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(R)evolution

GeschichteSci-Fi / P16 / Gen
06.05.2012
12.05.2012
3
4.673
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06.05.2012 2.563
 
Man konnte diesen Tag als typischen Herbsttag bezeichnen. Der Himmel wurde durch graue Wolkenformationen bedeckt die die wärmenden Strahlen der Sonne nicht auf die Oberfläche durchdringen ließen, während ein leichter Wind sie durch den Himmel schob. In einiger Entfernung war ein tiefes Grollen zu hören das von einem aufziehenden Gewitter zeugte. Doch obwohl das Grollen immer näher kam, so war es das dumpfe wummern der Sniper Artillerie und das unheimliche Heulen der Granaten wenn sie durch den Himmel brachen, was alle Aufmerksamkeit der kämpfenden Soldaten  auf sich zog. Dort wo die Granaten einschlugen zerrissen sie den Asphalt der Straßen, pflügten Grünflächen um und zerfetzten Fleisch. Bei jedem heulen horchte Zane Cooper auf, um nicht von einer Granate getroffen zu werden. Seine Kameraden hatten ihm zwar immer wieder gesagt die Granate die dich tötet hörst du nicht kommen, aber es konnte ja nicht schaden genau hin zu hören. Zane rannte unter heftigem Feuer über die Straße und rutschte hinter einen liegen gebliebenen  Schweber hinter dem bereits ein weiterer Soldat aus seinem Trupp Deckung gesucht hatte. Ein heulen zerriss die Luft und wenige Sekunden später detonierte eine Artilleriegranate ein paar Meter hinter dem Schweber und ließ Betonbrocken auf Zane nieder regnen. „Was für ein Bombenwetter wir heute wieder haben“ schrie er über das rattern der Maschinengewehre hinweg. „Dabei haben die heute was von Sonne erzählt!“ antwortete Ryan, der andere Soldaten und gleichzeitig einer von Zane’s besten Freunden. „Aber stattdessen hagelt es wie scheiße. Wenn ich den Wetterfrosch in die Hände bekomm, mach ich Froschschenkel aus ihm.“ sagte Ryan, sprang auf und schickte einen kurzen Feuerstoß aus seinem Sturmgewehr dem Feind entgegen. Zane musste kurz grinsen.
„Dann aber bitte extra knusprig“
„Natürlich. Darf es sonst noch etwas sein der Herr?“
„Welchen Wein können sie dazu empfehlen?“
Ryan überlegte kurz.
„Wie wär’s mit ’ner Flasche Lagerbier?“
„Deal“
Wieder durchzog ein heulen die Geräuschkulisse. Zane und Ryan hechteten hinter dem Schweber hervor wenige Sekunden bevor der Schweber von der herab stürzenden Granate durchschlagen wurde. Der Schweber stieg in die Luft und wurde dann von der Wucht der Detonation in seine Einzelteile gespalten.
Zane hastete in eine kleine Seitengasse. „Diese Scheiß Artillerie“ dachte er sich.
Er öffnete einen Comkanal.
„Eagle Eye hier Knight One. Habt ihr ein paar gute Nachrichten für mich?“
Einen kurzen Moment herrschte Stille dann brach eine gedämpfte Stimme aus Zane’s Com. Sie war leicht verzehrt und im Hintergrund war das brummen der Rotoren zu hören.
„Knight One, hier Eagle Eye. Bis jetzt leider noch nicht Sir. Wir stoßen jedes Mal auf heftiges Flagfeuer wenn wir versuchen vorzurücken.“
Zane seufzte. „Ok versuchen sie es weiter. Ich will wissen wo diese Artillerie steht damit wir sie ausschalten können.
„Zu Befehl ……….“
Plötzlich brach die Verbindung ab und über den Com lag ein statisches rauschen. Zane fragte besorgt nach. „Eagle Eye? Eagle Eye!“
Schnell schaltete Zane zurück auf den Hauptcomkanal doch auch hier erwartete ihn dasselbe rauschen. „Verdammt. Jetzt haben die auch noch einen Störsender!“ fluchte Zane.
Er überlegte gerade was er jetzt machen sollte als er etwas bemerkte. Es war still geworden. Nirgends wurde ein Mg abgefeuert oder zerschnitt ein Laser die Luft.  Nirgends heulte eine Granate oder jagte eine Rakete durch den Himmel.
Es war nichts zu hören außer das grollen des nahenden Gewitters.
Das gefiel Zane nicht.
Vorsichtig lugte er um die Hausecke die Straße entlang die bis vor ein paar Minuten noch einer Hölle glich.
„Wo sind die alle hin“ fragte er sich leise.
„Machen wohl grad Kaffeepause“ bemerkte Ryan neben ihm.
„Na gut soll mir nur recht sein.“ Er drehte sich zu seinen mittlerweile zu ihm gestoßenen Kameraden um. „Knights. Wir rücken vor“
Schnell und präzise wie man es ihm beigebracht hatte führte Zane seinen Trupp, Straße für Straße weiter voran, vorbei an zersplitterten Schaufensterscheiben, eingestürzten Gebäuden, brennenden Autowracks und toten Menschen. Zane führte sie immer weiter bis in ein kleines Eckcafe. Die Fensterfassade, die die Außenwand des Cafes bildeten, eingespannt zwischen mehreren Säulen und die  dem Gast einen vollen Blick auf das geschehen auf der Straße ermöglichten, waren zerplatzt, der Verkaufsraum war verwüstet und über allem lag der Geruch von gemahlenem Kaffee vermischt mit dem Gestank nach Verwesung.
Nachdem das Cafe und die Hinterzimmer gesichert waren, stellte Zane Wachposten auf, hob einen Stuhl und einen Tisch hoch, legte sein Gewehr samt Helm auf den Tisch und setzte sich.
„Puh“ Zane atmete tief durch. Noch einmal versuchte er über den Comkanal jemanden zu erreichen doch wieder waren seine Ohren vom rauschen erfüllt.
„Scheiße“ fluchte er.
„Immer noch keinen Funkkontakt?“ fragte Ryan der sich neben den Tisch stellte, sich eine Zigarette anzündete und seinen Helm unter den Arm klemmte.
„Ryan mach die Kippe aus hier is Rauchen verboten“ Ryan schaute sich um.
„Ich seh keine Schilder“ antwortete er grinsend. Zane seufzte.
„Captain, bewegung“ flüsterte einer von Zane’s Wachposten. Zane sprang auf, griff sich sein Gewehr und ging zum Posten. Er presste sich an die Säule „Wo genau?“ fragte Zane und ging in die Knie.
„Schräg gegenüber, zweites Gebäude, linke Seite. In dem Klamottenladen“
antwortete die Wache. Zane schob sich ein paar Zentimeter um die Säule rum und legte mit dem Gewehr auf die angegebene Position an. Durch sein Zielfernrohr konnte er ganz deutlich Menschen ausmachen die sich vorsichtig vorwärts bewegten und in dem Laden nach Deckung suchten. Um Zane herum legten die Soldaten auch die Waffen an, bereit sich zu verteidigen. Zane hatte schon ein Ziel für sich ausgemacht als er einen Lichtreflex wahrnahm. Die Soldaten auf der anderen Seite sendeten per Taschenlampe einen Morsecode.
„Nicht feuern“ befahl Zane. Er nahm seine Taschenlampe und morste zurück. Die Codes hatten sie alle beim Missionsbriefing eingetrichtert bekommen um Freundbeschuss zu verhindern. Wieder empfing er Morsesignale. Und sie waren korrekt. Diese Soldaten standen auf seiner Seite.
„Feuerschutz nach beiden Seiten“ befahl Zane und morste dann das alles sicher sei. Die Soldaten auf der anderen Straßenseite setzten sich rasch in Bewegung und einer nach dem anderen erreichte das Cafe. Als alle das Cafe erreicht hatten drehte Zane sich um und stand auf.
“Captain Zane Cooper. 4 Kompanie  der Black Knights. Oder das was davon noch da ist.“ Stellte sich Zane vor. „Mit wem hab ich das Vergnügen?“
Zane gegenüber nahm eine Frau ihren Helm ab. Darunter kamen ebenholz schwarze Haare zum Vorschein die nach hinten zu einem  straffen Pferdeschwanz zusammengebunden waren. Ihr asiatisches Gesicht wirkte jung und freundlich doch hinter ihren smaragdgrünen Augen brannte ein Feuer.
„Leutnant Yumi Ayuzawa 5 Kompanie der Death Spectres. Ich stehe zu ihren Diensten“ erwiderte sie und salutierte kurz
„Leutnant?“ Zane war leicht verwundert hatte er doch einen anderen Captain erwartet
“Death Spectres? Was ist mit Captain Black passiert?“
Yumi seufzte und sagte dann: „Captain Black hat leider beschlossen sein Gehirn in die Schussbahn einer Laserlanze zu halten und es in Grillkohle zu verwandeln.“
Zane musste innerlich grinsen. Jemand schuldete ihm jetzt 20 Mäuse. „Das heißt Sie haben jetzt das Kommando?“
„Solange Captain Black nicht plötzlich wieder aufsteht…“ sie hielt kurz inne und seufzte erneut: „… dann wohl ja“
„Na gut“ dachte Zane sich.
Er drehte sich um und ging zurück zu seinem Tisch und breitete eine Karte der Stadt darauf aus. Leutnant Yumi und Ryan standen neben ihm.
„Also“ begann Zane, sah auf und bemerkte erst jetzt das Blut das Yumi  auf der Stirn stand. „Leutnant, Sie sind verletzt lassen sie sich behandeln“
Yumi wischte sich mit der Hand über die Stirn, sah sich die Hand an und sagte dann: „Passt schon!“
Zane lächelte: „Das ist keine Zeit um den Helden zu spielen. Sani!“ brüllte er.
Der Sanitäter kam angelaufen und untersuchte Yumi’s Kopf.
„Die Blutung hat schon gestoppt, Es ist nichts ernstes“
„Danke Sani“ sagte Zane und widmete sich wieder der Karte.
„Wir sind ungefähr hier“ sagte Zane und zeichnete mit seinem Finger einen Kreis auf die Karte: „Und unser Hauptziel liegt hier“
Dabei deutete er auf einen großen Gebäudekomplex der am anderen Ende der Stadt lag: „Dort ist die Zentrale des Widerstandes: Allerdings machen uns die Artillerie und der Störsender das Leben schwer.“
„Vorausgesetzt das es nur einer is“ warf Ryan ein.
„Das kommt noch erschwerend hinzu.“
Leutnant Ayuzawa sah sich die Karte an.
„Vor dem Ausfall des Com’s hatte ich noch Kontakt mit unserem Späher. Er hat mir eine ungefähre Position für die Artillerie gegeben“ sagte sie und deutete auf einen Punkt einen Kilometer von dem Komplex weg.
„Ungefähr hier“
Ryan sah Yumi an. „Kleine, was bin ich froh das wir euch nicht über den Haufen geschossen haben“
Yumi funkelte ihn wütend an und sagte dann mit einem lächeln
„Von so einem wie dir hätte ich mich auch nicht töten lassen“
Zane’s Blick huschte von Yumi zu Ryan auf dessen Gesichtszügen so etwas wie Belustigung breit zu machen schien. Ryan lachte
„Die Kleine gefällt mir. Können wir die behalten Zane?“
Zane musste kurz grinsen. Doch dann wurde er wieder ernst.
Er zeichnete einen weg über die Karte. „Am besten wir arbeiten uns über diese Blocks hier vor, schalten die Artillerie aus und rücken dann auf das Parlament vor“ Er richtete sich auf und verschränkte die Arme vor der Brust: „Und wenn wir dabei den Störsender finden umso besser“
Ryan und Yumi nickten. „Captain?“
Zane drehte sich um und sah wie einer seiner Soldaten mit einem Tablett und drei dampfenden Tassen darauf auf ihn zukam
„Ich hab die Kaffeemaschine ans laufen gebracht und mir gedacht sie könnten eine kleine Stärkung vertragen“ sagte der Soldat und bot Zane eine Tasse an. Zane, der seit Tagen kaum richtig geschlafen hatte, nahm die Tasse dankend entgegen und trank. Auch Ryan nahm eine Tasse nur Yumi nicht: „Ich trinke lieber Tee“ sagte sie und lehnte die ihr hingehaltene Tasse ab. Der Soldat zuckte mit den Schultern und verschwand wieder.
Zane genoss das kräftige Aroma des Kaffee’s. Er stellte die Tasse auf den Tisch und überflog noch einmal die Karte. Er stutzte kurz als er glaubte etwas gespürt zu haben aber schob es auf den Schlafmangel. Doch als er es wieder spürte horchte er auf. Der Boden bebte. Zwar nicht konstant aber dennoch war es beunruhigend. Auch die anderen horchten auf. Sie hatten es auch bemerkt. Und das gleichmäßige Muster mit der der Boden bebte war eindeutig und noch bevor Zane ihn sah oder überhaupt hörte war ihm und allen anderen klar was das war.
„Mech“ brüllte er und nahm seine Ausrüstung wieder auf. Auch die Soldaten die sich auf den Boden gesetzt hatten um zu verschnaufen sprangen jetzt auf während das Beben immer stärker wurde und sich das Geräusch der Schritte von Metallfüße auf nacktem Asphalt, das konstant von den Hauswänden zurückgeworfen wurde, ihnen näherte. Sofort verschanzten sich alle und waren bereit ihr Leben so teuer wie möglich zu verkaufen. Die Schritte waren jetzt noch wenige  Blocks entfernt. Zane hatte sich im Gang zur Küche an die Wand gepresst. Jede Faser seines Körpers war angespannt und er  lauschte den Schritten und für einen ganz kurzen Moment glaubte er, er hätte ein doppeltes Echo gehört. Und dann war er da. Der erste der ihn sah war einer von Zane’s Männern die sich an den Säulen postiert hatten. Und das erste was er tat war Entwarnung geben. „Der gehört zu uns“
Man konnte förmlich spüren wie sich die Anspannung, die im gesamten Raum herrschte, löste. Doch Zane war vorsichtig. Es wäre nicht das erste Mal das sich ein Rebell als einer von ihnen ausgab. Ein gelber Metallfuß krachte vor dem Cafe zu Boden und pulverisierte den Asphalt unter sich. Kurz darauf kam der zweite ein Stück davor zu Boden und langsam aber sicher bewegte sich das Beinpaar um das Cafe herum.
Zane trat aus dem Gang heraus und ging zu den Säulen um einen besseren Blick zu haben. Zane betrachtete den Mech wie er um die Ecke des Cafe’s bog. Es war ein ausgebleichter,  gelber Aggromech. Sein einer Arm endete in einer riesigen Kettensäge während der andere in einem Laser endete. Auf der Schulter prangte das Symbol der Miliz. Zane hatte sich noch nie an den Anblick dieser Maschinen gewöhnen können. Er schaute zur Pilotenkanzel hoch und erkannte den Schatten des Piloten hinter dem Panzerglas. Zane salutierte kurz und der Schatten reagierte entsprechend. Der Mech trabte an Zane vorbei und bog dann um die nächste Ecke und war verschwunden. Zane drehte sich um und wollte gerade wieder ins Cafe gehen als mehrere Explosionen seine Aufmerksamkeit forderten: Der Aggromech taumelte getroffen aus der Straße hinaus und feuerte überhastet mit dem Laser auf einen für Zane nicht sichtbaren Feind. Doch die schwarze Rauchwolke die über dem Aggromech aufstieg machte Zane klar das er auch gar nicht wissen wollte was da in der Straße auf sie wartete. Und noch während er diesen Gedanken fasste, durchbohrten zwei rote Laserlanzen das Cockpit des Aggromechs und schickten ihn zu Boden wo er qualmend liegen blieb und sich nicht mehr rührte. „Los Leute verschanzt euch“ befahl Zane seinen Leuten, die immer noch wie gebannt auf das brennende, gelbe Wrack starrten. „Los jetzt“ brüllte er noch lauter und sofort rissen sich die Soldaten aus der Schockstarre und bezogen Stellung. Zane stellte sich hinter eine Säule, lud ein neues Magazin und wartete. Diesmal war er es der den Gegner zuerst sah. Ein knallroter Kintaro Battlemech trat aus der Straße hervor. Er trug keine Abzeichen die ihn hätten identifizieren können. Aber eins war klar. Der würde nicht so einfach an ihnen vorbei gehen. Zane’s Herz schlug höher und sein Griff um sein Gewehr wurde fester. Der Kintaro stieg über seinen Gegner hinweg ohne ihn eines weiteren Blickes zu würdigen und schritt jetzt am Cafe vorbei. Zane ging im Kopf die Regeln für den Kampf gegen Mechs durch.
„Auf die Gelenke zielen, immer auf die Gelenke zielen“
Seine Anspannung stieg als der Battlemech plötzlich genau hinter ihm stehen blieb. Zane hatte das Gefühl sein Herz würde jeden Moment aus seiner Brust brechen so schnell schlug es. Dennoch versuchte er ruhig zu bleiben denn er wusste wenn er Angst zeigte dann würde das seine Leute nur verunsichern und das war in dem Moment doch recht unpraktisch. Als er sich in dem Cafe umsah sah er ausnahmslos entschlossene Gesichter. Das rang Zane ein lächeln ab. Dann setzte sich der Kintaro wieder in Bewegung. Er schritt von dannen und war so schnell verschwunden wie er gekommen war. Ein weiteres Mal entschwand jede Anspannung. Doch mit einem Schlag war sie wieder da. Denn ein zischen durchbrach die Luft als eine Granate die Straße vor dem Cafe aufriss. Zane fluchte: „Shit, der Typ hat unsere Position an die Artillerie verraten“
Zane spürte die Blicke die auf ihm ruhten. Er musste einen Befehl geben. Er überlegte nicht lange.
„Ok. Leutnant Ayuzawa sie gehen auf direktem Weg zum Parlament. Wir gehen den Umweg und schalten die Artillerie aus. Verstanden?“
Zane brüllte den Befehl über die donnernden Einschläge der Granaten die vor und, was weit schlimmer war, in dem Gebäude in dem sie sich befanden  niedergingen, hinweg. Ein kurzes nicken von Yumi machte ihm klar das sie verstanden hatte. „Wir sehen uns dann am Parlament“
schrie Ryan als Yumi und ihre Soldaten aus dem Cafe stürmten.
Zane lächelte. Das hoffte er auch. Er atmete tief durch „Also dann Knights. Los geht’s!“
Zane hechtete hinter der Säule hervor und rannte auf die Straße. Das letzte was er dann noch hörte war der Schuss der ihn niederstreckte bevor alles um ihn herum in Dunkelheit versank.
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