Geschichte: Fanfiction / TV-Serien / Heroes / Schicksal

Schicksal

von Mealess
GeschichteDrama, Romanze / P18
Claire Bennet Peter Petrelli
27.12.2011
19.12.2016
28
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AN.: Hallo Leute, ich melde mich endlich mal wieder. Und diesmal mit einer Heroes Geschichte.
Sie beginnt als Peter Claire rettet.

Warning: Es geht hier um Inzest zwischen Onkel und Nichte. Don't like, don't read.
Paring: Peter/Claire

Viel spaß beim lesen.

Teil 1

„Hey, wie heißt du, überhaupt?“, fragte sie.
„Peter.“, sagte dieser atemlos.
„Ich bin Claire.“, sagte sie mit einem zaghaften Lächeln.
„Bist du es? Die ich retten sollte um die Welt zu retten?“, wollte Peter nervös wissen.
„Keine Ahnung.“, sie schüttelte ihren Kopf. „Ich bin nur eine Cheerleaderin.“


„Claire! Claire!“, ertönte plötzlich eine laute Stimme hinter ihnen. Schnell richtete Peter sein gebrochenes Bein.
Gerde noch rechtzeitig bevor Noah um  die Ecke kam und mit entsetztem Gesicht auf sie zu lief.
„Oh Gott Claire. Geht es dir gut?“, fragte er besorgt und nahm seine Tochter besorgt in den Arm.
„Ja Dad, alles in Ordnung.“, beruhigte Claire ihn.
Dieser sah nun misstrauisch zu Peter.
„Ähm Dad, das ist Peter. Er hat mich gerettet.“, erklärte Claire, wobei sie Peter sanft zu lächelte.
Dieser erwiderte da Lächeln und erhob sich endlich aus seiner unbequemen Position auf dem Boden.
Er schwankte kurz und sofort griff Claire nach seinem Arm.
„Alles in Ordnung?“, fragte sie besorgt.
„Ja, ja alles bestens.“, antwortete Peter, musste jedoch im selben Moment stark Husten.
Claire sah ihn fragend an, aber Peter winkte nur ab.
Nun wandte sich auch Noah an Peter.
„Ich bin Noah Bennet und ich bin ihnen wohl zu großem Dank verpflichtet. Meine Tochter ist mit das wichtigste in meinem Leben.“, erklärte er.
„Das ist nicht nötig, Mr. Bennet. Ich war einfach am richtigen Ort.“, spielte Peter das ganze runter.
„Na dann bin ich vielleicht auch mal am richtigen Ort.“, meinte Noah.
„Wir sollten wohl am besten von hier verschwinden.“, schlug Claire nun vor.
„Das ist eine gute Idee.“, stimmte Noah ihr zu. „Wo werden sie bleiben?“, wandte er sich dann an den jungen Mann.
„Ich werde mir wohl ein Motel suchen.“
„Können wir sie vielleicht irgendwo absetzen?“, fragte Noah höflich.
„Wenn sie ein Motel hier in der Nähe kennen, dann gerne.“, sagte Peter.

***

Peter lag, noch immer total verstört, in seinem Motelzimmer auf dem Bett. Er konnte noch immer nicht glauben, was vor ein paar Stunden passiert war.
Doch ein Klopfen an der Tür riss ihn aus seinen Gedanken.
Als er die Tür öffnete sah er überrascht dass Claire vor ihm stand.
„Hey.“, lächelte sie sanft.
„Hey.“, erwiderte er und konnte nicht anders als ebenfalls zu lächeln.
„Ich weis, es ist schon spät, aber ich muss mit dir reden.“, begann Claire unsicher.
„Natürlich, komm rein.“, sagte Peter und lies sie eintreten.
Claire war total nervös und Peter ging es nicht anders.
„Setz dich doch.“, bat er, während er sich fahrig eine Strähne aus dem Gesicht strich.
„Danke, also…“, stotterte Claire und lies sich auf seinem Bett nieder, doch dann gab sie sich einen Ruck.
„Wie lange weist du es schon?“, fragte sie endlich.
„Was meinst du?“, fragte Peter und lies sich neben ihr nieder.
„Das du so bist wie ich? Du wärst gestorben wenn du nicht…“, erklärte Claire aufgeregt.
„Warte, warte. Was du… Heißt das du bist unverwundbar?“, fragte Peter fassungslos.
Claire nickte zustimmend.
„Und ich hab immer gedacht ich bin die einzige und jetzt bist du da. Hast du mich deshalb gesucht? Hast du mich deswegen gefragt ob ich es bin?“, fragte sie vorsichtig.
„Nein, ich wusste nur dass ich dich retten muss“, erklärte Peter verlegen.
“Wieso?“, fragte Claire nun völlig verwirrt.
„Um die Welt zu retten.“, antwortete Peter verlegen.
„Was habe ich denn mit der Welt zu tun?“, fragte Claire erstaunt.
„Ich weis es nicht. Noch nicht. Ich weis nur dass ich nicht mehr da wäre, wenn du nicht da gewesen wärst. Ich war tot.“, meinte Peter völlig durcheinander.
“Ich war schon öfter tot. Man stirbt nicht dran.“, grinste Claire ihn nun frech an.
„Ich bin nicht wie du Claire, ich… die Heilungsgeschichte ist ganz  neu für mich“, erklärte Peter stockend.
“Wie, du wusstest nicht das du überleben würdest als du abgestürzt bist.“, fragte Claire fassungslos.
„Nein…“, sagte Peter, wurde aber von einem heftigen Husten unterbrochen. „Ziemlich bescheuert was“, beendete er seinen Satz schließlich peinlich berührt.
“Nein gar nicht.“, lächelte Claire ihn sanft an.
„Du bist mein Held, Peter“, sagte sie und legte ihm sanft eine Hand auf die Wange.
Überrascht sah Peter zu ihr. Claires zarte Hand lag warm auf seiner Haut. Die Stille zwischen ihnen wurde plötzlich fast greifbar.
„Claire…“, begann Peter, wusste gleichzeitig aber nicht was er eigentlich sagen wollte, also lies er es bleiben. Stattdessen legte er seine Hand vorsichtig auf Claires.
Diese sah Peter mit großen Augen an. Es war nur Instinkt gewesen, als sie seine Wange gestreichelt hatte. Sie hatte gar nicht weiter darüber nachgedacht, aber als er ihre Hand berührte. Es war als würde ihr Körper ihn wieder erkennen.
Auch Peter fühlte sich Claire mit einem mal näher als irgendeinem Menschen zuvor.
Plötzlich zog Claire ihre Hand zurück.
„Ich glaube, ich sollte jetzt gehen. Ich habe mich raus geschlichen, also…“, sagte Claire leise.
Peter war über ihren plötzlichen Stimmungsumschwung zwar verwirrt, nickte ihr aber  zustimmend zu.
„Ich bringe dich nach Hause.“, sagte er dann.
„Das musst du aber nicht.“, wollte Claire abwiegeln, doch Peter unterbrach sie sofort.
„Dieser Irre läuft noch da draußen rum. Ich lass dich sicher nicht alleine gehen.“, sagte er fest.
Claire lächelte ihn sanft an.
„Danke.“, sagte sie sanft.
„Jederzeit.“, erwiderte Peter, während er sich erhob.
Doch dann wurde ihm plötzlich schwindelig, und er wurde von einem heftigen Hustenkrampf geschüttelt.
Entsetzt sah Claire zu Peter, als dieser in die Knie sackte. Sie war mit zwei Schritten bei ihm und drehte ihn vorsichtig auf den Rücken.
„Peter! Kannst du mich hören, Peter?“, rief sie erschrocken.
Doch dieser reagierte gar nicht, war überhaupt nicht ansprechbar. Sanft bettete sie seinen Kopf auf ihrem Schoß.

Peter erwachte mit einem lauten Schrei aus seinen finsteren Träumen.
„Sch ganz ruhig. Es ist alles gut.“, lächelte Claire auf ihn hinab.
„Was, was ist passiert?“, fragte Peter verwirrt, während er sich mühsam aufrichtete.
„Du wolltest mich gerade nach Hause bringen, da bist du zusammen gebrochen.“, sagte Claire vorsichtig.
„Ich bin… ja ich habe geträumt.“, sagte er nun geistesabwesend.
„Wie spät ist es eigentlich? Wie lange war ich weg?“, fragte Peter dann.
„Ein paar Stunden. Du warst dabei sehr unruhig.“, sagte Claire.
„Stunden?“, fragte Peter ungläubig.
„Du hast gesagt, du hättest geträumt?“, fragte Claire nun.
„Ja, ich… ich habe geträumt dass eine Bombe in New York hochgeht. Ich habe geträumt, das ich dort wie eine Atombombe hochgehe.“, erklärte Peter stockend.
„Du bist explodiert?“, fragte Claire irritiert nach.
„Ja. Ich glaube ich habe zu viele Kräfte aufgenommen und dann bin ich…“, versuchte Peter aufgebracht zu erklären.
„Ich muss weg, irgendwohin, wo ich niemandem etwas antun kann. Wo ich niemandem schaden kann.“, fuhr er nach einer Pause schon beinah panisch fort.
Doch jetzt unterbrach Claire sein Gestammel.
„Sch. Ganz ruhig Peter. Es wird alles gut.“, sagte sie und legte ihre Hände tröstend auf seine Wangen.
„Es wird alles gut, du musst dir keine Sorgen machen. Das war nur ein Traum.“, versuchte sie ihn zu beruhigen.
„Nein das war nicht nur ein Traum. Ich sehe Dinge. Ich sehe die Zukunft.“, widersprach Peter heftig.
Erst wusste Claire nicht was sie dazu sagen sollte, doch dann entschied sie sich zu dem ersten was ihr einfiel.
„Du hast mich erschreckt.“, flüsterte sie.
Jetzt sah Peter überrascht zu der Blondine. Vorsichtig strich er ihr über die Wange.
„Es tut mir leid, das wollte ich nicht.“, sagte er, jetzt wieder viel ruhiger.
Daraufhin lächelte Claire ihn wieder sanft an.
„Schon okay. Aber tu das bitte nicht noch mal.“, bat sie ihn.
„Versprochen.“, sagte Peter sanft.
Dabei sah er ihr in die Augen und mit einem Mal war es als stände für ihn die Zeit still.
Auch Claire war völlig in Peters Augen versunken. Eine Weile sahen sie sich einfach nur in die Augen.
Vorsichtig beugte sich Peter nach vorne, seine Augen glitten zwischen ihren Lippen und ihren Augen hin und her. Claire sah ihn noch einen Moment bewegungslos an, doch dann schloss sie ihre Augen und beugte sich Peter entgegen.
Peter schloss die letzten Zentimeter zwischen ihnen und legte seine Lippen sanft auf die ihren.
Es fühlte sich an als ginge ein Stromstoß durch sie beide. Ohne darüber nachzudenken schloss Claire ihre Arme um Peters Nacken. Peter legte seine Hände sanft auf Claires Hüften und zog sie mit einem Ruck auf seinen Schoß, während er den Kuss vertiefte.
Claire seufzte leise in den Kuss und drückte sich noch enger an Peter.
Als sie sich nach einer Weile schwer atmend von einander lösten, legte Peter seine Stirn an Claires.
„Oh mein Gott.“, seufzte diese leise.
„Ganz meine Meinung.“, erwiderte Peter mit einem leichten Lächeln.
„Was war das?“, fragte Claire noch völlig außer Atem.
„Keine Ahnung. Aber es war unglaublich.“, lachte Peter leise.
Das lies auch Claire lachen.
„Und wie geht es jetzt weiter?“, fragte sie dann.
„Ich bring dich besser nach Hause.“, erwiderte Peter schmunzelnd.
„Das meinte ich eigentlich nicht.“, sagte Claire und zog leicht die Augenbrauen zusammen. „Ich meine, ob wir uns wieder sehen?“
Peter sah die junge Frau in seinem Arm nachdenklich an. Sie war so schön, aber auch so verdammt jung. Außerdem war da immer noch Simone. Doch ein Blick in Claires Augen ließ ihn das alles vergessen.
„Es gibt da etwas das du wissen solltest. Ich treffe mich mit jemanden.“, sagte er dann betreten.  
Daraufhin erhob Claire sich heftig von seinem Schoß und sah ihn verstört an.
„Aber wenn du eine Freundin hast, wieso küsst du mich?“, fragte sie verwirrt.
„Ich… ich konnte nicht anders.“
„Und was bedeutet das für…uns?“, wollte Claire schüchtern wissen.
Nun erhob sich auch Peter und ging zu ihr. Zärtlich nahm er Claires Gesicht in seine Hände.
„Ich weis es nicht. Ich weis nur das ich das hier unbedingt wieder tun will, tun muss.“, murmelte er der jungen Frau liebevoll entgegen.
Dann beugte er sich nach vorne und begann wieder ihre Lippen mit den seinen zu liebkosen.
Erst wollte Claire sich gegen Peters Berührungen wehren, doch als sie seine zärtlichen Liebkosungen auf ihrer Haut fühlte, konnte sie ihm nicht mehr widerstehen. Sie lehnte sich wohlig seufzend gegen Peters starke Brust und dieses Mal war sie es die den Kuss vertiefte.
Sanft strich ihre Zunge über Peters Lippen und er öffnete sich nur zu gerne für sie. Gleichzeitig schlang er seine Arme noch fester um Claires zarte Gestallt.
„Was hast du nur mit mir gemacht.“, murmelte er gegen ihre Lippen, als sie sich wieder lösten.
„Ich weis es nicht, aber du scheinst das selbe mit mir zu machen.“, erwiderte Claire lächelnd.
„Ich muss jetzt wirklich gehen.“, sagte Claire nach einer Weile, in der sie sich nur stumm angesehen hatten.
„Soll ich dich begleiten?“, fragte Peter noch einmal.
„Das wird nicht mehr nötig sein. Es ist bereits hell.“, erklärte Claire.
Überrascht sah Peter zum Fenster.
„Ich hoffe du wirst keinen Ärger bekommen.“, sagte er entschuldigend.
„Oh doch. Aber das ist schon in Ordnung.“, lächelte Claire ihn verschmitzt an.
„Ich sehe dich doch wieder?“, fragte sie dann vorsichtig.
„Ich gehe nirgendwohin.“, antwortet Peter fest, doch dann seufzte er traurig auf. „Du solltest jetzt gehen.“
Doch statt zu gehen, stellte sie sich auf die Zehenspitzen und küsste ihn noch einmal zum Abschied.
Dieser Kuss war lang und zart und Claire wünschte sich dieser Moment würde nie enden.
Doch wie alles Schöne musste auch dieser Moment enden und Claire musste gehen.

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