Cat x Alien

von Elli-tan
GeschichteRomanze / P16
Ichigo Momomiya / Mew Ichigo Kisshu Ikisatashi
09.05.2012
09.05.2012
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Joah, erst mal hallo und Danke, das ihr die FF angeklickt habt. Die Idee ist mir gekommen, als ich in einer Freistunde ein Cat-Girl gezeichnet habe, das ein bisschen wie Ichigo aussah. Da ist mir dann die Idee gekommen, einen kleinen One-Shot über Tokyo Mew Mew zu schreiben. Also hab ich mich gleich zu hause an den Compi gesetzt und losgeschrieben. Es geht um mein Lieblings-Pairing: Ichigo x Kisshu <3 Ich selbst kann Aoyama ja nit sehr gut leiden, und habe mir immer gewünscht, das sie mit Kisshu zusammenkommt. Nachdem das im trotzdem supertollen Manga ich geklappt hatte, hole ich es halt jetzt nach. ^^
Ach, sry, ich quatsch zu viel. *entschuldigend Kekse hinstell*
Jetzt aber los!
Warning: Lemon. Don’t like, don’t read.

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Cat x Alien


Es ist jetzt ein Jahr her, seit die Mews Deep Blue besiegt haben. Ichigo ist mittlerweile glücklich mit Aoyama zusammen. Doch es sollte alles anders kommen.

Ich kämmte mir noch ein letztes Mal meine roten Haare. Ich hatte heute frei, und wollte zu Aoyama-kun. Er hatte sturmfreie Bude und das mag viel heißen. Vor allem, weil er nicht geplant hatte, irgendwas im freien zu machen, oder irgendwo hinzugehen. Es war so gut wie klar, das meine Unschuld heute dran glauben musste. Bei dem Gedanken wurde ich rot. Ich liebte ihn wirklich sehr. Wobei, ein bisschen Angst hatte ich schon. Aber ich war sicher, er würde aufpassen. Ich hatte extra eine Erdbeerfarbene Spitzenunterwäsche angezogen. Darüber ein gleichfarbiges Top und einen schwarzen Minirock. Ich ließ meine Schulterlangen Haare (haste wohl wachsen lassen XD) offen. Das tat ich zurzeit öfter. Damit sah ich hübscher aus, fand ich. „Mama, ich bin bei Aoyama-kun!“ rief ich meiner Mutter zu, bevor ich auch schon aus dem Haus verschwand. Kurz vor seiner Wohnung ordnete ich noch mal meine Haare, dann klingelte ich. Ein Gutaussehender (von wegen) Aoyama öffnete mir die Tür. Ich viel ihm um den als und wir küssten uns leidenschaftlich. Nach geschätzten zehn Minuten rumknutschen, hob er mich hoch und trug mich in sein Zimmer. Dort legte er mich aufs Bett und küsste mich weiter. Doch die Küsse veränderten sich. Sie waren nicht mehr so sanft und trotzdem leidenschaftlich, sondern fordernd. Und unangenehm. Er strich mir nicht wie sonst mit der Zunge über die Lippen, nach einlass fragend, sondern öffnete meine Lippen mit eigener Kraft. Eine Hand glitt unter mein Oberteil und zog es mir aus. Gleich darauf fand auch der Spitzen-BH  seinen Weg auf den Boden. Sein Mund wanderte nach unten, über mein Gesicht, über meinen Hals, bis hin zu meinen Brüsten. Er massierte, und küsste sie. Bis hinein. Das tat weh, aber ich ließ mir nichts anmerken. Ich wollte nicht, dass er sauer auf mich ist. Sein Hemd flog nun ebenfalls zu Boden, zusammen mit meinem Rock. Das ging mir alles viel zu schnell und mir wurde unangenehm. Er küsste immer noch meine Brüste, aber seine Hände glitten weiter nach unten, schoben meinen Slip nach unten und streichelten mich. DAS war unangenehm! Er stand auf. Ich dachte, er habe mitbekommen, dass mir nicht wohl war. Ich sah auf, wollte sehen, ob er wütend war. Wollte schon eine Entschuldigung stammeln, aber da sah ich, das er nur aufgestanden war, um sich die Hose mit Boxershorts auszuziehen. Ich konnte seine Erregung deutlich sehen. Mir wurde noch unangenehmer. Er stellte sich neben das Bett und zog meinen Kopf halb sanft, halb fest zu seiner Erregung. Ich wollte mich weigern das DING in den Mund zu nehmen, doch ich wollte auch nicht, dass er sauer ist. Also fing ich an, ihm einen zu blasen. Er stöhnte auf. Ich fand es widerlich. Dann stöhnte er noch mal laut und ergoss sich in meinem Mund. EKELHAFT! Ich wollte mich schon von ihm lösen, um das Zeug in meinem Mund irgendwo auszuspuken, doch er ließ es nicht zu, das ich mich von ihm löste. „schlucken!“ Es war keine Bitte, es war ein Befehl. Ich gehorchte. Das war nicht der Aoyama, den ich kannte. Das war ein Monster! Mir wurde schlecht, als ich das widerliche Zeug runterschluckte. Er warf mich fast schon aufs Bett, als er sich auf mich legte und mich erneut auf so eine unschöne Weise in einen Zungenkuss verwickelte. Seine Hände glitten  an meinem Körper herunter. Er drang mit einem Finger in mich ein. Es tat so weh! Ich keuchte vor Schmerz, doch er interpretierte das als Zeichen der Lust und drang auch noch mit einem zweiten Finger in mich. Das war zu viel. Ich schubste ihn mit aller Kraft von Mir runter. Dann sammelte ich meine Sachen ein und rannte ins Bad, schloss die Tür hinter mir. Gerade noch rechtzeitig schaffte ich es zur Toilette, wo ich mich übergab. Ich hörte Aoyamas Stimme an der Tür: „Das war aber nicht nett, Ichigo! Komm raus, ich will weiter machen!“ „Niemals, du MONSTER!!!“ schrie ich, zog mich an und sprang aus dem Fenster, Da die Katze immer noch mit mir vereint war, war das eine Kleinigkeit. Das war nicht Aoyama-kun. Das war ein Monster! Doch ein kleiner Gedanke formte sich in meinem Gedächtnis: Das Monster IST Aoyama! Ich weinte verbittert. Rannte blind durch die Straßen und in den Park. Und dort lief ich prompt jemandem in die Arme.

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„Pass doch au… Ichigo!?“ sagte eine mir bekannte Stimme. Ich hatte sie seit einem Jahr nicht mehr gehört, und doch erinnerte ich mich genau an sie. „Kisshu!“ rief ich aus und warf mich ihm um den Hals. Ich schluchzte erbarmungslos weiter. „Hey, hey“ beruhigte er mich, „wir stehen hier mitten in einem Park. Die Leute schauen schon. Lass uns woanders hingehen, dann kannst du mir erzählen, warum du so aufgelöst bist, ok?“ Ich nickte. Er war so nett zu mir. Aus irgendeinem Grund freute mich das ein kleines bisschen. Aber darauf konnte ich jetzt nicht achten. Er zog mich in ein Gebüsch und wir teleportierten weg. Wir landeten auf der Spitze eines Wolkenkratzers. Er setzte sich, zog mich auf seinen Schoß und ich musste mich erstmal an seiner Brust ausheulen. Erst jetzt viel mir auf, dass er irdische Kleidung trug. Ein schwarzes Hemd und eine Jeans. Da es Sommer war, war es selbst hier oben warm und der leichte Wind blies uns durch die Haare. Seine Haare waren auch etwas länger geworden. Das sah gut aus. Er sah sowieso sehr gut aus. (>///<) Langsam beruhigte ich mich wieder. „So, jetzt erzähl mal, was so schlimm ist, dass du dich sogar mir um den Hals wirfst.“ Ich musste leicht grinsen. Sein Charakter hatte sich nicht verändert. Langsam begann ich zu erzählen. Ich fasste es nur grob zusammen, da ich immer wieder von heftigen Schluchzern geschüttelt wurde. Beruhigend strich Kisshu mir über den Rücken, als ich fertig erzählt hatte. „Ich wusste immer, dass er nicht so nett ist, wie er tut.“ murmelte Kisshu. „Was soll ich jetzt tun, Kisshu, was?“ fragte ich ihn flehend. „Liebst du ihn denn noch?“ fragte mich Kisshu. „Nein und Ja… das ist nicht so leicht. Ich will nichts mehr mit ihm zu tun haben, aber ihn jetzt einfach aus meinen Gedanken zu schieben geht nicht, so sehr ich es mir auch wünsche. Ich habe nämlich immer noch den netten Aoyama vor Augen, auch wenn dieser nur eine Lüge war.“ Schniefte ich. Danach sagten wir beide kein Wort mehr. Er hielt mich einfach nur fest. „Warum bist du eigentlich auf der Erde?“ fragte ich ihn nach einer Weile. „Ich wollte dich sehen. Ich liebe dich ja immer noch. Aber eigentlich war ich froh, dass du mit Aoyama glücklich warst. Aber jetzt dass… du glaubst nicht, was für eine Wut ich auf ihn habe!“ endete er. Und ich glaubte ihm. Ich konnte mir fast vorstellen, was für eine Mordswut er auf Aoyama hatte. Aber er würde ihm nichts tun. Dass wusste ich. Er hatte sich damals gebessert. „Ich bin auch total enttäuscht von ihm. Ich kann das fast nicht verkraften.“ Wieder saßen wir lange Zeit einfach nur da. Ich musste schon wieder schluchzen und vergrub mein Gesicht in seinem Hemd. Er schlang die Arme noch ein bisschen fester um mich. Langsam versiegten meine Tränen. Allerdings machte ich keine Anstalten mich von ihm zu lösen. Er auch nicht. Nach einer Weile sagte er dann: „Es wird schon dunkel. Soll ich dich nach hause bringen?“ „Da kann ich jetzt nicht hin.“ Er schaute mich fragend an. „Warum denn nicht?“ „Weil ich eigentlich bei Aoyama übernachten wollte. Und wenn meine Mama mich jetzt so sieht, dann löchert sie mich bestimmt mit Fragen. Aber dafür habe ich jetzt echt keinen Nerv.“ „Kann ich verstehen. Kannst du nicht zu einer deiner Freundinnen?“ fragte er mich. „Nein. Minto ist mit Zakuro in Amerika, irgendein Auftrag. Retasu hat ein Date mit Ryo. Da kann ich sie nicht stören. Und zu Pudding kann ich auch nicht. Ihr Vater ist endlich wieder da und das wünscht sie sich ja schon ewig. Keichiro hat auch keine Zeit. Und außerdem sind Ferien. Und alle meiner Klassenkameraden sind im Urlaub oder haben keine Zeit.“ Endete ich traurig. „Oh. Weist du was, mir kommt da grad ne Idee. Da ich nicht wusste, wie lang ich hier auf der Erde bin, habe ich mir ein bisschen Geld mitgenommen. Japanisches Geld.“ Ich musste grinsen. Er dachte an alles. Aber... „Woher hast du das Geld, Kisshu? Doch nicht etwa geklaut?“ „Nö, ich hab mir nur eine von euren Gelddruckmaschinen genommen. Sie war auf dem Schrottplatz. Kaputt. Na ja, ich hab sie wieder repariert.“ Er machte eine Unschuldsmiene. Ich musste leise Lachen. Er beugte sich zu mir runter und flüsterte: „Dein Lachen hab ich vermisst.“ Ich wurde rot und wechselte schnell das Thema. „Und was sollen wir dann mit dem Geld anfangen?“ Ich schaute fragend. „Nun, ich kann dir ein Hotelzimmer mieten.“ Damit hatte ich jetzt echt nicht gerechnet. „Was… Was?“ „Ich miete dir ein Hotelzimmer.“ „Nicht dein Ernst.“ „Doch“ Er grinste mich an. „Danke, Kisshu!“ Ich gab ihm als Dank einen kleinen Kuss auf die Backe. Wieder grinste er. „So kokett, Ichigo? Willst du mich etwa verführen?“ neckte er mich. „Denk nicht mal dran!“ lachte ich und knuffte ihm in die Seite. Er war einfach unverbesserlich. „Dann lass uns mal ein Hotel suchen, dass deiner würdig ist, Ichigo.“ Er gab mir einen Handkuss, ich wurde sehr rot, und nahm mich dann an der Hand. Dann flogen wir auch schon los.

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Fliegen war ein tolles Gefühl. Mir war, als wischte es die letzte Traurigkeit von mir. Ich fühlte mich frei. Und das Gefühl seine Hand zu halten war göttlich. Mo… Moment! Was denke ich da!? Ich wusste, dass ich so rot wie eine Tomate sein musste. So was hatte ich zuletzt bei meinem ersten Händchenhalten mit Aoyama gedacht. Die Erinnerung schmerzte. Ich verdrängte sie wieder, was mir äußerst leicht viel. Ich war selbst überrascht. War das, weil er meine Hand hielt? Halt! Schon wieder so ein Gedanke! Das musste aufhören, sonst war ich noch so rot wie rote Deckfarbe! „Wie wäre es mit dem hier?“ Kisshu deutete auf ein Fünf-Sterne Hotel. Es war kein Urlaubshotel, sondern eher ein Hotel, wo man eben mal eine Nacht bleiben kann. „Äh… Kisshu, das ist eins der teuersten Hotels in der Gegend.“ „Ist doch egal. Wenn ich richtig gezählt habe, habe ich sowieso viel zu viel Geld.“ Er lachte und ich stimmte mit ein. „Na dann komm!“ Wir landeten in einer dunklen Gasse neben dem Hotel. Meine Augen waren inzwischen schon nicht mehr rot. Wir sahen ordentlich aus. Passend zum ordentlichen Hotel. Aber eins störte mich noch. „Kisshu, dein Hemd ist noch nass. Damit kannst du da drinnen nicht aufkreuzen.“ „Oh.“ Er schnipste und sein Hemd war trocken. „Besser so?“ fragte er mich. „Jo.“ Wir betraten das Hotel. Kisshu ging direkt zur Anmeldung. „Zwei Einzelzimmer für eine Nacht. Wie viel macht das?“ Fragte er den Mann, der an der Anmeldung stand. „Nun, es tut mir leid, werter Herr, aber wir haben nur noch ein freies Einzelzimmer. Sie könnten aber auch ein Doppelzimmer für sich und die Junge Dame nehmen.“ Dabei schaute er zu mir. Was Kisshu jetzt wohl sagen würde? Ich hätte ja gesagt… Wah! Ich wurde schon wieder rot. Konnte das denn nie aufhören? Kisshu drehte sich zu mir um. „Währe das ok, Ichigo?“ „Ja, passt schon.“ Ein flüchtiges grinsen huschte über Kisshus Gesicht und ich wurde rot. Oder besser gesagt: Noch röter. „Also ein Doppelzimmer für eine Nacht.“ Sagte Kisshu wieder zu dem Mann an der Anmeldung gewandt. Er bezahlte den Preis. So Teuer!!! Dann kam er zu mir und wir gingen mit einem Zimmermädchen mit, das uns das Zimmer zeigte. Als wir bei dem Zimmer ankamen staunte ich nicht schlecht. Es war purer Luxus! Ein riesiges Doppelbett in der Mitte, mit unzähligen Kissen und Decken ganz in weiß. Ich konnte einen Blick in die halbgeöffnete Badezimmertür werfen. What the fuck! Dachte ich. Das war ja Luxus pur. Eine riesige Badewanne plus Dusche. Zwei Waschbecken und eine Toilette. Dazu wasch- und Duschzeug in Massen. Meine Eltern und ich hätten uns so was nie leisten können. „Rufen sie mich einfach, wenn sie was brauchen. Sie müssen bei dem Telefon einfach die Angegebene Nummer für den Zimmerservice wählen, es nimmt immer jemand ab. Falls sie zu Abendessen wollen, kommen sie doch in den Speisesaal. Dort gibt es bis dreiundzwanzig Uhr Essen. Morgen früh können sie ab fünf Uhr frühstücken. Wir würden sie bitten, das Zimmer um spätestens zwölf Uhr zu verlassen. Sie können es unten in der Lobby aber noch verlängern. Ich wünsche ihnen nun eine gute Nacht.“ Damit machte sie einen Knicks und ließ uns allein. Ich konnte nicht anders, ich musste Kisshu schon wieder um den Hals fallen und ihm ein Küsschen auf die Wange geben. „Für was war das denn?“ fragte er mich neckend. „Diese Hotel und das Zimmer sind der Hammer! Der pure Luxus. Das habe ich noch nie in meinem Leben gemacht! Danke, Kisshu!“ Ich hing ihm immer noch um den Hals. Er legte seine Arme um mich und erwiderte die Umarmung. Das fühlte sich so toll an. Ich schloss die Augen. Ich merkte, dass ich schon wieder rot geworden bin. Kisshu bemerkte das wohl auch, denn er flüsterte: „Du wirst heute aber oft rot.“ „Sti… Stimmt doch gar nicht!“ ich wusste, das es eine Lüge war und das er das genauso wusste, aber egal. Ich war viel zu Happy. Normalerweise trösteten meine Freunde mich immer, wenn ich traurig bin, aber sie haben es nie so gut wie Kisshu geschafft. Und das ich so Happy bin, lag nur zu fünf Prozent an dem tollen Hotel. Die anderen fünfundneunzig Prozent lagen an Kisshu. Er vertrieb einfach die Traurigkeit aus mir. „Wollen wir essen gehen? Ich sterbe vor Hunger.“ Fragte er mich. „Das kannst du laut sagen!“ Und schon waren wir auf dem Weg in den Speisesaal. Es war erst zwanzig Uhr. Die meisten aasen wohl erst so um halb neun oder neun. Sagte die Bedienung. Es war wirklich noch sehr leer. Das essen war einfach göttlich. Genauso wie der Tee, den ich mir dazu bestellt hatte. Essen und trinken waren in den Preis miteinbezogen sagte mir Kisshu. Am besten schmeckte mir das Sushi. Fisch halt. Kisshu musste unwillkürlich grinsen, als ich mit einem großen Teller Sushi daherkam. „Kätzchen halt.“ Murmelte er. Nach dem ausgiebigen leckeren Essen gingen wir wieder hoch in unser Zimmer. „Kann ich zuerst ins Bad?“ fragte ich ihn. „Klar“ meinte er. Ich ging ins Bad und duschte erst mal ausgiebig. Dann viel mir etwas auf. Ich hatte keinen Schlafanzug dabei! Ich sollte vielleicht mal im Hotel fragen. Also band ich mir das Handtuch um und ging aus dem Bad. Kisshu blickte auf und ein kleiner Rotschimmer strich über sein Gesicht. „Willst du etwas mit deiner Aufmachung bezwecken, Ichigo?“ Oh… ich wurde unwillkürlich rot und drehte mich ein wenig weg, damit er mein rotes Gesicht nicht sehen konnte. „Natürlich nicht, du Lustmolch. Ich frag mich nur, was ich anziehen soll. Du kannst deine Klamotten vielleicht mit einem Schnipsen wechseln, ich allerdings nicht.“ „Oh… Daran hatte ich gar nicht gedacht. Deine Tasche ist bei Aoyama nehme ich an.“ „Jupp.“ Bei dem Namen zuckte ich zusammen, verdrängte ihn aber wieder. Warum viel mir das vergessen in Kisshus Nähe nur so leicht? „Ich hol sie dir.“ „Was!?“ „Ich hol sie dir. Das geht bei mir ja schnell. Hin Teleportieren, Tasche nehmen, weg Teleportieren.“ „Aber wenn er dich erwischt…“ „Dann erwischt er mich halt. Glaub mir, Ichigo, ich krieg das schon irgendwie gebacken. Immerhin tue ich es für meine Lieblings-Katze.“ Bei den letzten Worten stand er vom Bett auf dem er gesessen hatte auf und ging auf mich zu, stellte sich hinter mich und flüsterte: „Ich mach das schon. Ich liebe dich doch. Und keine Angst, ich hab zwar eine Mordswut auf den Kerl, aber ohne deinen Wunsch werde ich ihm nichts tun.“ Ich wurde schon wieder tomatenfarben im Gesicht. „Eines kannst du ihm tun, ohne dass er körperlichen Schaden davonträgt. Mach, dass er dich bemerkt und erzähl ihm, dass wir zu zweit in einem Zimmer schlafen. Aoyama wird schnell eifersüchtig, das weis ich. Er wird sich unsere Situation falsch ausmalen. Machst du das für mich?“ „Dein Wunsch ist mir befehl!“ sagte er ritterlich und gab mir einen Handkuss. Dann war er verschwunden. Konnte die rote Farbe nicht einfach aus meinem Gesicht verschwinden, anstatt immer mehr zu werden!? Ich wartete nur zehn Minuten, bis Kisshu aus dem Nichts vor mir auftauchte. Ich erschrak. Er hielt mir die Tasche hin. „Zieh dich um und dann komm. Ich muss mit dir reden.“ Oh Oh… das klang aber sehr ernst. „Äh… Ok?“ Ich ging ins Bad und zog mir meinen Schlafanzug an. Als ich fertig war, ging ich aus dem Badezimmer und setzte mich neben den ernst wirkenden Kisshu. „Also Kisshu. Was ist los? Hat er etwa überreagiert?“ „Ich konnte es ihm noch nicht mal vorposaunen. Du glaubst es nicht. Da bin ich in seinem Wohnzimmer und nehme deine Tasche besonders geräuschvoll, damit er es auch ja merkt und runterkommt, als ich sehr verdächtige Geräusche von oben höre. Also gehe ich hoch und bleibe vor der angelehnten Zimmertür stehen. Und du glaubst nicht, as ich gesehen habe. Der ach so freundliche und nette Typ mit dem miesen Charakter holt sich als Ersatz doch tatsächlich ne Schlampe ins Haus! Wie konnte ich nur glauben, du könntest an seiner Seite glücklich werden!“ Er war wirklich aufgebracht, das merkte ich. Er machte sich Vorwürfe. Mir machte es aber deutlich mehr aus, dass es Kisshu so schlecht geht, als die Tatsache, dass sich mein Lieber Ex Schlampen ins Haus holte. „Kisshu, jetzt mach dir keine Vorwürfe! Ich bin über dieses Arschloch hinweg. Außerdem hättest du mich damals gar nicht davon überzeugen können, das er so ein Dreckskerl ist.“ Ich umarmte Kisshu und drückte ihn fest an mich. „Mir macht es viel mehr aus, wenn du so niedergeschlagen bist Kisshu.“ Und dann küsste ich ihn. Er war überrascht doch er erwiderte den Kuss. Als wir uns voneinander lösten sah ich ihm in die Augen. „Du bist mein Alien, Kisshu.“ „Und du meine Katze, Ichigo.“ Dann zog er mich wieder an sich und unsere Lippen trafen sich erneut. Er fuhr mit der Zunge über meine Lippen und ich gewährte ihm Einlass. Unsere Zungen fochten ein leidenschaftliches Duell und er gewann. Er erkundete meine Mundhöhle. Langsam ging uns die Luft aus und wir mussten uns lösen. „Liebst du mich Ichigo?“ fragte er mich und schaute mir direkt in die Augen. „Ja.“ Antwortete ich. Und wieder küssten wir uns. Noch leidenschaftlicher und fordernder als zuvor. Doch es fühlte sich so richtig und angenehm an wie kein Kuss mit Aoyama. Langsam löste Kisshu seinen Mund von meinem, nur um meinen Hals hinunter zu küssen. Dann traf er eine bestimmte Stelle und ich keuchte lustvoll auf. „Alles Ok, Ichigo?“ „Ja. Mach weiter.“ „Das lass ich mir nicht zweimal sagen.“ Und er küsste mich wieder. Ging hoch zu meinem Ohr und Liebkoste auch dieses. Dann trafen sich wieder unsere Lippen. Meine Hände waren unter sein Hemd gewandert und verwöhnten seine Brust. Allerdings fand ich das Hemd störend, sodass ich es anhob. Er verstand sofort und streckte die Arme nach oben. Ich zog ihm das Hemd aus und warf es ohne Beachtung einfach auf den Boden, zu gebannt war ich von
Kisshus nacktem Oberkörper. „Gefällt dir was du siehst?“ fragte er mich kokett. Ich grinste nur. Er verstand die stumme Aufforderung das gleiche mit mir zu tun. Er legte mich sanft auf das Bett und zog mir das Top aus. Der BH folgte gleich danach. Dann küsste er meine Brust. Seine Hände fingen an, meine Brüste zu massieren. Ich stöhnte. „Ich darf also weitermachen?“ „Immer doch“ antwortete ich auf seine Frage. Also fing er an meine Nippel zu küssen und zu verwöhnen. Ich strich mit meinen Händen an seiner Seite entlang hinauf zu seiner Brust. Dort fuhr ich mit meinen Fingern Kreise. Auch er stöhnte kurz auf. Dann glitt seine Zunge in Schlangenlinien bis zu meinem Bauchnabel und wieder hoch bis zu meinem Mund. Dort gab es wieder einen feurigen Zungenkuss. Doch diesmal gewann ich das Zungenduell und erkundete seine Mundhöhle. Er schmeckte nach Orangen und Wald. Lecker. Auch duftete er danach. Das war mir noch gar nicht aufgefallen. Meine Hände glitten zu seiner Jeans und ich öffnete sie. Diese fand nun auch ihren Platz auf dem Boden. Als ich da rein zufällig (glaubst du selbst nicht) eine Bestimmte Stelle streifte, stöhnte er auf. Mittlerweile hatte ich auch nur noch meinen Slip an. Er stützte die Hände neben meinem Kopf ab und sah mir in die Augen. „Willst du das wirklich?“ Ich wollte es. Er würde aufpassen. Und er würde aufhören wenn es mir zu viel wurde. „Ich vertraue dir. Denn ich liebe dich.“ „Ich dich auch.“ Dann wanderten auch Boxershorts und Slip zu Boden und er drang in mich ein. Es war nur ein ganz kurzer Schmerz gewesen. Jetzt war es pure Lust und Leidenschaft. Es war so richtig und so Toll. Er bewegte sich erst langsam und dann immer schneller in mir. Wir beide stöhnten auf, als wir ungefähr zur gleichen Zeit kamen. Er ließ sich neben mich sinken. „Ich liebe dich mein Kätzchen.“ „Ich dich auch mein Alien.“ Dann zog er mich in seine Arme und wir schliefen ein. Ich weis nicht mehr, was ich in seinen Armen geträumt habe, aber es war etwas Wunderschönes gewesen.

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Joah, das war’s. Ich hoffe, es hat euch gefallen. *duck*
Bei der Stelle, wo Ichigo sich bei Aoyama im Bad einsperrt, und er an die Tür klopft stelle ich ihn mir irgendwie in Metzgerkleidung und mit blutigem Fleischmesser vor. XD
Gomen nasai Aoyama, das ich dich hier so fies darstelle, aber wie schon gesagt: Ich mag dich nicht. Ein zweites Gomen an alle Aoyama-Fans die die FF trotzdem gelesen heben.
Hört euch mal dieses Lied an. Ich habe es nebenbei gehört.
http://www.youtube.com/watch?v=d6QE4EJrIFc
So, ich würde mich sehr über Rewies freuen. Wenn sich jemand von euch dazu entschließt, sich das Lied anzuhören, dann würde es mich sehr freuen, wenn ihr mir sagt, wie ihr es fandet.
Noch mal ein ganz herzliches und großes DANKE!!! an euch alle. *verbeug, Erdbeerkuchen hinstell*

Hab euch lieb, Marika <3

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Jetzt noch ne Anmerkung von mir, Elli-tan:

Ich habe ihr versprochen, ihr jedes Review per e-mail mitzuteilen. Das werde ich auch einhalten! VERSPROCHEN UND WIRD NICHT GEBROCHEN!

Elli-tan >.<
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