Nightmare...

KurzgeschichteThriller, Übernatürlich / P12
Anna Chad Decker Joshua Marcus
05.03.2012
05.03.2012
1
2810
 
Alle Kapitel
3 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
 
Hey,
Ich war gestern im Forum, und da bin ich zufällig auf ein Projekt gestoßen, bei dem es das Ziel ist, sich mit den Albträumen einer Figur, egal ob fiktiv oder nicht, zu beschäftigen. Eigentlich wollte ich ohnehin schon länger mal eine Geschichte zu "V - Die Besucher" schreiben, dehalb habe ich mir gedacht, das wäre ein ganz gute Idee...

Als Figut habe ich mir hierfür Chad Decker ausgesucht, ganz einfach deshalb, weil ich ihn schon von anfang an irgendwie mochte und er in irgendeiner Folge sogar mal einen Albtraum hatte, an den ich meinen hier auch ein wenig angelehnt habe... Anzusetzten ist die Geschichte irgendwann dann, als Chad schon bei der fünften Kolonne ist.

Projekt: http://forum.fanfiktion.de/t/14351/1
Titelbild: http://img213.imageshack.us/img213/5885/nightmaretitelbild.jpg (nichts besonderes, aber ich wollte dennoch eines machen...) :)

Also dann... R&R

------------------------------------------------------------------------------------------------------



Nightmare


Langsam wurde es Abend in New York. Am Horizont über dem Meer zogen dunkle Wolken auf, der Tag war heiß gewesen und dementsprechend würde das Gewitter, welches unweigerlich kommen würde, auch umso heftiger ausfallen.
Die Uferpromenade, wo sich vor einigen Stunden noch Massen an Menschen getummelt hatten, lachend Eis gegessen und mit ihren Einkaufstüten auf den Bänken eine Pause eingelegt hatten, leerte sich nun und alle beeilten sich langsam nach Hause zu gelangen, bevor das Unwetter später losbrechen würde.

Einzig und allein ein dunkelhaariger Mann lehnte gedankenverloren an der Balustrade und blickte mit in den Nacken gelegtem Kopf nach oben in den Himmel, wo eindrucksvoll vor der dunklen Wolkenwand ein gigantisches Raumschiff schwebte – Das Raumschiff der Besucher.
Chad Decker seufzte und ließ seinen Blick wieder über die langsam größer werdenden Wellen schweifen, die erste, leichte Ausläufer des Sturms sandten.
Vielleicht hätte er den anderen Leuten folgen und schleunigst heim gehen sollen, doch das konnte er nicht, Anna, die Anführerin der Besucher, hatte um ein Treffen mit ihm gebeten und er war schlau genug, das lieber nicht zu versäumen.
Ja. Er war anfangs blind gegenüber den Außerirdischen gewesen und hatte ihnen ohne zu zögern vertraut, doch das war vorbei. Seine Karriere war ihm nicht mehr das Wichtigste und seit er Mitglied bei der fünften Kolonne war, hätte er sie auch bedenkenlos für das Wohle der Menschheit geopfert.

In dem Moment kündigte ein lautes Brausen die Ankunft des Shuttles an, das ihn abholen sollte und tatsächlich sah er es, wie es einen Bogen flog und dann nicht weit entfernt von ihm landete. Chad blieb noch solange stehen, bis die Türen sich öffneten, dann straffte er seine Schultern und ging hocherhobenen Hauptes und mit schnellen Schritten auf das Shuttle zu.

„Mr. Decker.“, nickte ihm Marcus zur Begrüßung zu. Wie immer war seine Stimme dabei komplett emotionslos, doch das war nichts ungewöhnliches für einen Besucher. Im Laufe der Zeit hatte Chad sich daran gewöhnt, was ihn allerdings stutzig machte war etwas an seinem Gesichtsausdruck, auch wenn er es nicht zu deuten wusste...
„Marcus, was gibt es, dass Anna mich heute Abend noch braucht?“, fragte er betont locker und stieg ein.
„Sie möchte etwas mit euch besprechen.“

Natürlich, Chad hätte sich denken können, dass er keine andere Antwort erhalten würde. Wenn die Besucher eines waren, dann waren sie schweigsam, was ihre wahren Absichten betraf.
Er trat ans Fenster und stellte sich möglichst weit entfernt von ein paar anderen Besuchern hin, die ihn keines Blickes würdigten.
Das Reisen mit den Shuttles war immer eine Erfahrung wert, auch wenn er lieber mit einem herkömmlichen Flugzeug reiste, bei dieser neuartigen Technologie spürte man nicht einmal Start und – Landung, wie er eben wieder einmal bemerkte.
Und als er ausstieg war er wieder einmal von den Ausmaßen und auch dem Aussehen des großen Raumschiffes überwältigt. Dabei war er ja nun wirklich nicht das erste Mal hier oben, aber immerhin wusste er, dass es nicht nur ihm so ging, genug Leute hatte er schon interviewed im Namen „des Landes“...

„Mr. Decker? Kommen Sie?“, wurde er schließlich von Marcus aus den Gedanken gerissen, und schnell folgte er Annas rechter Hand durch das Schiff. Ab und zu wurde er unterwegs sogar gegrüßt, meist jedoch von Menschen, die dem Leben-an-Bord-Programm angehörten, Besucher waren es eher weniger und wenn sie ihm tatsächlich zunicken dann vermutlich nur, weil er in Marcus' Begleitung war.

Schließlich kamen sie dann bei den Räumen an, die Anna gehörten; wobei, wenn Chad genauer darüber nachdachte, dann gehörte ihr wahrscheinlich das ganze Schiff...

„Gehen Sie rein. Anna erwartet Sie bereits“, als Marcus sich mit diesen Worten an den Reporter richtete, glaubte dieser wieder jenen undefinierbaren Ausdruck auf seinem Gesicht aufblitzen zu sehen.
Stirnrunzelnd blickte Chad ihm hinterher, als er den Korridor weiter entlang ging und an dessen Ende dann nach links um eine Ecke bog.

Schließlich schüttelte er über sich selbst den Kopf und besann sich darauf, weshalb er hier war und klopfte dann endlich an die Türe, die sich bereits im nächsten Augenblick von selbst öffnete.
Er trat ein und erblickte gleich auch Anna, die am großen Fenster stand und auf die schwarzen Wolkenwand sah, in der bereits die ersten Blitze auftauchten.
Wortlos trat er neben die Anführerin der Besucher und sah ebenfalls nach draußen.
Als das Gewitter schließlich nochmal um einiges näher gekommen war, drehte er sich endlich zur Seite und blickte Anna direkt an.
Nach weiteren endlosen Augenblicken wandte auch sie sich schließlich von dem Naturschauspiel ab und sah Chad durchdringend an.
Irgendwie hatte der Reporter ein seltsames Gefühl. Es hatte schon vorher begonnen, als er Marcus gesehen hatte und jetzt, Annas Blick verstärkte dies nur.

„Darf ich fragen, weshalb Sie mich heute noch brauchen?“, durchbrach Chad schließlich die Stille, da seit seinem Kommen noch kein Wort zwischen ihnen gefallen war.
„Chad Decker...“, sagte Anna mit ruhiger, sanfter Stimme und kam langsam Schritt für Schritt näher. Sie streckte die Hand aus und legte sie vorsichtig an seine Wange.
Chad konnte nicht verhindern, dass er eine Gänsehaut bekam. Wurde sie durch diese unangenehme Stimmung ausgelöst? Oder aber einfach von Anna selbst? Chad konnte nicht leugnen, dass sie eine durchaus attraktive Frau war, auch wenn ihr Äußeres ihr wahres Wesen verbarg.

„Anna?“, fragte er und versuchte seiner Stimme keinerlei Nervosität anmerken zu lassen.
Schließlich ließ sie ihre Hand wieder sinken, jedoch trat sie keinen Schritt zurück und ihm blieb nichts anderes übrig, als einen Schritt zurück gegen das Fenster zu weichen, wenn er etwas Abstand zwischen sich und Anna bringen wollte.
„Durch deinen Job als exklusiver Reporter der Besucher ist es mit deiner Karriere steil nach oben gegangen. Jeder kennt deinen Namen und weiß wofür du stehst: Für die Besucher! Bist du mit deiner Rolle zufrieden?“
Hatte sie ihn schon immer geduzt oder war das neu?
„Natürlich bin ich zufrieden, die Besucher sind das Beste, was der Erde hätte passieren können...“
Das ungute Gefühl in Chads Innerem verstärke sich plötzlich, weshalb stellte sie ihm diese Frage? Nervös steckte er seine Hände in die Taschen seines Jacketts und beobachtete wie sein Gegenüber lächelte, aber es war kein freundliches Lächeln, sondern ein kaltes, abschätzendes, was ihm einen Schauer über den Rücken jagte.

Dann, plötzlich, als hätte sie seine unsichere Stimmung bemerkt, trat sie wieder einen Schritt zurück und sagte: „Gut... Würdest du mir dann bitte folgen, ich möchte dir etwas auf dem Schiff zeigen, was du noch nicht gesehen hast.“

„Was denn?“, fragte der Reporter als Anna sich bereits umgewandt hatte und er hastig zu ihr ausschloss. War es mal wieder eine tolle Neuigkeit, die er den Menschen mitteilen sollte. So etwas wie die medizinischen Heilcenter, die Krankheiten heilen sollten, die sie ihnen zuvor erst verursacht hatten, dachte er und erinnerte sich an sein Aneurysma im Kopf. Oder aber etwas in der Art von Concordia, einer Stadt, die den Menschen neuen Lebensraum und Arbeitsplätze schaffen sollte, in Wirklichkeit aber nur dem Nutzen der Besucher entsprach? Oh ja, Chad Decker war schlauer geworden, und er war sich sicher, dass das, was er gleich sehen würde nicht ohne Hintergedanken geschehen würde.

„Es ist eine Überraschung, aber glaube mir, es ist sicherlich das Richtige für dich...“, sie lächelte geheimnisvoll und wies ihn weiter durch die Gänge, bis sie in der medizinischen Forschungsabteilung angekommen waren und weiter in einen Trakt traten, in dem er bisher noch nie gewesen war.
Sie öffnete eine Tür und Chad folgte ihr hinein. Sofort blieb er wie angewurzelt stehen! Der Raum war fensterlos und von kaltem, hellem Licht beleuchtet. In der Mitte stand ein Metalltisch mit Schnallen, die aussahen, als wären sie dafür da, jemanden festzuhalten...
So etwas hatte er schon einmal gesehen – und es hatte dafür gesorgt, dass er seine gute Meinung über die Besucher noch einmal überdacht hatte.
Ihm wurde Übel, wenn er daran dachte, wie die junge Frau hier damals gefoltert worden war, vor seinem inneren Auge konnte er noch immer spitze Metallstäbe sehen, die sich in ihre Haut gebohrt hatten, die Bilder verfolgten ihn zum Teil noch bis heute.
Verstohlen warf er einen Blick zurück, doch die Türe hatte sich bereits wieder geschlossen, was sollte er hier? Was wollte Anna ihm hier zeigen?

Er ließ seinen Blick zurück auf das Oberhaupt der Besucher schweifen.
Mit einem leisen, fast traurigen Lächeln auf den Lippen kam sie langsam wieder näher: „Warum, Chad. Warum hast du mich enttäuscht?“

Der Reporter spürte, wie ihm plötzlich sämtliches Blut aus dem Gesicht wich: „Ent-... Enttäuscht?“ Er räusperte sich.
„Ja.“, sie schlich leise um ihn herum, während sie weitersprach: „Natürlich. Denkst du, es würde mir nicht auffallen, dass du plötzlich gegen mich arbeitest, hinter meinem Rücken?
Chad Decker. Das hätte ich nicht von dir erwartet, nachdem was die Besucher schon alles für dich getan haben... du weißt, dass ich das nicht einfach so hinnehmen kann, oder? Ist es die fünfte Kolonne?“
„Ich... es tut mir Leid...“, er wusste nicht, was er sagen sollte, wie war sie ihm nur auf die Schliche gekommen? Sie waren doch immer so vorsichtig gewesen...
„Sind es wieder die menschlichen Gefühle, weshalb du dich von uns abgewandt hast? Das was ihr Menschen... uns vorauszuhaben denkt.“
Sie stand plötzlich wieder dicht vor ihm und für einen Moment sah sie nachdenklich aus, fast so, als würde sie überlegen ihn zu küssen, doch dann griff sie mit unnatürlicher Kraft an seinen Hals, sodass ihm die Luft wegblieb!
„Anna...“, röchelte Chad panisch und versuchte ihre Hände wegzuziehen, doch ihr Griff war wie Stahl!
Scheinbar fast mühelos zerrte sie den Mann zu dem Metalltisch und drückte ihn gewaltsam darauf, ehe die Schallen zuschnappten und ihr Opfer festhielten.
Sofort versuchte er sich panisch zu befreien; er riss und zerrte an den Fesseln, noch sie gaben nicht nach.

„Es ist wirklich schade, welche Seite du gewählt hast, Chad. Du hättest wirklich groß sein können, doch du hast deine Chance nicht zu würdigen gewusst... Dafür musst du jetzt bezahlen...“
Sie betätigte ein paar Optionen und schon kurze Zeit später spürte der Reporter, wie seine Arme und Beine auseinander gezogen wurden, sodass er komplett gestreckt dalag.
„...Dabei war ich wirklich zufrieden mit deinen Diensten“, sprach Anna und achtete dabei überhaupt nicht auf den panischen Gesichtsausdruck von Chad und dessen Worten, ihn loszumachen.

Schließlich zog sie einen langen Spitzen Stab hervor und wandte sich ihm endlich wieder direkt zu:
„So und jetzt sag mir die anderen Mitglieder der fünften Kolonne, oder muss ich meinen Worten mehr Nachdruck verleihen?“
„Woher willst du wissen, dass ich in der fünften Kolonne bin? Vielleicht bin ich auch von ganz alleine misstrauisch geworden?
Anna zuckte lediglich mit den Schultern und bohrte ihm den Stab so an den Hals, dass ein heftiger Stromstoß in seinen Körper fuhr und die Luft im Raum kurz blau aufleuchtete.
Im selben Moment dröhnte draußen der erste, laute Donner.

Chads Körper bog sich durch und ein lauter Schrei hallte durch den Raum.
„Ich werde nichts sagen! Lieber sterbe ich!“, keuchte er atemlos und Anna sah ihn ausdruckslos an:
„Sterben? Das werden wir schon noch sehen...“
Wieder jagte sie ihm einen elektrischen Stoß durch den Körper und erneut schrie er gepeinigt auf. Alles brannte und seine Muskeln zuckten unkontrolliert.
„Nein!“ schrie er, als Anna gleich ihm gleich noch einen Stromschlag verpasste. Noch einen … und noch einen... „Bitte nicht!!“

Schweißperlen standen auf seiner Stirn und die Haut war rot, wo der Stab ihn verbrannt hatte und vor seinen Augen tanzten bereits schwarze Punkte.

Plötzlich tauchte eine weitere Stimme auf und Chad konnte durch seine verklebten Lider noch zwei weitere Personen im Raum erkennen.

„Hat er gesprochen?“ Die Stimme hätte Chad unter tausend anderen erkannt. Das war Marcus. Er musste gewusst haben, dass Anna den Reporter durchschaut hatte, deswegen auch dieser undefinierbare Gesichtsausdruck!

„Nein, hat er nicht. Joshua, du kannst seinen Geist anschließen, ich bin mir ziemlich sicher, dass er mittlerweile weich geklopft genug ist, um sich noch vor uns zu verschließen.“

Einen Moment später hörte er ein leises Piepen und mit einem Mal spürte er, wie ihm seine Gedanken zu entgleiten versuchten. Nein, dachte er entsetzt, als plötzlich einzelne Szenen der letzten Zeit rückwärts abliefen.
Er sah, wie er am Morgen aufgestanden war. Wie er letzte Woche um ein Autogramm gefragt worden war und dann kamen Orte und Personen, die er niemandem zeigen wollte. Wollte und durfte, wenn niemand in Gefahr geraten durfte:
Pater Landry in seiner Kirche. Erica Evans, … Er hörte Personen laut im Hintergrund diskutieren, doch verstehen konnte er nichts.
Er musste diesen Gedankenstrom abbrechen, musste dafür sorgen, dass es aufhörte... Mit all seiner Willensstärke konzentrierte er sich auf das Gewitter, das er wie durch Watte mitbekam. Fast entkam er, da brachte ihn eine Erinnerung an ein Treffen der fünften Kolonne dermaßen aus dem Konzept, dass wieder zurückrutschte.
„Neiiiin...!!“, schrie er gequält auf und bäumte sich auf dem Tisch auf, und dann hatte er es geschafft: Sein Kopf gehörte wieder ihm allein, er konnte spüren, dass dieses seltsame Gefühl vorbei war und außerdem war er jetzt wieder in der Lage seine Umwelt aktiver wahrzunehmen.

Plötzlich beugte sich Anna über ihn. Das sonst so typische Lächeln war von ihrem Gesicht gewichen: „Tylers Mutter also auch?“
Erst da wurde ihm bewusst, was gerade geschehen war; Anna wusste jetzt über alle Mitglieder der fünften Kolonne Bescheid, die er kannte...
„Gut zu wissen. Sie wird genauso sterben, wie du jetzt gleich...“

Sie öffnete ihren Mund. Weiter und weiter und eigentlich hätte sie sich schon längst das Kiefer ausrenken müssen, doch stattdessen kam plötzlich eine ganze Reihe scharfer, spitzer Zähne zum Vorschein.
Auch sein Mund stand weit offen – allerdings vor Entsetzen!
Für den Bruchteil eines Momentes glaubte er sogar kurz etwas wie Bedauern in ihren noch menschlichen Augen aufblitzen zu sehen, dann schlug sie ihre Zähne in seine Kehle und mit dem Gefühl von ganz viel Blut in Atem- und Speiseröhre schwanden ihm schließlich die Sinne...


Schweißgebadet schreckte Chad Decker auf. Sein Atem ging stoßweise und automatisch griff er sich mit beiden Händen an die Kehle – doch da war nichts!
Erst jetzt registrierte er, dass er in seinem Bett lag und der Wecker laut klingelte. Er hatte scheinbar nur einen Albtraum gehabt, aber dafür einen besonders intensiven!
Mit der rechten Hand stellte er den Wecker ab, dann griff er nach seinem Handy und rief erst einmal die Termine für den heutigen Tag ab:
18.00 pm: Treffen mit Anna (Grund unbekannt)


---------------------------------------------------------------------------------------------------------

Ich würde mich freuen, wenn ihr mir kurz eure Meinung dalassen würdes, wie ihr es findet...
Review schreiben