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~ My complicated Lovestory ~

von JessyMaxx
Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
Gunther Rocky Blue
01.05.2012
01.11.2012
28
63.903
 
Alle Kapitel
85 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
01.05.2012 1.296
 
OMG, fragt mich nicht, warum das Kapitel so kurz geworden ist O.O
Tut mir Wirklich Leid :D
Ps. Ich musste ihn einfach befreien, er tat mir so Leid ;)
Das Kapitel gefällt mir ÜBERHAUPT nicht, fragt nicht wieso.. oder ihr werdet lesen, wieso..es ist so Gräßlich! -.- :D

Viel Spaß beim Lesen ;)

________________________


" Gunther? Gunther! Man verdammt, wach auf!"
Stella hat mir tatsächlich eine Backpfeife verpasst, nur damit ich aufwache! Und ich konnte mir noch nicht einmal die Wange reiben...o-oder doch?
Meine rechte Hand wanderte zu meinem Gesicht und die Linke folgte sogleich nach.
Ich schaute mich um. Neben mir lagen die geöffneten Handschellen und das Seil meiner Fußfesseln.
" Oh mein Gott, ich habe fast fünf Tage nicht geduscht!", war das Erste, was mir in den Kopf schoss.
Die Brünette führte ihren Zeigefinger zu ihren Lippen und signalisierte mir damit, dass ich leise sein sollte.
Sie zog hinter sich einen lindgrünen Cupcake hervor, mit einer süßen Kerze besteckt, welche schwach brannte.
" Alles Gute nachträglich!", lächelte sie und stockte dann kurz.
Mit großer Vorsicht näherte sie sich meiner Wange und gab mir einen lieblichen Kuss.
Ich ließ es zu, denn ich wusste, wie viel es ihr bedeutete.
Eigentlich wollte ich die Kerze auspusten, doch stattdessen erlosch sie durch den Ruck, als mir Stella an den Händen hochhalf. Zum ersten Mal stand ich wieder.
" Ouh verdammt", fluchte ich vor Schmerzen in Rücken und Beinen und dem Rest meines Körpers.
Wieder erinnerte sie mich, leise zu sein. Ich gehorchte.
Sie nahm mich an der Hand und führte mich zur Tür hinaus. Ich ließ mich starr von ihr leiten. Ich wurde in die Freiheit geführt. Frei...
Wir durchdrangen nurnoch eine weitere Tür. Vor mir erschien ein kleiner Garten und dann die Straße. Ich hörte ein Auto vorbeirauschen. Mein Alptraum war vorbei.
" Stella? Kommst du bitte mal hoch!", rief ihr Vater.
Wir drehten uns geschockt um. Stella lächelte mich an und rannte dann mit mir davon, durch die nahegelegenden Gassen. Ich wusste nicht wo wir waren, sondern folgte ihr einfach auf Schritt und Tritt. Noch immer konnte ich es nicht fassen, dass sie mich gehen ließ.
Aprupt blieb sie stehen und schaute mich an.
" Da vorne um die Ecke ist das Waffenlager. Ich werde dich vermissen.."
Den letzten Satz murmelte sie nurnoch und schaute auf den Boden.
Sie weinte.
Automatisch näherte ich mich ihr und nahm sie beschützend in den Arm. Ich drückte ihr einen Kuss aufs Haar. Sie löste die Umarmung und reichte mir mein Handy zurück.
" Meine Nummer ist gespeichert", zwinkerte sie und drehte sich auf der Hacke um.
" Warte!", rief ich und hielt sie an ihrem Unterarm fest.
Wie eine einzige Bewegung zog ich sie zu mir und drückte ihr einen bedeutungsvollen Kuss auf die Wange. Ich spürte, wie sie kurz zuckte und die Geste schließlich genoss.
" Im nächsten Leben..", flüsterte ich ihr ins Ohr und ließ sie dann los.
Sie nickte und rannte schließlich die Straße hinunter. Als sie die Kurve einbog verschwand sie aus meinem Blickfeld.
Ouh verdammt, auch meine Augen waren feucht. Ich habe dieses Mädchen wirklich lieb gewonnen, glaubt mir!
Unsicher lief ich in Richtung Waffenlager. Ich war frei.
Leute, Frei!!
" Freiiii!", schrie ich so laut ich konnte und ließ meine Freude aus mir herausfließen.
Fröhlich tanzte ich den Weg und summte alle Lieder, die mir in den Kopf kamen. Es war mir egal, dass mich die Leute anstarrten. Wieso erkannten sie mich eigentlich nicht? Wie auch immer, ist mir egal!
" Oh hey Gunther", kam mir ein bekanntes Mädchen entgegen und ging schließlich vorbei.
Plötzlich blieben wir beide auf der Stelle stehen und drehten uns synchron zueinander.
"Anne!", rief ich und nahm das Mädchen erleichtert in den Arm.
" Man Gunther du Volldepp! Du bist entführt worden, oder nicht? Was machst du hier dann, wir müssen der Polizei Bescheid sagen!", erwiderte sie und vertiefte die Umarmung.
Ich lößte mich schließlich von ihr und hielt meine Hände an ihren Schultern.
" Nichts Polizei. Das kann mein Dad regeln, wir beide fahren jetzt nach Hause!", sagte ich ernst und zog sie hinter mir her in Richtung Waffenlager. Dort würden wir den Rest klären.

~ Rockys POV ~

Und ein weiterer Tag ging erfolglos vorbei, Donnerstag. Mir fehlte jegliche Lust zu irgendetwas. Nicht mal Essen konnte ich gescheit, weil der Appetit einfach fehlte. Meine Mum hatte extra einen Erdbeerkuchen gebacken, niemand hatte ihn bis jetzt angerührt. Ty war bei Tinka um sie zu trösten, mein Dad wieder auf irgendeiner Reise und sie selbst steht nicht so auf Erdbeeren.
Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen. Alles einfach blöd...

~ No POV ~

Ty und Tinka spielten im Zimmer der Blondine mit ein paar Keksen herum und turtelten ein wenig. Kaum zu glauben, wie sich die beiden aufeinander ausgewirkt haben. Tinka wirkte schüchtern und liebevoll, Ty war nicht der eingebildete Rapper, wie man ihn manchmal kannte.
" Oh, mein Handy..", stoppte Tinka die Beschäftigung und schaute auf den Display.
Erschrocken ließ sie das Handy fallen und erstarrte. Ty packte sich das pinke MyPhone und nahm den Anruf an.
" Gunther, yo! Was gibt's! Ach du heilige Kanone, Gunther!! Wo bist du?", plauderte Ty drauf los.
" Auf dem Rückweg mit Anne, wir sind Freitagabend wahrscheinlich wieder da!", erklärte Gunther.
" Sagt ihr mal bitte Rocky Bescheid, hier oben ist's nicht so gut mit Handys". Dann war die Verbindung unterbrochen.
" Und?", fragte Tinka aufgeregt.
" Er ist mit Anne auf dem Rückweg. Mehr hat er nicht gesagt"
Ein riesiges Grinsen bildete sich auf Tinkas Gesicht, gefolgt von leichten Freudentränen.
" Wir sollen Rocky Bescheid sagen", fügte Ty noch schnell hinzu und strich seinem Mädchen die Tränen vom Gesicht.
" Oh nein, wir machen es noch besser! Rocky verraten wir auch nichts. Wir veranstalten eine Geburtstags- beziehungsweise Willkommensparty für Gunther!", schlug Tinka vor.
Ty stimmte sofort ein. Die Sache musste nurnoch mit den Anderen geklärt werden, dann konnte es losgehen.
Das Pärchen startete eine Anrufaktion. Ty rief CeCe an uns sagte ihr sie solle mit Deuce ein paar Freunde auftreiben, die Bock haben, morgen einen Geburtstag zu feiern. Tinka sorgte währenddessen dafür, dass sie Crusty's für morgen Abend " mieten " darf.

Zwei Stunden später waren die vier und zwei freiwillige Helfer bei Crusty's und klärten die wichtigsten Schritte ab.
" Okay, Essen und Trinken gibt es hier ja genug. Also, Deuce und CeCe kümmern sich um weitere Gäste, Tinka plant zusammen mit unseren lieben Helfern den Ablauf der Party und ich kümmere um die Musik!", rief Ty durch die Runde.
Sogleich machte sich die Truppe voller Elan an die Arbeit.
" Also, wen wollen wir alles einladen?", fragte Deuce und hielt einen Stift an das noch weiße Papier.
CeCe überlegte. Gunthers Freunde...
" Witzig, Die Hessenblödies haben ja eigentlich niemanden außer uns", dachte sich CeCe, doch sprach diesen negativen Gedanken aus Höflichkeit nicht aus.
" Wie wäre es mit David? Der kennt ja uns ", schlug Deuce nach einer ewigen Stille vor.
Die Rothaarige war von dem Gedanken nicht ganz so begeistert, wie Deuce es sich gedacht hatte. Klar, David an sich ist kein Problem für CeCe. Aber die Tatsache, dass er den Eindruck macht, er hätte auf Rocky ein Auge geworfen... CeCe war sich unsicher.
" Ich weiß nicht...", murmelte sie und versuchte damit, den Vorschlag abzulehnen.
Deuce aber hatte bereits sämtliche Namen aufgelistet und ließ den weißen Zettel damit schon viel voller aussehen. CeCe war viel zu beschäftigt, die ganzen Namen durchzulesen, dass sie das Thema mit David aus den Gedanken ließ. Somit war er also doch eingeladen.
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