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♡ Nσbσdy ℓσvєs mє? ♡

von Coriinna
GeschichteHorror, Tragödie / P16 / Gen
Benjamin Barker Johanna Barker Mrs. Lovett Richter Turpin
26.03.2012
12.05.2012
24
25.091
 
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26.03.2012 647
 
Richter Turpin stand von seiner Sitzgelegenheit auf und blickte Johanna erwartungsvoll an.
„Nun gut, … Johanna folge mir.“
Zaghaft erhob sich das Mädchen von ihrem Stuhl, mit langsamen Schritten näherte sie sich den unzurechnungsfähigen Mann. Er legte seine Hand um ihre Schulter und führte sie in das sogenannte Gemach. Sie zitterte am ganzen Leib.
Was hat er denn bloß vor?
Turpin ließ sie los als sie den Raum betraten und schritt zurück zur Tür um sie zu verschließen das sie ja keiner stören konnte. Johanna stand wie angewurzelt vor dem prachtvollen Himmelbett.
Die Leinen hatten die Farbe rot, das Bettgestell war aus Mahagoniholz, gegenüber von diesem wertvollen Schlafbereich stand ein Ofen in dem sich große Flammen  spielten.
Für einen kurzen Moment war die Frau mit dem blonden langem Haar wie hypnotisiert von ihnen.
Richter Turpin schritt zurück zu seinem Mündel, sie sah ihn nicht an, das Mädchen starrte noch immer zu dem Feuer. Er strich ihr mit seiner Hand über ihre weiche Wange und die junge Frau schluchzte auf.
„Shhhh..“ Ihr Vorsitzender versuchte sie zu beruhigen doch es zeigte nicht die gewünschte Wirkung.
Der Mann drehte die Blondine zu sich aber sie sah ihn noch immer nicht in seine Augen. Er hob ihr Kinn an und sie konnte nicht anders und wendete ihren Blick zu seinen ausdruckslosen Augen. Eine Träne floss ihr übers Gesicht. Turpin ließ sie los und ging einen Schritt zurück um den Körper der heranwachsenden Frau zu begutachten.
„Weißt du eigentlich wie wunderschön du bist…?“ fragte er sie beeindruckt.
Ihr Körper bebte vor Angst.
Richter Turpin legte seine Hände um ihre Hüfte, sie traute sich nicht zu wehren.
„Johanna…du machst mich verrückt“ stöhnte der Mann.
Noch ein schluchzten entkam ihrer Kehle.
Er zog sie näher zu sich und sie konnte die Beule in seiner Hose spüren. Erschrocken von dieser Tatsache stieß sie ihn von sich weg. Der Richter sah sie zuerst überrascht und danach verärgert darüber an. Johanna schlich mit jedem Schritt den er machte rückwerts um ihn zu entkommen. Leider, wie es das Schicksal so wollte, versperrte die Wand hinter ihr den Ausweg um dem Bevorstehenden zu entkommen. Der Mann drückte ihren Körper gegen die harte, kalte Wand.
„Du willst es doch auch..“ hauchte er in ihr Ohr.
Seine Hände wanderten zu ihren Rücken und öffneten die Korsage des Kleides. Sekunden verstrichen und plötzlich stand sie nur noch in Unterwäsche da. Turpin knurrte vor Lust. Das Mädchen stand wie eine Statue vor ihm da sie es nicht mehr wagte sich zu währen. Er zog seine Hose und sein blaues Hemd rasch aus und stand ebenfalls nur noch in Abendbekleidung vor ihr. Sie rang nach Luft.
Dann kam was sie schon erwartet hatte, er schmieß sie ins Bett und entrieß dem unschuldigen Mädchen ihren letzten Stoff der ihre Blöße bedeckte.
„Nein, bitte nicht..“ flehte sie ihn mit Tränen in den Augen an. „Bitte tun sie das nicht..“
Er ließ sich davon nicht abhalten und die junge Frau spürte einen Schmerz in ihrem Unterleib. Wieder und wieder, es wollte nicht aufhören, der Schmerz war unerträglich und ihren Herrn kümmerte das alles nichts, er wurde befriedigt nur das zählte für ihn. Während des ganzen Aktes weinte das Mädchen unter dem starken Mann, diese Tatsache ignorierte er ebenfalls.
Wie kann er nur so herzlos sein?.waren ihre Gedanken.
Er suchte ihre Zuneigung mit seinem Mund, er wollte einen Kuss, den wollte Johanna ihn aber nicht gönnen und neigte ihren Kopf weg von seinem schmierigen Gesicht.
wenn er schon meine Jungfräulichkeit stahl bekommt er doch nicht auch noch das!
Das gefiel den Richter ganz und gar nicht und er schlug sie fest mitten ins Gesicht. Nach seinem Höhepunkt rollte er von ihr hinunter und schlief sofort erschöpft ein.
Wie ein Blitz kam ihr der Gedanke des Fliehens…
Das war die Chance ihres Lebens!
Sie könnte frei sein!
Wenn nicht jetzt wann dann?
Leise stützte sie sich auf..
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