Blütenwind - MMFF

MitmachgeschichteDrama, Angst / P16
05.02.2012
21.01.2014
6
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Danke dass ihr euch auf meine MMFF Blütenwind verirrt habt ^^
Zu Beginn will ich andeuten: Ich lese miene Texte zwar immer wieder durch, aber auch bei mir können Rechtschreibfehler auftreten :/
Also nimmt sie nicht all zu ernst, bitte!
Ich freue mich über jeden Stecki und nicht alle Kapis werden so Klein: Es ist nur der Prolog ^-^

Stecki:

Name:
Rasse: (Serpelit, Super Serpelit, Diclonius )
Geschlecht:
Alter
Mag:
Mag nicht:
Geboren: (Also Serpelit oder ala Diclonius auf der heiligen Insel?)
Vektorenanzahl:
Reichweite:
Stärke:
Vergangenheit:
Ist sie noch auf freiem Fuß? Wenn ja, wo? :
Stirbt sie?
Entkommt sie aus dem Labor, wenn sie schon drinn ist? :

Sie rannte. Verdammt, wie viele kommen denn noch? Und wieso kamen sie überhaupt?
Haben sie ihr nicht schon genug angetan? Oder war das hier üblich?
War es ihr Pech, dass sie im falschen Körper geboren wurde? Sie wollte doch niemanden
was zu Leide tun, aber dennoch wurde sie hier gehasst. Sie rannte die Gassen entlang in der Hoffnung, dass sie die Männer abhängte. Sie hatte ihnen eigentlich nichts angetan.... doch
so, wie es die anderen Kinder erzählt haben, durfte sie nicht existieren..... Warum durfte sie
nicht existieren? Warum dürfen die anderen existieren und sie nicht? Warum wird sie denn
so oft gejagt? Ihre Eltern waren schon tot. Erst hatte man, bei einem Schuss auf sie, ihren Vater
getroffen und nach einer Ladung aus der Flinte, wehrte Lilia die Kugeln mit ihren Vektoren ab.
Doch die Kugeln flogen weiter und trafen ihre Mutter. Seitdem beschuldigte sie sich selber
als eine Mörderin. Sie lief weiter und die Anweisungen der Männer, die auf sie zu
stürmten, wurden immer lauter >>Da ist sie! Los, vernichtet sie, sie ist eine Gefahr!<<, erreichten
die Stimmen das Ohr des 14 jährigen Diclonius Lilia. Sie blieb plötzlich stehen. Tagelang hat sie nun die Flucht ergriffen, Tage! Und nur, damit sie jetzt gefasst wurde. Ja die Männer stürzten sich auf sie, denn sie blieb stehen.... weil sie anfing zu weinen!

Kapitel 1 Sehnsucht

Die Tür quitschte und Licht flutete dominant den dunklen Raum. Aus schwarz-dunkelblau wurde
weiß-gelb.  Sie hing wie ein nasse Lappen, an zwei verstaubten Ketten an der Wand. Den Kopf
auf den Boden und nackt war sie den anderen Schutzlos unterlegen. Ihre Vektoren wurden
zersplittert, so hatte man es ihr gesagt. Lilia traute sich seit dem nicht mehr ihre Vektoren ein
zu schalten. Ein Professor kam mit einem Klappbrett unter dem Arm herein, sah sie
verabscheuend an und schrieb ihre Reaktion auf den Besuch auf. >>  Test 241 Wird nun
eingeleitet! Wir bringen dich nun dahin, Nummer 51 !“, wurde ihr erklärt und vorsichtig
wurden ihre Fesseln von zwei Azubis gelöst. Ein weiterer stand mit einer Art Armbrust in
der Hand daneben und würde mit einem so dichten Geschoss auf sie scheißen, dass sie diese
niemals hätte abfangen können.

Vorsichtig wurde sie in einen geteilten Raum gebracht. In einem Teil befand sich rein gar nichts.
Das war ihre Seite des Raumes! Und in dem Anderen befanden sich die Messpulte, Schränke und
Stühle, auf denen die Wissenschaftler sich hinsetzten um hochnäsig die Apparate anzuschalten .
Auf der ersten Seite im Raum, wo sie Lilia hingebracht hatten, erhoben sich nun drei Geschosstürme, die
sich automatisch in Lilias Richtung drehten. Ihre Körperwärme wurde analysiert und die vorderen Läufe
fingen an sich zu drehen. >> Nummer 51! Steh auf, oder wir werden nicht zögern ein paar Warnschüsse
auf dich abzufeuern!<<, warnte eine Sprechanlage die 14 jährige. Diese rührte sich nicht vom Fleck.
Sie hatte nicht schlafen können. Im Traum sah sie ständig das Blut ihrer Mutter in ihr Gesicht kleben, und
wie die Kugeln ihren Kopf erfasst haben. Wenn sie schlief, dann wachte sie meist nach ein paar Minuten
mit verweintem Gesicht auf. Sie hatte nun keine Kraft mehr und da lag sie nun! Wie ein Hund... ein Tier,
dass man mal gerade so mit dem Fuß zertrat! >> Ich warne dich zum letzten Mal, Nummer 51! Steh auf,
oder wir verwenden Gewalt!<< Sie hörte das Toben schon fast nicht mehr. Sie hörte sich selber und ihr Blut,
dass sich in ihrem Körper bahnte, schon fast gar nicht mehr!
>> Okay, aktiviert das Halsband!<<, meldete ein Hochrangiger Wissenschaftler den Azubis an und diese
drückten auf den Pult einen Knopf. Nummer 51s Körper begann zu zittern.. Sie fand kraft zu schreien. Es
tat sehr weh. Es folterte sie, doch erlösen tat es sie nicht. Sie stand auf den Knien und schaute an die Decke
mit den Schmerzen im Körper. Die Schocks verschwanden und sie flog mit dem Gesicht auf die Erde. Tränend
und im Dreck liegend sah sie mit einem halb geöffneten Auge wie sie wieder in ihre Zelle getragen wurde.
Wohl doch kein Reflextest heute. Doch dies alles ließ sie mit sich machen! Denn sie hatte es ja verdient!


Früher hatte ich Eltern! Sie sagten immer komische Dinge.... sie sagten zu mir, dass sie mich lieben... Aber ich bin es nicht Wert, geliebt zu werden! Ich bin ein Diclonius.... ein Serpelit! Sogar die Straßenköter sind über mir! Ich habe sogar noch meine Mutter umgebracht.... ich bin ein Monster... ich bin etwas falsches... Ich gehöre nicht hier her! Warum gibt es mich dann?...


Bist du wirklich nichts Wert, oder will man nur, dass du dich selber zu nichts Wert machst?
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