I'm living to love you? Liebe ist die Antwort auf all unsere Fragen

von Hinaxchii
GeschichteRomanze / P18
01.02.2012
02.02.2012
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I`m Living to Love you

Es war einer dieser Tag wo man am liebsten im Bett bleiben, die Decke über den Kopf ziehen und einfach den ganzen Tag verschlafen wollte.
Immer wieder vernahm ich diese Stimme, die mir klar machen wollte, dass ich endlich aufzustehen hatte.
„Miss Hanazono, sie müssen aufstehen sonst kommen sie zu spät! Miss Hanazono!“, dabei wurde die Stimmer immer lauter und ich wurde unsanft gerüttelt.
„Ich will aber noch nicht!“, gab ich nur mürrisch von mir.
Doch die Person gab einfach nicht auf, sie rüttelt immer heftiger und die Stimme der Person bebte laut. Doch plötzlich hörte es auf und ich hörte diese nur noch sagen: „Dann muss ich wohl zu anderen Mittel greifen…“
Die Person verschwand und ich hörte die Schlafzimmer Tür schließen.
Puhhh endlich ist sie weg..
Ich drehte mich auf die Seite und versuchte weiter meinem Schlaf nach zu gehen.
Doch plötzlich hörte ich, wie meine Tür wieder geöffnet wurde und die Person, die schon vorher da gewesen war, war wieder zurück gekehrt.
„Sie haben es ja nicht anders gewollt…“, sagte sie.
Ich fragte mich, was sie damit meinte...
Was sollte sie schon tun? Mich... doch weiter konnte ich nicht denken, denn schon wurde eine Schüssel eiskaltes Wasser über mir entleert.
Ich schrie, öffnete ruckartig meine Augen und sprang wie eine erschrockene Katze auf…
Ich schaute die Person mir gegenüber wütend an, doch meine rundliche, nette Haushälterin Yusuki Tatanami, die seit einer Ewigkeit versucht hatte mich zu wecken und dazu zu bewegen endlich auf zustehen und mich fertig für die Schule zu machen, hatte es nun durch unfaire Mittel geschafft mich aus den Bett zu holen.
Diese schaute mich siegessicher an und kicherte: „Sie haben ja nicht anders gewollt.“
Sie hat es mal wieder geschafft mich zu wecken.
Was bei mir kein leichtes Unterfang war.
Da ich so ein tiefen Schlaf besitze, dass sogar neben mir eine Bombe explodieren könnte und ich es nicht bemerken würde.

„YUSUKI!!!!!. Mach schon mal dein Testament!“ schrie ich und stürmte auf sie zu.
Aber diese ließ sich natürlich nicht so einfach umbringen.
Nein, sie rannte auf ihren kurzen Beinchen weg und ich nahm die Verfolgung auf.
Sie rannte die Flure entlang und dann die Treppe runter und kicherte weiter hin.
„Sie kriegen mich ja eh nicht. Ätsch..."
Dabei streckte sie mir die Zunge raus.
„Duuuuu!!! Ich krieg dich noch!“
Ich war so ins Rennen vertief, dass ich mein Hindernis, dass sich breit vor die Treppe gelegt hatte, unseren Shiba Inu Mareo, nicht wahrnahm und so über ihn stolperte, die Treppe hinunter kullerte und so wie es die Schwerkraft wollte auf meinen Hintern knallte.
„Autsch… au...“ Ich rieb mir mein schmerzendes Hinterteil und fluchte laut vor mich hin.
Meine Nanny, die den Rums gehört hatte, blieb stehen und kam besorgt zu mir zurück:
„Haben sie sich verletzt, Miss Hanazono?“
„Nee, weißt du ich …“
Ich wollte schon eine Schimpftirade anfangen, als ich hinter mir ein amüsantes Kichern hörte. Wutentbrannt drehte ich mich, um diesem erst mal meine Meinung zu sagen, der sich über mich lustig machte, verkniff es mir aber, als ich sah, dass es mein Vater war.
Yusuki trat vor meinem Vater, verbeugte sich und begrüßte meine Vater:„Guten Morgen Mister Hanazono."
„Das wünsche ich ihnen auch Miss Tatanami."
„Guten Morgen mein Engelchen.
Was machst du denn um diese Zeit auf dem Boden?“, sagte er und schaute mich mit seinem hinreißenden Lächeln an.
Mit diesem brachte er echt jede Frau zum dahin schmelzen.
// Hallo? Wie soll es mir schon gehen??? Mein Hintern schmerzt wie Sau!! Naja, aber da ich sowas nicht zu meinem Vater sagen konnte, verkniff ich es mir//
Ich stand rasch auf, verbeugte mich vor ihm und begrüßte ihn somit angemessen.
„Guten Morgen Vater… Ja mir geht es gut, danke der Nachfrage.
Hattest du eine erholsame Nacht?“
Mein Vater schien fast vor Lachen zu platzen, als er sagte: „Mein Mäuschen, du bist mir eine!
Du sollst doch nicht so mit mir reden, ich bin dein Vater… Und nicht so ein alter Opi.“
Dabei schritt er auf mich zu, wuschelte mir durchs Haar und nahm mich danach in eine sanfte Umarmung.
// So ist mein Vati eben, immer nett und freundlich zu allen.
Ich sollte nie so förmlich zu ihm sein. Da man in reichen Familien immer höflich zu älteren Leuten sein sollte, hatte man mir das auch so beigebracht. Und das tat ich dann natürlich auch, aber mein Vati wollte nicht, dass ich das machte. Er wollte wie ein Freund für mich sein und so sollte ich ihn auch behandel.//
„Ja Papi ich hab dich doch lieb.“
„So ist es doch schon viel besser.“
Dann löste er sich von mir, lächelte mich an und wandte sie an meine Haushälterin, die meinen Vater schmachtend anschaute. Kein Wunder, mein Vater besaß dieses gewisse etwas.
Mein Vater hat eine jugendlich, frische Aura die ihn umgab. In seinem Leinenanzug den er trug wirkte er vollkommen anders als ich und meine Nanny.
Trotz seines jugendlichen Aussehens, machte er einen sehr erwachsenen Eindruck was an seinem zufriedenen Glanz in seinen Augen lag.
An Attraktivität stand ich meinem Vater zwar nichts nach, doch seine Präsenz anderen Gegenüber war überwältigend.
Sein leicht gebräuntes Gesicht ist Kantig und auf positiver Art sehr männlich.
Er strahlt Selbstsicherheit aus, ohne dabei arrogant oder großspurig zu wirken.
Und sein charmantes Lächeln, das auf seinen Lippen lag, das gab seiner gesamt Erscheinung den letzten Schliff.
Mit dem allem was er besaß konnte echt jede Frau verzaubern und bei meiner Nanny war das auch nicht anders, ständig wenn er nicht da war schwärmte sie von ihm, wie von einem Popstar. Man wie das manchmal nervt!
Na ja aber so ist er halt, mein Vati.*kicher*.
„Miss Tatanami, würden sie das Frühstück für mich und meine Tochter bitte vorbereiten.“
„Natürlich Mister Hanazono. Ich werde mich unverzüglich darum kümmern.“
Sie verbeugte sich und eilte in Richtung Küche.
Dann wandte er sich zu mir und grinste mich an: „Und du Mausi gehst dich erst mal fertig für die Schule machen oder willst du im Schlafanzug hin gehen?
Aber natürlich würdest du in allem wunderschön aussehen.“
Er lachte mich an und kniff mich neckisch in die Wange.
„Vater ich bin doch kein Kleinkind schließlich werd ich übermorgen 18.“
„Aber für mich bleibst du immer mein kleiner Engel, egal wie alt du bist.
Wenn deine Mutter dich nur so sehen könnte, sie wäre sicherlich stolz auf dich.
Genauso wie ich es bin.
Als sie so alt war, wie du es jetzt bist, war sie genauso aufbrausend, temperamentvoll und Attraktiv. Du hast mehr von ihr geerbt als von mir.
Vor allem die Augen, sie strahlen dieselbe Wärme und Stärke. Gott habe sie gnädig.
Du wirst immer mehr wie sie. Hach... schon bald bist du erwachsen und wirst deinen eigenen Weg gehen."
„Ach Paper... Ich werde dich immer lieb haben, egal wie alt ich bin. Okiii?" Ich drückte ihm einen Kuss auf die Wange.„Ich weiß, ich weiß, es ist nicht so leicht sich zu lösen.
Da du das Einzige bist was ich noch habe und du mir am Herzen liegst", sagte er. In seiner Stimme lag ein Hauch von Traurigkeit.
„Und jetzt beeilt dich sonst kommst du zu spät.“ sagte er während er sich auf den Weg zum Esszimmer machte. Ich nickte ihm zustimmend und lief eilig die Treppe hoch in Richtung des Badezimmers, wobei ich dies mal darauf achtete nicht wieder über irgendetwas zu stolpern. Während ich die ganzen Flure entlang lief, überlegte ich mir was ich heute alles machen könnte. Ich könnte mich ja heute mit Miyuki  treffen und in das neue Manga Cafe gleich an der Ecke der Marktpassage das vor einer Woche dort eröffnet wurde gehen. Dort gibt es Erdbeeren Parfaits, Obstkuchen und Schoko Brownies und die haben sogar Napoleon Eis mit einer Erdbeere oben drauf. Und alles ist im Anime Stil.
Es gibt sogar dort regelmäßige Cosplay Treffen.
Da das Cafe meinem Vati gehört, er besitzt mehrere solcher Cafés. Und da Animes und Mangas so populär sind hat er gleich mehrere Manga und Cosplay Cafés in Japan eröffnet selbst im Ausland ist er eine große Nummer.
Ich kann dort alles Essen was ich will und bezahle natürlich nix.
Als ich endlich vor der Badezimmertür stand, kam mir auch schon meine Nanny entgegen und sagte: „Miss Hanazono, das Wasser wurde bereits für sie eingelassen.
Wenn ich bitten darf?“
Sie öffnet die Tür und ließ mich durch gehen.
Als ich drin war schloss sie hinter mir die Tür.
Mmmmmm ..Wie das Badezimmer duftet.. Herrlich nach Räucherstäbchen.
Meine Nanny stellte sich hinter mir und dann wurde ich von ihr entkleidet.
Man wie ich das hasste nicht mal selber ausziehen durfte ich mich.
Mein Gott als wäre ich ein Baby... hallooo ich bin 17 ...und kein Kleinkind mehr...
Nachdem ich entkleidet war, stieg ich in die große mit heißem Wasser gefüllte Badewanne.
Das Baden was ich nahm, war kein normales Baden.
Ich nahm ein spezielles Rosenölsahnehonigbad.
Es besteht aus Rosenattar, das ist eine Mischung aus Rosen und Sandelholz von z.B. Primavera, Neumond. 2-3 El Honig, einen Becher Sahne und 1 Liter Milch, dazu einen großen Schuss Olivenöl hinein. Zu Abrundung noch einige Tropfen der ätherischen Öle hinein.
Das Auge kommt auch nicht zu kurz, dafür schwimmen ganze dunkle samtige Rosenköpfe auf dem Wasser.
Ich musste leicht auf keuchen, als das warme Wasser erst meine Beine und zum Schluss meinen ganzen Körper berührt.
Dann setzte ich mich gemütlich hin, lehnte mich an den Badewannenrand und streckte meine Beine entspannt aus. Ich genoss das heiße Wasser und seine wohltuenden Gerüche, die all meine Spannung von mir weichen ließ.
Ich liebe es in der Badewanne zu liegen und die Seele baumeln zu lassen in Begleitung eines japanischen Räucherstäbchens.
Ich beobachtete sie, die friedliche Bewegung des emporsteigenden Rauches, es hat etwas ungemein Beruhigendes auf mich.
Doch die Ruhe hielt nicht lang. „Miss Hanzono sie müssen sich beeilen, es bleibt keine Zeit zum ausspannen." Und schon begann sie mit einem weichen Waschlappen meinen Rücken zu schrubben. Mit ihren weichen, zarten Händen massierte sie mich. „Haaa tut das gut.“ seufzte ich.
„Freut mich das es ihnen gefällt." sagte sie mit einem leichten Rotschimmer im Gesicht.
Ein Kichern konnte ich mir dabei nicht verkneifen.
„Miss Hanazono ..?? Was ist den so amüsant?". Sie musterte mich sichtlich verwirrt. „Nichts..nichts..Ich habe mich an etwas lustiges erinnert, was mir vor kurzen passiert ist", log ich schnell( Tztztzt Lügen tut man doch nicht )
Nachdem sie mit dem Massieren fertig war nahm sie die Shampooflasche, goss ein wenig auf meinem Kopf massierte es in meine Kopfhaut ein, spülte es dann mit Wasser ab. Dieselbe Prozedur folgte mit der Spülung.
Nach 10 Minuten war ich komplett gewaschen und stieg aus der Badewanne sofort wurde ich in ein langes Handtuch gewickelt. Mein Körper wurde mit einem etwas kleineren Handtuch trocken gerubbelt.
Dann musste ich mich auf einen Stuhl setzen, mein Haar wurde mit einem Handtuch erst einmal kurz getrocknet dann wurde sie gekämmt und geföhnt bis meine Haare trocken waren und glänzten.
Da ich meine langen silbernen Haare immer offen trug dauerte das frisieren auch nicht lange. Nach dem ich eingecremt worden war.
Konnte ich ihn mein Zimmer gehen und mich endlich umziehen.
Aber natürlich durfte ich mich auch hier nicht selbst anziehen.
Nein meine Nanny half mir beim Anziehen so, das alles perfekt war und saß.
Jetzt zum Sommeranfang trug man als Schuluniform, ein langes schwarzes Kleid mit dem Emblem der Schule an der rechten Seite des Arms und weißen Rüschen an den Saumenden.
Da zu trug man schwarze halb offene Schuhe mit mittellangen Strumpfhosen.
Fertig eingekleidet machte ich mich gefolgt von meiner Nanny auf den Weg zum Esszimmer wo bereits mein Vater saß Zeitung las und dabei seinen Kaffee trank.
Als er mich sah lächelte er mich an und meinte:„Du siehst wunderschöne aus wie immer! Komm jetzt! Du solltest bevor du zur Schule gehst es mal richtig frühstücken.
Ich will ja nicht, dass du mit leeren Magen in die Schule gehst und mir dann am Ende noch um fällst."
„Ach Papi soll schnell falle ich schon nicht vom Fleisch."
Ich setze mich schräg gegenüber meines Vater wo schon alles für mich gedeckt war.
Zum Auftakt gabt es Umeboshi, eine salzig-sauer eingelegte Pflaume.
Die starke Säure belebt angeblich die Lebensgeister und wirkt wie eine kalte Dusche.
Als Frischobst hat ume  keine Bedeutung, sondern wird nur in Umeboshi eingemacht.
In Japan heißt es, dass eine Ume pro Tag den Arzt erspart.
Reis, ist unverzichtbar und deshalb gehört er in Japan auch auf den Frühstücksstisch, gereicht mit getrocknetem Purputang. Warm und sättigend ist die Misosuppe, eine heiße Brühe mit Tofu und verschiedenen Einlagen. Ich nehme sie ganz traditionell zu mir.
Zu erst fischte ich die festen Bestandteile mit Stäbchen danach schlürfte ich den Rest. Zurückhaltung ist hier nicht nötig, denn in Japan darf man lautstark zeigen, dass es einen schmeckt.
Neben Reis und Suppe besteht mein Frühstück auch aus kalten Komponenten.
Wie Fisch, getrocknet und gesalzen und so wie ich es am liebsten hatte geräuchert.
Und Tsukemono gab es auch, das ist eingelegtes Gemüse, das fehlt bei keiner Mahlzeit.
Mein Tsukemono bestand aus Gurken und Chinakohl.
Das meines Vaters aus Aubergine und Rettich.
Da er Gurken und Chinakohl nicht besonders mochte.
Nachdem ich gesättigt war, stand ich vom Tisch auf gab meinem Vater einen Abschiedskuss.
„Tschüssi, bis heute Abend.
„Du Mausi ich werde erst in einer Woche wieder nach Hause komm.
Ich muss auf eine wichtige Geschäftsreise nach Deutschland."
Yusuki wird so lange auf dich aufpassen." er stand auf umarmte mich und drückte mir einen letzten Kuss auf die Stirn. Und stell bloß kein Blödsinn an..Okay?
„Ach Papi als hätte ich das je gemacht..."
„Es gibt für alles ein erstes Mal.. " sagte er während er mich angrinste.
„Aber Paper dann wirst du ja gar nicht zu meinem Geburtstag da sein.
„Ja ich weiß das ärgert mich auch aber leider kann ich es nicht verschieben.
Aber wenn ich zurück bin werde ich deinen Geburtstag zusammen mit dir gebührend feiern." sagte er aufmunternd.
„So jetzt musst du aber los...mein Engelchen..Sonst kommst du noch zu spät zu Schule und das wollen wir ja nicht."
„Oki.. Wir sehen uns dann in einer Woche." versuchte ich einigermaßen fröhlich zu klingen.
Die Tatsache, das mein Vater an meinem 18. Geburtstag nicht da sein würde, stimmte mich traurig. Nachdem ich mich von ihm verabschiedet hatte, ging ich aus dem Haus wo am Eingangstors schon mein Chauffeur Sasuke Nobunaga mit der Limousine wartete dich mich zu Schule bringen sollte. Ich muss euch echt sagen Sasuke sieht ungemein scharf aus.
Er hat schwarze kurze Haare die er immer gestylt trägt, ist so um die 25 und seit 3 Jahren bei uns als Chauffeur angestellt. Sein Blick lässt alle Mädchen Herzen höher schlagen.
Der Typ weiß schon was Mädels wollen.
Ich bin nicht in ihn verknallt wie ihr jetzt denkt... Nein nicht in ihn..
Er ist für mich nur ein Kumpel.
Sasu ist einer der wenigen Menschen die mich so kennen wie ich bin und er behandelt mich wie ein kleine Kind wie es die meisten anderen tun.
Er ist immer super drauf und zu mir immer cool drauf.
„Hey Prinzessin.. Wie gehts?" sagte er und wuschelt mir neckisch durchs Haar.
" Hiii Sasu..Gut..Wie ist es bei dir?" begrüßte ich und umarmte ihn stürmisch wie immer.
„Na dann, steig ein." Während er das sagte öffnete er mir die Tür ließ mich einsteigen und schloß sie hinter mir und stieg vorne ein.
Während er zu Schule fuhr die 20 Miunten fahrt dauert, unterhielten wir uns über Gott und die Welt. Als wir angekommen war stieg er aus und öffnete mir die Tür, ließ mich aussteigen.
„Ach bevor ich es vergesse. Hier das hat mir Yusuki mit gegeben für dich", er drückte mir ein Regenschirm in die Hand.
„Sie meinte es würde heute Nachmittag Regnen.
Und wenn du Schulschluss hast klingel eben durch dann hole ich dich jeder Zeit ab..Okay? Ich wünsch dir einen schönen Tag in der Schule."
„Danke denn werde ich bestimmt haben " meinte ich sarkastisch. Bis später" rief ich ihm zu als ich mich auf den Weg ins Schulgebäude macht wo ich auch schon meine beste Freundin Miyuki sah die auf mich wartete.
Als sie mich sah winkte sie mir fröhlich zu. Ich rannte zu ihr und knuddelte sie zu Begrüßung.
„Hey Miyuki" .... „Hiii Shizuma."
Wir wollten gerade anfangen zu quatschen als die Schulglocke zu ersten Stunde klingelte.
Als Musterschülerin machten wir uns natürlich sofort auf den Weg in den Klassenraum der im 2.Stockwerk lag. Wir hatten die ersten beiden Stunden Geschichte bei Frau Nakamura.
Ich saß zusammen mit Miyuki in der zweiten Reihe in der nähe der Fenster. Ich liebe es wenn mir langweilig ist einfach aus den Fenster zu schauen und zu träumen in den Moment wo anders zu sein. Doch zum glück gehört Geschichte zu einen der Fächer die ich interessant finde, mehr über die Vergangenheit zu erfahren, das finde ich schön. Zudem ist Frau Nakamura, eine nett und freundliche Lehrerin, die den Lernstoff interessant rüber bringt, mit Hilfe von Filmen und schönen Bilder. Bei ihr bekommen wir alles leicht und verständlich beigebracht.
Das selbst die Dümmsten es verstehen. Nachdem die schönen zwei Geschicht`s Stunden um waren hatten wir eine große Pause.
In der Pause erzählte ich Miyuki alles über das neue Manga Cafe und fragte sie ob sie lust hätte mit mir heute Nachmittag dort hin zu gehen. Sie willigte ein.
Nachdem wir nach der Pause zwei Stunden Mathematik gehabt hatten, wobei ich null gerafft habe, fielen die letzten beiden Stunden Sport aus.
Was ich nicht schlimm fand, da ich den Sport bei diesem Lehrer hasste.
Die Schulglocke zu Schulende klingelte, Miyuki und ich verabschiedeten uns von einander als es gerade wie aus Eimer anfing zu regnen zum Glück hatte ich einen Regenschirm.
Miyuki brauchte eh keinen das sie gleich gegenüber der Schule wohnte.
Als ich dann alleine am Schultor stand und versuchte Sasuke zu erreichen der nicht ran ging.
Entschied ich mich kurzer Hand den Bus nach Hause zunehmen.
Während ich auf den Weg zur Bushaltestelle machte hört der Regen einfach nicht auf.
Statt weniger zu werden wurde es immer mehr.
An den Straßen bildeten sie kleine Flüsse und die Pfützen glichen er einem Teich als einer Pfütze. Einerseits hasste ich den Regen anderer Seits mag ich ihn auch.
Der Regen weckte Erinnerungen in mir, an die Zeit als meine Mutter noch lebte.
Als ich noch klein war, saß meine Mutter immer am Fenster, wenn es regnete.
Sie liebte es dem Regen zu lauschen, wie er gegen die Scheibe schlug.
Sie meinte dann immer zu mir das die Regentropfen kleine Gespenster wären die gegen die Scheiben klopften und um Einlass baten.
Doch durch den Regen verlor ich auch meine Mutter.
Als ich fünf war starb sie bei einem Flugzeugabsturz, das durch ein starkes Unwetter verursacht worden war.
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So das war erst mal das erste Kapi..
Ich hoffe es hat euch gefallen und ihr schreibt fleißig Kommis egal ob kurz oder lang.
Als nächstes ist meine Namensgleiche Partnerin Adri-chan dran.
*Kekse und Limo hinstell*
Um die Wartezeit zu überbrücken. XD


Heagdl Ich :'D Hinaxchii <'3

[b]Ciaoooo~[/b]