Blutige Spuren - Der Weg eines Kriegers

von sunXmoon
GeschichteAbenteuer, Drama / P18
21.02.2012
14.06.2012
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Die ersten Sonnenstrahlen kündigten das Ende der finsteren Nacht an. Auf den noch kahlen Bäumen stimmten Vögel ihren Morgengesang an. In der Luft ließ sich zum ersten Mal wieder ein Hauch von Wärme wahrnehmen und schmelzender Schnee machte die Straßen matschig und beinahe unpassierbar. Die Bewohner des Dorfes Northhutton erwachten allmählich und machten sich daran, ihr Tagewerk zu verrichten.
Nicht so Jonathan. Um genau zu sein, hatte er die gesamte Nacht nicht einmal ein Auge zugetan und die schwachen Schatten auf seinem Gesicht zeigten seine Erschöpfung. An Schlaf allerdings war nicht zu denken. Gestern noch war er mit einigen seiner Männer die Grenzen abgelaufen, um zu überprüfen, ob sie unerwünschte Besucher hatten, aber dann hatte man ihn zu seinem Heim rufen lassen, mit der Nachricht, dass Deborah in den Wehen lag. Und hier war er nun, seit vierzehn Stunden und jedesmal, wenn die Tür sich öffnete, reckte er hoffnungsvoll den Kopf, nur um dann wieder enttäuscht zurückzusinken, ungeduldiger als zuvor.
Niemand begrüßte das Ende der Nacht so sehr wie er. Er hatte beinahe das Gefühl gehabt, die Dunkelheit würde niemals weichen und nur bei Tageslicht konnte er sich und den Einwohnern seines Dorfes vollkommene Sicherheit garantieren. Als er an das geöffnete Fenster trat, sog er den Geruch des Frühlings in sich ein und dachte daran, dass sie bald die ersten Felder bestellen und die Tiere auf die umliegenden Weiden treiben konnten. In seiner Vorstellung rannte sein Kind um die Beine geschäftiger Leute und beobachtete sie bei ihrer Arbeit. Sie waren einfache Menschen hier, alles was sie zum Leben brauchten, stellten sie selbst her oder tauschten es in der nahe gelegenen Stadt um, in die alle drei Monate zwei bis drei der Einwohner samt Ladekarren geschickt wurden. Das Leben mochte nicht bequem sein, aber er wollte nicht tauschen.
Hinter ihm knarrte die Holzbank, die in dem großen Vorraum seines Hauses stand. Normalerweise saßen dort jugendliche Rabauken, um sich eine Standpauke von ihm anzuhören, oder zwei zerstrittene Bauern, die ihn um Rat baten, heute jedoch war er selbst der Wartende – zusammen mit Fergus, der sich streckte, dass seine Knochen knackten und die lederne Rüstung knarrte.
Fergus war bereits seit Jahren Jonathans rechte Hand und ohne ihn wäre er wohl längst schon in Arbeit ertrunken. Sicher, der gealterte Krieger war sarkastisch und manchmal ein wenig ungehobelt, vor allem aber war er ein kluger Kopf, der nichts unüberlegt tat und auf dessen Rat man sich verlassen konnte. Jonathan hätte sich keinen besseren Freund in diesen Stunden wünschen können.
Als wäre er aus einem kurzen Nickerchen erwacht, setzte sich Fergus in eine aufrechte Position, fuhr sich kurz durch das angegraute Haar und kratzte sich dann die Narbe, die sich über seine linke Gesichtshälfte zog und ein Stück seiner Lippe spaltete. "Du hättest doch schon längst Gelegenheit gehabt, in etwas Bequemeres zu schlüpfen.", erklärte er schließlich, nachdem er seinen Freund eine Weile gemustert hatte.
Schuldbewusst blickte Jonathan an sich hinab. Wie Fergus so trug auch er noch immer die leichte Rüstung aus Leder und kleinen Metallplatten, mit der er zuvor die Grenzen abgesucht hatte. "Es kann jeden Moment soweit sein.", erwiderte er zu seiner Verteidigung.
Fergus verdrehte die Augen. "Die ganze Nacht schon kann es jeden Moment soweit sein! Ich frage mich, ob Deborah ein Kind zur Welt bringt oder einen ausgewachsenen Stier."
Ein knappes Grinsen zog sich über Jonathans Lippen und verblasste sofort wieder. Ja, die Geburt dauerte lange, aber bereits einige Male war eine Hebamme draußen gewesen und hatte ihm versichert, dass es keinen Grund zur Besorgnis gäbe. Deborah wäre stark und es wäre alles in Ordnung, das Kind würde sich einfach Zeit lassen.
Um nicht wieder in das nervenaufreibende Umherlaufen zu verfallen, lehnte sich Jonathan an die Wand und betrachtete Fergus. "Außerdem würde ich den Krempel gar nicht tragen, wärst du nicht so versessen darauf gewesen, die Grenzen noch einmal zu kontrollieren."
Fergus gab ein leises Grunzen von sich. "Ich schwöre dir, da war etwas. Meine Nase hat mich noch nie im Stich gelassen."
"Ein Reh hast du gerochen und mehr nicht."
"Ich werde doch wohl erkennen, wenn ich ein Reh rieche!" Fergus klang ernsthaft beleidigt. "Ein dreckiger Vampir war es und..."
"Die Grenzen sind in Ordnung, Fergus.", unterbrach ihn Jonathan. "Niemand ist darüber gegangen. Langsam fürchte ich, du leidest an Verfolgungswahn."
Der Ältere brummte leise und kratzte sich erneut über die Narbe. "Ich bin nur vorsichtig. Sie werden uns nicht in Ruhe lassen, nur weil wir jetzt Schafe züchten. Und der Jungvampir vor zwei Monaten? Du glaubst doch nicht, dass er allein unterwegs war."
Jonathan massierte sich die Stirn. Ja, er erinnerte sich an den Jungvampir. Ein halbes Kind war er noch gewesen, dem Knabenalter gerade entwachsen und hatte sich wie aus dem Nichts voller Heißhunger auf die Beute der Jäger gestürzt, ehe er die Jäger selbst anfiel.
"Das war Selbstverteidigung.", sagte Jonathan tonlos, aber er musste Fergus Blick nicht sehen, um zu wissen, wie die Dinge standen. Fakt war, sie hatten einen Vampir getötet und das hatte mit großer Sicherheit seinen Erschaffer auf das Dorf aufmerksam gemacht. Bisher war nichts geschehen und Jonathan war froh über diese Ruhe, Fergus jedoch machte sie misstrauisch. "Sie planen etwas..."
Leise seufzend warf Jonathan noch einen Blick aus dem Fenster. Inzwischen hatte sich der Horizont hell gefärbt und er konnte die Gespräche der Menschen hören, die bereits zu so früher Stunde unterwegs waren. Sie alle kannte er persönlich und der Verlust jedes Einzelnen durch einen Angriff wäre schmerzhaft. "Manchmal frage ich mich, ob wir uns nicht mit anderen zusammenschließen sollten.", teilte er Fergus mit. "Es wäre leichter, sich zu verteidigen."
Sein Freund blickte erst verwirrt und dann lachte er. "Das würde nicht funktionieren. Du bist der Anführer, Jonathan. Dies ist dein Rudel und du bist der einzige, dem sie – dem wir folgen werden, und wenn es unser Untergang ist."
Als er in den Augen seines Freundes die Treue glänzen sah, war Jonathan unfreiwillig bewegt. Fergus hatte recht, das wusste er. Jeder des Rudels vom Goldgras war bereit, für die Gemeinschaft ihr Leben zu geben und nur für sie. Vielleicht war es gefährlich, aber so war es immer gewesen und sie hatten überlebt.
"Genug Gerede vom Krieg.", bestimmte Jonathan. "Heute ausnahmsweise will ich nicht daran denken." Die Freunde verfielen in Schweigen, als hätte man ihnen augenblicklich sämtliche Gesprächsthemen genommen und draußen stieg die Sonne höher und zeigte die verstreichenden Stunden an.
Und endlich, es kam Jonathan vor als wäre eine Ewigkeit vergangen, hörte er kräftiges Babygebrüll und sofort zog sich ein breites Grinsen über sein Gesicht. Als stünde er unter Strom, stand er plötzlich aufrecht und lauerte nur darauf, dass die Tür sich öffnete. Eine der Hebammen warf einen Blick hinaus, sah Jonathan und lächelte freudig. "Herzlichen Glückwunsch. Ein gesunder und kräftiger Bursche. Du kannst hereinkommen und ihn begrüßen."
Fergus warf seinem Freund einen fast ebenso stolzen Blick zu, wie der Vater selbst ihn aufgesetzt hatte, ehe Jonathan dem Wink der Hebamme folgte und den Raum betrat, in dem Deborah mit seinem Sohn auf ihn wartete.

Acht Jahre später


"Erek! Erek!" Als Deborah in den Raum stürzte, fand sie ihren Sohn am Fenster sitzen und gebannt hinaus starren. Angst fesselte ihm die Glieder, während sich Flammen auf seinem Gesicht abzeichneten und das Gebrüll der Tiere sich mit den Entsetzensschreien des Rudels mischte. Als er endlich reagierte und sich zu seiner Mutter umdrehte, blickte sie in ein schreckengeweitetes Paar Augen.
Ohne die Zeit groß mit Erklärungen zu verschwenden, hob sie den Jungen hoch. "Komm, Liebling. Wir müssen weg von hier, schnell." Sie bemühte sich, ihre Stimme ruhig klingen zu lassen, konnte aber nicht verhindern, dass Hektik und Angst mitschwang, als sie die Holztreppen hinuntereilte und die Tür aufriss. In der Dunkelheit konnte man das Feuer nur allzu deutlich sehen. Eine Scheune brannte bereits vollständig und die Flammen griffen ungehindert zu anderen Häusern und Höfen über. Niemand versuchte, die Flammen zu löschen. Stattdessen erkannte Deborah einige Mitglieder des Rudels, die mit leichtem Gepäck zum Waldrand flohen. Alle hatten sie Kinder dabei oder waren selbst noch zu jung, um zu kämpfen. Wer alt genug war, egal ob Mann oder Frau, und niemanden zu beschützen hatte, verteidigte das Dorf mit allen Mitteln.
In dem Chaos konnte Deborah Jonathan nicht ausmachen. Der Feuergeruch stach scharf in ihre Nase und der Lärm machte es unmöglich, gezielt die Stimme einer bestimmten Person herauszuhören. Also griff sie ihren Sohn fester und rannte durch die Gassen, so wie Jonathan es ihr aufgetragen hatte: "Nimm Erek und bringt euch in Sicherheit. Wartet am Waldrand, dort können sie euch nicht so schnell verfolgen, falls ihr fliehen müsst."
Deborah spürte Ereks Finger, die sich in ihre Kleidung gruben und ihren eigenen, viel zu schnellen Herzschlag. Fliehen! Die Jüngsten von ihnen beherrschten die Wandlung noch nicht, wie sollten sie nur rechtzeitig mit ihnen entkommen, falls das Dorf unterliegen sollte?
Keuchend verlangsamte Deborah ihren Schritt, als sie zwischen zwei Häusern eine Gestalt sah, die ihr den Rücken zugedreht hatte. Anders als die Einwohner stand dieses Wesen starr und unbewegt, als würde es interessiert etwas beobachten und selbst auf die Entfernung, selbst über die Hitze des Feuers hinweg, spürte Deborah die Kälte, die von dem Wesen ausging und schauderte, als ihr klar wurde, dass sie einen der Angreifer vor sich hatte. Als hätte sie dabei ein Geräusch verursacht, wandte sich die Gestalt langsam um. Klare, unerbittliche Augen trafen die ihre, feine, helle Haut wurde vom Feuer in einen rötlichen Schein gehüllt und Deborah hätte jederzeit beschworen, dass vor ihr kein Vampir, sondern ein Dämon stand. Aber noch bevor der Widersacher einen Schritt auf sie zutun konnte, erklang lautes Kriegsgebrüll und der Dorfschmied rannte auf den Vampir zu, einen gewaltigen Hammer schwingend.
Deborah nutzte die Chance. Sie blickte nicht zurück, um zu sehen, wie der Kampf ausging, auch wenn es ihr das Herz zerriss, dass sie keinem der Einwohner helfen konnte. Sie presste Erek an sich, barg sein Gesicht an ihrer Schulter auf dass er den Schrecken nicht sehen möge und rannte in die Dunkelheit, dorthin, wo die Kampfgeräusche immer leiser wurden und der Wald sie dunkel und schweigend erwartete.
Sie war nicht allein hier. Deborah blickte in die ängstlichen Gesichter anderer Flüchtlinge, alle so vollkommen überrumpelt von dem Überfall, wie sie selbst und allen stand die Unsicherheit ins Gesicht geschrieben. Ein Kleinkind weinte leise auf dem Arm seiner Mutter, aber ansonsten wagte keiner von ihnen, auch nur ein Geräusch von sich zu geben, während sie alle zu dem Feuer blickten, das ihre Heimat verschlang. Sogar die Kinder spürten, dass jetzt nicht die Zeit war zu fragen, was geschah und wo die restlichen Dörfler waren.
Deborah hätte nicht sagen können, wie viel Zeit verstrich, in der sie einfach nur warteten, angespannt und unsicher, wie groß die Zahl der Angreifer wirklich war, wie schwer die Verluste und ob ihnen überhaupt jemand würde Bescheid geben können, aber schließlich lösten sich zwei Gestalten aus dem Dunkel und Deborah, die sich bisher als Anführerin des Rudels Mühe gegeben hatte, Stärke und Ruhe auszustrahlen, schluchzte erleichtert auf.
Jonathan und Fergus traten auf sie zu, die Gesichter verrußt, die Rüstungen blutig, die Gesichter ernst und versteinert und Deborahs Freude verflog sofort wieder.
Ihr Mann verlor nicht viel Zeit. "Ihr müsst von hier verschwinden.", erklärte er, gerade so laut, dass jeder ihn verstehen konnte. "Wir gehen zurück, um zu retten, was zu retten ist und diese Bastarde in die Hölle zu schicken, aber ich glaube nicht, dass..." Er unterbrach sich mit einem Blick auf die anwesenden Kinder. Sie würden früh genug vom Tod ihrer Väter erfahren, für jetzt war der Verlust ihrer Heimat genug. Er wandte sich an Deborah. "Du wirst sie führen. Bring sie weg von hier, achte auf sie, wie du es auch bisher getan hast. Du bist stark, ich weiß, du wirst diese Aufgabe gut bewältigen."
Deborah presste die Lippen aufeinander, aber sie nickte. Was hätte sie auch sagen sollen? Jede Bitte zu bleiben, wäre fehl am Platz gewesen. Sie wussten beide, dass er sein Rudel bis zum Tode würde verteidigen müssen, um ihnen genug Zeit zur Flucht geben zu müssen. Sie wussten beide, dass dies der Abschied war, so sehr es sie auch zu zerreißen drohte. Nur Erek wusste es nicht.
Vorsichtig stellte sie ihren Sohn auf seine eigenen Beine und während Fergus immer wieder zurück blickte, um vor etwaigen Angreifern zu warnen, kniete sich Jonathan vor Erek, wohl wissend, dass er das Glück hatte, sich von seinem Kind zu verabschieden. Viele seiner Männer waren heute zu Boden gegangen, ohne dieses Geschenk zu erhalten. Bedächtig strich Jonathan dem Jungen durch das dicke, rotbraune Haar, dass er von seiner Mutter geerbt hatte und blickte ihn ernst an.
Erek blickte stumm zurück. Er hatte Sicherheit bei seinem Vater gesucht war, aber instinktiv spürte er, dass er stattdessen etwas sehr Wichtiges zu hören bekommen würde.
"Eines Tages", sagte Jonathan, "wirst du dieses Rudel anführen. Hör auf deine Mutter, sie wird dir alles beibringen, was wichtig ist. Denk daran, dass nichts wichtiger als dieses Rudel ist. Denk daran, dass ich dich liebe. Versprich es mir."
Langsam und feierlich nickte Erek und sagte mit leiser Stimme: "Ich verspreche es."
Jonathan zog ihn an sich und umarmte seinen Sohn fest. "Du wirst ein großartiger Anführer sein.", flüsterte er seinem Sohn zu, ehe er sich erhob und sein Schwert zurecht rückte.
Hinter ihm räusperte sich Fergus und Jonathan wusste, dass sein Freund ihm den Abschied zu erleichtern versuchte. Jede Minute länger wäre umso schmerzhafter und barg zudem das Risiko, dass die Vampire sich an ihre Fersen hefteten. Sie mussten zurückkehren und jede Kraft in den Kampf stecken, die noch in ihren Gliedern steckte.
Aber bevor Jonathan sich zum Gehen bewegen konnte, trat er zu Deborah, presste seine Lippen auf ihre und wünschte sich, die Zeit möge stehen bleiben. Wenn dies das letzte Mal war, dass er sie küssen durfte, so wollte er sich nie wieder lösen. Er spürte, wie sie in seiner Umarmung bebte und wusste, dass sie ähnlich wie er dachte und als er den Kuss beendete, fühlte er sich ein Stück friedvoller mit der Vorstellung, dass sie einen Teil von ihm mit sich nahm und er sie so nie ganz verlassen würde. Leise, fast lautlos, flüsterte Jonathan ihr seine Liebe ins Ohr, strich mit dem Daumen über ihre Lippen und dann löste er sich ruckartig von ihr, wandte sich ab und rannte zusammen mit Fergus zum Dorf zurück, ohne sich noch einmal umzudrehen. Noch während sie sich entfernten, konnte Deborah sehen, wie ihre Gestalten sich veränderten, größer wurden, und sie wusste, dass sie den Vampiren alles abverlangen würden.
Eine Minute verstrich, dann zwei, in der sie schweigend dastand, Ereks Hand in ihrer eigenen, und sich sammelte und dann, als sie endlich spürte, dass sie sprechen konnte ohne dass jeder ihre Verzweiflung hören würde, wandte sie sich zu dem um, was vom Rudel übrig geblieben war. "Lasst uns gehen. Wir durchqueren den Wald, dort haben sie am meisten Schwierigkeiten, uns zu finden. Wenn wir weit genug fort und in Sicherheit sind, können wir überlegen, wohin wir ziehen werden."
Deborah blickte nicht zu dem brennenden Dorf zurück, das all die Jahre ihre Heimat gewesen war. Sie wollte daran denken, wie es einmal gewesen war, klein aber fröhlich, voller Leben, und dennoch wusste sie, dass das Bild des Brandes sie die nächsten Jahre ihres Lebens in ihren Träumen verfolgen würde. Mit Erek an der Hand, auf dessem Gesicht deutlich die Frage stand, warum sein Vater sie nicht begleitete, setzte sie sich in Bewegung und nach und nach folgte das Rudel seiner Anführerin und verschwand mit ihr zwischen den Bäumen.