Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Warum es im Winter keinen Schnee gab...

von j125
Kurzbeschreibung
KurzgeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P6 / Gen
22.01.2012
22.01.2012
1
2.518
 
Alle Kapitel
3 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 
 
22.01.2012 2.518
 
Projekt: Schreibanstoß von Tasooks
Schreibanstoß: Winter Tale
Liste zum Projekt: Alle Teilnehmer und ihre Anstöße







Warum es im Winter keinen Schnee gab


Noch bevor sie die Augen aufschlug, hörte sie die Vögel zwitschern. Lächelnd zog sie sich die Decke ein wenig enger um die Schultern und öffnete schließlich die Augen. Die Sonne schien, der Himmel war blau und wie gesagt die Vögel spielten ein herrliches Lied. Ein wunderschöner Frühlingsmorgen also, nur leider war es Ende Dezember, zwei Tage vor Weihnachten um genau zu sein. Ihre gute Laune sank gleich ein wenig, sie hätte sich jetzt viel mehr über Schnee und klirrende Kälte gefreut. Sie war die Sorte Mensch, die sich mit jeder Jahreszeit anfreunden konnte. Sei es der Frühling, in dem die Natur erwachte, der Sommer, in dem man sie voll ausnutzen konnte, der Herbst, in dem sich die Natur für den Winter bereit machte, um dann in einen tiefen Schlaf zu versinken.
Sie mochte Spaziergänge im Schnee, lange Fahrradtouren durch grüne Wälder, sie mochte Herbstlaub und das Zwitschern der Vögel. Aber – und das war die einzige Bedingung – alles zu seiner Zeit. Schnee im Winter, Vögel im Frühling, Hitze im Sommer und Laub im Herbst. Nicht so wie jetzt kein Schnee und nicht einmal Kälte.

Sie seufzte tief und registrierte wie ihr Freund, Jannis, lächelnd durch die geöffnete Balkontür trat.
„Guten Morgen, mein Schatz. Hab ich dich geweckt?“
Er gab ihr einen Kuss und setzte sich auf ihre Bettkante.
Amelie schüttelte stumm den Kopf und sah wieder nach draußen.
„Das ist doch kein Wetter.“
Jannis lächelte und fuhr ihr durch die Haare.
„Stimmt. Glaub mir, wenn ich könnte würde ich bei Frau Holle anrufen.“
Amelie befreite Jannis' Hand aus ihrem Haar und legte sie stattdessen auf ihre Brust. Manchmal wunderte sie sich selbst darüber, dass ihr Herz noch immer so schnell schlug, sobald sie nur an ihren Freund dachte. Schließlich waren sie seit Ende ihrer Schulzeit zusammen.
„Du hasst Schnee.“
Jannis lachte und küsste sie erneut.
„Stimmt, aber du nicht.“

Sie frühstückten gemütlich und planten dann ihren Tag. Sie würden zuerst ein wenig aufräumen und putzen, dann die Tanne ins Haus holen und sie schmücken und wenn es dann langsam dunkel wurde, würden sie sich auf den Weg zum Weihnachtsmarkt machen.
Zwar fehlte ohne Schnee und klirrende Kälte das richtige Feeling, aber immerhin war bald Weihnachten und mindestens ein Weihnachtsmarkt gehörte doch einfach zur Adventszeit dazu.

Während Jannis den Tisch abräumte, duschte Amelie und zog sich bequeme Kleidung an. Sie war niemand, der sich noch vor dem Zähneputzen schminkte – es könnte ja immer an der Tür klingeln. Wenn sie putzte, musste sie nicht aussehen, als würde sie jeden Moment zur Disco abgeholt werden, mal ganz abgesehen davon, dass sowohl ihr Make-Up als auch ihre Kleidung nach dem Putzen nicht mehr brauchbar waren.
Über solche Modepüppchen konnte sie wirklich nur den Kopf schütteln und zum Glück interessierte es Jannis herzlich wenig, ob sie nun geschminkt war oder nicht. Er liebte sie, auch in Jogginghose und T-Shirt.

Im Wohnzimmer schaltete sie das Radio an, vielleicht würden zwischen den ganzen Weihnachtssongs auch einige normale Lieder gespielt werden. Man konnte ja noch hoffen.
Munter machte sie sich ans Werk und wurde wenig später von Jannis unterstützt.

Als das Wohnzimmer soweit fertig war, machte Amelie mit dem Schlafzimmer und dem Bad weiter, während Jannis den Tannenbaumständer hervor kramte und die Tanne in den Topf bugsierte. Es dauerte eine Weile, da die Tanne partout nicht so wollte wie er, aber sich von Amelie helfen lassen, wollte er auch nicht. Er war ein Mann und konnte schließlich allein so einen blöden Baum in einen Topf stecken.
Als er endlich fertig war, war er schweißgebadet. Vielleicht sollte er doch öfter trainieren gehen?!
Seufzend stellte er sich in den Türrahmen und betrachtete sein Werk. Irgendwie war die Tanne schief. Ja, die Tanne musste krumm gewachsen sein, er hatte sie gerade in den Ständer gestellt. Mit Sicherheit. Amelie würde sicherlich wieder motzen.

Jannis verließ das Wohnzimmer und betrat sein Schlafzimmer, da Amelie dort ihre Betten frisch beziehen wollte. Scheinbar hatte sie diese Aufgabe schon erledigt, denn ein Wäscheberg türmte sich im Flur. Seine Freundin stand am Fenster und starrte nachdenklich in den Garten. Er stellte sich hinter sie und schlang seine Arme um ihren schlanken Körper.
„Woran denkst du?“, fragte er leise und küsste sie auf die Wange.
„Ich stell mir vor wie es aussehen würde, wenn alles weiß wäre.“
Schmunzelnd sah Jannis ebenfalls aus dem Fenster und versuchte sich die weiße Pracht in ihrem Garten vorzustellen. Es gelang ihm nicht wirklich, da die Temperaturen alles andere als winterlich waren. Bis zu 10 Grad hatten sie in den Nachrichten angekündigt. 10 Grad, einen Tag vor Heiligabend. Diese Zahl verdiente in diesen Tagen definitiv ein negatives Vorzeichen.

„Der Baum steht“, erklärte er schließlich leise. Amelie nickte, drehte sich in seinen Armen und küsste ihn sanft. „Gehen wir ihn dann schmücken?“
Ihr Freund nickte und beide verließen das Schlafzimmer.

Sie behängten die Tanne mit selbst gebastelten Rentieren und Sternen, einer großen Lichterkette und weiß besprühten Tannenzapfen. Auch wenn der Trend seit einiger Zeit zu bunten Weihnachtsbäumen, mit orangen, türkisen, grünen und sonstig bunten Farben ging, mochten sie es lieber traditionell in rot und weiß. Sie waren beide mit solch traditionellen Bäumen aufgewachsen und manche Dinge änderten sich einfach nie.

Während sie die Tanne schmückten, dudelte Weihnachtsmusik aus dem Radio und auf der Straße spielten Kinder. Ihr Geschrei war bis ins Wohnzimmer zu hören und einen Moment lang erlaubte sich Amelie den Gedanken an ihr eigenes Kind -welches sie gedachte mit Jannis zu bekommen - ,das irgendwann einmal mit anderen Kindern auf der Straße spielen würde.
Doch dann wischte sie den Gedanken fort und konzentrierte sich lieber auf die Gegenwart. Sie beide wollten sich noch ein wenig Zeit lassen, immerhin waren sie jung und außerdem gerade erst ins Berufsleben eingestiegen. War es da nicht unverantwortlich ein Kind in die Welt zu setzen? Zuerst brauchten sie eine Rücklage, um wirklich für das Kind sorgen zu können.

Um sich von diesem Thema abzulenken, holte sie aus dem Küchenschrank eine Dose Kekse, die Jannis Mutter für sie gebacken hatte. Sie selbst war leider keine gesegnete Bäckerin, weshalb sie es gerade eben schaffte harmlose Ausstechplätzchen zu backen.
Als Amelie die Dose öffnete, bemerkte sie das deutlich weniger Plätzchen darin waren, als noch vor zwei Tagen. Da hatte sie mit Jannis beim Kaffee gesessen und ein wenig genascht.

„Sag mal, kann es sein das du von den Keksen gegessen hast?“, fragte sie ihren Freund und stellte die Dose auf den Tisch.
„Na ja... vielleicht gestern...ein... oder zwei“, grinste Jannis, gleichzeitig ein wenig verlegen und frech.
„So so. Ein oder zwei“, murmelte Amelie ebenfalls grinsend und bohrte ihm seinen Finger in die Seite.
„Schäm dich. Deine Mutter hat die Kekse für uns gebacken und nicht für dich allein.“
„Du solltest nicht so viele Kekse essen, die sind sehr ungesund und du wirst davon dick“, erklärte Jannis. Natürlich war das nicht ernst gemeint, auch wenn es sicherlich im allgemeinen der Wahrheit entsprach. An Amelie war nun wirklich kein Gramm zu viel, im Gegenteil. Sie hätte sicherlich noch ein wenig zunehmen können.
„Wie bitte?“, empörte sie sich und schlug ihrem Freund leicht gegen die Oberarme.
Er lachte nur und nahm ihre Hände in seine.
„Ja, dann kann ich mir wieder stundenlang das Gelaber anhören: Ich bin zu dick. Ich passe überhaupt nicht in meine Klamotten. In dem T-Shirt seh ich aus wie ne Presswurst. Da hab ich echt keine Lust drauf.“
Da ihre Hände noch immer gefangen waren, bewegte Amelie ihren Körper vor, sodass Jannis einen Schritt nach hinten trat. Er zog sie dabei automatisch mit, bis Amelie ihn irgendwann bis vor das Sofa geschubst hatte und sie beide lachend darauf fielen.
Nun ließ Jannis die Hände seiner Freundin los und strich ihr stattdessen die Haare aus der Stirn.
„Alles Quatsch. Du bist die wundervollste Frau auf der ganzen Welt.“
Amelie lächelte und küsste ihn zärtlich. „Du sollst nicht so viel schleimen.“

Eine ganze Weile lagen sie auf dem Sofa und genossen die Nähe und die Zärtlichkeiten. So war es auch schon fast dunkel, als sie sich schließlich aufgerafft, angezogen und das Haus verlassen hatten.
Hand in Hand liefen sie zum nahegelegenen Weihnachtsmarkt und erfreuten sich auf dem Weg an den vielen bunten Lichtern, die hinter fast jeder Fensterscheibe zu sehen waren.

Der Markt selbst war natürlich auch hell erleuchtet, schon von Weitem wehten dem Paar Weihnachtslieder entgegen, gesungen von Jungen und Mädchen des örtlichen Kinderchores.
Als sie dann den Platz erreichten, auf dem die verschiedenen Buden aufgebaut waren, konnten sie auch schon die ersten Köstlichkeiten riechen. Reibekuchen, gebrannte Mandeln und natürlich Glühwein.

Langsam schlenderten sie die erste Reihe entlang und betrachteten die oftmals handgefertigten Gegenstände in der Auslage. Es gab Textilien wie Schals, Mützen und Handschuhe, aber auch Hausschuhe und Schmuck. Natürlich waren auch die unterschiedlichsten Holzarbeiten vertreten wie Lichtbögen, Krippenfiguren und Vogelhäuser. Es gab Dekoration in allen möglichen Farben und Formen, hergestellt aus den verschiedensten Materialien, Geschenkideen wie Alkohol, Plätzchen, Marmeladen und dergleichen und noch vieles mehr.

Hin und wieder blieben Jannis und Amelie stehen, manche Stände bedachten sie nur mit einem kurzen Blick. Obwohl es ein vergleichsweise kleiner Adventsmarkt war, gab es für jeden Geschmack etwas.
An einem Stand der selbstgemachte Babykleidung verkaufte, blieben sie gleichzeitig stehen, ohne sich abgesprochen oder angesehen zu haben.
Als sich ihre Blicke dann ein wenig überrascht kreuzten, lächelten sie sich an. Vielleicht lag ein Kind doch nicht in allzu großer Entfernung.
Amelie lachte plötzlich und deutete auf gestrickte Babypantoffeln, die verschiedene Fußballlogos zierten.
„Das würde doch deinem Vater gefallen.“
Grinsend stimmte Jannis seiner Freundin zu. Sein Vater war absolut Fußball verrückt, wenn sie nicht aufpassten, würden die ersten Worte ihrer zukünftigen Kinder nicht „Mama“ und „Papa“ lauten, sondern „Tor“ und „Foul“. Scherzhaft hatte Jannis Vater schon angekündigt, dass ihr Kind zu seiner Geburt eine Dauerkarte fürs Fußballstadion bekäme. Denn leider war er mit seiner Leidenschaft ziemlich allein, weder seine Frau noch sein Sohn teilten die Liebe zu diesem Sport und auch Amelies Begeisterung hielt sich in Grenzen. Sicherlich, bei internationalen Turnieren ließ auch sie sich von der allgemeinen Euphorie anstecken und feuerte die deutsche Nationalmannschaft an, aber das war dann auch schon alles. Daher lag tatsächlich seine ganze Hoffnung auf den Enkelkindern.

Mit dem Strom der Menschen ließen sich die beiden weiter treiben und genossen die feierliche Atmosphäre.
Als sie alle Stände gesehen hatten, schlenderten sie zu einem Glühweinstand und genehmigten sich jeder eine Tasse. Auf Grund der Temperaturen wäre es zwar nicht unbedingt nötig gewesen, aber irgendwie gehörte es doch ein wenig dazu. So war es ein bisschen leichter, sich einen kalten Dezembertag vorzustellen, der Schnee für die Weihnachtsfeiertage brachte.

„Ich bringe die Tassen schon weg. Warte du hier“, bat Jannis und verschwand in der Menge, ehe Amelie auch nur ein Wort hätte sagen können. Sie hatten sich nicht gleich neben den Stand gestellt, sondern ein Stück entfernt, das Gedränge war an der Bude natürlich groß gewesen.
Amelie wartete und wartete, aber ihr Freund wollte einfach nicht wieder auftauchen. Aufmerksam betrachtete sie die Menschen um sich herum, aber niemand sah Jannis auch nur ähnlich. Frustriert seufzte sie und holte schließlich ihr Handy aus der Tasche. Gerade als sie den grünen Hörer drücken wollte, schlangen sich zwei Arme um sie.
Erschrocken drehte sie sich um und sah ihrem Freund in die Augen.
„Tut mir Leid, dass es so lang gedauert hat. Es war sehr voll.“
Sie hob eine Augenbraue an und musterte Jannis zweifelnd. Ja, es war voll, aber so voll?
„Du warst wirklich sehr lang weg“, sagte sie nur und nahm dann seine Hand und zog ihn mit sich.

Auf dem Nachhauseweg unterhielten sie sich ein wenig über die angebotenen Waren, die sie gesehen hatten und betrachteten wieder die erleuchteten Fenster. Jetzt, in der Dunkelheit, waren sie natürlich viel besser zu erkennen als in der Dämmerung.
Zuhause angekommen, kuschelten sie sich gemeinsam auf das Sofa, betrachteten ihren Tannenbaum und ließen den Tag ruhig ausklingen.
Da die nächsten Tage anstrengend genug werden würden, gingen sie zeitig ins Bett, um ausgeruht Weihnachten feiern zu können.



Am nächsten Morgen wurde Amelie von ihrem Freund geweckt, der ihr zärtlich die Haare aus dem Gesicht strich und sie auf die Stirn küsste.
„Guten Morgen, mein Schatz. Wenn du das Christkind nicht verschlafen willst, solltest du langsam aufstehen.“
Amelie brummte ungehalten und zog dabei ihre Nase kraus, sodass Jannis jedes Mal leise lachte. Er liebte es ihr dabei zu zusehen wie sie erwachte, wenn sie die Augen mehrmals öffnete, ihre Nase verzog und ihr Gesicht wieder im Kissen vergrub. Dann wurde ihm wieder bewusst wie viel Glück er hatte, wie sehr er Amelie liebte und wie sehr er sie brauchte.
„Wie spät ist es?“, nuschelte sie und schaffte es ihre Augen aufzuhalten.
„Neun.“
Stöhnend legte sie sich ihren Arm über die Augen und zog die Decke ein Stück höher.
„Bist du verrückt. Ich hätte noch ewig schlafen können.“
Jannis lachte und zupfte die Decke ein Stück herunter.
„Das glaube ich nicht, meine Liebe.“
„Doch. Die Kirche ist um sechs. Wir müssen uns nur ums Essen kümmern und sonst haben wir nichts vor.“
„Wenn du nichts vorhast, dann bleib eben liegen. Aber ich hab etwas vor und deswegen geh ich jetzt auch frühstücken“, grinste Jannis und machte Anstalten aufzustehen.
Amelie setzte sich auf und hielt ihren Freund zurück.
„Du bist ein bisschen komisch heute“, murmelte sie und tastete Jannis Gesicht mit ihren Augen ab, als wollte sie dort den Grund seines Verhaltens lesen.
„Ich hab etwas für dich“, sagte er nur und hob einen kleinen, quadratischen Karton vom Boden auf.
Verwundert sah seine Freundin ihn an, eigentlich wollten sie nach der Kirche eine kleine Bescherung machen. Aber sie war furchtbar neugierig und so fragte sie nicht weiter nach, sondern öffnete die Schachtel.
Sie holte eine kleine Schneekugel heraus und betrachtete sie staunend. Darin waren winzig kleine Bäume und dennoch waren sie wunderschön detailgetreu gearbeitet. Außerdem gab es eine noch viel kleinere Bank, auf der zwei Menschen saßen. Auch sie waren unglaublich echt gearbeitet, man konnte ihre Gesichtszüge erkennen und die ineinander verschränkten Hände.
Der Boden war von einer dicken weißen Schicht bedeckt und als Amelie die Kugel schüttelte, legte sich eine hauchdünne weiße Decke auf die Bäume und die Menschen.

„Danke, Jannis“, flüsterte sie und schüttelte die Kugel erneut. Fasziniert beobachtete sie die weißen Flocken, die wild durcheinander stoben. Wenn es draußen schon keine weiße Weihnacht gab, dann zumindest im Haus.
„Ich hab versucht Frau Holle zu erreichen, aber nachdem ich zum fünften Mal ihren nervigen kleinen Assistenten am Apparat hatte, hab ich es aufgegeben und dir stattdessen die Schneekugel besorgt. Ich weiß, kein würdiger Ersatz, aber vielleicht muntert es dich ein bisschen auf.“
Amelie schüttelte lachend den Kopf und umarmte ihren Freund.
„Ein sehr würdiger Ersatz, Jannis. Vielen Dank.“
Hinter ihrem Rücken grinste Jannis, denn bisher wusste nur er, dass auch der Frau Holles Helfer genug von seiner Nerverei gehabt und selbst die Betten ausgeschüttelt hatte.
Eigentlich war das ja Frauenarbeit, aber bevor noch 1000 Leute anriefen und ihm auf die Nerven gingen, machte er es lieber selbst. Wurde Zeit, dass seine Chefin wieder aus dem Urlaub zurück kam...
Review schreiben
 
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast