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KATZE^>^ (Fertiggestellt)

von ShunsGirl
Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
Ace Grit Daniel "Dan" Kuso Joe Brown Marucho Marukuro Mira Clay Shun Kazami
09.05.2012
13.05.2012
23
49.525
 
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09.05.2012 1.210
 
Es war noch sehr früh als wir uns alle trafen und uns bereit für den Rückweg zur Erde machten, Alice stand vor mir und hatte Tränen in den Augen.
Ich umarmte sie schnell und schloss dabei die Augen: „Du wirst mir fehlen, wir bleiben im Kontakt ja?!“
„Ja…“ sie Lächelt mich an, Miu bekam auch noch ne dicke Umarmung bis wir dann alle uns auf den Weg machten.
Zurück in unsere Welt.



Als ich meine Wohnung betrat war totenstille, Shun neben mir hielt meine Hand und drückte sie aufmunternd, ich sah ihn kurz an und seufzte kurz.
Er ließ mich los und ich ging ins Zimmer von meinem Vater, ein eingeroller Mann lag schlurzend im Bett ich kam langsam auf ihn zu und meinte dann: „Vater?“
Er zuckte zusammen und beuget sich auf, er sah richtig scheiße aus, er hatte sich nicht rasiert und er sah einfach ungepflegt aus.
„Kelly?“ fragte er leise, er war richtig müde ich sah ihn an er stand auf und sah mich mit Tränen in den Augen an, „Dad wie siehst du denn aus?“
„Ähm…“ versuchte er zu erklären aber ich sage schnell, „Rasier es jetzt sofort ab, mein Freund ist da draußen.“
„Ja okay…“ meinte er und drehte sich um und ging ins Bad, ich drehte mich um und ging zurück zu Shun dieser hatte sich im Haus umgesehen und stand in der Küche am Fenster.
Als ich ihn fast lehnte ich mich an seinen Rücken, Shun rührte sich kein bisschen eine ganze Weile standen wir so herum bis ich dann mit ihm aus dem Raum kam, mein Vater war inzwischen kurz unter die Dusche und hatte sich rasiert und kam gerade mit frischen Anziehsachen aus seinem Zimmer.
Shun war sofort brav, ich beobachtete ihn dabei sehr genau.
Mein Vater sah mich einfach überglücklich an, ich sah Shun und Ihn abwechselnd an und musste einfach Lächeln.
Die Jungs machten es sich im Wohnzimmer gemütlich wehrend ich mir meine Schürze umband und den großen Haufen Geschirr abwaschte, was sich als ziemlich schwer erweist da es richtig stank.
Shun hätte wirklich nicht in die Küche gehen sollen.
Nach dem abwaschen sah ich mich in den Vorratsschränken durch, der Kühlschrank war fast leer aber ich fand noch etwas gebraucht baren und machte schließlich noch ein warmes Mittagessen.
Genau 12 war das Essen fertig, ich schmeckte gerade noch ab als Ich von drüben lachen hörte.
Scheint als verstehen sie sich ja prächtig.
Ich setzte alles Zubereitete auf den Esstisch und deckte ihn, band die Schürze ab und hängte sie wieder an ihren Platz.
„DAD, SHUN ESSEN FERTIG!“ rief ich laut, wenn die das überhörten musste ich mir wohl Sorgen machen da sie sich dann ZU gut verstehen würden.
Jedoch kamen beide gerade in die Küche, ich drehte mich zu ihnen um und Lächelte.
Beide sprachen über etwas und setzten sich, doch bevor es Shun tat sah er mir noch mal dankbar entgegen.
Ich Lächelte nur zurück, und hoffte mein Essen würde ihm schmecken.
Wie Ich erwartet hatte, mein Vater war mal wieder außer sich vor meinem leckeren Essen.
„Kelly, es ist alles noch wie früher du kannst genauso Exzellent kochen wie deine Mutter!“ lachte mein Vater ich Lächelte dankbar und sah Shun an, als er meinen Blick bemerkt war sein Blick fragend.
„Kelly, du kochst total gut.“ Meinte Shun nun grinsend, ich Lächelte dankbar und setzte mich ihm gegenüber.
Nach einer ganzen Ewigkeit waren wir alle satt, wieder räumte Ich alles auf und fing an den Haushalt zu machen.
Denn mein Dad den letzten drei Monaten nicht mehr getan hat, ich seufzte als Ich endlich die Waschmaschine fertig hatte und lehnte mich an sie.
Zwei starke Arme setzten mich auf die Waschmaschine und zog meinen Kopf zu sich runter, ich öffnete die Augen und sah meinem süßen In die Augen.
„Meinst du nicht, es reicht langsam du hast schon genug heute getan es ist schon langst 14 Uhr. Zeit für deine Freizeit meine Liebe!“ sagte Shun und küsste mich sanft, ich schloss die Augen und drückte mich leicht von der Waschmaschine weg.
Um es mir etwas zu erleichtern kam er mir noch näher und half mir schließlich runter, als wir uns lösten sah er mir tief in die Augen, „Geh nicht zu weit Shun!“
Ich musste grinsen, er seufzte nur und sah mich zuckersüß an: „Hab ich doch gar nicht.“
Wir wurden von Skywell unterbrochen, diese setzte sich auf meine Schulderr.
"Hast du etwa schon vergessen was heute für ein Tag ist?" fragte sie, ich sah sie erst verwirrt an und knallte mir dann die Hand an die Stirn, "Oh verdammt....wie konnte Ich das vergessen."
Shun sah mich verständnislos an, ich seuftzte kurz: "Skywell warum hast du nicht eher was gesagt."
"Was ist denn so wichtig?" fragte Shun mich schließlich doch, ich sah ihn in die Augen, "Naja, heute ist dads Hochzeitstag drei Tage später wurde Ich geboren."
"Moment..." meinte Shun jetzt verwirrt, "Du hast in drei Tagen geburstag? Warum sagst du mir das erst jetzt?"
"Äh...ist das so wichtig?" fragte ich naiv udn Lächelte verlegen, das gab ihn den rest er drehte sich um und hielt sich den Kopf, "Natürlich ist das wichtig, wie steh ich denn bitteschön da. Joe weiß doch sicher das du bald Geburstag hast."
"Ja weiß er." meinte ich nur und lehnte mich an ihn.
"Aus irgendeinen Grrund macht mich das eifersüchtig." meinte Shun, ich sah auf und starrte ihn an, er drehte den Kopf leicht sah mich ernst an, "Eifersüchtig?"
Lächelnd sah Ich ihn an, wenn er meinedwegen eifersüchtig wurde machte mich dass einfach glücklich.
Mein Vater kam gerade ins Bad, ich löste mich von Shun und ging auf ihn zu umarmte ihn fest er war zwar verwirrt, ich flüsterte leise in sein Ohr: "Übrigens alles Gute zum Hochzeittag mit Mama!"
Mein vater schien erst überrascht, drückte mich dann noch mal an sich und sah mir dann ins Gesicht, er strahlte richtig: "Danke Schatz, du bist deiner Mutter total ähnlich!"
"Das hoffe Ich nicht sonst ist sie nicht mehr meine Geliebte!" meinte Shun und zog mich an sich, ich musste kichern und sah ihn in die Augen, "Aber...aber..."
Mein vbater sah ihn besämpftig an: "Na na, sei doch nicht gleich eingeschnappt Ich nehm dir doch nciht deine Freundin weg!"
Shun zog mich an sich und knurrte, schaute agressiv wie ein Hund der sein Eigentum beschützen muss.
BinIch ein Knochen oder was? Bei dem Gedanken, sein Knochen zu sein musste ich Lächeln.
Das hieß ja so viel wie Ich bin sein Bester Knochen.
Ich lehnte mich mit den Kopf an seine Brust, er sah zu mir runter Lächelte kurz udn sah meinen Vater wieder agressiv an, er benehmt sich wie ein Hund.
Mein Vater lachte laut, ich schloss die Augen und genoss zugleich Vaters Lachen und Shusn Nähe.
Der rest des tages verbrachten wir im haus udn erzählten uns alles mögliche, Abends nachdem Ich geduscht hatte und in mein Zimmer ging lag Shun schon schlafend im Bett.
Ich legte mich neben ihn und küsste ihn kurz schlüchtig, kuschelte mich an ihn und versuchte ebenfalls einzuschlafen.
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