Prinzessin Fantaghiro  Variante nach Teil 7/8

GeschichteRomanze, Fantasy / P12
Angelika Fantaghiro Romualdo Smeralda Tarabas Weiße Hexe
09.01.2012
09.01.2012
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Variante nach Teil 7/8



Nach dem Fantaghiró und Romualdo wieder vereint waren stand nun endlich die Hochzeit der beiden bevor. In der Nacht vor der Trauung sind sie so aufgeregt und können nicht anders als an den Liebsten zu denken, so verließen sie nun beide Ihre Schlafgemächer um jeweils den anderen auf zu suchen. Fantaghiró schlich durch das Schloss die Gänge entlang immer mit der Umsicht von jemand entdeckt zu werden; ebenso Ihr geliebter Romualdo.
Doch plötzlich erschrak sie. Fantaghiró blickte auf und sah das es Romualdo war.
“ Was machst du denn hier?” fragte sie nachdenklich. Mit der Antwort schon parat sagte er: “ Ich hatte Sehnsucht nach dir und muss dich unbedingt sehen, dich küssen und in den Arm nehmen”. Seine Augen blicken sie so liebevoll an das sie gar nicht anders konnte als ihn zu Küssen. Sie schlichen die Gänge zurück in das Zimmer von Fantaghiró wo sie sich sicher fühlten, von keinem entdeckt zu werden, allein waren. Es war eine Wärme und Liebe um die beiden herum das nur eins in Frage kam; Küsse, Umarmungen und zärtliche Berührungen. Sie vergaßen alles um sich herum sogar das sie morgen heiraten wollten da ja das erste mal nicht so war wie sie sich das beide vorgestellt hatten. Wäre da nicht der Knappe ihres Vaters aufgetaucht der Ihnen berichtet hatte das der alte König von der schwarzen hexe entführt worden war. Denn aus diesem Grund konnte Fantaghiró ihr Versprechen Romualdo gegenüber nicht zu Ende bringen. Romualdo zog mit seinen Gefährten aus um den alten König zu befreien was ihm erst nicht gelang da er auch von der schwarzen Königin verzaubert wurde. Nur durch Fantaghirós Hilfe konnte der Bann gebrochen werden. Dann besinne sich das junge Paar wieder “Warte Das dürfen wir nicht, noch nicht. Diese Nacht ist unsere Nacht, eine besondere Nacht. Lass uns doch warten bis der große Moment unserer Vermählung gekommen ist. Bitte!!” Fantaghiró mahnte ihren Liebsten mit liebevoller stimme. Ohne ihr böse zu sein gab er ihr noch einen langen zärtlichen Kuss und verließ das Schlafzimmer von Fantaghiró.
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