Our Life, it's like a Movie

von Maramauz
GeschichteRomanze, Freundschaft / P16
Ash Cleo Sertori Emma Gilbert Lewis McCartney Rikki Chadwick Zane Bennett
06.01.2012
24.10.2012
16
41.285
 
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06.01.2012 1.223
 
Soe hier erstmal der Prolog :P
Tanja und Kiki kommen im nächsten Kapi. :P

hoffe es gefällt euch :)

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Debbys POV:

„Debby!“, ich schreckte auf und sah meine Schwester Mara an. Der Wind, der durch das offene Fenster im Auto, kam, wehte ihre roten glatten bauchlangen Haare ein bisschen zur Seite. Nun spielte der Wind auch mit meinen dunkelroten brustlangen gelockten Haaren. Der Wagen kam zum stehen und unser Vater drehte sich zu uns um.
„Wir sind da!“, lächelte Mara mich an. Ich grinste nur und öffnete die Tür des Autos. Ich ging um das Auto und traute meinen Augen nicht.
„Wow!“, kam es gleichzeitig aus den Mündern von Mara und mir.
„Na kommt meine Prinzessinnen! Nehmt eure Koffer und tragt sie in euer Zimmer!“, das ließen Mara und ich uns nicht zweimal sagen. Wir nahmen unsere Koffer und betraten die gelbe Villa.
„Krass!“, Maras Worte hallten nochmal in dem Flur nach. Mara wartete gar nicht und lief die große Marmortreppe hinauf. Ich ging ihr langsam hinterher.

„Das ist mein Zimmer!“, ich warf einen Blick in ein Zimmer wo Maras Koffer auf dem Boden lag und sie auf dem Bett (http://fresh-interior.com/wp-content/uploads/2011/09/Luxury-Old-Fashioned-Bedroom-Interior-Design1.jpg). Dieses Zimmer sah wirklich aus wie von einer Prinzessin und es war auch so groß. Sie drehte ihren Kopf zu mir.
„Ich glaub ich bin im Himmel! Im göttlichen Himmel! Oder im Prinzessinnen Himmel!“, kicherte sie. Ich grinste und ging weiter um mein Zimmer zu finden.

Ich lief ein paar Meter bis ich eine Tür sah. Ich öffnete vorsichtig die Tür und spähte in den Raum. Hupps, das war das Zimmer von Mom und Dad! Ich schloss die Tür wieder und ging weiter. Wieder sah ich eine Tür, welche ich auch öffnete.
„Wow, wie süß!“, flüsterte ich. Auch mein Zimmer war eingerichtet wie bei einer Prinzessin! Aber der Stil passte zum Haus. (http://www.shopgenau.de/upload/preview_pics/7/1649/510/Schlafzimmer%203,%20Gatsby%C2%B4s%20List%20@Flickr.jpg)
Ich stellte meinen Koffer hin und ging mich etwas umsehen.
„WAAAAAAHHH!“,hörte ich plötzlich Mara schreien. Schnell rannte ich zu ihr.

„Was ist passiert?“, fragte ich besorgt. Sie drehte sich grinsend zu mir um.
„Ich habe einen begehbaren Kleiderschrank!“, quietschte sie. Ich atmete erleichtert aus und verdrehte lächelnd die Augen. Sie zog mich in ihren Kleiderschrank (http://www.livingathome.de/images/wohnen/cabinet-neoromantik.jpg).
„Wars das?“, grinste ich. Sie schüttelte den Kopf und zeigte auf einen Schminktisch mit einem großen Spiegel drüber. Ich lachte.
„Süß!“, ich verließ ihren Kleiderschrank.
„Komm!“, sagte sie und zog mich

„Du hats auch einen begehbaren Kleiderschrank!“, sagte sie und zog mich in einen Raum.
(http://2.bp.blogspot.com/_lcjWMOeW2YA/TOPub4tmMeI/AAAAAAAAAA8/COjhcBsVKn8/s640/begehbarer-kleiderschrank.jpg)
„Wow!“, hauchte ich leise. Ich holte meinen Koffer und fing an auszupacken.
„Ich geh mich umziehen!“, griente sie und rannte aus dem Schrank. Ich lächelte und packte meine Sachen aus.

Nach einer Weile wurde mir warm und ich ging in mein Bad, duschte und zog mir etwas an. Ich zog mir ein schwarzes T-Shirt an mit einem Pinguin drauf, der ein Herz in der Hand hält, dazu eine dunkelblaue Sporthotpants, und warme rot/weiß/grau karierte Boots. Auch wenn die warm waren, ich hatte oft im Haus kalte Füße.

„Debby!“, Mara kam in mein Zimmer gesprintet. Sie hatte ein rotes Top an wo sich der Stoff immer etwas überlappte, dazu eine hellblaue Jeanshotpants und rote Turnschuhe. (http://www.polyvore.com/cgi/set?id=40729617)
„Zieh dich um! Ich will an den Strand!“, ich seufzte.
„Ich hab mich gerade umgezogen!“, „Na.. dann ziehst du dich nochmal um!“, sie schob mich in den Kleiderschrank und suchte was zum anziehen für mich raus.

„Perfekt!“, grinste sie. Ich hatte ein blau/weiß gestreiftes Top an ,eine dunkelblaue Jeanshotpants, hatte dunkle Sandalen an, darunter hatte ich einen bunt gestreifte Bikini an.
„Mhm, nein warte.“, sie ging an eine kleine Schmuckkiste und legte mir eine Kette um mit einem blauen Seesternanhänger.
„Und jetzt los an den Strand!“, sie zog mich mit.

Am Strand zogen wir unsere Schuhe aus, Mara setzte sich ihre Sonnenbrille auf und wir suchten uns eine hübsche Stelle am Strand wo man sich gut hinsetzten konnte.
„Guck mal da!“, sie zeigte auf eine hübsche Stelle. Ich nickte ,breiteten ein Handtuch aus und setzten uns hin. Mara zog sich vorher aus. Sie hatte einen schwarz/weißen Bikini unter.
„Hübsch!“, lächelte ich. Sie grinste und ich zog mein Oberteil aus und entspannte mich ebenfalls.

-Währenddessen in Los Angeles-

„Sydney?!“, sagten die 4 Jungs gleichzeitig. Gustavo nickte nur.
„Ja, 4 Monate ihr und Sydney!“, grinste Kelly.
„Und die ganzen heißen Girls!“, kam es von James. Kendall schlug ihm auf den Hinterkopf.
„Au..!“, murmelte er leise.
„Also, geht eure Sachen packen, denn der Flug geht in 1 Stunde!“, wir nickten und wurden von Freight Train zum Palm Woods gefahren.

Mit den Koffern stand Big Time Rush am Flughafen und gaben jetzt ihre Koffer ab.
„Bis in 4 Monaten Jungs!“, sagte Gustavo und die Jungs stiegen ins Flugzeug.
„Ich bin so aufgeregt! Der Strand, die Girls, das Wasser, die Girls, die Sonne und..“, fing Carlos an.
„Die Girls!“, sagten sie gleichzeitig.

-Bei den H2O Girls-

Cleos POV:

Es war früh morgens und ich musste aufstehen auch, wenn Ich keine Lust hatte. Ich zog meine Decke über den Kopf aber mein Dad bestand darauf das ich aufstand da Er, Sam und meine kleiner Schwester Kim einen Tag am Strand verbringen wollten. Der Strand wie toll, Wasser, nässe Fischschwänze. Super, echt ich freute mich was für eine Ironie. Aber zum Glück konnten Bella, Rikki und Emma mitkommen. Ja Emma war von ihrer Weltreise wieder zurück gekommen und sie verstand sich echt gut mit Bella, worüber Rikki und Ich sehr erleichtert waren.

„Cleo stehst du jetzt bitte auf wir wollten doch früh los sonst ist der Strand so voll du weisst ja das heute Samstag ist“ sagte mein Dad durch meine Türe.

Also setzte ich mich hin und stand dann auf und ging ins Bad aber die Tür war verschlossen.

„Sorry, aber es ist besetzt!“ rief Kim.
„Kim komm schon mach jetzt bitte die Tür auf“ sagte ich genervt.
„Nein, ich muss hübsch aussehen wenn ich einem hübschen Jungen am Strand kennen lerne“. Ich verdrehte meine Augen.

„Komm schon Kim bitte“ bettelte ich.
„Okay, aber nur weil ich heute nett bin“ sagte sie und öffnete die Tür.

„Dankesehr“ sagte ich und ging ins Bad und machte mich fertig.
Als ich fertig war ging ich runter ins Wohnzimmer wo schon Bella, Rikki und Emma und meine Familie wartete.

„Sorry aber Kim“ sagte ich zu meinen Freundinnen.
„Cleo schieb nicht immer alles auf deine Schwester ab“ sagte mein Dad.
„Aber Dad....“
„Kein aber Cleo“ sagte er und ich sagte „Ist ja in Ordnung“.

Auf dem Weg zum Strand kamen uns 2 Mädchen über den Weg eine hatte knallrote Haare und eine rötlich braune. Ich hatte sie noch nie hier gesehen sie schienen wohl neu zu sein und wollten auch zum Strand.

Wir machten es uns am Strand gemütlich und Emma und Rikki unterhielten sich und Bella und Ich lasen in einem Magazin.

Plötzlich hörte ich eine Stimme von weitem. Es waren die beiden Mädchen von vorhin.

„Mara, lass es wenn es jemand sieht“ sagte die mit den rötlichbraunen Haaren. Die andere schien wohl Mara zu heißen.