Das Phönix-Experiment

GeschichteMystery, Übernatürlich / P12 Slash
Hershel Layton
30.04.2012
30.04.2012
2
1019
 
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AN: Hey, schön, dass ihr hier reinlest und bevor es zur Geschichte geht, möcht ich nur ein paar Sachen loswerden.
1. Das ist meine erste FF überhaupt und entsteht in kooperation mit John-Watson. Also, verurteilt mich nicht allzu schnell oder zu hart :D Sie bringt zwar Ideen ein und liest Probe, aber der Rest gehört soweit mir.
2. na ja, mir gehört natürlich nicht alles. Das meiste davon bis auf die Idee gehört Level 5 und Nintendo und ich verdiene kein Geld damit.
3. Das Raiting kann sich noch ändern und wir sind uns beide nicht sicher ob wir noch slash mitreinehmen oder was die Pairings sind. Also, lasst euch  überraschen, tun wir ja auch.
4. Und lasst biiiitte ein Review da ^^ würde uns sehr freuen
Und jetzt viel Spaß mit "Das Phönix-Experiment".

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Das Erste, an das er sich nach dem süßen, leichten Nichts erinnern konnte war eine kalte Metallplatte und Schmerzen, die er nicht orten konnte und die sehr einem Muskelkater ähnelten. Also im Allgemeinen....keine Verbesserung.
Murrend hob er den Kopf und sah sich um. Es war dunkel. Nicht nur von der Helligkeit, der Ort strahlte eine kalte Dunkelheit aus. als ob etwas im Schatten lauerte. Und das tat es auch.
Er bemerkte nur am Rande eine Bewegung im Schatten, bevor diese tiefe Stimme ertönte, die ihm ungute wenn auch ungenaue Erinnerungen schenkte. Der Mann, der sprach, war vor der Leere da und es gefiel ihm nicht, dass er nun auch jetzt wieder da war.
"Ah, das Experiment scheint geklappt zu haben."
"Ex....periment....?"
Er zuckte zusammen. Warum war ihm seine eigene Stimme so unbekannt? Er wusste, er hatte nicht so eine raue Stimme gehabt vor der Leere, warum also jetzt.
"Ja. Experiment. Weißt du noch, wie ich heiße?"
"N-Nein."
"Bringst du etwas in Verbindung mit mir?"
"Du....ich mochte dich nicht...."
"Wir waren Feinde, weißt du? Aber jetzt...jetzt gibt es für mich keinen Grund mehr dir etwas zu tun", erklärte der Maskenmann sanft und strich über seinen Kopf.
"Und warum?"
"Weil du nicht mehr der Mann bist, den ich gehasst habe."
"Wie meinst du dass?"
"Mein lieber, junger Freund....du warst tot."
Er musste die Worte verdauen. Tot? Er? Aber er fühlte sich doch so lebendig!
"Und was ist das hier? Das Jenseits?"
"Aber nein", kicherte der Maskenmann vergnügt, "Du bist nur wieder auferstanden. Wie....ein Phönix. Aber du bist nicht mehr der Alte. Du hast die äußerlich verändert. Und ich wette auch ein wenig charakterlich. Komm, hier steht ein Spiegel."
Er ergriff die Hand des Anderen und zog ihn mit sich. Licht durchflutete den Raum und offenbarte eine Art Labor. Vor ihm stand ein Spiegel. Nachdenklich betrachtete er sich.
"Und wie sah ich früher aus? Wer war ich? Und wer bist du?"
"Mein Name ist Descole...und dieser Mann, das warst du."
Descole reichte ihm einen alten Zeitungsartikel, auf dem ein mittelgroßer Mann mit Zylinder und kleinen, schwarzen Knopfaugen war.
Professor Hershel Layton löst mysteriösen Kriminalfall. London atmet auf!
Irritiert sah er zu Descole.
"Das...war ich?"
Als Antwort nickte Descole nur und lächelte den Anderen an.
"Wie...starb ich?"
"Erschossen. Er sollte eigentlich mich treffen, aber du hast die Kugel abgefangen und mit deinem Leben bezahlt. Warum brauch ich dich nicht mehr fragen. Das hier....ist sozusagen mein Dank. Übrigens, in der Gressenheller Universität ist eine Stelle als Archäologieprofessor frei. Wie wär's? Dein altes Wissen hast du ja noch, oder?"
Der ehemalige Professor nickte. Seltsam, an Menschen konnte er sich nicht mehr erinnern, aber an Rätsel, Orte und seine Bildung, daran schon.
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