Prinzessin Fantaghiro  Variante nach Teil 7/8

GeschichteRomanze, Fantasy / P12
Angelika Fantaghiro Romualdo Smeralda Tarabas Weiße Hexe
09.01.2012
09.01.2012
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Die Nacht verging und der Morgen den alle so ersehnten kam endlich. Die Vermählung von Prinzessin Fantaghiró und König Romualdo stand unmittelbar bevor. Nur noch ein paar Stunden trennten sie davor Mann und Frau zu sein. Es war ein Jubel und Trubel auf der Burg. Kein Bürger , der an diesem wundervollen Tag nicht auf den Beinen war. Dann endlich kamen Fantaghirós Schwestern Katharina, Carolina und die kleine Smeralda um sie für ihren großen Tag anzukleiden was durchaus nicht ganz so einfach war. Fantaghiró war aufgeregt das stand ihr ins Gesicht geschrieben, unsicher ob nicht doch ein Reiter mit einer schlechten Nachricht kam oder plötzlich eine dunkle Wolke oder sogar ein böser Zauber auftaucht. Aber endlich, das hübsche Brautkleid was sie schon damals getragen hatte war endlich an. Nun saßen die vier da und sprachen Fantaghiró Mut zu da sie sich so unsicher war das wieder etwas dazwischen kommt.
“ Fantaghiró heut ist der schönste Tag deines Lebens und es kann einfach nichts mehr schief gehen du musst zuversichtlich sein glaube mir ich bin es auch, ohne euch hätte ich auch keine Familie mehr. Und ich sehne mich so nach einer Mutter die mich liebt wie meine eigene. Ich möchte aus vollem Herzen das du und Romualdo meine Eltern werdet.” So machte die kleine Smeralda ihrer neuen Mutter Mut. Und nun der Moment auf den alle so sehnensüchtig herbei sehnten ist gekommen. Es klopfte ganz leise an der Tür.
Fantaghiró erschrak
“Romualdo… Das kann nur er sein. Helft mir mein Schleier der fehlt noch.” Jetzt war es so weit. Fantaghiró öffnete die Tür doch der Mann der vor ihr stand war nicht Romualdo, es war ihr geliebter Vater der sie so gern zum Traualtar führen würde. “ Meine geliebte Tochter heute ist dein großer Tag auf den wir alle schon so lang gewartet haben. Wenn du es erlaubst mochte ich dich heute zum Altar führen,” mit bittender stimme bat er seine jüngste Tochter um diese kleine Geste. Fantaghiró war überglücklich ihren Vater noch einmal wieder zu sehen. “ Vater was machst du denn hier? Ich habe geglaubt ich werde dich nie wieder sehen. Natürlich es wäre mir eine große Ehre wenn mich mein geliebter Vater zu meinen Liebsten an den Traualtar führen würde. Du machst mich sehr glücklich Vater.” Fantaghiró hatte Freudentränen in den Augen beim Anblick ihres Vaters. “ Aber nun sollten wir lieber gehen oder willst du noch deine Hochzeit verpassen.”  Der alte König Mahnte seine Tochter etwas. “ Aber nein Vater. Wir sollten uns jetzt beeilen und meinen liebsten nicht länger warten lassen.” Fantaghiró war bereit ihre liebe zu besiegeln.
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