Die Nacht vor "Der Tag danach"

von Nicolle25
GeschichteKrimi / P16
Eva Mayerhofer Jan Brenner Klaus Frings Leonie Bongartz
26.04.2012
05.07.2012
4
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Gekicher, Glas aufeinander prallen, wieder Gekicher.


Eva saß an ihrem Schreibtisch und tippte noch einige Berichte ab, die sie Dr. Ritter morgen übergeben wollte. Am besten man tat solche Sachen gleich, bevor etwas dazwischen kam.

Wieder vernahm sie ein lautes Lachen und musste schmunzeln. Die beiden hatten offensichtlich viel Spaß. Leo und Brenner waren, als Dr. Ritter gegangen war, in sein Büro eingebrochen und hatten zwei Flaschen irischen Whiskey entwendet. Diesen braunen Alkohol füllten sie sich nun Glas für Glas hinein. Wer am Ende noch in der Lage war, aufrecht zu stehen, der war der Sieger dieser Wette.

Sie hatte den beiden noch eine Weile zugeschaut und war dann hier in ihr gemeinsames Büro von ihr und Frings gegangen, um die Berichte noch schnell fertig zu schreiben. Sie war noch nicht müde, also wieso Zeit verlieren?

Frings hatte sich grinsend davon geschlichen, sie wußte nicht, wohin er gegangen war. Alle anderen Kollegen waren schon seit Stunden zu Hause, nur die vier waren noch im Büro.

Sie nahm einen Schluck aus ihrem Glas, welches Dr. Ritter ihr geben hatte, als sie auf seinen Geburtstag angestoßen hatten. Brenner hatte recht. Sie verzog ihre Lippen, das war wirklich billiges Zeug.

Sie vernahm hinter sich eine bekannte Stimme und schaute sich um. Frings trat grinsend ein, in der Hand hielt er ein Stück Pappe. Dieses freche Grinsen, kannte sie von ihm gar nicht.

„Was hast du denn vor?“ Fragte sie deswegen. Sie war ja nicht neugierig, sondern wollte es nur wissen.

„Nichts.“ Meinte Frings und grinste immer noch vor sich hin. Das Stück Pappe legte er auf seinen Schreibtisch und nahm sich einige Stifte zur Hand.

Wieder war ein lautes Getöse von draussen zu hören. Eva schaute durch die Fenster des Büros, wo man in den Nebenraum schauen konnte und schüttelte belustigt den Kopf. „Wenn die so weitermachen können wir sie ins Krankenhaus fahren, als Alkoholleichen.“

Frings schaute sie an und lachte noch breiter. Dann begann er mit den Stiften auf der Pappe zu malen. Sie war hier von Verrückten umgeben, dachte Eva so bei sich und tippte weiter ihre Berichte.

Nach einer Weile schmunzelte Frings und schaute sich sein Meisterwerk an. Er hielt es in Händen und war sichtlich Stolz darauf.

„Was ist das?“ Fragte nun Eva und versuchte über die Pappe zu schauen. Dafür lehnte sie sich sehr weit über ihren Tisch.

Frings drückte die Pappe leicht an sich und schüttelte grinsend den Kopf. „Nichts für dich.“ Meinte er und sah es wieder an. Das wird ein Spaß, dachte er und sein Lächeln wurde noch breiter.

„Komm schon.“ Meinte Eva und sah ihn mit ihren rehbraunen Augen an.
Frings überlegte, wenn er das durchziehen wollte, dann brauchte er Hilfe. „Also gut.“ Meinte er und nickte.
Eva lehnte sich wieder zurück und klatschte in die Hände wie ein kleines Kind.

„Weißt du noch heute nachmittag, als ich die Kaugummies aus dem Automaten geholt habe?“
Eva nickte und ihr lächeln wurde kleiner. Was hatte das mit der Pappe zu tun. „Ja.“ Meinte sie verwirrt. „Du warst verärgert, weil es lange dauerte und du nur für die Hälfte deiner Geldeinwürfe etwas raus bekamst.“ Sie erinnerte sich daran. Normaler weise war ihr Kollege die Ruhe in Person, aber wenn es um seine Naschereien ging, dann konnte der sanfte Riese auch anders.

„Richtig.“ Er lehnte sich zurück und suchte etwas in seiner Jackentasche. „Ich habe unter anderem diesen hier rausgeholt.“ Er zeigte einen kunderbunten Ring. Er war aus rosanem Plastik, mit pinken Blumen drauf.
Eva lächelte. „Der ist ja schön.“
Frings nickte.
„Gut und was hat das mit dem Pappschild auf sich?“ Jetzt war sie aber mal gespannt.
Frings lächelte nur und drehte das Schild um. In roter Farbe stand „Just Married“ darauf. Darunter waren noch zwei Herzen gemalt.

Sie sollte aufhören dieses billige Gesöff zu trinken, offensichtlich wurde man davon wirklich verrückt. Sie schielte zu ihrem Glas, welches bis zur Hälfte leer war. Frings Glas enthielt nur noch einen kleinen Tropfen.
Sie legte die Stirn in Falten. „Und wo ist jetzt die Verbindung?“
Frings kicherte kurz und lehnte sich zur ihr. Die beiden anderen Kommissare waren immer noch mit ihrem Trinkgelage beschäftigt.
„Ich hatte, als ich diesen Ring gerade in der Jackentasche fand so eine Idee.“ Er zeigte nochmal den Ring hoch. „Ich will Brenner einiges heimzahlen.“ Meinte er, sich kaum noch vor lachen zusammenreißend.
Nun zog Eva die Augenbrauen hoch. „Und wie?“ Sie lehnte sich wieder vor, sodass sie beide flüstern können.
Wieder ertönte ein lautes Lachen vom Nachbarbüro.
„Ich binde das Schild an Leos Wagen, wenn die beiden morgen mit dem Auto losfahren....“ Er brach den Blickkontakt ab und musste sich erstmal wieder unter Kontrolle bringen.

Eva fiel in sein Lachen mit ein. Das war eine gute Idee. Es war nicht so, dass sie ihre beiden Kollegen nicht mochten oder so. Aber die spitzen Bemerkungen ihnen gegenüber, mussten auch mal zurückgegeben werden. Eva sprang plötzlich auf und rannte aus dem Büro. „Bin gleich wieder da.“

Frings lachte immer noch und schaute ins Nachbarbüro. Brenner stand gerade auf und musste sich schon am Tisch festhalten um nicht umzukippen. Dabei hielt er ein kleines Gläschen in der Hand und forderte Leo offensichtlich auf, ebenfalls aufzustehen. Diese kam nur mit großer Mühe zum stehen.
Frings schüttelte den Kopf, das würde ein riesen Spaß werden.

Nach einigen Momenten kam Eva wieder und hielt einige Dosen in den Händen. „Die habe ich im Müll gefunden, aus der Küche.“ Sie legte den Kopf auf die Seite. „Es soll ja auch echt wirken.“ Setzte sie noch hinzu und kniff ein Auge zusammen.

Frings konnte kaum mehr vor lachen, lugte kurz nach draußen und winkte sie dann rann.
Beide durchbohrten die Dosen mit einer Schere und banden die Stricke, die Eva noch mitgebracht hatte, daran.
Darauf bedacht, den beiden betrunkenen Kollegen nichts zu zeigen stahlen sich beide raus und wollten es schon an Leos Wagen binden.
Frings war gerade dran, es festzubinden, als Eva aufstand und es anschaute, dann blickte sie zu den Büros herüber.
„Denkst du, wir können die beiden hier lassen? Kannst du dir Ritter vorstellen, wenn er sein verwüstetes Büro sieht?“
Frings, immer noch auf den Knien, schaute zu ihr nach oben. Dann breitete sich schon wieder ein freches Grinsen auf seinem Gesicht aus. „Da hab ich ne Idee.“ Und er stand auf, und legte die Sachen, samt Dosen in den Dienstwagen.

„Sagst du mir auch welche?“ Meinte Eva mit verschränkten Armen.


Eva betrat das Büro von Dr. Ritter. Sie hatte soeben alles mit Frings besprochen. Die junge Polizistin versuchte wie immer zu sein. „Hey Leute, wir gehen jetzt.“ Meinte sie.

Brenner saß auf dem Stuhl und lachte über irgendeinen Witz, den Leo gerade zum Besten gegeben hatte. Und seine Kollegin erhob das nächste Glas und sagte etwas.

Eva verstand schon gar nicht mehr, was sie sich erzählten, so betrunken waren beide.

Brenner hielt inne und winkte ihr nur zu. „Wiedeeeeescheeeen.“ Meinte er mit roten Wangen.

Leo drehte sich zu ihrer Kollegin um, legte die Hand an die Stirn und winkte dann ebenfalls wie ein kleines Kind. Dann drehte sie sich wieder zu ihrem Kollegen um und lachte wieder über den Mist den sie gerade gemacht hatte.

Wenn sie beide hier liesen, dann würde Ritter sie morgen feuern, soviel stand fest. Neben ihr erschien Frings, mit einem Lappen in der Hand. Beide nickten sich zu.

„OK, das wars Leute. Wir bringen euch nun nach Hause.“ Meinte Frings und trat ein.

Leo schüttelte den Kopf und nahm ihr letztes Glas, welches noch Whiskey beinhaltete und schüttete es sich hinter. Ihr Gesichtsausdruck spiegelte schon gar nicht mehr die Schärfe des Getränks wider.
Brenner hingegen hielt die restliche Flasche umklammert und drehte Frings den Rücken zu. „Daschmeine.“ Meinte er dazu und setzte die Flasche an und trank sie aus.

Wäre Eva nicht dazu gekommen und hätte diese Flasche nicht aufgefangen, wäre sie runtergefallen, denn sie glitt Brenner aus der Hand, als er sie ausgetrunken hatte. Sofort riss er die linke Hand nach oben und johlte. „Erschhhterrr.“ Meinte er erfreut.

Leo schüttelte den Kopf, wobei es ihr schwerfiel das Gleichgewicht zu halten. Sie schien wirklich verärgert darüber zu sein. Wenn Frings sie nicht festgehalten hätte, wäre sie umgefallen. „Dasccchhhnischt fääär.“ Meinte sie und zeigte auf ihn. „Doocccchhhh.“ Meinte Brenner.
Eva und Frings nickten sich zu und wechselten die Seiten.
Eva nahm sich Leo an und Frings ging zu Brenner rüber.
„Na kommt ihr beiden, es ist schon spät.“ Redete Frings auf beide ein. Es hörte sich so an als würde er wie mit kleinen Kindern reden. Eva schüttelte nur den Kopf und grinste.

Es fiel ihnen schwer, die beiden hinaus zu bewegen, denn immer mal wieder drehte sich der eine zu dem an deren um und lallte irgendwas, wodurch der andere zu lachen anfing und wieder Zeit verstrich, bis die beiden weiter liefen.

Eva seufzte, als sie endlich die Tür schloss und ihren Partner übers Autodach hinweg ansah. Beide zogen die Brauen hoch und mussten grinsen, als sie die beiden im Auto beobachteten.
Beide beschäftigten sich mit den Sicherheitsgurten. Und immer kam das Gelächter dazwischen, es gab nichts mehr, was sie ernst meinten.

Nun ging Eva noch einmal ins Büro und räumte die Sauerei der beiden weg, wischte das Verschüttete auf, stellte die Gläser; nachdem sie sie gereinigt hatte; wieder ins Regal zurück und legte ihre Berichte auf Dr. Ritters Schreibtisch. Die beiden leeren Flaschen nahm sie kurzerhand mit. In den Müll konnte sie die ja nicht werfen.
Dann lief sie wieder zum Auto und stieg in Leos Auto, um Frings hinterher zu fahren.

Frings hatte es sichtlich schwer, bei dem Lärm, welcher von der Rückbank kam, konzentriert zu fahren. Nun waren Brenner und Leo bei Liedern angekommen und sangen, was ihre Organe hergaben. Es hörte sich nicht gut an und sie trafen auch keine einzige Note, aber es war laut, sehr laut. Frings wußte kaum, wie er sich dagegen wappnen sollte. Außer dass er ab und zu mal ein Machtwort nach hinten brüllte, kam er nicht zum reden. Wenn er ihnen mitteilte, dass sie leise zu sein sind, lachten beide darüber und stimmten ein noch lauteres Lied an.

Langsam schien seine gute Idee sich in einen Albtraum zu verwandeln.
Sie fuhren durch die Innenstadt, als Brenner auch noch die Fensterscheibe runterlies und lauthals grölte. Zum Glück hatte Frings die Zentralverriegelung eingeschaltet, schon ahnend, dass es vielleicht Leben retten könnte. Leo auf der Rückbank lehnte sich auch zur Seite und sang ebenfalls mit.
Ein Glück waren nicht sehr viele Leute unterwegs, dachte Frings und auch keine Polizisten in Sicht. Das wäre eine sehr peinliche Situation gewesen. Für alle Beteiligten.

Die Beleuchtung der einzelnen Läden war erhellt und Brenner sah sie an und schrie plötzlich was. „Eeeeeschhheennnn.“ Meinte er und hämmerte am Fahrersitz herum.
Leo stimmte ein. Offensichtlich gab es im betrunkenen Zustand eine eigene Sprache,
„Hooonnnnggaaarrrrr.“ Meinte auch sie. Sofort sangen sie ihre Worte zu einer Melodie, die offensichtlich nur sie sie kannten.

„Jetzt seit doch mal ruhig, dahinten.“ Pollterte Frings und schnaubte. Es war keine gute Idee gewesen, die beiden soviel trinken zu lassen.
„Honnnngggaaaarrrr.“ Meinte Leo und klopfte Frings auf die Schulter. Sofort setzte Brenner diesen Rhythmus auf der Lehne des Fahrersitzes fort.
Nun klatschten beide mehrmals in die Hände und riefen das Wort „Honnngaaarrr.“ Dann klatschten sie wieder in die Hände.

Frings drehte hier bald durch. „Na gut, na gut.“ Schrie er und hielt an einer geeigneten Stelle an. Eva parkte hinter ihm und stieg aus. „Was ist denn los?“ Sie breitete die Arme aus.
Er zeigte mit seinem Daumen auf den Rücksitz. „Die wollen was zu essen.“
Beide, Brenner und Leo, hingen ihre Köpfe aus dem geöffneten Fenster und riefen wieder ihr Wort.
„Schon gut, schon gut.“ Eva hielt ihre Hände von sich gestreckt, sie sollten ruhig sein.
Sofort hörten sie auf und schaute die beiden Kollegen mit großen Augen an.
Frings konnte es nicht fassen, sie hörten auf Eva? Das musste ein Albtraum sein.

Mit zwei Packungen gebratene Nudeln stieg nun Eva in den Dienstwagen und fuhr weiter. Ihr Kollege meinte, dass er nun die Hälfte der Strecke gefahren wäre und nun sie dran war. So war das aber von Anfang an nicht abgemacht.


Endlich bogen sie in die Einfahrt ein und Eva schaltete den Motor aus. „So wir sind da.“
„Raaauuusccchhhh.“ Meinte Brenner und pochte an die Tür.
„Ja, ja.“ Eva sprang aus dem Auto und öffnete von aussen die Tür. Ihre Kollegen sprangen aus dem Auto und kicherten wieder über irgendwelche Sachen. Sie hielten sich gegenseitig auf den Beinen. Eva schloss die Tür und schaute, wo ihr Kollege steckte. Dieser parkte den roten Mini weiter vorne und kam hergelaufen.

„Naacchhht.“ Sagte Brenner und salutierte vor Eva. Diese nickte und salutierte ebenfalls. Sie lehnte sich an das Auto und verschränkte die Arme vor der Brust.
Leo zog Brenner am Shirt noch einmal zu sich herum.
„Heeeeyyyy, dooorrrfff iiisssschhhhh miiittttkommmmn?“ Fragte Leo und sah Brenner total benommen an.
„Voonnmmiirrrrauuusschhhhh.“ Meinte er.
Beide grinsten und winkten Eva noch zu, dann torkelten sie zu der Haustür und versuchten mit dem Wohnungsschlüssel von Brenner die Tür zu öffnen.

Frings kam gerade dazu und schaute den beiden hinterher. Es lohnte sich doch, dachte er und schüttelte nur den Kopf über die beiden. Es sah so lustig aus. Wieso besaß er kein Handy, wo man Bilder machen konnte, wobei, bei der Dunkelheit, würde es auch nichts werden. Diese Bilder mussten sich so in sein Gehirn brennen, dass er diese nie mehr vergaß.

Er gesellte sich zu seiner Kollegin und schaute dann zu ihr. Beide nickten sich gegenseitig an. Nun stiegen sie in das Auto und sie fuhren zu Leos Mini wieder zurück, stiegen aus und holten unter lautem Gelache das Pappschild, samt Dosen heraus und banden es an den Mini fest. Eva hielt die Taschenlampe und Frings bastelte es an den Kofferraum. Nach getaner Arbeit, klatschten sie sich gegenseitig in die Hand, stiegen ein und brausten mit schallendem Gelächter davon.

Die frische Luft tat den beiden Betrunkenen gut, denn es klärte ihnen wenigstens ein wenig den Kopf. „Maaaannn, dassss muuuusss doocchhhh paaaassseeenn.“ Nörgelte Brenner und versuchte es schon zum gefühlten tausenden Mal, den Schlüssel ins Schloss zu stecken.
„Hiiieeerrr.“ Meinte Leo, gab Brenner den Beutel mit dem asiatischem Essen in die Hand und nahm den Schlüssel an sich. Dann versuchte sie es und schaffte es nach dem zweiten Mal. Sie jauchzte auf und sah Brenner stolz an. „Siehste ich schaff das.“
Brenner nickte ihr zu. „Haasssttt doochhh heiiimmllisschhhhh geüüübbt, dennnn Schlüscchheelll inn deennnn Schiillllttssschhhh zu bekooommmen, wat?“
„Uuunnd wieeee.“
Die Tür sprang auf und beide traten ein, knallten die Tür hinter sich zu und liesen den Schlüssel draussen stecken. Es kam eh keiner rein.


Und nun was sollten sie jetzt tun?
„NNN Bbiieeerrrr?“ Fragte Brenner und mit einem nicken von Leo machte er sich in Richtung Küche davon. Leo trat weiter in die Wohnung ein und zog sich die Jacke aus. Diese fiel einfach auf den Boden und blieb da unbeachtet liegen. Sie fischte die beiden Packungen des Essens aus dem Beutel und stellte es auf den Tisch. Dann lies sie sich auf den Boden plumsen und lugte in die Packungen hinein. Das roch echt lecker. Da kam Brenner zum Tisch und stellte mit großer Mühe die beiden Flaschen ab. Dann lies er sich auch auf den Boden fallen und sah sie an.
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