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There's a hammer in my heart - pounding out your name.

von herbii
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Dr.Addison Montgomery
08.03.2012
17.06.2012
27
24.387
1
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08.03.2012 697
 
Mit dem Blick gesengt auf ihr Handy stolperte Lilly mehr oder weniger die Treppe ihres ehemaligen zu Hauses hinunter, als sie gegen ein paar Kartons stieß.
„Oh verdammt das tut mir leid! Brauchen Sie Hilfe?“ Schnell packte Lilly zu und berührte dabei sacht die tragenden Hände. „Das wäre nett!“ drang es durch die Kartons zu ihr durch.  Als Lilly die oberen an sich nahm kamen zwei wunderschöne blau-graue Augen zum Vorschein, die sie anstrahlten.  „Wo…wo sollen die denn hin?“ fragte die 23 Jährige zögernd. „Ehm…direkt gegenüber in die Wohnung.“ Nickend drehte Lilly sich um und lachte. „Was ist denn daran so lustig?“ fragend schoben sich die wunderschönen   Augen an ihr vorbei zur Tür. „Ach nichts. Ist eine sehr hübsche Wohnung.“ Langsam folgte sie mit den Kartons in der Hand ihrer Vorgängerin in die Wohnung und stellte alles direkt neben der ersten Ecke ab. „Puh, ich danke Dir!“ „Ach, kein Problem, dafür, dass ich sie fast umgerempelt habe!“ lachte Lilly. Doch dieses Lachen blieb ihr stockend im Halse stecken, als sie den Rest des Menschen betrachtete. Vor ihr stand eine rothaarige Frau mit einer Figur zum gotterbarmen und einem Lächeln, dass Lilly schmelzen ließ. „Himmel hilf…“ flüsterte sie. „Wie bitte?“ „Ach nichts nichts…“ grinsend stellte sich Lilly etwas näher zu ihr. Diese atemberaubende Frau streckten ihr die Hand entgegen. „Addison.“ Lächelnd nahm Lilly die Hand in ihre. „Lilly.“  „Danke Lilly, für deine Hilfe. Aber wenn ich Dich hier noch so beim Wickel hab, werde ich Dich gleich für noch ein paar restliche Kartons unten in meinem Auto missbrauchen.“ Mit einem festen Händedruck zog Addison Lilly hinter sich her aus der Wohnung. „Na aber mit dem größten Vergnügen.“
Nach dem noch 6 weitere Kartons nach oben gebracht waren ließ Addison sich seufzend neben einem Stapel fallen. „Endlich. Ich danke Dir nochmal.“ „Kein Problem, ich helfe so hübschen jungen Frauen die nach New York ziehen doch immer wieder gern.“ Verschmitzt grinsend setzte sie sich zu Addison. „Oho. Danke für das Kompliment, aber ich ziehe nicht hier her. Das war nur eine Hilfeleistung für meinen Bruder.“ „Achso – na dann bereu ich es doch gleich noch weniger, nicht mehr hier zu wohnen.“ Fragend sah Addison auf. „Ach, Du hast hier gelebt?“ „Jap, meine Wohnung. Ich wünsche Deinem Bruder viel Freude damit!“ lächelnd stand Lilly auf. „Ich werde es ihm ausrichten – willst Du denn schon gehen?“ Lilly betrachtete diese schöne Frau, die vor ihr saß und sie anlächelte. Sie ließ ihren Blick über Addisons Körper fahren, blieb immer wieder an ihren Augen hängen. Langsam senkte sich ihr Blick über Addisons Hals entlang zu ihrem Brustkorb. Ihre Brüste bewegten sich im Klang ihres Atems unter einem weißen Top. Nur eine kleine Sekunde zu lang blieb Lillys Blick darauf hängen, denn Addisons Grinsen verwandelte sich in ein fragendes Lächeln. „Gefällt Dir, was Du siehst?“ „Himmel hilf oh ja…“ flüsterte Lilly mehr für sich selbst als für Addisons Ohren bestimmt. „Ah, das freut mich zu hören, den meisten Männern hat es auch gefallen.“ Lilly stieg die Röte ins Gesicht. „Hey, Du musst Dich nicht schämen, weil Du einer Frau Komplimente machst.“ Addison griff nach ihrer Hand, welche Lilly umfasste. „Nunja, wäre ich ein Mann, würdest Du die ganze Situation anders auffassen…“ flüsterte sie mit einem verlegenen Lächeln auf den Lippen. „Wenn man davon ausgeht, dass ich ein Mann wäre, der selbstredend auf Frauen und nicht auf Männer steht.“ Addison legte den Kopf schräg. „Ah, davon wäre ich wohl ausgegangen, wärst Du ein Mann, aber Du bist allem Anschein nach keiner, oder?“ jetzt lachte sie leicht. Auch Lilly musste Lachen. „Nein, aber ich hab immerhin eines mit Männern gemeinsam.“ Verstehend nickte Addison. „Oh, ok. Dennoch nehme ich Dein Kompliment dankend an.“ Fügte sie mit einem Lächeln hinzu. „Aber da Du so eine umwerfende Frau bist, die ziemlich selbstbewusst und verdammt sexy erscheint, gehe ich von dem Gegenteil aus.“ Flüsterte Lilly, während sie sich langsam vor Addison hockte und ihre Gesichter nur wenige Zentimeter voneinander entfernt waren. Sie spürte, wie sich diese vertraute Wärme in ihr ausbreitete und ihr Herz schneller schlug. Addison wich nicht zurück, obwohl sich dieses Kribbeln in ihrem Körper ungewohnt anfühlte. Aber irgendwie auch neugierig machte.
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