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Das Violette Schaf

von JayLoki
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 Slash
Brave Starr Tex Hex
11.03.2012
11.03.2012
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Das Violette Schaf


So warm, es ist so warm hier. Starke arme. Ich kenne diese Starken arme. Arme die mich beschützen, halten, stützen und die mir eine ungeahnte wärme schenken. Es sind die gleichen arme wie die von meinem Papa, ist er es der mich hier trägt? Ist er es der mich trägt? Ist er es an dessen starker Schulter ich lehne und mich in dieses schöne Duftende Stückchen Stoff schmiege. Diese Breite Brust an die ich mich schmiege, diese schöne warme Brust.

Er kuschelte sich weiter an die Brust die er nur am Rande seines Bewusstseins wahrnahm, tief im Gedanken und wider in die Bewusstlosigkeit verfiel.
„Papa, so warm. Papa bitte... nicht weggehen... lass... mich...nicht...allein, bitte.“ murmelte der sonst so selbstsichere, bewunderte und auch gefürchtetste Mann in ganz New Texas.

Der Marschall dieses Planeten sah nur verdutzt auf den Violett häutigen in seinen armen, dieser schmiegte sich noch näher an ihn und sprach diese Worte eh er wider bewusstlos in dessen Armen zusammenbrach. Brave-starr sah einfach nur verdutzt zu den anderen, leicht den Kopf schüttelnd und ihn einfach nur auf den Rücken von Thirty Thirty schmiss, so hart das ihn mindestens eine Rippe dabei gebrochen wurde doch kümmerte er sich einfach nicht darum. Ihm war dieser Mann so egal wie nichts anderes auf diesen Planeten, auf seinen Planeten, auf den Planeten den er so hart verteidigte zumindest um recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.
Der Marschall stieg selbst auf seinen Besten freund und Ritt zurück zu der Stadt die ihm seiner Meinung nach soviel geschenkt hatte aber die Worte von Tex gingen ihm nicht mehr aus den Kopf. ´Er hat mich für seinen Vater gehalten. Mir ist nie der Gedanke gekommen das er auch Familie hat oder hatte.´ ging es dem Jungen Mann durch den Kopf während sein Pony, wie es sein bester Erzfeind, seinen Freund immer nannte vor sich her grinste und ihn über beide Ohren Lobte. „Jetzt haben wir diesen elenden Mistkerl endlich Brave-starr.“ wiehert er und schüttelte seine Mähne.

Tex Hex lag noch immer bewusstlos auf den Rücken seines Deputies, schien nicht aus seiner Bewusstlosigkeit zu erwachen oder gar die Anstalten zu machen je wider aufzuwachen. Der Stolze Schwarzhaarige Mann seufzte einfach nur, nahm ihn wider auf seine arme, warum er ihn wider wie ein Kind vor sich trug wusste er nicht, nur eins wusste er das es das richtig war als sich eine Hand mit langen Krallen in sein Uniform Hemd krallte und ihn wider festhielt. ´Er scheint es unbewusst zu machen´ging es den Marschall durch den Kopf. „Ich bring ihn zum Doc. Er soll ja seine Strafe und die Gerichtsverhandlung gerecht und besonders Wach erleben. Kümmer dich um alles andere Thirty Thirty.“ sprach er einfach und machte sich auf den weg zu Benjamin den Doktor in Fort Kerium.

„Hmmmm. Das sieht nicht gut aus. 9 Gebrochene Rippen, die Kniescheibe zerschmettert, der linke Arm mehrfach gebrochen, dazu noch Kopf Verletzung auch ist seine Schulter ausgekugelt, viele Blutige schrammen und tiefe Schnitte und zu guter Letzt ist der Knochen an seiner Linken Hüfte angebrochen.“ stellte der Arzt aus Fort Kerium sachlich fest und sah den Marschall strafend an. „Was haben sie ihn angetan?“ fragte er einfach da er neben den Krann Arzt der ein zigste war der die Krankenakte des so berühmten Tex Hex kannte und die ihn mehr erschreckte als Stempede selbst.

Brave-starr´s Augen weiteten sich vor Schreck und sein Braun verdunkelte sich. „Ich war es nicht Doc, wir wollten gerade mit unseren Duell anfangen da brach Hex einfach zusammen, blieb reglos liegen, bewegte sich einfach nicht mehr. Er hat nur etwas gemurmelt was ich nicht genau verstanden habe.“ log er am ende auch wen es ihm nicht leicht fiel den Doc anzulügen aber er wollte nichts von den Worten des anderen sagen, diese hatten keinen anderen außer sie beide etwas anzugehen.
Der Doc musste seinen neuen Patienten einen Augenblick aus den Augen lassen und diesen nutze der Planeten Marschall um sich die Dicke Akte die der Doc mitgebracht hatte einmal anzuschauen. Brave-starr´s Augen weiteten sich wider ein bisschen als er die ganzen Verletzungen und die zeit punkte dazu las. Aber viel zeit hatte er nicht den Benjamin kam wider und entdeckte ihn mit der Akte in der Hand was in einen leisen wen auch harten Streit Ausartete.
Ein Geräusch riss die beiden Männer aus einem wilden Wortgefecht, was der Arzt angefangen hatte nachdem der Marschall einfach in die Akte die er sich von den Krann schicken lies hineingesehen hatte.
Wider erklang ein leichtes, gehauchtes und beinahe krächzendes Geräusch. Ohne einen richtigen Grund beugte sich gleich der Schwarzhaarige herunter zu dem jetzt schon laut wimmernden Tex, der anfing um sich zu schlagen und sich selbst mit seinen Kralle an den  Fingern seine Haut auf seiner Brust zu zerfetzten um nur blutige Striemen zu hinterlassen. „Nei... nicht... Stemp...aufhö...“ sein Kopf schlug schon beinahe nur so nach links und rechts, während seine Krallen weitere tiefe wunden rissen, er war in seinem Alptraum  gefangen war und von selbst nicht erwachen konnte. Der Marschall reagierte schnell, packte die Hände von Tex, wobei er sich fragte wie der andere es Schafte mit einen gebrochenen Arm seine Haut auch zu zerfetzten. „Nein, lassen sie hin los Marschall.“ sprach der Arzt als sich sein Patient mehr wehrte und anfing lauthals nach Hilfe zu schreien.
Der Arzt setzte sich an die Seite des Bettes und fing an den Blut und Schweiß überströmten Desperado, einen Arm um die Schulter legte, diesen langsam aufrichtete und anfing ihn über die nassen und dennoch schönen Schneeweißen Haare zu streicheln. „Es ist alles gut Tex. Du bist in Sicherheit, es ist alles Ok. Du bist hier sicher. Er ist nicht hier. Beruhige dich mein Sohn“ sprach er ruhig, leise und besonnen zu dem sich windenden Schwerverbrecher der sich nur langsam wider beruhigte in den Armen des Arztes. Brave-starr sah den Schauspiel mit weit aufgerissenen Augen an, die sich aber zu schlitzen verengten als der Meistgesuchte Mann in ganz New Texas ruhig in den armes des Arztes wiegen lies, der ihn nur wenig später wider in das Krankenbett legte, ihn zudeckte und den Marschall, jeden ärger vergessen, mit einer Handbewegung deutlich machte das er diesen folgen sollte. In einen kleinen Nebenraum, der nur als Abstellraum genutzt wurde, drehte sich der Arzt herum und musterte den Marschall. „Dies was du eben gesehen hast war eine Panikattacke im Schlaf. Du musst mir ausblute Schweigepflicht versichern und auch das du dies nicht gegen ihn in einen Kampf einsetzt Marschall. Wie du unweigerlich in seiner Akte gelesen hast beruhigen ihn diese Worte während ihn festhalten und harsche Worte nur noch mehr in Panik versetzten.“ erklärte der Weißhaarige einfach, verschränkte seine Arme wie es sonst die Angewohnheit des Gesetzeshüters war und sah ihn weiter nur an doch dieser Schwieg, musste erst einmal den kleinen Schock verarbeiten den ihm ihr aller Alptraum eingejagt hatte. „Wie kann so etwas Passieren? Vor allem wie konnte Tex mit solchen Verletzungen sich überhaupt auf den Beinen halten und wer hat sie ihm den Zugefügt, den ich war es nicht.?“ sprach und fragte der Marschall zu gleichen teilen mehr als nur verwirrt.
Die ein zigste Antwort die er bekam bestand aus einem Kopfschütteln und da einen gefährlichen Blick aus zwei sich zu schlitzen verengenden Augen. „Marschall, sie sind doch auch sonst immer so schlau können sie es sich nicht vorstellen? Oder eher denken?“ wurden seine fragen mit einfachen gegen fragen beantworte, die von einen traurigen Kopfschütteln begleitet wurden. „Du bist doch sonst so ein schlauer Mann Marschall.“ sprach er einfach, warf ihn einem schon beinahe strafenden Blick zu eh er wider ging und einen verdutzten Marschall in den kleinen Raum zurück lies.

Es dauerte eine kleine Ewigkeit  bis sich der Dunkelhäutige Mann zusammenriss und wider aus den Raum trat. Er hatte einige zeit lang nachgedacht, gemerkt das er eigentlich nichts von den Mann kannte mit dem er sich schon Jahre herumschlug. ´Was weiß ich eigentlich von ihm? Er hatte mal eine Verlobte, sah mal anders, wurde von Stempede zu einem Skullhead gemacht und Kämpft auf dessen Seite, sein Name ist Verrat, betrug und dennoch hat er einige Positive Züge. Er vergreift sich nicht an Kindern, hat ein schönes lachen was regelrecht ansteckt. Er baut kleine Fehler absichtlich in seine Pläne ein das habe selbst ich schon bemerkt aber kennen wir ihn überhaupt richtig? Oder noch besser kenne ICH ihn überhaupt richtig´fragte sich der große Mann bis ihn ein Mark erschütternder Schrei aus seinen Gedanken holte.  

Krallen die ihn innerlich zerfetzten, ein Geist der in ihn eindrang, ihn schreckliche Bilder von Blut, Tod, Zerstörung und besonders das Bild seines Zerfetzten Vaters, der langsam und qualvoll vor seinen Augen getötet wurde und das immer und immer wider, gingen durch seinen Geist. Tex schrie als ihn wider ein Bild erreichte. Er selbst als kleines Kind kniete in einer riesigen Blutlache die zu seinem Vater führte, während dieser einfach bewegungslos und nicht mehr zu erkennen vor ihm lag. Zerrissen und zerfleischt nur wegen eines Dummen Streites, nur wegen der Tatsache das sein Vater der Marschall seines Heimatplaneten war. Es war nicht das erste mal das der Semi Drache in seien Geist eindrang und ihm diese Bilder zeigte aber es war eindeutig das erste mal das der meistgesuchte Verbrecher nicht in der Höhle des anderen war als diese Bestrafung stattfand und besonders so kurz nachdem er ihn einige Knochen gebrochen hatte und ihn nach Fort Kerium geschickt hatte.
Seine Augen flatterten, zeugten von kurzen Bewusstsein und einen gewimmerten Wort. „Papa“ hauchte der Besitzer der Keriumroten Augen, schlug sie kurz auf eh sie wider zufielen.

Der New Cheyenne sah auf den sich winden Körper und erstarrte leicht. ´Wieder dieses Wort.´ dachte er sich aber bevor er noch richtig über seine Taten nachdenken konnte war er schon an dem Bett des Desperados, setzte sich auf die Kante des Bettes und hielt seine Hand, streichelte über sie und über den Arm. „Beruhige dich Tex.“  flüsterte der letzte seines Stammes leise, sanft und beinahe schon selbst leidend.  Wider schlug der meistgesuchte Mann des ganzen Planeten seine Augen auf doch war kein leben in den Blick, seine Augen waren starr, verdunkelt und leblos. So als wäre er zwischen zwei Welten gefangen und unfähig zu entkommen. Brave-starr konnte nicht begreifen warum keiner Tex half den auch der Doc stand nur reglos da, während er beobachten konnte wie sich einige Wunden wider aufrissen, beinahe strömend über den Geschunden Körper flossen, an den Bettrand herunterflossen und sich in einer kleinen Pfütze die sich stetig mehr füllte zusammenfloss.
„Zum Teufel machen sie etwas Doc!!!!!“ schrie der Marschall schon in richtiger Panik, streichelte den anderen aber dennoch jetzt wider über das Blutüberströmte Gesicht des Desperados. „Papa. Nich... ge....blei....da.“ wimmerte Tex Hex ein letztes mal bis er vollständig in sich zusammenbrach und der Marschall nun endgültig aus den Raum geschoben wurde, nachdem der Doc sich wider schnell gefangen hatte und Unterstützung gerufen hatte.

Marschall Brave-starr der Planeten Marschall, der der die Unschuldigen schützen soll wusste nicht wie er nun reagieren sollte. Er war einfach überfordert, aber keiner konnte ihn diesen Weg abnehmen den er nun beschritt. Er wollte diesen Weg nicht gehen zu dem er geschickt wurde dennoch nahm er seinen ganzen Mut zusammen und ging zu den einzigen Wesen auf ganz New Texas das den Berühmt, Berüchtigten Desperado Tex Hex helfen konnte. Der letzte der New Cheyenne verstand nicht warum er von beiden Planeten Ärzten dazu gezwungen wurde zum Hexagon zu reiten um den Verursacher dieser Schmerzen und den daraus folgenden Tod, den dies war Tex Hex nun unweigerlich, wenigstens etwas ins rechte Licht zu rücken.

3 Tage vorher:

„Wir können ihn nicht helfen.“ sprachen die beiden Ärzte dich sich zusammen um das Leben des Desperados gekämpft hatten wie ein Tiger Weibchen um ihre Jungen, aber alles können hatte nicht geholfen. Tex war nach 2 Tagen Kampf um sein Leben einfach unter den Qualen zusammengebrochen und war gestorben, sein Herz hatte einfach den Dienst aufgegeben und war wie es schien für immer stehen geblieben. Der Krann und der Doc konnten sich es einfach nicht erklären da ihr Patient eigentlich schon auf den Weg der Besserung war. Sie hatten in einer OP die mehr als 17 stunden lang war einfach alles gegeben aber es war vergebens gewesen. Ben hatte den Krann Arzt zur Unterstützung geholt da dieser Tex besser kannte zumindest seine Krankengeschichte als irgendein anderer hier auf den Ganzen Planeten.
Das nieder schmetternste Ergebnis für den Jungen Marschall war jedoch als der Krann Arzt wütend und vor Zorn Rot in sein Büro gestapft war, ihn den Todesbericht vor die Nase warf , seine Augen hatten so voller Hass, Verzweiflung und unendlicher Schuld geglüht das der Schwarzhaarige erst gar nicht verstand was nun hier vorging hätte der Katzenähnliche Arzt ihn nicht die Verächtlichen Worte vor dir Füße geworfen. „Jetzt Stimmt ihre Statistik wider Marschall. Nun ist der Vorletzte Stein der ihnen noch im Wege stand endlich Tod und sie können sich beglückwünschen ein Armes, zwar nicht vollkommenes Wesen, aber dennoch  war er in vielen fällen frei von schuld. Herzlichen Glückwunsch Marschall den Tex Hex ist Tod.“ hatte der Krann Arzt gesagt und ihn einen Strauß Blumen auf den Tisch geknallt.

Gegenwart:

Brave-starr sah immer noch auf den Rücken von Thity Thirty völlig mit den Nerven fertig als ihn die Erinnerung wider einholte und bedrückt von Schuld. * Aber ich hab doch gar keine Schuld * dachte er sich. „Big Partner?“ fragte er leise, aber das Pferd hatte ihn verstanden und schüttelte den Kopf. „Brave-starr hör auf mit der Frage du warst nicht schuld und außer dem ist nun der Kerl nun endlich weg vom Fenster, sei froh nun müssen wir dieses Hässliche Gesicht nie wider sehen.“ wieherte der Hybride einfach der in den letzten Tagen nun wirklich genug von diesen Zweifeln seines Freundes hatte.

Ein Zweiter teil wird vieleicht kommen aber wen ihr nicht wollt dan bleibt es bei den einen
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