Nichts ist schwerer als das Leben

GeschichteHumor, Romanze / P18
18.02.2012
18.02.2012
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18.02.2012 842
 
Kyoko lag im Bett ihres Zimmers im Darumaja und hustete. Ihr ging es ganz und gar nicht gut, heute Morgen war sie in der Küche zusammengebrochen. Nun lag sie mit einer Erkältung und ständig ansteigendem Fieber im Bett. Leider waren die Okami und der Chef gestern Abend für zwei Wochen in den Urlaub gefahren. Irgendjemanden musste sie aber verständigen, denn es ging ihr Minute für Minute schlechter. Da griff Kyoko zum Handy und wählte Tsuruga Rens Nummer.
"Moshi, Moshi? Hier Tsuruga Ren?"
"Tsu..-ru...hust -san hust, i-ich binsss (hust keuch) Moga..-mi..-ssan."
"Was ist los? Du.. Dir scheint es schrecklich zu gehn!"
"Ich...-krank....allein (hust hust keuch röchel) Kom..-hust -menn bitte  z-..m Darum...hust röchel... - aja."
War das einzige was Ren hörte, doch er verstand: Kyoko ging es sehr schlecht und sie war alleine im Darumaja. Keine zwei Minuten später saß er schon im Auto und steuerte auf eine Apotheke zu, holte alles was ihm die Verkäuferin für Schnupfen bis zu kritischen Fieber empfehlen konnte. Dann war der Schauspieler wieder unterwegs zu Kyoko, als er mit etwas zu hohem Tempo bei Polizisten vorbeifuhr, dann aber sofort erklärte, dass es um eine Freundin ging der es sehr schlecht geht und jede Minuten zählte, durfte er weiter fahren. Als Ren beim Darumaja ankam, ging er sofort durch die offene Tür, höhrte ein verzweifeltes Ringen nach Atem und steuerte auf die Treppen zu. Als er in ihr Zimmer kam, bot sich ihm ein schrecklicher Anblick. Kyoko lag völlig verschwitzt auf dem Boden, rang nach Luft und zitterte stark. "Scheiße!" sagte Ren nahm Kyoko hoch und legte sie aufs Bett "Was machst du auch für Unsinn!" er klang verzweifelt. Mit einem Fieberpflaster versuchte er ihr Fieber zu senken, tat alles was man ihm in der Apotheke erklärt hatte. Zog ihre nassen Klamotten aus, wickelte die Decke um Kyoko, und zwang sie Tabletten zu nehmen. "R-Ren?" fragte Kyoko "Was ist denn Kyoko?" fragte er mit liebevoller Stimme, es ging ihr besser, doch Kyoko war noch nicht wieder richtig bei Bewusstsein. Mittlerweile war es kurz vor Mitternacht: "Bleib bei mir." flüsterte die geschwächte Schauspielerin und schlief ein. Kurz darauf glitt auch Ren ins Land der Träume, auf einem Stuhl neben Kyoko, mit den Kopf auf dem Bett. Am nächsten Morgen ging es der 17 jährigen schon besser, doch Ren unterbrach ihren Versuch aufzustehen sofort: "Denk gar nicht daran!" Ren drückte Kyoko an den Schulter wieder ins Bett: "Du bleibst liegen. Jetzt ist es an der Zeit, dass ich mich um dich kümmere." Die junge Frau murmelte nur noch: "Mir gehts doch schon besser." Worauf Ren nur leise kicherte und nach unten verstand. Wenige Minuten später kam er mit Kaffee und belegten Brötchen wieder in Kyokos Zimmer: "Du drinkst doch Kaffee, oder?" "Ja" lächelnd nahm sie ihr essen entgegen und kicherte, als sie Rens hochrotes Gesicht sah: "Was ist denn?" Ren schluckte und starrte die 17 jährige an. Nur ein etwas zu weites Nachthemd zierte den schmalen Körper der Jugendlichen, an der Schulter war es verutscht und entblöste für den jungen Mann etwas zu viel. Kyoko war sich ihrer Situation mehr als bewusst, doch sie mochte es ihren lieblings Schauspieler mal so zu sehen. Dann kapierte auch der bald 22 jährige, dass sich die 17 jährige wohl fühlte. Wenn sie es so will. Dachte Ren, und lächelte mit dem Eroberer der Nacht Grinsen. Er lehlte sich auf ihrem Bett auf und kam Kyokos Gesicht näher: "Dieser Trottel von einem Sänger. Er weis gar nicht was er da verpasst." flüsterte er der 17 jährigen verführerisch in Ohr, worauf diese rot wurde. Doch Kyoko konnte nicht anders, als ihr kleines Spiel weiterzuführen, denn ihr Körper reagierte sehr auf ihren Senpai.  Eine Hand legte der Teeni dem Schauspieler in den Nacken und zog ihn an sich ran: "Und was verpasst er, würdest du es mir zeigen?" Eine banale Frage mit einem süßen Unterton. ´Ren hielt es nicht mehr aus drückte das Mädchen ins Bett und versiegelte ihrer beider Lippen. Ein heftiger Zungenkuss entstand und beide konnte nicht aufhören, denn ihre Körper fanden immer wieder auf anregende Weise zusammen.
Am Ende lagen beide keuchend im Bett und Ren fragte sanf: "Tut es sehr weh Kyoko?" Die 17 jährige bewegte sich, nahm ein leichtes Ziehen in ihrem Unterleib wahr und antwortete: "Ein bischen, aber nicht schlimm." Ren atmete erleichtert auf, strich ihr durch die Haare: "Ich liebe dich." "Ich dich auch Ren." den Rest des Tages verbrachte der ältere Schauspieler damit sich liebevoll um Kyoko zu kümmern. Das Ergebnis war, Takarada rief an und schrie seinen Schützling an: " REN! Du hast heute 2 Interview plazen lassen, Yashihiro weiß nicht wo du bist und du gehst seid STUNDEN nicht ans Telefon! WO BIST DU?!" "Bei Kyoko." antwortete der Schauspieler ruhig