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Sesshoumaru & Rin ♥

von KochamCie
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Angst / P18 / Gen
Jaken Rin Sesshoumaru
26.04.2012
06.01.2013
17
28.031
2
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26.04.2012 1.331
 
„Es sind schon 9 Jahre vergangen seit dem Naraku besiegt wurde, ganz du das glauben Rin“ fragte Kaede
„Diesen Tag könnte ich nicht einfach so vergessen, an diesem Tag... hat mich Sesshomaru-sama in diesem Dorf zurückgelassen“ antwortete Rin traurig
„Aber auf meine Bitte hin“ sagte Kaede
„Das weiß ich, aber wie ich es schon damals entschieden hab, so steht meine Entscheidung immer noch fest“ sagte Rin und stand auf
„Ich gehe noch mal frische Luft schnappen, bevor ich schlafen gehe“ mit diesen Worten ging Rin aus der Holzhütte von Kaede-sama. Es war schon sehr dunkel aber dessen war sich Rin bewusst.
Trotzdem ging sie zu ihrem Lieblings Ort, einer Wiese außerhalb des Dorfes, auf dieser Wiese wuchsen wunderschöne Lilien.
Jedes mal wenn sie an Sesshomaru denken musste ging sie zu diesem Ort, denn es war schon 6 Jahre her als sie ihn zuletzt gesehen hatte.
<An diesem Tag als Kagome nach 3 Jahren wieder kam, habe ich ihn zuletzt gesehen. Ich war da noch ein Kind, doch jetzt bin ich erwachsen und kann für mich selber entscheiden> dachte sie.
Sie guckte hoch in die Sterne und merkte dann erst wie müde sie war. Doch sie wollte noch nicht zurückgehen also legte sie sich ins Gras. Sie sah den Mond an und musste dabei gähnen, ihre Augen schlossen sich langsam.
<Ich sollte jetzt zurück gehen> dachte sie, doch ihre Augen schlossen sich und sie schlief ein.

Bei Sesshomaru:
Er war mit Jaken auf einer langen Reise gewesen, im westlichen Reiche. Sie waren nah an dem Dorf wo sie Rin zurückgelassen haben. Als sie aus dem Wald herauskamen blieb Sesshomaru stehen und sah den Mond an.
„Eine Person, die bis zu ihrem Lebensende an meiner Seite bleibt“ flüsterte er in sich hinein, aber Jaken konnte es noch verstehen
<Er macht sich immer noch Gedanken darum, Sie sollte es ihm lieber nicht sagen> dachte Jaken und schüttelte den Kopf
Ein leichte Windhauch kam auf
<Ich kann sie riechen, sie muss in der nähe sein> dachte Sesshomaru
„Bleib hier Jaken ich komme bald wieder“ mit diesen Worten flog Sesshomaru weg.

Er landete auf einer Wiese voller Lilien. Ein weiterer Windhauch kam auf und die Blüten der Lilien flogen durch die Luft, dann sah er eine wunderschöne Frau im Gras liegen. Er ging näher und sah sie an, sie roch wie Rin und sie war es auch.
<Sie hat sich in den letzten Jahren sehr verändert> dachte der Weißhaarige. Der Wind würde stärker und Rin fing an  zu zittern. Sesshomaru bemerkte das und setzte sich neben sie hin und deckte Rin mit seinem prachtvollen weißem Fell zu.

Die Sonnen strahlte Rin,am nächsten Morgen, ins Gesicht. Sie machte langsam die Augen auf und bemerkte dann das sie etwas flauschiges festhielt. Sie stand erschrocken auf und schaute auf das weiße Fell. Sie erkannte es, aber sie war überrascht. Sie schaute sich um und sah ihn weiter weg an einem Baum angelehnt. Rin nahm das Fell und rannte so schnell wie sie nur konnte, mit Tränen in den   Augen, zu Sesshomaru.
Sie blieb vor ihm stehen und ihre Tränen rollten an ihren Wangen runter. Sie sahen sich ihn die Augen, doch Rin konnte es nicht mehr aushalten und fiel ihrem Meister um den Hals.
„Ich habe sie so vermisste“ sagte Rin traurig. Sesshomaru sah sie verwirrt an.
„Wieso weinst du denn?“ fragte er verwirrt
„Das sind nur Freuden Tränen, …denn ich habe sie so lange nicht gesehen Meister“ sagte Rin überglücklich. Sie umarmte Sesshomaru immer noch und wollte ihn auch nicht mehr loslassen. Doch sie bemerkte, dass es ihm unangenehm wurde und ließ ihn schließlich los.
„Darf ich wieder mit euch reisen? Ich bitte euch, nimmt mich mit euch mit“ sagte Rin und sah Sesshomaru in die Augen. Er sah sie erstaunt an.
„Willst du das denn?“ fragte Sesshomaru
„Das ist mein sehnlichster Wunsch“ sagte Rin voller Hoffnung, wieder mit Sesshomaru reisen zu dürfen.
„Und was meint die alte Frau dazu“ fragte Sesshomaru
„Es ist nicht ihre Entscheidung ob ich mit euch mit gehe oder nicht, es ist meine Entscheidung und ich will mit euch kommen“ sagte Rin
„Bist du sicher das du mit mir mitkommen möchtest ?“ vergewisserte sich Sesshomaru
„Ja, ich bin mir sicher, doch ich muss noch Kaede Bescheid sagen  das ich mit euch kommen“ sagte Rin
„Okay, dann lass uns gehen“ sagte Sesshomaru und nahm Rin auf den Arm und flog los in Richtung Dorf.

Dort angekommen landete er vor einer Holzhütte. Er lies Rin runter und dabei wurde sie ganz rot im Gesicht.
„Beeile dich, wir haben noch eine lange reise vor uns“ sagte Sesshomaru. Rin nickte und ging in die Hütte.
„Kaede, seid ihr da ?“ rief Rin, doch die alte Frau war nicht da. Doch Rin packte schon mal ihre Sachen ein. Doch sie wurde durch die Schrei, die von draußen kamen, unterbrochen.

„HILFE, EIN YOKAI“ schrien einige Dorfbewohner. Rin lief sofort raus und sah viele panische Dorfbewohner. Die Sesshomaru angreifen wollten. Sie lief zu Sesshomaru und blieb vor ihm stehen.
„Hört sofort auf, er tut euch nichts“ schrie Rin die Dorfbewohner an.
„Gehe weg da, Rin. Wir wollen dich nicht verletzen, also gehe von ihm weg“ schrie einer der Dorfbewohner zurück.
„Das will ich euch auch geraten haben, denn wenn ihr ihr nur ein Haar krümmt werde ich euch alle Töten“ sagte Sesshomaru spottend.
„Hört jetzt auf und legt die Waffen weg“ sagte Kaede, die mit zwei Männern durch dich Menschenmasche durch ging.
„Wie ich sehe bist du wieder gekommen und du willst sicher das Rin wieder mit dir kommt, nicht war ?“ fragte Kaede Sesshomaru.
„Nein, ich dränge sie nicht dazu das sie mit mir kommt, sie hat es selber entschieden“ sagte Sesshomaru
„Das stimmt, du hast selber gesagt wenn ich alt genug dazu bin, soll ich selber entscheiden und ich habe entschieden das ich mit Sesshomaru mitgehe“ sagte Rin. Kaede kam immer näher zu Rin.
„Bist du sicher, mein Kind ?“ fragte Kaede und nahm Rin in den Arm.
„Ja ich bin sicher“ flüsterte Rin und versuchte sich die Trennen zu verkneifen, doch es ging nicht und sie fing an zu weinen.
„Ich will das du immer Glücklich bist und darum halte ich dich nicht auf, denn ich weiß dass es das beste für dich ist “ sagte Kaede und ließ Rin los. Rin wischte sich die Trennen aus dem Gesicht.
„Danke Kaede, danke für alles was du für mich getan hast“ sagte Rin und gab Sesshomaru ein Zeichen das es die beste Zeit zum gehen war. Er drehte sich um und ging ein Stück und bleib stehen. Rin ging zu ihm drehte sich noch schnell um, um Kaede zu winken. Sesshomaru schaute Rin an
„können wir jetzt gehen ?“ fragte er Rin. Sie nickte. Er nahm sie auf den Arm und wollte grade losfliegen, doch er blieb stehen den er hörte seinen Namen.
„Du sollst Gut auf Rin aufpassen, hast du verstanden“ sagte Kaede noch zu Sesshomaru. Er hat es zwar gehört doch er wollte sich nicht umdrehte, dass erlaubt ihm nicht sein Stolz, darum flog er mit Rin in die Richtung, wo sein treuer Diener auf ihn wartet.
Als sie schon so weit geflogen sind, so dass sie das Dorf nicht mehr sehen konnten. Klammerte sich Rin fester an Sesshomaru und fing an zu weinen.
„Du liebst diese alte Frau sehr, nicht wahr“ fragte Sesshomaru. Als Rin dies hörte, sah sie ihn verwundert an, denn sie hätte nie gedacht das ihr Meister so was fragt.
„Ja, ich liebe sie sehr. In diesen 6 Jahren wo ich euch nicht gesehen hab, war sie meine einzige Familie. Sie ist so was wie meine eigene Mutter für mich gewesen“ antwortete Rin.
„Bist du immer noch sicher, dass du mit mir kommen willst ?“ fragte Sesshomaru und blieb stehen. Er sah Rin tief in die Augen.
„Sag mir was du wirklich willst“ sagte Sesshomaru
„Ich möchte mit euch kommen, das ist mein sehnlichster Wunsch. Aber desto trotz werde ich Kaede vermissen“ sagte Rin.
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