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Ein etwas anderer Fernsehabend

GeschichteLiebesgeschichte / P18
15.04.2012
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Andrea und Duke hatten es sich auf der Couch bequem gemacht – wie immer an ihrem angestammten Fernsehabend. Der Hauptfilm war vorbei, das Popcorn aufgegessen, und so lagen sie auf der Couch herum, Andrea an die Brust ihres Liebsten geschmiegt, während Duke durch die Kanäle zappte.
Als auf einmal Gossip Girl auf dem Bildschirm erschien, bat Andrea Duke, das doch laufen zu lassen. Mit einem leisen Murren gab der graue Erpel zwar nach und legte die Fernbedienung auf dem Couchtischchen ab, aber so wirklich recht war es ihm nicht. Andrea jedoch war schon voll und ganz auf die Folge konzentriert. Sie hatte sie zwar schon zweimal gesehen und wusste daher ganz genau, was passieren würde, aber Gossip Girl konnte sie immer gucken.
Duke versuchte mittlerweile auch, dem Geschehen auf dem Bildschirm zu folgen, aber erstens kannte er die ganzen Charaktere nicht – ganz zu schweigen davon, dass er von der Handlung keine Ahnung hatte –, und zweitens wurde gerade über irgendwelche Kleider diskutiert. Damit konnte er so gar nichts anfangen. Und so beschloss er, dem Abend eine Wendung in eine ganz andere Richtung zu geben.
Vorsichtig streichelte er mit der Hand Andreas Rücken entlang, bis er den Saum ihres Shirts erreichte, ließ seine Hand dann rasch unter den Stoff gleiten und strich mit sanften Bewegungen ihre Wirbelsäule entlang, Wirbel für Wirbel. Gleichzeitig vergrub er seinen Schnabel in ihrem Haar und sog ihren Duft ein.
Andrea wandte ihm überrascht den Kopf zu, richtete sogar den Oberkörper etwas auf – was Duke sofort dazu nutzte, um seine Hand auf ihren Busen zu legen und diesen leicht zu massieren.
„Sag bloß, das törnt dich an?“, fragte Andrea mit hochgezogenen Augenbrauen und einer leichten Kopfbewegung zum Fernseher hin.
„Hmmm, vielleicht finde ich auch nur, dass du heute ganz besonders verführerisch duftest“, gab Duke mit einem Lächeln zurück.
„Aber ich trag doch gar kein Parfum…“, begann Andrea, doch jede weitere Argumentation ihrerseits wurde jäh unterbrochen, als Duke seine andere Hand in ihren Nacken legte, sie zu sich zog und leidenschaftlich küsste.
Ein leichtes Schaudern ging durch Andreas Körper, als seine Hand von ihrem Busen weg tiefer wanderte und am Bund ihrer Jogginghose verharrte, vorsichtig den Stoff entlang fuhr.
Doch mit einem Mal unterbrach Duke den Kuss, nahm seine Hände wieder weg und sah sie grinsend an.
„Aber lass dich von mir nicht von deiner Serie ablenken“, neckte er sie.
Andrea blinzelte ein paar Mal, dann erschien aber auch auf ihrem Gesicht ein Grinsen, und ihre Augen blitzten schelmisch auf.
„Ach, ich bin eine Frau“, sagte sie. „Ich bin multitasking-fähig.“ Und mit diesen Worten setzte sie sich auf, packte sein T-Shirt, zog es ihm mit einer raschen Bewegung über den Kopf und warf es zu Boden. Dann neigte sie sich zu ihm und begann, seine Brust mit Küssen zu bedecken.
Mit einem Seufzen gab sich Duke ihren Liebkosungen hin.
Langsam arbeitete sich Andrea weiter nach unten vor, hatte schließlich seinen Bauch erreicht. Wie zufällig berührte ihre Hand ihn zwischen den Beinen. Und obwohl diese Berührung durch den Stoff seiner Jogginghose und Boxershorts gedämpft war, stöhnte der Erpel auf. Er konnte regelrecht spüren, wie Andreas Schnabel sich zu einem Grinsen verzog. Doch sie hielt mit ihren Küssen nicht inne – im Gegenteil. Sie rutschte weiter nach unten und küsste nun durch den Stoff seine empfindlichste Stelle. Abermals stöhnte Duke auf. Und er hoffte inständig, dass sie ihn bald von diesen nun doch sehr lästigen Stoffstücken befreien würde, sonst würde er sie sich jeden Augenblick selbst vom Leib reißen.
Doch Andrea ließ sich ein wenig Zeit, bedeckte seine Männlichkeit durch den Stoff hindurch mit immer mehr Küssen, erhöhte den Druck etwas, was ihn abermals aufstöhnen ließ. Auch diesmal konnte er eindeutig ihr Grinsen spüren, doch dann schob sie endlich seine Jogginghose und die Boxershorts nach unten. Dukes Finger krallten sich in die Polsterung der Couch, als er ihren Atem so direkt spüren konnte.
Für einen Augenblick tat Andrea gar nichts. Sie genoss es einfach, mitanzusehen, wie er um Fassung bemüht war, wie sein Gesicht, seine Haltung, ja, sein ganzer Körper genau um das baten, womit sie sich absichtlich noch Zeit ließ. Sie pustete sogar frech auf seine aufgerichtete Männlichkeit, was ihm ein Keuchen entlockte. Sie wartete noch einen weiteren Moment, ehe sie ihm seinen sehnlichsten Wunsch erfüllte.
Duke stöhnte auf, als sie seinen Penis ganz mit ihrem Schnabel umschloss. Und als sie dann anfing, ihn mit Zunge und Schnabel nach Strich und Faden zu verwöhnen, wurde sein Stöhnen von Mal zu Mal lauter.
Doch dann setzte er sich auf. Überrascht ließ Andrea von ihm ab, sah ihn fragend an. Duke beförderte Jogginghose und Boxershorts rasch endgültig zu Boden, kniete sich dann vor ihr hin, nahm sie bei den Schultern und richtete sie auf.
„Ich bin dran“, erklärte er und zog ihr ihr Shirt aus. Einen Augenblick betrachtete er ihren nackten Busen, hauchte dann zwei rasche Küsse auf ihre Brüste. Wieder legte er seine Hände auf ihre Schultern, und mit sanftem Druck zwang er sie, sich zurückzulegen, was sie aber nur zu gern geschehen ließ. Im nächsten Moment befreite auch er sie von den letzten Stücken Stoff, die sie noch am Körper trug. Er rutschte zwischen ihre Beine und begann, sie sanft an ihrer empfindlichsten Stelle zu streicheln, was die braunhaarige Ente mit einem leichten Stöhnen beantwortete. Schnell wurde sein Streicheln intensiver, gezielter, und Andrea spürte, wie die Hitze aus ihrem Unterleib langsam ihren Körper nach oben kroch. Ihre Atmung beschleunigte, ihr Stöhnen wurde lauter, doch dann hörte Duke jäh mit seinen Liebkosungen auf. Andrea protestierte mit einem widerwilligen Murren, doch der graue Erpel wartete, bis ihr Atem etwas ruhiger ging. Dann ließ er vorsichtig einen Finger in sie gleiten, ehe er seine Liebkosungen ihres Lustzentrums umso intensiver fortsetzte. Ein leiser Lustschrei entkam Andreas Schnabel, und diesmal breitete sich die Hitze umso schneller in ihrem Körper aus. Doch wieder hörte Duke auf, ehe sie ihren Höhepunkt erreichen konnte, nahm seine Hand von ihrer empfindlichsten Stelle und zog seinen Finger aus ihr zurück. Wieder protestierte Andrea, rang keuchend nach Atem. Duke wartete etwas ab und ließ dann zwei Finger in sie gleiten, streichelte sanft die heiße Haut in ihrem Inneren, ehe seine andere Hand wieder ihr Lustzentrum verwöhnte. Andrea bäumte sich stöhnend auf. Doch abermals hörte Duke auf, ehe sie ihren Höhepunkt erreicht hatte.
Duke betrachtete seine Liebste, die keuchend nach Atem rang. Sein Blick suchte den ihren. Sie sah ihn fest an, was ihn nur noch mehr anstachelte. Mit einem Lächeln im Gesicht drang er vorsichtig in sie ein, was sie aufstöhnen ließ. Doch er verharrte regungslos in ihr. Stattdessen suchten seine Finger wieder ihre empfindsamste Stelle, und mit gezielten Berührungen entlockte er wieder ein lustvolles Stöhnen.
Andrea spürte, wie sich die Hitze in ihrem Unterleib wieder aufbaute, sich immer weiter in ihrem Körper ausbreitete, den lustvollen Druck, der ihren Höhepunkt ankündigte, schier unerträglich wurde und sich schließlich in einem starken Pulsieren, begleitet von einem lauten Lustschrei ihrerseits, entlud.
Erst jetzt ließ Duke von ihrem Lustzentrum ab, beugte sich über sie und stieß im Rhythmus ihres pulsierenden Schoßes in sie. Andreas Beine schlangen sich um seine Hüften, drängten ihn so noch etwas tiefer in sie. Seine Leidenschaft war dermaßen angeheizt, dass auch er kurz darauf stöhnend seinen Höhepunkt erreichte.
Keuchend sahen die beiden einander an, spürten, wie die Wellen ihrer Erregung langsam abflachten. Dann zog Andrea Duke zu sich und küsste ihn sanft. Duke erwiderte den Kuss, zog sich aber gleichzeitig langsam aus ihr zurück. Ohne den Kuss zu lösen, umschloss er sie fest mit seinen Armen und zog sie so mit sich, als er sich nach hinten fallen ließ. So kam sie wieder auf ihm zu liegen, fast genauso, wie sie vor einiger Zeit noch gemeinsam ferngesehen hatten.
Andrea löste den Kuss und schmiegte sich wieder an seine Brust und wandte sich dem Fernseher zu. Es lief immer noch Gossip Girl.
Sie seufzte. „Ich glaube, ich kann nie wieder Gossip Girl gucken, ohne an das hier zu denken.“ Dann schlug sie sich mit der Hand gegen die Stirn. „Hauptsache, morgen machen Mal und ich einen Gossip Girl-Marathon.“
„Na, so ein Zufall“, kicherte Duke.
Andrea richtete sich ein wenig auf, sah ihn forschend an. Schnell ließ sie die Ereignisse des Nachmittags Revue passieren – wie Mallory in die Küche gerannt gekommen war, die DVD der neuen Gossip Girl-Staffel in der Hand, wie sie jubelnd herumgesprungen waren und sich für den morgigen Abend zu einem Gossip Girl-Marathon verabredet hatten, da ja heute Andreas und Dukes Fernsehabend war. Und dann fiel ihr ein, dass Duke die ganze Zeit am Küchentisch gesessen hatte.
„Du hast das die ganze Zeit gewusst!“, rief sie aus.
„Ach, hab ich das?“, fragte Duke mit einem Grinsen.
Andrea verzog ihren Schnabel zu einer Schnute und boxte ihren Geliebten leicht gegen die Brust. „Das wirst du mir büßen!“
„Wann immer und wo immer du möchtest“, erwiderte Duke immer noch grinsend.
Andrea boxte ihn noch einmal und ließ sich dann wieder auf seine Brust sinken.
Oh ja, das würde er ihr büßen! Ganz bestimmt! Sie musste nur den Gossip Girl-Marathon morgen überstehen…
 
 
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