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Flying Cures

GeschichteDrama, Freundschaft / P12
Hikari Kujo Honoka Yukishiro Kiriya Mepple und Porun Mipple Nagisa Misumi
04.03.2012
04.03.2012
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04.03.2012 667
 
Nagisa und ich saßen ganz normal im Unterreicht. Seit wir Pretty Cures sind, dachte ich immer wieder daran, wie verschieden wir eigentlich waren.

Ich war unsportlich dafür klug. Ich war Honoka, die unbedingt Wissenschaftlerin werden wollte.
Dann war da Nagisa. Nagisa war sportlich dafür ansonsten nirgendwo die Beste. Wir waren so verschieden und doch hatten sich Mipple und Mepple uns ausgesucht um gemeinsam zu kämpfen...

Es klingelte. Ich hatte keine Ahnung um was es in dieser Stunde Chemie gegangen ist und das war mir extrem peinlich. ALs Nagisa auf mich zukam und fragte, ob ich ihr alles nochmal erklären könne lief ich rot an und meinte ich müsse aufs Klo.

Es war ruhig geworden. Keine Monster bedrohten uns mehr und eine neue Generation von Pretty Cures hatte meinen und Nagisas Job übernommen. Nein falsch. Meinen, Nagisas und Hikaris.

Hikari war erst später zu uns gestoßen, doch wir hatten und gut mit ihr angefreundet.

Es geschah an einem eiskalten Wintermorgen. Ich ging zur Schule, da rempelte mich ein Junge an und ich wäre beinahe in einen Schacht gefallen doch als wäre ich Cure White fing ich mich mit der Hand ab überschlug mich dreimal und stand dann auf der anderen Seite des Schachts.

Als ich das Nagisa erzählte, starrte sie mich halb belustig, halb entsetzt an. "Mir ist genau das gleiche vorhin im Sportunterricht passiert! Irgendein Junge hat mich angerempelt und ich wäre fast in den Springbrunnen gefallen aber ich habe mich reflexartig abgefangen und bin genauso durch die Luft gewirbelt, als wenn ich Cure Black wäre."

Wir starrten uns an...
"Was ist denn nun mit uns los...", fragten ich mich stumm.

Da kam Hikari zu uns. "Hallo! Nagisa! Honoka! Da drüben gibts einen super Eisladen! Wollen wir eins essen?"
2 MInuten später saßen wir Eis essend in einem Café. Hikari lauschte gebannt als Nagisa ihr von unseren kleinen AUsflügen in die Luft erzählte.

"Mir ist nichts dergleichen passiert...", murmelte Hikari. Sie fühlte sich wohl ausgeschlossen. Das war schon immer so gewesen. Hikari war immer schon eifersüchtig auf unsere Freundschaft gewesen und eigentlich kann ich sie nicht ausstehen. Ja, ich gebe es zu. Ich habe Angst das sie mir Nagisa als beste Freundin wegnimmt.

"Wir sollten dass der Königin erzählen!", Nagisa hatte nichts von Hikaris trauriger Miene gemerkt und meine Gedanken konnte sie nicht lesen. Ich nickte.

Nachdem wir unser Eis verputzt hatten verwandelten wir uns in Cure Black, Cure White und Shining Luminos. Dann begaben wir uns in den Garten des Lichts. Als wir der Königin davon erzählten wirkte sie nicht sonderlich überrascht.

"Ich hätte mir denken können, dass soetwas geschieht. Honoka. Nagisa... Eure Pretty Cure Kräfte sind so stark geworden... Ihr könnt sie nun auch nutzen wenn ihr nicht verwandelt seit, allerdings nur einen gewissen Teil. Ich muss in die Bibliothek und das nachlesen.", die Königin stand auf und da flüsterte Nagisa mir zu. "Das sieht so lustig aus wie sie aufsteht!", ich begann zu kichern und tat so, als würde ich Luminos beleidigte Miene nicht registrieren.

Ein Diener der Königin kam zu uns und meinte, wir sollen nach HAuse gehen. Wir würden gerufen sobald die Königin etwas gefunden hätte. Ohne dass wir wiedersprechen hätten können öffnete sich unter uns ein Loch und wir fielen in den Garten von Hikaris HAus.

"Wollt ihr noch auf ein paar Kekse und einen Film vorbeikommen?", kicherte Hikari als wäre nichts gewesen. "Nein." sagte ich während NAgisa "Ja, klar!", rief. JEtzt konnte ich natürlich nichtmehr ja sagen und ich ging einfach weg und lies die beiden alleine.

"Ich sollte Hikari eine Chance geben. Ich darf nicht so Selbstsüchtig sein!", dachte ich und ballte meine Hände zu Fäusten.





Ich hoffe das KApitel gefällt euch. Ich werde in diese GEschichte nicht wirklich fröhliches einfließen lassen. Normalerweise liebe ich fröhliche GEschichten, aber jz will ich mich an einer andersn versuchen. Es wird immer dieser Schatten von Traurigkeit über allem hängen.
 
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