Die Sandkasten Freundin!

GeschichteHumor, Romanze / P16
Monkey D. Ruffy
11.04.2012
06.01.2013
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Man ich hab Hunger. Ich versuch gerade mir was zu essen zu klauen. Der rothaarige Mann passt gerade nicht auf und ich versuche mir seine Fleischkeule zu schnappen. Nur noch ein Stückchen, noch ein paar cm „Hey! Was machst du da?“ ich zuckte zusammen und versuche mich auszureden „Äh. Der Wind hat mein Haarband weggeweht und ich wollte es suchen. Ich dachte es wäre hier hin geflogen.“ Ich kratzte mich verlegen am Hinterkopf und ging ein paar Schritte zurück „KNURRRR!“ ich blieb stehen und schaute ihn enttarnt und peinlich berührt an. Der Mann schaute mich überrascht an und lachte „HAHAHAHAHA! Dein Magen sagt da etwas anderes.“ Ich schaute verlegen zu Boden. Mist, jetzt bekomm ich bestimmt ärger „Komm! Ich lade dich ein.“ Sagte der Mann nett und wollte mit mir in die Bar. Ich ging mit und drinnen sind nur Piraten. Er setzt sich an die Theke. Ich kletterte auf den Barhocker, da ich ja noch sehr klein bin „Makino, bring uns doch bitte was zu essen.“ Bittet der Mann die Barbesitzerin „Ja, Käpt´n.“ antwortet sie und brachte kurze Zeit später was zu essen „Lang ruhig zu!“ sagte er und kurze Zeit später esse ich alles was essbar ist.

„Ich bin übrigens Shanks und wie heißt du?“ „Ich bin Seagull D. Ria.“ Sagte ich und lächelte ihn an. Er weitet seine Augen „Wie alt bist du?“ fragt er wieder „6 Jahre.“ „Warum hast du eigentlich vorhin versucht was zu essen zu klauen? Hast du oder deine Eltern kein Geld?“ ich schaute traurig auf dem leeren Teller „Ich hab kein Geld und keine Eltern.“ Sagte ich ehrlich. Ich merke dass er mehr wissen will, weil er auch geschockt schaut „Wie meinst du das, keine Eltern?“ ich aß weiter und erklärte mit normaler Stimme „So wie es heißt. Ich habe meinen Vater nie kennen gelernt. Ich weiß nicht mal wie er heißt oder aussieht. Meine Mutter meinte nur immer dass ich die Haar- und Augenfarbe von ihm habe und das meine Augen dieses Leuchten haben das er auch hat. Mehr weiß ich nicht. Und meine Mutter ist vor ein paar Monaten von Bergräubern umgebracht worden. Seitdem wohn ich alleine in dem zerstörten Haus.“ „Wie hieß deine Mutter?“ „Seagull D. Naomi.“ Antworte ich und ich sehe wie er leicht zusammen zuckte. Ich hab das Gefühl das er meine Mutter kennt. Aber ich habe Angst nachzufragen „Wie lang hast du schon nichts mehr gegessen?“ lenkte er ab „10 Tage. Glaub ich.“ „Wenn das so ist, dann iss so viel du willst.“ Lächelt er mich an und ich bekam noch mehr, was zu essen. Das ist echt mein Glückstag!

Nach einer Weile war ich fertig und wollte wieder nach Hause. Ich hüpfte vom Hocker, stellte mich vor Shanks und verbeugte mich „Danke das du mich zum Essen eingeladen hast. Du hast mein Leben gerettet.“ Bedankte ich mich „Ach mach ich doch gerne!“ lächelte er mich an. Ich lächelte zurück und rannte raus. An der Tür rannte ich an einem Jungen vorbei der schwarze Haare und eine Narbe unter sein linkes Auge hatte.


Ruffys Sicht:

Wer was das? Ach egal „Hey Shanks!“ begrüßte ich ihn „Hey Ruffy!“ begrüßte er zurück und widmet sich wieder seinem essen. Ich setzte mich auf dem Barhocker und fragte mal wieder „Shanks. Nimm mich bei der nächsten Fahrt mit!“ „Nein!“ sagte er gleich „Wieso?“ „Du bist noch viel zu klein!“ antwortet er „Man!“ heute gab ich schnell auf. „Hey Ruffy!“ „Ja?“ „Ich hab eine Bitte an dich!“ „Und die wäre?“ „Wenn du mal ein kleines Mädchen mit roten Haaren und Schwarzen Augen, namens Seagull D. Ria triefst oder siehst. Dann beschütze sie!“ bei dem letzten Satz wurde er schlagartig ernst. „Etwa das Mädchen das gerade raus gerannt ist?“ fragte ich nach „Ja, genau das Mädchen! Beschütze sie Ruffy, auch wenn es dein Leben kostet!“ sagte Shanks ernst „Wieso denn?“ „Sie ist meine Tochter und ich vertraue sie dir an!“ WAS?! SHANKS HAT EINE TOCHTER? „WAAAAAS?!“ „Ja. Sie weiß es nicht.“ Sagte er traurig „Wieso sagst du ihr es nicht?“ „Weil ich sie nicht in Gefahr bringen will und es ihr erst sage wenn sie bereit dafür ist.“ Erklärte er „Ach so ist das.“ Sagte ich leise „Keine Sorge! Ich werde sie mit meinem Leben beschützen!“ munterte ich Shanks auf „Gut. Ich nehm dich bei Wort!“ lächelte er mich an.
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