Was dann geschah...

von liz-mary
GeschichteAllgemein / P12
Lex
08.02.2012
11.03.2014
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08.02.2012 1.303
 
In der Nähe des Lagers

Trudy, Amber versuchten in der Nähe etwas zum Essen zu finden.
Es war ein sehr schöner strand.
Die Palmen waren übersäht mit Kokosnüssen.
Bananensträucher und auch Mangosträucher so weit das Augen reichte.
Zum ersten Mal seit sie die Stadt verlassen haben fühlte Amber sich glücklich und nicht nur weil sie wieder einmal dem Tod von der Schippe gesprungen ist sondern weil es hier perfekt war.
Auch die sonst sehr skeptische Trudy hatte ein Strahlen auf ihrem Gesicht.
Beide sammelten Bananen und Kokosnüssen.
„Was meinst du ob unsere Männer schon vom Holz sammeln zurück sind?“ fragte Trudy
Amber kicherte „Ganz bestimmt und so wie ich Sie kenne haben sie einen mächtigen Hunger“



Im Wald:
Weiter weg im Wald hatten sich Jay, Slade, Lex und Ebony aufgemacht um Holz zu suchen um Feuer zu machen.
„Der gute alte Lex, er überrascht uns immer wieder nicht wahr?“
meinte Ebony zu Jay als sie ein wenig Abstand zu Slade und Lex gewonnen hatten.
„Was meinst du Ebony? Ich bin froh dass er Amber gerettet hat. Ich will mir gar nicht ausmalen was passiert wäre wenn er nicht gewesen wär…“
Bei dem Gedanken daran schüttele es Jay am ganzen Körper.
Ebony sah zu Lex.
Sein Verhalten war mehr als merkwürdig würde er nicht prahlen, und jedem erzählen den es interessierte was für ein toller Kerl er ist?
Nichts dergleichen, stattdessen sammelte er ohne nur ein Wort zu sagen die Äste auf dem Boden auf.
Lex merkte dass er beobachtet wurde und sah zu Ebony „Bist du die neue Vogelscheuche hier oder würdest du auch mal mit anpacken?“ fuhr er Ebony an.
Ebony wollte ihm gerade Kontra geben als eine Hand auf ihrer Schulter sie zurück hielt. „Lass stecken Ebony“ meinte Slade und ging an ihr vorbei und half Lex die Äste zu sammeln.
Ebony schluckte den Ärger herunter und packte auch mit an.
Zusammen trugen sie die Äste zur Stelle an den die Mallrats gestrandet sind.


Sal hatte dort unten gemeinsam mit May Darryl und ein paar anderen einen Art Unterschlupf gebaut.
Und ihr Werk konnte sich echt sehen lassen.
Eine Strandhütte in dem sie alle reinpassten und somit von Regen geschützt wurden.
„Fantastisch Salene“ meinte Amber
„Bedank dich bei Darryl er hat die meiste Arbeit getan“ meinte Salene.
Jeder der Mallrats der Darryl kannte wusste das er nicht viel auf dem Kasten hatte umso erstaunter waren sie dies zu hören und sahen zu ihm.
Dieser kratzte sich verlegen am Kopf und gluckste nur ein „Pfadfinder“ hervor und wandte sich um das er die Blicke der anderen nicht mehr sah.
Salene und May grinsten sich gegenseitig an.

Jack und Ram die Abseits von den anderen in den Bildschirm starten bekamen von all dem nichts mit.
Noch immer standen sie am Anfang und hatten keine Ahnung wo sie hier gelandet sind.
Ram versuchte verschiedene Codes um das Geheimnis zu lüften.
Doch immer wieder ertönte ein dumpfes Signal welches ihnen zeigte dass der falsche Code angegeben wurde.
„Ram wollen wir nicht mal zu den anderen? Ich hab Hunger“ jammerte Jack und sein Magen begann zu knurren.
„Das ihr Virds immer wieder nur ans Essen denkt“ meinte Ram und schüttelte den Kopf und versuchte nochmals ein Codewort einzugeben.
Ein Husten war zu hören und Ram fuhr zusammen.
Jack grinste heimlich.
„Diese Unterhaltung führen wir nicht noch einmal Ram“ herrschte Trudy ihn an.
Ram nickte schloss schließlich seinen Laptop und stapfte ohne in Wort zu sagen zu den anderen.
„Wie machst du das Trudy?“ meinte Jack lachend.

Am Lager angekommen hatte Salene und Amber Blätter auf dem Boden ausgelegt sodass man sich wie auf einem Teppich darauf setzten konnte.
Auf den Blättern verteilt waren Bananen, Kokosnüssen und Mangos.
Für die Mallrats die nun mehrere Tage hungern mussten war dies ein Festmahl und jeder griff gierig zu.
Sogar Gel der sehr wählerisch war was Essen betraf griff gleich mehrmals nach den Mangos (welche schöne Haut machten)
Ellie amüsierte sich prächtig Jack dabei zu zusehen wie er eine Kokosnuss versuchte zu öffnen.
Nach etwa 10 Minuten und hatte er aufgegeben uns schmiss die Kokosnuss  trotzig gegen einen Baum.
Der Blick von Jack war amüsant als dieser erkannte das er es damit geschafft hatte die Nuss zu knacken, und er reichte voller Stolz Ellie eine Hälfte davon.

Am späten Abend
(Ruby und die Kleinen hatten sich schon zurückgezogen)übernahm abermals Jay das Wort an die anderen.
„Morgen werden wir in Gruppen die Insel erkunden.
Eine soll nach Süden gehen, eine nach Norden und so weiter.
Damit es keine Schwierigkeiten damit geht wer mit wem zusammen geht haben Amber und ich die Gruppen bereits zusammengestellt.

Team Süd
Amber, Ram und Trudy

Team Nord
Jay, Ebony und Ellie

Team Ost
Salene, May und Slade

Team West
Jack und Lex

„Tut mir Leid Jack aber ihr zwei müsst alleine gehen“ meinte Jay.
Jack sah zu Lex und winkte ab „Macht nichts Lex und ich sind doch ein tolles Team. Nicht wahr Lex?“ und gab dem Schwarzhaarigen einen Seitenhieb.
Lex der gerade in Gedanken war zuckte zusammen.
Er sah verwundert auf, und als er dann feststellte das die anderen ansahen als ob sie eine Antwort erwarten zuckte er nur die Achseln „Was weis ich“ meinte er.
„Lex hast du uns überhaupt zugehört?“ hackte Amber nach.
„Ja wir bilden Teams und erkunden die Insel“ bestätigte Lex.
Amber nickte und fuhr ihre Erklärungen weiter.

Lex aber schweifte nochmals mit den Gedanken ab.
Er dachte nach und abermals war er mit seinen Gedanken bei ihnen…
War es sein Schicksal? Das jede Frau die ihm etwas bedeutete starb oder entführt wurde?

Zandra und sein Sohn eine Explosion hatte sie genommen.
Sie war wunderschön. Und das nicht nur äußerlich sondern auch im inneren hatte sie ihm soviel Liebe gegeben.
Sie war es die ihn wie ein Held beachtete und ihm das Gefühl gab gebraucht zu werden.
Doch wieso hatte er sie in dieser einen Sekunden im Stich gelassen?
Er hätte nun eine Familie.
Und wahrscheinlich wären Sie weit weg von den anderen gegangen um ein neues Leben zu beginnen so wie er es ihr in dieser Nacht versprochen hatte.
Und sein Sohn? Wie er wohl aussehen würde?
Würde er nach ihm kommen? Oder würde er die wundervollen Augen seiner Mutter haben?

Tai San
Hätte man Lex erzählt das er sich jemals in eine Frau wie Tai San verliebt dann hätte derjenige wohl den ganzen Spot auf sich gezogen.
Tai San war anders als all die anderen Frauen in seinem Leben.
Spiritualität und Götter spielten in ihrem Leben eine Rolle.
Räucherstäbchen und Meditationen bestimmten ihren Alltag.
Sie hatte nur gutes an sich, einen Fehler konnte man an dieser Frau nicht finden.
Lex fühlte sich wohl bei ihr und war stolz darauf einen Platz bei ihr bekommen zu haben.
Doch wo war sie?
Im Gegensatz zu den anderen wusste er nicht ob sie tot ist oder noch lebte.
Sein Herz hatte die Hoffnung niemals aufgegeben Tai San einmal wieder zu sehen.


Siva
Die Zeit heilt Wunden.
Diesen Spruch kannte Lex gut genug um zu wissen dass auch bald diese Wunde heilen würde.
Doch sie war noch zu frisch.
Lex dachte daran wie er in der einen Minuten einfach nur überglücklich war sie wieder gewonnen zu haben.
Doch in der nächsten hatte er sie verloren für immer.
Sie war soviel stärker als seine anderen zwei Frauen nun lag sie an einem Ort den sie wohl als Lebende gemieden hätte.
Draußen im grünen auf einem kleinen Hügel neben ihrer Schwester.
Siva liebte es außergewöhnlich zu leben und Lex fühlte sich bei Siva wie ein Diamant den sie an niemanden weitergeben wollte.
Er würde versuchen ihr den Himmel auf Erden zu reichen wenn er nur noch einmal die Chance dazu bekommen würde.





Würde mich freuen wenn ihr mal kurz erzählt wer den eure Lieblings Lex-Braut war und vieleicht ganz kurz warum?
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