlich stark ausgeprägt ist“,  erwidere ich seufzend, was ihm ein so spitzbübisches Grinsen ins Gesicht zaubert, dass meine Wut auf ihn auf der Stelle verraucht. „Und jetzt stell das Ding weg und lass mich deinen Fuß verarzten.“

„Ja Mama“, feixt er, klappt aber tatsächlich das Display zu, legt den Computer auf den niedrigen Tisch und lässt sich in den Polstern zurücksinken, während ich seine noch immer blutende Wunde desinfiziere, eine Mullkompresse auflege und sie mehr oder weniger professionell mit einer Binde fixiere.

„Ich vermute dein vorzeitiges Ableben haben wir gerade noch so abgewendet“, informiere ich ihn und sammele die leeren Verpackungen ein. „Aber du solltest damit trotzdem zum Arzt.“

„Ja, Mama“, wiederholt er noch eine Spur zynischer und verdreht dabei theatralisch die Augen. „Mache ich  falls mir der Fuß abfällt oder so. Wie geht’s deiner Haut?“

„Bestens“, gebe ich zurück. „Schwarz und rot, aber sonst gut.“

Mein ablehnender Tonfall scheint ihm nicht einmal aufzufallen, oder er ignoriert ihn absichtlich. Jedenfalls greift er nach meiner Hand, dreht sie mit der Fläche nach oben und beginnt eingehend Marks Arbeit zu studieren.

„Das ist richtig gut geworden“, sagt er strahlend wie ein Kind vorm Weihnachtsbaum. „Wenn du Glück hast muss er vielleicht gar nichts nachstechen. Kommt auf deine Haut an.“

„Super“, murre ich und entziehe ihm meine Hand wieder. „Da kann ich mich ja einmal glücklich schätzen, was?“

Scheinbar war ihm wirklich nicht klar, wie wenig begeistert ich davon bin zwangstätowiert worden zu sein wie ein verdammtes Mastschwein, denn sein Gesicht nimmt einen betroffenen Ausdruck an und seine Augen weiten sich ein wenig.

„Ich dachte, das ist eine gute Nachricht“, nuschelt er errötend. „Sorry.“

„Es ist eine gute Nachricht“, stimme ich ein klein wenig versöhnlicher zu. „Noch schöner wäre allerdings gewesen, du hättest das vorher mit mir besprochen statt mich vor vollendete Tatsachen zu stellen, meinst du nicht?“

„Ich dachte, es würde dir vielleicht helfen“, murmelt er zerknirscht. „Und es ist nur ein bisschen Farbe.“

Gott, ist er wirklich so naiv und ungeschickt, oder schauspielert er wieder?  Es fällt mir so verdammt schwer ihm böse zu sein, wenn er diesen Tonfall drauf hat - den, eines getadelten Kindes, das sich keiner Schuld bewusst ist. Er sollte einen Waffenschein beantragen für seinen Dackelblick.

„Ein bisschen Farbe unter meiner Haut, Jay. Ein bisschen Farbe, die nie wieder weg gehen wird“, informiere ich ihn trotzdem. „Für was hältst du mich? Dein Haustier oder so? Ich mag haushoch in deiner Schuld stehen und bin auch ganz sicher kein guter Mensch, aber ich BIN immer noch ein Mensch. Was würdest du sagen, wenn dein Boss dir ne Seriennummer auf den Arsch tätowieren lassen würde?“

Jetzt schluckt er tatsächlich und senkt reumütig den Blick. „Darüber hab ich nicht nachgedacht“, gibt er leise zu. „Ich wollte es dir nur leichter machen in deine Rolle zu finden. Ich dachte nicht, dass es dir so viel ausmacht. Und es ist nun mal nötig. Früher oder später hätten wir es sowieso tun müssen. Aufmalen dauert viel zu lange. Das verstehst du doch, oder nicht?“ Er klingt so flehend.

Am liebsten würde ich ihn einfach in den Arm nehmen und sagen, dass alles gut ist. Nur, um diese Konfrontation zu beenden. Es fällt mir nicht leicht ihm zu zeigen, dass er mich verletzt hat. Nach all den Monaten hasse ich es noch immer jemandem Angriffsfläche zu bieten – selbst ihm.

„Natürlich verstehe ich das“, sage ich so ruhig ich kann. „Es geht mir nicht um die Tätowierungen an sich, sondern um das Wie. Das alles. Warum hast du nicht früher mit mir gesprochen? Wieso so? Wie soll ich dir trauen wenn du mit gezinkten Karten spielst und mich bedrohst um zu bekommen was du willst?“, so sehr ich mich auch bemühe, mich zu beherrschen – meine Stimme zittert trotzdem. Ich fahre mir durch die Haare, versuche die richtigen Worte zu finden. Worte, die bei ihm ankommen, ohne dass er sich bedroht oder herabgesetzt fühlt. „Hast du wirklich geglaubt, ich würde dich im Stich lassen nach allem was du für mich getan hast?“

„Keine Ahnung“, nuschelt er mit gesenktem Kopf. „Ich weiß es nicht. Ich hatte einfach Angst dass du Nein sagst. Ich brauche dich so sehr Jon, wenn du mir nicht hilfst dann geht alles den Bach runter wofür ich so lange gearbeitet hab. Ich konnte das nicht riskieren.“

„Das nächste Mal solltest du vielleicht erst eine Antwort abwarten bevor du denjenigen, den du um Hilfe bittest erpresst“, merke ich an. „Nur so als Tipp vom Fachmann.“

Er wird noch eine Spur röter, als er ohnehin schon ist und scheint gleich mehrere Zoll kleiner zu werden.

„Es tut mir leid“, haucht er beinahe unhörbar. „Hilfst du mir trotzdem?“, fragt er nach einer kleinen Pause zögerlich. „Bitte, Jonny. Ich gehe unter ohne dich.“

„Natürlich helfe ich dir. Wozu sollte ich sonst mit diesen Dingern auf der Haut rumrennen?“ erwidere ich ungeduldig. „Aber vielleicht lässt du mich nicht dumm sterben und verrätst mir zu was ich noch alles ja gesagt hab gestern.“

Bevor ich irgendwie reagieren oder mich in Sicherheit bringen kann, fällt er mir ungestüm um den Hals und presst mich so fest an sich, dass mir die Luft ausgeht. „Danke!“, jubelt er ebenso überschwänglich, wie er gerade noch geknickt war.

„Schon gut“, erwidere ich gepresst und tätschele etwas hilflos seinen Rücken. „Könntest du mich bitte loslassen. Bitte. Jetzt!“

„Oh. Ja. Entschuldige“, stammelt er und rückt ein wenig von mir ab,  als mein steigender Paniklevel endlich in seinem Bewusstsein ankommt. „Tut mir leid. Ich bin ein Idiot“, seufzt er und wirft mir unter langen Wimpern einen Verzeihung heischenden Blick zu. „Wenn du mir hilfst das Zeug vor der Tür einzusammeln wäre es ein wenig leichter dir den Plan zu erklären.“ Damit rappelt er sich ächzend hoch, winkt jedoch ab, als ich ihm den Arm biete um ihn zu stützen. „Geht schon. Ich denke du hast genug gekuschelt für heute“, sagt er halb im Scherz. „Außerdem ist es schon viel besser. Double und Krankenschwester in einer Person, was will ich mehr?“

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Tjo, was will er mehr, der gute? XD

Ich hoffe es hat euch gefallen
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