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Der Prinz und der Bettelknabe

Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Vaan
13.03.2012
02.04.2013
9
18.650
 
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Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 
13.03.2012 657
 
Dies ist meine erste Fanfiktion also seit bitte nicht zu hart zu mir. Konstruktive Kritik ist immer erwünscht und alles andere natürlich auch, solange es keien Beleidigungen sind.

Disclaimer: Die Charas der folgenden Story, gehören nicht mir sondern den wunderbaren Spielemachern von Final Fantasy. Ich verdiene kein Geld mit den Charas und habe es auch nicht vor.

Und nun wünsch ich euch viel Spaß

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Es war ein wunderschöner Morgen in Rabanastre, der Hauptstadt von Dalmasca und man merkte, dass die Stadt in heller Aufruhr war. Denn heute fand die lang erwartete Hochzeit zwischen Prinzessin Ashe von Dalmasca und Prinz Rasler von Nabradia, statt.

Es war schon heller morgen und von draußen hörte man das Vogelgezwitscher und den Lärm der Leute die hastig dabei waren, die letzten Vorbereitungen für die Hochzeit zu treffen. Vaan ein junge aus der Stadt, quälte sich unlängst aus dem Bett, er war ein Langschläfer und doch hatte er sich dazu bereit erklärt in die Dienste des Prinzen einzutreten, als dieser durch die Stadt wanderte um die Bewohner etwas näher kennenzulernen. Er erinnerte sich noch genau daran wie es zu diesem Schicksalshaften Tag kam.

---Rückblende---

Als Vaan von der Sonne geblendet aufwachte, wünschte er sich es wäre noch dunkel und er könne weiterschlafen. Als plötzlich eine Gestalt vor ihm erschien, um ihn so vor dem blendenden Licht der Sonne zu schützen. „Scheinbar hat jede Stadt mit Armut zu tun aber auch das ist etwas was ich unbedingt abschaffen möchte“, sprach der Unbekannte kaum hörbar zu sich selbst.

„Ich weiß zwar nicht wer du bist aber ich bin keine Sehenswürdigkeit du Blödmann und jetzt geh mir aus der Sonne, ich hab noch Sachen zu erledigen, schlimm genug das du mich als arm bezeichnest nur weil ich hier geschlafen habe“, maulte Vaan ihn zornig an. „Oh, ich bitte vielmals um Verzeihung mein junger Freund, ich wollte keineswegs unhöflich sein.“ – „Das hättest du dir früher überlegen sollen“, rief er dem Fremden zu und verpasste ihm ein Fausthieb ins Gesicht.

Als der blonde seine Augen, an das Licht der Sonne inzwischen gewöhnt, auf die nun vor ihm sitzende Person richtete, stockte ihm sofort der Atem. Er sah einen jungen Mann der offensichtlich kaum älter war als er selbst. Er hatte  hellblondes Haar und trug eine wunderschöne weiße Rüstung mit goldenen Verzierungen auf seinem Umhang. Dort erkannte man klar das königliche Siegel von Nabradia, dem Nachbarkönigreich Dalmascas. Augenblicklich kniete Vaan vor dem Prinzen nieder und drückte seine Stirn zu Boden, „Eure Majestät, bitte… bitte steckt mich nicht in den Kerker, ich wusste nicht das ihr es seid, bitte verzeiht mir.“

„Hahahaha, du bist mir aber eine sehr wankelmütige Person, wie? Aber ich verzeihe dir, unter einer Bedingung.“ – „Und die wäre, eure Majestät?“, fragte er den Prinzen ohne seinen Blick vom Boden zu heben. Er sah aus seinen Augenwinkeln wie der Prinz sich erhob und hörte wie er sich den Dreck von der Rüstung klopfte, bevor er antwortete. „Ich brauche noch einen neuen Kammerdiener der mir zum Beispiel dabei hilft, meine Rüstung am Morgen und Abend, an- und abzulegen und der jederzeit für mich da ist, wenn ich etwas brauche. Es sei denn du hast noch deine wichtigen Sachen zu erledigen, dann halte ich nach jemand anderem Ausschau“, bot ihm der Prinz an und zog seinen rechten Panzerhandschuh aus.

„Es wäre mir eine Ehre euch zu dienen, mein Prinz“, antwortete Vaan, erst jetzt wagte der Blonde nach oben zu sehen und sah wie ihm eine Hand entgegen gestreckt wurde. „Dann erhebe dich mein neuer Diener und bitte, wenn wir alleine sind, nenn mich Rasler, ich hasse dieses auf dem Boden gekrieche“. Vaan nahm die Hand seines Prinzen und bedankte sich, „Danke, für dieses Angebot, mein Pri… ähm, ich meine Rasler“.

Gemeinsam gingen sie wieder zurück zum Schloss, wo Vaan sein Zimmer bezog das nur über das Schlafzimmer des Prinzen begehbar war.

Ende
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Die war der Prolog, ich hoffe es hat euch gefallen und freue mich auf evt. Reviews
 
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