For Now, Still Alive

von Jhibril
GeschichteKrimi, Romanze / P12
Cindy "Mac" MacKenzie Duncane Kane Eli "Weevil Navarro Logan Echolls Veronica Mars Wallace Fennel
19.02.2012
19.02.2012
1
782
 
Alle Kapitel
6 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
19.02.2012 782
 
hey guys, das is maine erste FanFiction in diesem Fandom. Hier stacht ja gerade so einiges still aber ich hoffe trotzdem, dass sich ein paar Leser finden werden.
nun viel spaß und schön reviewen, ich bin für alles offen :D



Prolog



Es war dunkel. Überall so dunkel. Sie wusste nicht, ob sie die Augen geschlossen hielt oder ob sie einfach blind war. Um sie herum hörte sie Stimmen, eilige Schritte und geschäftiges Treiben. Sie wusste nicht wo sie war.
Angst überfiel sie. Es war so dunkel.

     Als sie erneut hoch dämmerte wusste sie nicht wie viel Zeit verstrichen war. Und Sehen konnte sie immer noch nichts. Aber dafür hören.
Daran klammerte sie sich und die Zeit verging, in der sie angestrengt lauschte.
Nach einer Weile erschien ihr die Dunkelheit eigentlich ganz freundlich. Mittlerweile war es stiller geworden und das junge Mädchen genoss die Ruhe.
Irgendwann fiel ihr ein nerviges Piepen auf. Gleich links von ihr. Sie fragte sich ob es bloß Einbildung war und versuchte es durch irgendeinen Hebel in den tiefen ihrer Gedanken verstummen zu lassen.
     Dann auf einmal, erschrak sie. Sie wusste nicht ganz warum, aber eine Panik machte sich in ihr breit, als ob etwas mit hoher Geschwindigkeit auf sie zu raste. Doch da kam nichts. Das Mädchen spürte mit einem mal jeden Zentimeter ihres Körpers. Kurz zuvor hätte sie nicht mal mit hundertprozentiger Sicherheit sagen können, dass sie einen Körper hatte.
     Ein Druck legte sich auf ihre Lungen und automatisch versuchte sie einzuatmen. Doch es ging nicht, da war etwas im Weg!
     Noch immer konnte sie nichts sehen. Sie spürte wie sie sich bewegte. Etwas, das zuvor auf ihr gelegen hatte viel nun von ihr. Eine Decke wie sie vermutete.
Sie versuchte um Hilfe zu schreien doch nur ein Krächzen verließ ihren Hals.
Sie konnte nicht atmen. Und das war nicht normal. Irgendetwas steckte in ihrem Hals fest und hinderte sie daran den lebensnotwendigen Sauerstoff auf zu nehmen.  Dazu kam auch noch das hektische Piepen des Gerätes neben ihr.
Dann Schritte. Schnelle Schritte und Stimmen in heller Aufregung. Sie spürte wie jemand neben sie trat und gewaltsam ihre Lippen öffnete. Was dann kam war nur noch Schmerzhaft.

     Das etwas in meinem Hals entpuppte sich als ein paar Zentimeter langer Schlauch, der nun entfernt wurde.
Kaum das der Schlauch meine Mundhöhle verlassen hatte füllte sich meine Lunge mit frischer Luft. Eine beruhigende Kühle strich durch mich hindurch als ich die Luft einsog. Und ein Gefühl der Erleichterung durchströmte mich.
Eine Stimme sprach zu mir. Ich reagierte nicht, konzentrierte mich nur auf den Weg der Luft. Eine Maske wurde mir aufgesetzt und ich bekam noch mehr Sauerstoff.
     Ich spürte Finger auf meinen Augenliedern, die diese langsam aufschoben.

     Grelles Licht durchflutete die Dunkelheit hinter meinen Liedern.
Und ich war wach. Wach, wie ich es eine lange Zeit nicht mehr gewesen war.
Ich schloss meine Augenlieder automatisch wieder um dem grellen Licht zu entfliehen welches, wie es mir schien, drohte die Netzhaut wegzubrennen.
Ich hatte mich so an die Dunkelheit gewöhnt...

     Arme ergriffen mich und ich wurde geschüttelt. Meine Lieder waren so schwer. Und mir fehlte die Kraft sie wieder zu öffnen um den Händen mitzuteilen, dass sie es lassen sollten.
Lautes Treiben herrschte um mich herum. Jemand schrie Befehle, wie in diesen millionenfressenden Actionfilmen meines Vaters, auf die er so stolz war, niemand aber die Kunst und die Arbeit sah, wenn man 5 Dollar für eine jämmerliche Kinovorstellung ausgab, obwohl der eigene Vater mit der Hauptrolle diesen in und auswendig beim Abendessen rezitierte.

     Aus heiterem Himmel durchschoss ein jäher Schmerz meinen gesamten Körper und meine Augenlieder flogen auf. Ich sah Menschen in weißen Kitteln die alle gleichzeitig redeten. Mein Schädel brummte. Konnten sie denn nicht leiser reden?!
Ein Gerät auf Rollen war neben mein Bett, als was ich es jetzt erkannte, geschoben worden. Ein Defibrillator. Schlechtes Zeichen.
     Naja, besser reanimiert als tot, befand ich.
Die Menschenmenge machte einem älteren Mann in weiß Platz.
Er bewegte den Mund, aber es war als wäre der Ton und die Filmspur versetzt und erst nach einer Weile vernahm ich seine Stimme, als sein Mund sich bereits wieder geschlossen hatte und er mich neugierig anstarrte.
„Miss Echolls, können sie mich verstehen? Wenn ja, nicken sie.”
Nichts regte sich.
„Zoé, versuchen sie zu blinzeln, tun sie irgendetwas.”
Das war mein Zeichen.

tbc...

ich weiß, etwas kurz, aber es ist ja nur ein Prolog :D
review?? :*
Review schreiben