Love in the Ice

von astrea
GeschichteDrama, Romanze / P18
09.05.2012
11.04.2013
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Wie jede Nacht konnte ich nicht schlafen und diese sowieso nicht. Ich wusste ich musste es ihnen sagen. Ich seufzte und stand auf, ging in das Wohnzimmer, sah den Mond an und hing meinen Gedanken nach: „Jae? Kannst du wieder nicht schlafen?“ ich zuckte zusammen du standest hinter mir: „hm!“ machte ich nur und sah weiter aus dem Fenster.

Plötzlich spürte ich wie sich deine Arme um meinen Bauch Schlangen und dein Kinn sich auf meine Schulter nieder ließ, mir stockte der Atem, du warst mir so nah, so verdammt nah! Mein Herz schlug mir Presslufthammer artig gegen die Rippen: „wenn du sorgen hast kannst du es mir jeder Zeit sagen, egal was es ist!“ flüstertest du mir zu.

Ich schluckte, was tust du mir nur an Yunho? Wie soll ich länger schweigen können wenn du mir so nah bist? „ich…!“ setzte ich an, plötzlich löstest du dich von mir, ich war enttäuscht aber gleichzeitig auch unglaublich erleichtert: „Jae!“ sagtest du wieder: „ja ich werde dir sagen wenn ich sorgen habe!“ sagte ich lächelnd: „Jae!“ warum sagtest du dauernd meinen Namen?

Hattest du es herausgefunden was ich für dich empfand? Ich sah dich unsicher an. Plötzlich schlangen sich deine Arme wieder um meinen Körper du zogst mich an dich und küsstest mich. Ich lege meine Hand auf dein Herz das im gleichen schnellen Takt wie meines schlug.

Ich war einfach nur Glücklich: „Jae ich liebe dich und das schon lange, sehr lange!“ sagtest du ich merkte wie ich rot wurde. Du lächeltest mich an so wie du die anderen noch nie angelächelt hattest, ich schluckte, sah dir in deine Augen küsste dich. Ich wollte dich nie wieder los lassen und wünschte mir das dieser Moment ewig dauern würde: „Yunho! Jaejoong!“ hörte ich die entsetzte Stimme von Changmin der auf uns zu kam und dir mit der flachen Hand ins Gesicht schlug: „Warum tust du mir das an? Ich denke du liebst mich?“ sagte er unter Tränen: „Nein für mich gibt es nur Jae, gab es schon immer!“ sagtest du wie sehr hatte ich mich nach diesen Worten gesehnt: „Das werde ich dir niemals verzeihen Jaejoong!“ sagte Changmin und sah mich an ich wusste das er mir nie verzeihen würde das ging er.

„Jae ich liebe dich und das werde ich auch immer tun nur dich!“ flüstertest du: „Yunho!“ sagte ich leise deinen Namen schlang meine Arme um deinen Hals und gerade als ich dich küssen wollte hörte ich: „Hey sag mal wie lange willst du eigentlich noch schlafen Jaejoong?“ Changmins helle Stimme lies mich aufwachen.

Ich hatte geträumt und wieder sehnte ich mich noch mehr danach das was du zu mir im Traum sagtest das du es mir in der Wirklichkeit auch sagen würdest doch das konnte ich vergessen, das würdest du niemals tun: „Morgen Minnen!“ sagte ich und hörte mich noch sehr verschlafen an: „Ja Morgen, und mach hin wir müssen in einer Stunde los!“ Toll! Jetzt sagte schon der Jüngste was ich zu tun hatte.

Aber er hatte ja auch recht. Ich stand auf: „Bin gleich fertig!“ sagte ich, Changmin nickte und ging zu den anderen. Ich hörte ihre Stimmen aber vor allem deine die immer noch verschlafen klang. Ich ging zu euch: „Moin Jae!“ sagte Junsu fröhlich ich lächelte immer noch müde.
                                                                                                                           
„Morgen!“ sagtest du lächelnd, hattest du eine Ahnung was deine Stimme mir wieder für eine Achterbahnfahrt einbrachte? Nein…woher auch! Ich lächelte nur: „Morgen!“ sagte ich. Yoochun sah Müde auf die Uhr: „gehen wir vorher noch mal Proben?“ fragte er musste ein gähnen unterdrücken, wir sahen zu dir: „ja machen wir!“ sagtest du. Alle standen auf und schlurften in den Proberaum: „Heute als erstes Hi Ya Ya!“ sagte Yunho. Na großartig! Da klappten bei mir die Schritte nicht so schnell, dachte ich und seufzte.

Yunho schaltete die Anlage an und zeigte uns die Schritte die wir wiederholten. Irgendwie klappte nicht ein schritt bei mir. Du sahst mich an und gingst zu mir: „Jae Pass auf du tanzt und ich lenke dich!“ ich nickte…Moment er lenkt mich? Nicht gut, gar nicht gut! Er legte seine Hände um meine Hüften lenkte meinen Körper zu den richtigen Schritten. Mein Gott mein Herz! Dachte ich, ich war total aufgeregt wünschte mir aber das du nicht aufhörtest.

Nur gut das du nicht merktest wie nervös ich war: „Nein Jae zuerst so!“ sagtest du legtest die Hand höher und lenktest mich weiter, ich schluckte: „Okay und jetzt versuch du es alleine!“ hörte ich deine Stimme ich nickte sah zu Boden damit du und auch die Jungs nicht sahen wie ich mir auf die Unterlippe bis weil ich enttäuscht war das du schon wieder weg gingst.

„Jae stell dich hinter mich da siehst du die Schritte besser!“ sagtest du und mir Rutschte das Herz ich weiß nicht wohin. Ich ging langsam zu dir: „Okay!“ sagte ich, selber über meine ruhige stimme erstaunt, du Tanztest ich wiederholte deine Schritte. Bei der Drehung sah ich dir in die Augen, verlor das Gleichgewicht und stürzte: „autsch!“ hörte ich deine Stimme. Ich riss die Augen auf ich war auf…dir gelandet: „Oh!“ sagte ich nur versuchte aufzustehen, schaffte es nicht und sah die Jungs Hilfe suchend an.

Junsu kam zu mir, wollte mir aufhelfen, ich lächelte dreht mein Gesicht noch mal zu dir und spürte einen plötzlichen druck…mein Gott! Ich hatte nicht gesehen dass du gerade aufstehen wolltest und ich hatte dich geküsst. Was sollte ich jetzt tun? Du sahst mich nur verdutzt an, den anderen blieben die Münder offen stehen: „i-ich wollte das d-doch ni-nicht!“ stotterte ich sah sie an: „ach Jae mach dir nichts draus, das kann passieren!“ sagtest du lächelnd: „sei wütend auf mich, hau mir eine runter aber bitte versteh das das was für mich bedeutet!“ dachte ich.

Ich würde es nie aussprechen. Irgendwie war mir im Moment nicht nach lachen: „ich geh kurz in mein Zimmer!“ sagte ich und zwang mich zu einem Lächeln. Die anderen halfen mir und dir auf: „Hey Jae mach dir nichts draus! Sieh´s als Übung!“ „als Übung?“ fragte Changmin irritiert: „naja nächste Woche dreh zu Dangerous Love!“ antwortest du: „ah stimmt ja ihr macht da ja für die Fans ein Paaring!“ lachte Yoochun. Ich ging in mein Zimmer schloss ab und schlug mit der Hand gegen die Wand: „verdammt warum? Warum musste ich mich nur in dich verlieben? Warum?“ ich warf mich einfach auf mein Bett und weinte: „warum muss ich gerade dich lieben? Warum erwiderst du meine Gefühle nicht?“

Sagte ich in mein Kissen, wieder kamen die Bilder aus meinem Traum hoch und machten alles nur noch unerträglicher! Aber endlich wusste ich wie es sich wirklich anfühlte dich zu küssen! Es wäre so schön gewesen wenn es kein Ausversehen gewesen wäre, aber was brachte es mir schon davon nur zu Träumen? Es würde sowieso nie passieren! Ich seufzte drehte mich um und starrte meine Zimmerdecke an, zuckte zusammen als ich merkte das ich vorsichtig meine Lippen berührte: „man ich muss aufhören damit, ich muss dich vergessen!“ flüsterte ich.
                                                                                                                           
„Jae?“ hörte ich deine Stimme an meiner Tür: „Oh nein bitte nicht jetzt! Nicht in dem Zustand in dem ich jetzt bin!“ dachte ich: „Mach bitte auf ich möchte mit dir reden!“ ich schluckte Atmete tief durch ging zur Tür und schloss auf: „was denn?“ fragte ich lächelnd.

Es tat so verdammt weh in deiner Nähe zu sein und dich nicht berühren zu können, so weh: „ich will mit dir noch mal wegen der Sache die vorhin war sprechen!“ Sache! Es war also für dich nur einen „Sache!“ gewesen: „es tut mir!“ sagte ich du kamst näher zu mir: „ist okay!“ sagtest du lächelnd: „aber irgendwas stimmt nicht mit dir und das seit Wochen! Du kannst mir alles sagen egal was!“ ich kann dir alles sagen?

Auch das ich dich liebe? Niemals! Du würdest mich verachten oder mich sogar aus der Band schmeißen: „es ist nichts!“ log ich: „wenn was ist ich bin für dich da!“ sagtest du lächelnd. Ich verstand nicht was mit mir los war ich bekam nur mit wie ich Plötzlich aufstand dich zu mir zog und dich Küsste und das nicht wie man einen Freund küsst. Du merktest sofort den Unterschied ich hörte abrupt auf: „d-das ist los!“ sagte ich leise, du sahst mich einfach nur an. Was hatte ich nur getan? Ich sah dich an, was würdest du jetzt sagen? Was würdest du jetzt tun?