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Das Raum-Zeit-Gefüge

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12
Baron Leltoy Daniel "Dan" Kuso König Zenoheld Masquerade Mira Clay Spectra Phantom / Keith Clay
28.02.2012
02.10.2012
19
14.424
2
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1 Review
 
28.02.2012 659
 
Mein nächsten Kapitel. Hoffe es gefält euch. :D


„So ein komischer Junge.“, murmelte Masquerade und schritt ebenfalls zurück zur Basis, die anderen Spieler folgten uns und redeten über die Kämpfe. „Das du Spectra so einfach besiegt hast, war beeindruckend.“, sagte Mira, als sie sich zum Essen im Gemeinschaftsraum begaben.

„Keinen Kampf gewinnt man einfach so. Es ist hartes Training erforderlich, um stärker zu werden.“, entgegnete der Blondhaarige ernst. „Miesepeter!“, rief Elfin, die auf Maruchos Schulter saß. „Ich hab Hunger.“, schmollte Dan. Ace verdrehte die Augen. „Denkst aber auch wirklich immer ans Essen.“, meinte er genervt.

„Es wird langsam Zeit, dass wir die Steuerungssysteme zerstören.“, erläuterte Mira ihren Plan. „Was ist das?“, wollte Marucho wissen. Mira sah ihn an. „Das sind die technischen Maschinen, die König Zenoheld hat entwerfen lassen, um die Bakugan in ihren Ball-Formen zu halten.“ „Dieser Zenoheld ist der böse Anführer der Vexors, oder?“, fragte Dan und stopfte sich währenddessen mit dem Essen voll, das Baron gebracht hatte. Ace nickte und begann, dann ebenfalls zu essen.

„Ich habe übrigens die Zeichen, die ich in dieser Höhle gefunden habe, übersetzt.“, erzählte Mira. „Wirklich? Und was bedeuten sie?“, wollte Marucho wissen. „Sie berichten von einem starken Bakugan, das angeblich die Macht über Zeit und Raum haben soll.“ Baron wirkte interessiert. „Das heißt, dass dieses Bakugan Portale in andere Dimensionen und Zeiten öffnen kann, oder?“, fragte er neugierig. „So scheint es.“, erwiderte Mira und widmete sich ihrem Essen.

Masquerade war bereits fertig und lehnte sich im Stuhl zurück. „Ich platze gleich!“, stieß Dan hervor und hielt sich den Bauch. „Ganz meine Meinung, Meister Dan.“, stimmte ihm Baron zu und schaufelte sich eine weitere Ladung der Nudeln, die er zuvor selbst gekocht hatte, in den Mund. „Vielleicht solltest du weniger essen und dafür mehr trainieren. Nötig hättest du es ja, Kuso.“, meinte der ehemalige Maskierte spöttisch.

„Du hattest nur Glück! Wäre ich nicht so abgelenkt gewesen, dann hätte ich…“ So ging es dann erstmal weiter, bis ein wütender Ace mit der Faust auf den Tisch schlug und die Beiden anfauchte. „Könnt ihr vielleicht mal aufhören, euch wie Kleinkinder zu verhalten?! Wir sind hier um die Bakugan zu befreien, und nicht weil wir im Kindergarten sind!“, stauchte er sie zusammen. „Er hat angefangen…“, murrte Dan und Drago auf seiner Schulter seufzte nur. Masquerade hingegen schwieg eisern und ich ebenfalls.

„Endlich Ruhe und Frieden.“, meinte Baron nach einiger Zeit. „Wir gehen jetzt trainieren, Baron!“, rief Ace und zog den verdutzten Haos-Spieler und dessen Bakugan-Partner Nemus mit sich zur Trainingsarena. Ich kicherte nur leise. „Ich komme mir echt wie im Kindergarten vor.“, murmelte Masquerade in sich hinein. Ich kicherte noch mehr.

Er stand jedoch schließlich auf. „Ich werde mich nun auf mein Zimmer zurückziehen. Wenn etwas sein sollte, dann holt mich einfach.“, meinte er und drehte den Übrigen den Rücken zu. „Er ist wirklich immer so freundlich.“, bemerkte Marucho säuerlich. „Ein Miesepeter, der immer alles schlecht machen muss.“, fügte seine Partnerin hinzu und lachte.

„Klappe!“, rief ich ihr zu und mein blondhaariger Partner machte sich auf den Weg zu unserem Zimmer. „Ich frage mich wirklich, wieso wir uns mit diesen Kindern abgeben müssen.“, sagte er zu mir, während wir durch die Gänge wanderten. „Weil wir ihnen helfen werden. Ich bin sicher, dass sie alles auch ohne uns regeln könnten, doch irgendetwas sagt mir, dass es besser wäre, wenn wir ihnen helfen.“, erklärte ich.

Masquerade schwieg, bis wir schließlich unser Zimmer erreichten. In meiner Menschengestalt ließ ich mich aufs Sofa fallen. Ich seufzte und schloss erschöpft die Augen, der Kampf gegen Helios hatte mich wohl härter mitgenommen als gedacht. „Du solltest dich etwas ausruhen.“, meinte der Blonde und setzte sich auf die Bettkante.

„Ich halt das schon aus, was sollen, denn die Anderen denken, wenn ich einfach so schlapp mache.“, erwiderte ich und grinste ihn an. Er zog nur eine Augenbraue hoch und schwieg.


Werde das nächste wahrscheinlich nächstes Wochenende hochladen.
Vielleicht schon eher, sind ja schließlich Ferien. :D
Gruß Dracia :D
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