Das Ende

KurzgeschichteAbenteuer, Romanze / P12
Emmy Altava Hershel Layton Luke Triton
30.01.2012
30.01.2012
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Hallo :D
Wow, meine erste Layton-FF.. ;)
Hab gerade das Spiel ‘Professor Layton und der Ruf des Phantoms‘ durch und.. woar *-*
Da kam mir die Idee. ^^

Für Mieke, weil ich weiß, dass sie das auch liest.



Das Ende

“Rennen sie, Emmy!“, schrie Professor Layton und zog sie mit sich. “Wo ist Luke?“, fragte sie besorgt.
“Er ist in Sicherheit, Lagunia ist bei ihm. Und jetzt rennen sie!“
Dicht hinter ihnen befand sich das ‘Phantom‘: ein großer, zerstörerischer Stahlkollos. Er war wirklich riesig, mit Greifarmen, welche nach den beiden rennenden Personen griffen.
“Sie werden mir nie entkommen, Layton!“ Descole lachte laut auf. Er steuerte den Riesen; zerstörte alles.
“Hier lang!“, kreischte Emmy und schubste den Professor in eine Gasse. Sie dachte es wäre zu schmal für die Maschine, doch diese holte kräftig aus und schwang den linken Arm. Mit einem RUMS war das halbe, schützende Haus eine Ruine. Ziegel und Mauergestein flog durch die Luft und prallte laut auf dem Boden auf.
“Emmy, stehen sie auf!“, rief Layton besorgt. Altava war gestürzt, doch kam schnell wieder auf die Beine. Die Assistentin des Professors brachte eben niemand zu Fall! Nicht einmal ein Stahlkollos!
Sie rannten weiter und weiter.
“Wiiieh!“, hörte an Lagunia rufen und der Professor folgte einer Intuition.
“Emmy, wir müssen zum Staudamm!“
Sie nickte. Sie gehorchte. Sie würde ihm immer folgen, egal wohin.
Auch Descole steuerte in Richtung Damm, da er immer noch versuchte, Layton und seine treue Begleiterin aus dem Weg zu schaffen.

“Lagunia, komm, nochmal!“, kreischte Luke. Das walartige Getier rammte mehrmals an die Mauer des Staudammes, bis diese schließlich nachgab. Endlich!
Ein Wasserschwall überflutete die gesamte Umgebung, floss in Richtung Marktplatz. Luke, auf Lagunias Rücken, schwamm mit dem Wasser abwärts. Eine riesige Flutwelle traf auf das Phantom. Schnell sackte es zusammen. Die Technik versagte.
“Nein.. das.. darf nicht wahr sein.. das..“, stotterte Descole.
“Doch, Descole, es ist vorbei. Wie clever von dir, Luke, Wasser einzusetzen. Selbst in einer überaus gefährlichen Situation hast du einen kühlen Kopf bewahrt. Ich darf mich sehr stolz schätzen.“ Er lächelte zufrieden und sah auf den Trümmer vor sich.
“Es ist noch nicht vorbei, Layton! Irgendwann werden wir uns wiedersehen und ich verspreche ihnen, das wird ein letztes Treffen!“
Mit diesen Worten schwang Descole seinen Umhang um sich und verschwand, fast schon so schnell wie die schwarzen Raben...

“Ich danke ihnen, Professor.“
“Wofür, Emmy?“
“Sie haben mir vorhin das Leben gerettet.. Ich... danke.“
“Nichts zu danken, meine Liebe. Ein wahrer Gentleman hilft einer Dame in Not.“  
Er sah sie nun direk an. Ihr braunes Haar war leicht zerzaust und einige Strähnen hingen in ihrem Gesicht. Sie lächelte.
“Danke.“, hauchte sie erneut und beugte sich vor. Noch bevor der Professor reagieren konnte, spürte er Emmys weiche Lippen auf seinen. Nachdem ihm bewusst wurde, was sie gerade tat, schloss er die Augen und erwiderte ihren Kuss. Als sie seine Hände auf ihren Hüften spürte, lächelte sie gegen seine Lippen.
Es war das Ende des Schreckens um Misthallery und der Beginn einer wunderbaren Liebe.
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