Ich Habe Dich Vermisst

KurzgeschichteRomanze / P12
Sportacus Stephanie
25.03.2012
25.03.2012
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hey alle miteinander^^ ich habe mir überlegt, eine lazy town zu schreiben
hoffe sie gefällt euch ps.: bei den dialogen bedeutet St.: Stephanie und Sp.: Sportacus :) und bitte stellt euch vor, dass in wirklichkeit alle richtige menschen wären,danke ;)

Es war ein sonniger Tag in Lazy Town, ein paar Vögel stimmten ihr Morgenlied ein. Nur eines konnte diese angenehme Ruhe stören, denn alle Bewohner haben sich versammelt, um einen besonderen Gast willkommen zu heißen. Stephanie, die Nichte des Bürgermeisters. Dieser hatte erst am Tag zuvor die Nachricht erhalten, dass sie zurückkehrt. Nun waren all ihre Freunde angespannt. Sie plauderten wild miteinander:
,,Junge, bin ich aufgeregt! Wir haben sie ja schon so lange nicht gesehen.” Trixi, Stephanies beste Freundin, hatte als erste das Wort ergriffen. Pixel erwiderte: ,,Ja, ich freue mich auch, aber weiß jemand von euch wo Sportacus ist?” Fragend blickte er in die Runde, doch die Anderen schüttelten nur ratlos die Köpfe.

Denn Sportacus hielt sich in seinem Luftschiff auf. Man könnte jetzt denken, er wüsste nicht, dass Stephanie wiederkommt. Aber das genaue Gegenteil ist der Fall. Er konnte sie einfach nicht sehen, da sich seine Gefühle für sie drastisch verändert haben. Als das noch sehr junge Mädchen wegging, hatte er sie natürlich sehr vermisst, und er dachte es würde nach einiger Zeit verschwinden, aber das Gefühl blieb so stark wie von Anfang an. Und jetzt fürchtete er, dass er sich in Stephanie… verliebt hatte. Denn immer, wenn er an sie dachte, kribbelt es in seinem Bauch. Er würde sie gerne sehen, aber er hatte Angst. Angst davor, dass seine Gefühle nicht erwidert werden.

Währenddessen sahen die Bewohner eine zierliche Gestalt auf sie zukommen, deren langen, rosa Haare im Wind sanft wehten. Alle wussten nun, dass das Stephanie sein musste. Diese legte die restlichen Meter schnell zurück. Das Mädchen rannte ihren Freunden überglücklich in die einladend ausgestreckten Arme.

Stephanie: ,,Oh Leute, wie schön euch wieder zu sehen. Ich habe euch so vermisst!”
Trixi:,,Wir dich auch! Wie du dich verändert hast.”
St.:,,Ihr aber auch! Erzählt, wie geht es euch?”
Ziggy:,,Ach, uns geht es gut! Aber es gibt einen, der sich irgendwie…”
Meini:,, in letzter Zeit ziemlich komisch verhält, nämlich Sportacus!”
St.:,,Wirklich, wo ist er eigentlich?”
Pixel:,,Tja, das wüssten wir auch gerne, aber jetzt komm erst mal mit, du bist bestimmt müde von der Reise!”

Zusammen gingen sie zu Stephanies Zuhause. Aufgeregt erzählten sie sich gegenseitig, was sie in den vergangenen acht Jahren alles erlebt haben. Als es Abend wurde, machten sich die Anderen zu sich nach Hause auf, bevor es zu dunkel wurde. Nun war Stephanie alleine, und es kam ihr so vor, als würde die Einsamkeit ihr ins Gesicht schlagen. Die ganze Zeit musste sie an Sportacus denken. Es stimmte sie traurig, dass er sich noch nicht hatte blicken lassen. Auf einmal klopfte es an ihrem Fenster. Verwundert bewegte sie sich darauf zu. In dem Moment riss sie erschrocken ihre Augen auf. Dort draußen stand doch tatsächlich Sportacus! Schnell öffnete sie das Fenster, damit er elegant herein springen konnte.

St.:,,Sportacus, was tust du denn hier?”
Sp.:,,Ich musste dich sehen!”
St.:,,Aber wieso bist du dann nicht schon vorhin gekommen? Ich habe dich so vermisst!”
Diese Aussage überraschte den jungen Mann sehr, sodass er für ein paar Sekunden perplex vor ihr stand, ehe er weitersprach.
Sp.:,,Weil ich alleine mit dir reden wollte.”
St.:,,W-Warum?”
Sp.:,,Ich liebe dich!”

Stille, nur nicht im Herzen von Stephanie. Denn dieses hatte nach den drei Worten seinen Schlag verdoppelt. Sportacus wurde nervös. Warum sagte sie denn nichts? Doch anstatt zu antworten, näherte  sie ihr Gesicht dem seinen, ehe sich ihre Lippen zu einem sanften Kuss vereinten. Viel zu schnell war er wieder vorbei, damit Stephanie Sportacus glücklich in die Augen schauen konnte, bevor sie flüsterte: ,,Ich liebe dich auch!” Der junge Mann lachte erleichtert und schloss das zierliche Wesen in seine Arme. Doch er war wohl zu laut, denn Stephanies Onkel, mit dem sie wie früher wieder zusammenwohnte, fragte sie, ob jemand bei ihr sei.
St.:,,Nein, geh ruhig wieder ins Bett! Und du, Sportacus, gehst jetzt besser, tut mir leid.”
Sp.:,,Kein Problem, wir sehen uns ja morgen wieder!”

Schnell gaben sie sich noch einen romantischen Abschiedskuss, ehe Sportacus verschwand und zu seinem Luftschiff zurückkehrte. Beide schliefen an den jeweils anderen denkend glücklich ein.
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