The Girl He Loved

GeschichteAllgemein / P12
04.05.2012
04.05.2012
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Kichernd drückten sich die beiden Mädchen an mich. Ich hatte einen Arm um jede von ihnen gelegt. Verächtlich betrachtete ich die beiden. Wie man nur so angetrunken sein konnte, dass man noch nicht mal das Mädel auf der anderen Seite des Kerls, der einen gerade abschleppte, bemerkte! Widerlich, doch sie waren beide nur so besoffen, weil sie unheimlich viel Stress angebaut hatten. Ich leckte mir vor Freude über die Lippen. Die beiden würden ein Festmahl sein. Der Stress der Frau rechts (Emi Nishimura, 29 Jahre alt, frische Ex-Grundschullehrerin... glaubte ich zumindest) war eindeutig stärker, also beschloss ich die Linke (Naomi Furuhata, 16 Jahre alt, Probleme mit den Eltern, die ihr eine Ausgangssperre aufs Auge gedrückt hatten) nach Hause zu bringen. Ich drückte sie also etwas fester und meinte dann: "Na, was denkst du, Kleines? Zeit für die Heia?" Sie kicherte albern. "Wenn du mich zu Bett bringst..." Ich tat bedauernd. "Ich würde ja gerne, aber leider muss ich morgen total früh raus", erzählte ich das Erste was mir einfiel. Als ich ihren enttäuschten Blick sah, verwickelte ich sie in einen Kuss, bevor sie noch anfing, zu jammern. Schnell wanderte ich an ihrem Hals herunter, bis ich die Halsschlagader fand und hinein biss. Ja, ihr Blut war wirklich exzellent, aber Emi würde noch besser schmecken und auf meine Kosten würde ich außerdem kommen. Dann wisperte ich ihr noch ins Ohr: "Wir sehen uns dann Morgen!" und fort war sie. Emi stand wütend daneben. "Wo kam die denn auf einmal her?", motzte sie. Gott, diese Weiber machten auch nur Stress. Leider aber mir und ich konnte mich nicht selber beißen. Außerdem trank ich kein Männerblut. "Keine Sorge, das ist eine Schulkameradin meiner Schwester. Lass uns zu dir gehen ja?" Sie musterte mich skeptisch. Da blieb nur noch eins: Ich drehte am Hundeblickschalter. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis Emi mich anlächelte und glücklich meinte: "Na Gut, du Dackel! Nun komm schon mit." Ich fuhr wieder über meine Lippen, als ich auf Emis weichen Hals sah. Ja, sie würde eine Delikatesse sein. Ich, Ren Maaka konnte sie alle haben.
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