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Happy Endings

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P12 / Gen
10.05.2012
10.05.2012
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438
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10.05.2012 438
 
Ich habe an der Stelle der 25sten Episode weitergeschrieben, als Ryuuji Taiga einlädt bei sich zu essen (es gibt Schnitzel :D) und sie in ihre Wohnung geht:







Klack, Klack, Klack...

Unsicher blickte ich zur Haustür.

Würde meine Mutter noch da sein?

Würde sie mir Vorwürfe machen?

Vorsichtig drehte ich den Schlüssel herum und lugte in das Appartment.

Das Wohnzimmer lag verlassen da und das Licht war auch ausgeschaltet- offenbar hatte sie sich aus dem Staub gemacht.

Ich ging zum Fenster und blickte zu Ryuujis Wohnung.

Als ich das Fenster öffnete konnte ich das Lachen von Yaa-chan vernehmen-

Er hatte so Glück mit seiner Familie- schoss es mir durch den Kopf.

Ich bemerkte, wie sich mir eine Träne aus dem Augenwinkel stah, und wischte sie verschämt weg.

Immerhin wollte Ryuuji, dass ich auch in diese kleine, glückliche Familie gehörte.

Ich schloss das Fenster wieder und ging zur Kücche, als ich einen kleinen Zettel auf dem Esszimmertisch sah.

ich erkannte Mutters handschrift und mir wurde mulig zumute.

"Taiga-" hatte meine Mutter geschrieben-

"Wenn du diesen Brief hier liest, dann sei doch bitte so freundlich deinen Anrufbeantworter abzuhören und mir auf der Stelle zu sagen, was das soll.

Und ach ja, übrigens" hier war die Schrift ziemlich undeutlich, vermutlich war sie sehr wütend gewesen.

Ich musste schlucken, als ich den Rest las:

"Das Apartment gehört nicht mehr dir, ich habe es bereits verkauft.

Da du ja jetzt verlobt bist, kannst du ja auch zu deinem zukünftigen mann ziehen, du nichtsnutziges Gör!!!

Bitte rufe mich nicht mehr an und komme auch nicht mehr zu besuch, ich will nicht mehr mit dir zu tun haben.

Deine Mom"

Dicke Tränen kullerten meine Wangen hinab, als ich meine Sachen zusammensuchte.

Meinen Anrufbeantworter hörte ich nicht mehr ab.

So stand ich 10 Minuten später vollbepackt vor Ryuujis Tür, der mir verblüfft öffnete:

"Was machst du denn da?

Willlst du etwa bei uns einziehen??"


"So siehts wohl aus" sagte ich so grimmig wie ich konnte, bevor ich erneutin Tränen ausbrach:

"Ryuuji, sie haben mir meine Wohnung weggenommen. Diese fiesen, fiesen Leute!!!!!"

Nun beruhig dich erstmal und gib mir dein Zeug"

er nahm mir meine Taschen ab

"Ich habe dir dein Lieblingsessen gekocht und möchte nicht, dass es kalt wird."

Er zog mich in die Wohnung und stellte die Taschen in ein Eck.

Als ich ihn sah, wie er sich mit Yaa-chan unterhielt, musste ich plötzlich wieder heulen.

Dann spürte ich, wie Ryuuji mich in den Arm nahm und wusste, das alles letztendlich doch auf ein Happy End hinauslaufen würde.
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