The Truth Is So Cold

GeschichteRomanze / P18 Slash
09.02.2012
30.06.2014
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272683
 
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
Erst mal:
HAHA :D

Ja, es ist nicht lustig, dass wir ne Woche nix gepostet haben, aber das hat nen Grund.
Wir hatten keinen Bock!
Jepa, auch wir dürfen so was ^^

Nein, zuerst gab es kein Netz hier und dann war schon Freitag und ich sagte so:
Weißte was, am Samstag sind wir bei Black Veil Brides, laden wir da auch nix hoch?
Und L meinte:
Von mir aus.

Also bin ich dran schuld. Fail.
Aber wir haben halt auch zu tun, Schule und so.

Papperlapapp,
ich lass euch jetzt den Bloglink hier:

http://insidethetruthissocold.blogspot.co.at/2012/06/black-veil-brides.html

Und dann:
Viel Spaß beim Kapitel
Keep Running,
xo Franky und Linchen


33. Kapitel
Zacky POV

„Okay. Erstens: Du hast da Nutella im Mundwinkel und am Kinn kleben. Und zweitens: was ist los?!“, begrüßt mich Vic an der Tür. Ich wische mir nur mit der freien Hand über das halbe Gesicht, in der anderen halte ich meine Schultasche, die ich mit dabei habe. Und die ganz nebenbei voller Horrorfilme ist. Ich brauche heute Scheiß. Vic hasst zwar solche Filme, aber sie meinte, dass ich die ruhig mitbringen konnte. Vermutlich weiß sie schon, was auch sie zukommt...
„Erstens: wäh. Zweitens: Was soll den los sein?“, frage ich. Sie zuckt mit den Schultern, weitet kurz die Augen und geht dann einen Schritt zur Seite.
„Rein mit dir!“, sagt sie, wirft dann die Tür hinter mir zu und stapft schwerfällig in das Wohnzimmer.
„Ist Zacky schon da?“, höre ich ihre Mom fragen.
„Ja, bin ich“, antworte ich anstelle von meiner besten Freundin, ziehe meine Schuhe aus und schlurfe auch ins Wohnzimmer.
Vic hat sich wieder auf die Couch gelegt, ihre Mutter sitzt im Sessel neben ihr und betrachtet sie besorgt. Oh ja, besorgt. Denn Mrs. Yver ist von oben bis unten anders als ihr beschissener Ehemann. Sie sorgt sich um ihre Tochter, und ich denke auch, dass sie sie liebt. Aber dazwischengehen kann sie einfach nicht. Hat sie schon mal versucht, das hat aber leider überhaupt nichts bewirkt.
„Maus, du bist ganz bleich... Sollen wir nicht doch endlich einen Arzt anrufen?“, fragt sie, Vic stöhnt nur auf.
„Mom, mir geht’s gut. Wirklich. Das ist nur der ständige Blutverlust. Aber der wird mich schon nicht umbringen.“ Okay, es war klar von wem die Blockade hier ausgeht. Mit einem leisen Seufzen lasse ich mich auf den Boden fallen, während Vics Mom aufsteht.
„Ich mache euch mal einen Tee. Und dann hole ich das Verbandzeug. Ich denke, heute wird es endlich klappen...“ Sie verschwindet, während ich Vic mit hochgezogener Augenbraue ansehe.
„Warum habt ihr das denn nicht gleich gemacht?“, frage ich, sie beißt sich nur auf die wunde Unterlippe.
„Haben wir. Aber als wir das Zeug dann wechseln wollten, haben wir immer wieder die Wunde aufgerissen, weshalb ich halt vorgeschlagen habe, dass wir warten dass es so heilt. Hat zwar jetzt fast fünf Tage gedauert, aber hey, hier wären wir!
Und mein Rücken ist nicht abgefault oder so was, also nehme ich es als gutes Zeichen!“ Ohne es zu wollen, fange ich leicht an zu grinsen.
„Du würdest es auch als gutes Zeichen sehen, wenn dir jemand den Arm abreißt und nicht allzu viele Fäden weghängen“, lache ich leise, bekomme dann aber ein Sofakissen ins Gesicht geknallt.
„Blödmann“, höre ich Vic sagen, merke aber, dass sie leicht grinst. Na, wenigstens einer von uns. Als ich den Polster von mir runternehme, merke ich wie Mrs. Yver wieder ins Zimmer kommt und sich vor ihre Tochter hinsetzt. Vorher wendet sie sich allerdings noch mal zu mir.
„Hier Zacky. Ist eh deine Tasse, oder?“ Öhm ja, meine Tasse... Ist ja nicht so, als hätte ich so was...
„Danke Mrs. Yver“, sage ich und nehme die schwarze Tasse mit dem roten Streifen entgegen. Dann wendet sich Vics Mutter zu ihrer Tochter.
„Und du... Aufsetzen!“ Vic murrt ein wenig herum, folgt dann aber der Anweisung und zieht sich das Shirt über den Kopf. Und ja, ich habe meine beste Freundin schon öfter in Unterwäsche gesehen. Und es war mir total egal. Jetzt mache ich mir Sorgen, dass es mir so egal war...
Vic bläst sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und hält sich den BH, während ihre Mutter daran herumwerkt. Ich fange an zu grinsen, stehe auf und räuspere mich.
„Ich geh’ mal nachsehen, ob’s was zu essen gibt“, gebe ich bekannt und verlasse das Wohnzimmer. Ich meine, ich muss ja doch nicht alles sehen.
In der Küche stehe ich ein wenig verloren herum, mache dann aber den Kühlschrank auf und schnappe mir das einzige Bier, dass darin steht. Zitronenradler. Super, das einzige Zeug das Vic trinkt wie’s aussieht.
Mühsam setze ich mich auf die Anrichte, öffne die Flasche und nehme einen Schluck, während ich aus dem Fenster sehe und mein Gesicht verziehe. Irgendwann muss ich mit ihr darüber reden... Und jetzt meine ich nicht den Radlerfetischismus oder den komischen Vorhang.
Ich muss mit Vic über Brian reden. Denn... verdammte Scheiße, ich bin heute die halbe Nacht wach gelegen und habe nur an den Typen da gedacht, der sich wirklich getraut hat, mich zu küssen. Zu KÜSSEN! Ich kann es immer noch nicht fassen.
Ich verziehe mein Gesicht zu einer wütenden Grimasse und rutsche von der Anrichte hinunter, den halb angetrunkenen Radler noch in der Hand. Ich meine, was fällt dem Schwein ein?! Scheiß Schwuchtel...
‚Aber es hat dir gefallen!’, jagt es mir durch den Kopf und ich schüttle ihn schnell, nehme einen weiteren Schluck.
„Dann wär ich ja selber ne Schwuchtel“, murmle ich, trinke das Bier weg und werfe die Flasche in den Müll. Super, ein Bier gestürzt in nicht mal drei Minuten. Neuer Rekord, ich muss aufpassen, dass das nicht zur Gewohnheit wird.
„Zee?“, ruft Vic, ich stoße mich von der Arbeitsplatte ab und latsche wieder zu meiner besten Freundin ins Wohnzimmer, die sich gerade ein neues schwarzes T-Shirt überzieht, sodass man den großen weißen Verband nicht sehen kann.
„Und, wieder zusammengeflickt?“, frage ich und setze mich neben sie hin. Ihre Mutter ist weg, vermutlich räumt sie das Verbandszeug in irgendeinen Kasten.
„So in etwa. Also, erzähl was los ist. Dich bedrückt was, das weiß ich!“ Ich hebe nur eine Augenbraue.
„Und woher?“
„Du kaust auf deiner Unterlippe herum. Und zwar die ganze Zeit!“, sagt sie und ich ertappe mich dabei, wie ich tatsächlich daran herumbeiße. Verdammt.
„Na ja, es ist nichts Wichtiges, wirklich. Ich kann’s dir ja erzählen, wenn wir dann nen Film sehen. Aber wir haben ein großes Problem!“ Sie sieht mich nur wenig überzeugt an. „Du hast nix zu futtern im Haus!“ Verärgert schnaubt sie auf und verschränkt die Arme vor der Brust.
„Du lenkst ab, Baker!“, raunt sie, erhebt sich dann aber schwerfällig und tappst aus dem Zimmer. „Jetzt komm schon!“, ruft sie aus der Diele und ich folge ihr. Dort schnappt sie sich das Geld, das auf dem Tresen liegt, schlüpft in ihre Converse und zieht sich eine Jacke an.
„Du willst jetzt allen ernstes einkaufen gehen?!“, frage ich und stehe wie ein Ölgötze in der Vorhalle.
„Klar, warum nicht?“
„Äh hallo? Du hast ne riesige Wunde am Rücken und bist jetzt eine Woche lang im Bett gelegen?“
„Und genau deshalb wird es Zeit, raus zu kommen. Immerhin kann ich mich nicht ewig vorm Cheerleadertraining drücken.“ Etwas baff ziehe ich mich an, nehme noch den Einkaufszettel vom kleinen Beistelltisch und mache meine Jacke zu.
„Wir sind einkaufen!“, rufe ich, bekomme ein ‚Ist gut, passt auf euch auf’ von Vics Mom und mache dann die Tür zu, um eine Runde in der Kälte herumzustehen. Wir sind zwar hier im sonnigen Kali, aber auch hier kann es verdammt noch mal kalt werden, wenn Gott mal wieder am Temperaturregler gespielt hat...

Vor dem Supermarkt ziehe ich einen Einkaufswagen aus der Reihe und stelle mich gelangweilt auf den metallenen Stab unter dem Wagen.
„Zee?“, fragt Vic und steckt das Geld ein.
„Hm?“
„Lässt du mich schieben? Ich muss mich glaub ich irgendwo anlehnen, damit ich nicht umkippe...“ Ich nicke knapp, drücke ihr den Henkel in die Hand und stelle mich neben sie hin. „Und es stimmt was nicht“, murmelt sie, hängt sich dann halb auf den Wagen drauf und betritt den Laden. Recht hat sie zwar, aber jetzt habe ich nicht wirklich Lust, darüber zu reden. Zu viele Zeugen.
„Keine Bange, ich würde dich schon auffangen, wenn du umkippst. So schwer bist du immerhin nicht. Vielleicht solltest du mal was essen.“
„Ich fresse rund um die Uhr, es merkt nur nie wer“, lächelt Vic leicht und geht mit kleinen Schritten voraus.
„Was brauchen wir eigentlich?“, fragt sie pötzlich. Ich werfe einen Blick auf den Einkaufszettel, den ich mir einfach in die Hosentasche gesteckt haben und lese das erste vor, das ich sehe.
„Tampons“, sage ich laut, woraufhin mich eine Frau Mitte dreißig ansieht und leicht lächelt. Ich sollte es mir vielleicht angewöhnen, leiser zu reden... Vic vor mich lacht auch leicht, wirf einfach eine Packung in den Einkaufswagen und nimmt mir dann die Liste aus der Hand.
„Schön, dass dir das einfach nicht peinlich ist“, grinst sie, ich verdrehe nur die Augen. Wir arbeiten uns durch die Liste, bis wir alles haben. Ist immerhin nicht wirklich viel, sodass Vic ohne Probleme schieben kann.
„Und jetzt?“, frage ich.
„Jetzt kaufen wir noch Sachen für unsren Kinotag. Auf was hast du Lust?“, fragt sie.
„Schokoeis!“, schießt es aus mir raus, sie hebt eine Augenbraue.
„Das Eis für Liebeskummer“, grinst sie, während ich eine Familienpackung aus der Gefriertruhe nehme. Ich sage dazu einfach mal gar nichts.
„Ach ja, ich hab deinen letzten Radler getrunken“, gebe ich dann als Rache von mir, woraufhin sie mich finster ansieht.
„MEINEN Zitronenradler? Baker, Baker, Baker, was soll das?“, fragt sie und schubst mich mit dem Wagen an. „Na los, wir brauchen neuen“, lächelt sie. Und irgendwie sieht sie schon besser aus. Die Bewegung tut ihr vermutlich gut. Oder der Kontakt mit mir und der Außenwelt. Hm, nein, die Bewegung, eindeutig.
Sie schiebt mich regelrecht durch die Reihen, als mich plötzlich wer anrempelt und ich meinen Blick von dem Schokoeis in meinen Händen reißen kann. Und wen sehe ich? Mr. Haner.
Ich verziehe mein Gesicht, keine Ahnung was er darin jetzt lesen kann. Hoffentlich merkt er, dass ich ihn SCHEIßE finde. Hörst du Haner? Wenn du Gedanken lesen kannst: Du bist scheiße, dumme Schwuchtel.
„Zee, was ist denn los?“, fragt Vic hinter mir, ich antworte nicht. Haner hingegen erwidert den Blick leicht verzweifelt, verkrampft seine Hand um die zwei Jack Daniels Flaschen und würgt ein ‚tut mir leid’ hervor, ehe er sich an mir vorbeidrückt, Vic grüßt und dann um die nächste Ecke verschwindet.
Ich bin stumm, sage gar nichts.
„Oh mein Gott“, haucht Vic, schubst mich erneut an. „Hast du den gesehen? Himmel, der sah ja noch beschissener aus als ich. Und das will schon was heißen“, raunt sie, ich bin immer noch still. „Zee? Zacky?“, fragt sie, ich reagiere immer noch nicht.
Denn sie hat Recht. Er sah echt mies aus. Als hätte er die Nacht durchgesoffen. Und der Alk in seinen Händen spricht Bände. Es geht im scheiße...
„Zachary Fucking Baker! Rede mit mir!“, drängt meine beste Freundin hinter mir. Ich drehe mich langsam zu ihr um und lege das Eis in den Einkaufswagen. Und dann rutscht es mir einfach so hinaus, mitten im Supermarkt.
„Haner hat mich gestern Abend geküsst!“ Zuerst ist es leise, dann fällt meiner besten Freundin die Kinnlade hinunter und sie starrt mich an.
„Verarschst du mich jetzt?“, haucht sie. Ich werde rot, schüttle den Kopf und lehne ihn dann gegen das Regal mit dem Putzmittel.
„Brian hat mich gestern nach seinem Auftritt geküsst“, murmle ich. Vic muss erst schalten, wie es aussieht. Als sie die Nachricht dann etwas verarbeitet hat, geht sie um den Wagen herum zu mir.
„Heißt das, du bist schwul?“, will sie wissen, ich drehe mich zu ihr.
„Nein! Ich hab ihn ja nicht geküsst sondern er mich!“
„Hat... na ja, hat es dir gefallen?“, fragt sie leise und sieht mir in die Augen. Ich laufe ein wenig rot an, beiße mir dann fest auf die Unterlippe. Dann schaffe ich es, leicht zu nicken.
„Und bist du in ihn verliebt? Wenigstens ein bisschen?“, hakt sie nach.
„Ich... ich weiß es nicht“, flüstere ich. „Ich weiß einfach gar nichts! Ich bin nur verwirrt und... und irgendwie hasse ich ihn deshalb!“
„Aber wäre es denn so schlimm?“, will sie wissen, ich bin still. Ja, wäre es so schlimm, schwul zu sein? JA! Oder doch nicht? Ich meine... wäre  es schlimm, mit so jemandem befreundet zu sein? „Hey, wenn du angenommen mit ihm glücklich wärst, wäre das doch cool, oder?“
„Aber ich bin doch keine scheiß Schwuchtel!“, sage ich leicht verzweifelt, sie sieht mich finster an.
„Keine solchen Ausdrücke über Schwule, mein Lieber!“, sagt sie leicht wütend und kommt dann noch einen Schritt näher auf mich zu, sodass sich unsere Körper fast berühren. „Zacky, hör doch mal in dich rein“, flüstert sie.
„Können wir das nicht Daheim machen?“
„Nein verdammt! Jetzt und hier“, mosert sie, ich laufe nur noch mehr an. Super. Schließlich nickt sie, nimmt mich bei der Hand und drückt mich hinter den Einkaufswagen. „Hopp, ich will das jetzt hinter mich bringen“, sagt sie und schiebt mich Richtung Kassa. Dort nimmt sie noch ein paar Radler aus dem Regal, bezahlt und scheucht mich dann mit den Einkäufen zu sich nach Hause. Wie so ein Sklaventreiber im alten Rom! Oder ein Dikator.
Wenn ich es nicht besser wissen würde, würde ich nicht sagen, dass sie die ganze Woche krank war...
Bei ihr im Haus zieht sie mich in ihr Zimmer, verkündet, dass wir allein sein müssen und schließt dann ab.
„Aber jetzt! Ich höre, Zacky!“, sagt sie, verschränkt die Arme vor der Brust, fasst sich dann aber an den Rücken und setzt sich auf ihr Bett.
„Was willst du denn wissen’?“, hauche ich und sehe ihr nicht ins Gesicht. Sie seufzt nur auf und klopft neben sich. Ich setze mich zu ihr und betrachte sie.
„Wie geht’s dir denn jetzt?“, fragt sie ein wenig einfühlsamer.
„Keine Ahnung. Ich bin einfach nur verwirrt und weiß nicht wirklich, was ich fühlen soll. Ich meine...“, ich stocke, rede dann aber einfach weiter. Sie ist meine beste Freundin, sie wird mich verstehen. „Es hat mir gefallen. Aber ich habe Angst, so zu werden...“
„Wie? Ein Homo?“, fragt sie offen heraus, ich nicke kurz. „Und warum hast du Angst?“
„Na, da würden mich doch alle auslachen und anders finden und so...“
„Wenn du ehrlich bist, machen die das jetzt auch Zee. Und zwar nicht nur dich, sondern uns beide. Aber wenn du Brian dann hättest... Hey, ich denke er wäre so ein Typ der auf dich aufpassen würde. Und dann wäre wenigstens einer von uns glücklich!“
„Aber er war doch betrunken als er mich geküsst hat“, sage ich verzweifelt und merke wieder, wie es in mein Herz sticht.
„Bist du dir da sicher? Keiner spielt besoffen ein Konzert. Jedenfalls nicht, wenn er Anfänger ist“, sagt sie leise. Ich zucke kurz zusammen. Was, wenn sie recht hat?
„Scheiße Vic, ich bin so verwirrt“, sage ich leise, als sich plötzlich zwei Arme um mich schlingen und sie sich an mich drückt.
„Ich hab dich noch gleich lieb wie vorher. Du bist mein bester Freund, ich würde dich sogar lieben wenn du auf einmal grün anlaufen und sagen würdest, dass du ’n Alien bist. Aber Zee, das bist du nicht. Lieben ist menschlich. Und ich finde es toll, dass du vielleicht auch wen gefunden hast“, sagt sie und lächelt leicht.
Erschrocken bemerke ich, wie sich mein Herzschlag bei ihren Worten ein wenig verschnellert...