Acht Stunden

GeschichteRomanze, Freundschaft / P12 Slash
26.12.2011
27.12.2011
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AN: Ja, das ist nicht V&I Kap. 29. Ich weiß (keine Sorge, es ist in der Mache und wird wahrscheinlich nächste Woche gepostet). Aber dieses Baby hier wollte unbedingt geschrieben werden. Und naja … ich bin wirklich schlecht, was Multitasking angeht und so.

Tja, das hier ist eigentlich eher P14, aber das Rating gibt es nicht. Und P16 wäre Etikettenschwindel. Deshalb also P12.

Hah und da ich es noch rechtzeitig gepostet hab... frohe Weihnachten. ^_^


~Acht Stunden~



"Uhm … kann ich dir irgendwie helfen?"

Irahas verschluckte sich an seinem eigenen Speichel und starrte den Jungen unter sich an, der just in diesem Moment so ungünstigerweise erwacht war.

"Hrgh", würgte er hervor und fühlte den Drang: Ich kann das erklären, ernsthaft jetzt!- zu stammeln.

Nur, wenn er mal ehrlich war, war das hier nicht wirklich gut zu erklären. Neutral betrachtet konnte man einem Menschen kaum erklären, dass es gar nicht mal so ungewöhnlich war, beim vormitternächtlichen Aufwachen einen fetten Jung-Dämon mit fleckiger Haut und Stummelflügeln auf sich zu finden, der versuchte einem die Seele auszusaugen. Nicht ohne, dass man ziemlich weit ausholen musste zumindest und irgendwie glaubte Irahas nicht, dass der Junge unter ihm an den Details der Geschichte interessiert war. Was schade war, denn der junge Brutling hätte es ihm wirklich gern erklärt. Damit er verstand, dass Irahas nicht einfach so mitten in der Nacht in sein Zimmer gekommen war, um ihn zu belästigen oder so was perverses  - immerhin war er kein schmieriger Inkubus. Und dass er jetzt nur hier auf ihm lag, weil seine Seele einfach zu verlockend gewesen war, um sie zu ignorieren. Hell und warm und freundlich, ein bisschen wie die Sonne, von der Irahas schon so viel gehört hatte.

Irgendwie war das wichtig.

"Ähm …", setzte der Dämon hilflos hinzu und konnte fühlen, wie seine unnützen Stummelflügel unkontrollierbar zu wackeln begannen. Ugh er war so widerlich. Warum hatte er nicht doch einfach den merkwürdigen Enddreißiger im Nachbarhaus aufgesucht, dessen Seele zwar so einladend gewesen war, wie ein Kopfsprung in eine Löschkalkgrube, der aber bestimmt nicht wach geworden wäre und Irahas aus wirklich, wirklich großen, dunklen Augen fragend angeschaut hätte. Es wäre ein einfacher Seelenraub gewesen, ein sauberer Job. Aber nein, statt dessen hatte er ja dem hübschen, etwa gleichaltrigen Jungen durch das Zwielicht nach Hause folgen müssen, damit es richtig peinlich werden konnte.

Dem mit der Seele, die so … so nun die eben so … war. Die er so gern mit sich genommen hätte, hinab in den Kokon. Damit er sie immer bei sich haben und sich um sie herumwickeln konnte, während der nächsten Ruhephase.

Oh ganz toll, jetzt begann er auch noch zu schwitzen wie ein Höllenschwein. Was kein Wunder war, denn alle seine drei Herzen schienen auf einmal gemeinsam beschlossen zu haben, ihm aus der Kehle zu hüpfen, so wild schlugen sie.

"Hey … ist alles okay mit dir?", fragte der Junge unter ihm, erstaunlich freundlich, angesichts der Situation. Wenn man noch mal ehrlich war, dann hätte er auf das hier auch ganz anders reagieren können. Was vielleicht allerdings nur ein weiterer Beweis dafür war, dass Irahas so ziemlich der unbedrohlichste Brutling seit geschätzten fünfhundert Generationen war. Und das war gleichzeitig deprimierend und seltsam beruhigend. Denn obwohl ein genetisch tief verwurzelter Teil in Irahas schon ganz gerne ein wenig Furcht, oder vielmehr ehrfürchtige Bewunderung, in dem anderen Jungen geweckt hätte, wollte ihn ein weitaus größerer Teil eigentlich nicht verschrecken.

Was er allerdings sonst von ihm wollte, war dem jungen Dämon selbst nicht ganz klar.

"Ja ich … ähm", brachte er schließlich die für seine Zunge ungewohnten Laute hervor. "… ich wollte dich nicht wecken. Entschuldige."

"Okay."

Der Junge unter Irahas wartete offensichtlich auf eine Erklärung, die er vermutlich schon irgendwie verdient hatte. Auch wenn der Dämon nicht die geringste Idee hatte, wie er das anstellen sollte, ohne ein paar elementare Grundregeln des Spiels zu verletzen. Regeln, die Sabatea, die Brutmutter, jedem von ihnen vor ihrem Abflug aus dem Nest eingeschärft hatte.

Irahas rappelte sich ein wenig auf und gab dem anderen Jungen etwas Raum zum Atmen. Der setzte sich seinerseits auf und tastete nach der Nachttischlampe. Auf seinen Knien hockend, hielt der Dämon am Fußende des Bettes den Atem an. Noch hatte er Gelegenheit, dem Jungen die Kehle heraus zu reißen, sich seiner Seele mit Gewalt zu bemächtigen und sich in die Nacht zu flüchten. Aber eigentlich … eigentlich hatte er auf nichts davon wirklich Lust.

Was vermutlich Teil seines Problems war.

Irahas stieß ein leises Zischen aus, als das Licht der Lampe seine Augen traf. Er fühlte sich seltsam, so aus den Schatten gezerrt, in denen er zu Hause war. Irgendwie nackt und angreifbar. Ein Gefühl, das ihm nicht im geringsten behagte. Unsicher, jetzt doch fast zur Flucht bereit, warf er dem Jungen, der ihn immer noch erstaunlich ruhig musterte, einen Seitenblick zu.

Der Dämon wusste, was sein Gegenüber sah und er schämte sich ein bisschen. Auf der Suche nach der erstbesten geeigneten Seele, war er an einem Schaufenster vorbei gekommen und hatte seine eigene Reflektion gesehen. Und was er da gesehen hatte, hatte ihm nicht ein bisschen gefallen. Seine Brut-Brüder waren allesamt eindrucksvoll, auf die eine oder andere Art. Bei manchen schien die Bestie mehr durch als bei anderen, aber sie alle waren bereits jetzt auf dem Weg zu etwas Besonderem, auch wenn nur einer von ihnen das Ziel letztlich erreichen würde. Irahas aber war nichts als ein plumper Haufen, weichen, purpur-fleckigen Fleisches mit zu welligem Haar, wässrig blauen Augen, einem zu geratenen Schwanz und Fledermausflügelchen. Kurz, er sah aus wie eine groteske Putten-Imitation. Als hätte sich irgendein Höllen-Karikaturist einen lahmen, blasphemischen Scherz erlaubt.

Der Junge dagegen war… der Junge war … wie seine Seele eben. Vielleicht etwas zu klein für sein Alter, aber nun… hübsch irgendwie. Mit strubbeligem Haar, großen Augen und einer kleinen Nase, die Irahas aus irgendwelchen Gründen unbedingt antippen wollte.

Er hatte die Knie angezogen und die Arme darum geschlungen, während er den nervösen Dämon aufmerksam betrachtete. Schließlich, nach einer ganzen Weile kratzte er seine Wange und meinte andächtig:

"Wow. Abgefahren."

***


Es war still in der kleinen Küche. Einzig das Ticken einer uralten Großvateruhr, das aus dem Flur zu ihnen herüber drang, störte die absolute Ruhe, die in dem Haus herrschte.

Irahas nippte an seiner Cola, die so ziemlich das aller-, allerbeste Zeug auf der ganze Erde sein musste, fast noch besser als der Schokoladenkeks, den Ryan vorhin mit ihm geteilt hatte, und musterte den Jungen, der ihm am Tisch gegenübersaß.

Inzwischen wusste er schon eine ganze Menge, über ihn. Mehr als seinen Namen, jedenfalls.

Ryan war dreizehneinhalb, lebte mit seinen Eltern und seinem älteren Bruder hier, von denen erstere allerdings derzeit in Philadelphia weilten, um einen Umzug zu organisieren. Ryans Bruder, dessen zweiter Name: dasblödeArschloch, zu lauten schien, weilte unterdessen bei einer seiner zahllosen Freundinnen, anstatt, wie versprochen, hier seinen kleinen Bruder zu hüten, der damit aber ziemlich einverstanden zu sein schien.

Ryan mochte Cola, Chips – die auf Irahas Rangliste gleich nach Cola und Schokoladenkeksen kamen, Horrorfilme und das was er: richtig gute Musik, nannte. Irahas, der nicht mal so tat, als würde er nicht an den Lippen des anderen Jungen hängen, wusste inzwischen sogar, was Ryan darunter verstand. Auch wenn ihm Namen wie: Beatles, Rolling Stones, Lynyrd Skynyrd, Nirvana, Filter und Metallica nicht viel sagten. Er wusste auch nicht, warum er hatte versprechen müssen, niemandem zu erzählen, dass Ryan jemanden namens Justin Bieber, für gar nicht mal so schrecklich hielt, aber hey – wenn interessierte das im Grunde schon?

"Okay", sagte Ryan in diesem Moment und trank einen Schluck von seiner eigenen Cola. "Dann lass mich das mal zusammenfassen. Du bist also gerade aus einem siebenjährigen Schlaf aufgewacht, hast nur diese eine Nacht Zeit, um hier auf der Erde nach Seelen zu suchen, dann musst du wieder in die Hölle und da schläfst du dann noch mal sieben Jahre. Und wenn du dann aufwachst, musst du alle deine Brüder fressen, bevor sie dich fressen können, um ein Höllenfürst zu werden. Richtig?"

Irahas nickte beflissentlich. Gut – er hatte also so ziemlich jede Verschwiegenheitsklausel gebrochen, die es so gab in ihren Kreisen. Aber tja … es war ja niemand hier, der das mitbekommen hätte, richtig? Und Ryan hatte im Gegenzug für Irahas Verschwiegenheit ebenfalls Stillschweigen gelobt.

"Mann", kommentierte Ryan und kniff die Augen zusammen. "Kannst du es gut haben."

Irahas runzelte die Stirn. Der Gedanke war ihm so noch nicht gekommen.

"Findest du?"

"Mann, du darfst deine Brüder fressen", erwiderte Ryan hörbar neidisch. "Ich darf meinen nicht mal überfahren."

"Wenn du willst, kann ich ihn für dich fressen", bot Irahas etwas zu eilig vielleicht an. "Das wäre echt kein Problem." Gar keines, überhaupt keines. Immerhin war Irahas ein Dämon und schon irgendwie auf sowas spezialisiert, okay? Und wenn er Ryan damit einen Gefallen tun konnte, schadete das doch niemandem.

"Das wäre schon cool", meinte Ryan verträumt und seufzte dann: "Aber ich glaub meine Mom würde ihn vermissen. Ich hab zwar keine Ahnung warum, immerhin müsste sie dann seine Socken nicht mehr anfassen, aber okay… nein, ich denke nicht. Aber danke, Mann."

Irahas lächelte.

"Jederzeit."

Es wurde wieder ruhig.

Ryan kaute nachdenklich auf ein paar Chips herum, während Irahas sich die Zeit damit vertrieb, dieses Wunder namens Cola zu studieren. Es war wirklich unglaublich, wie es kribbelte, wenn er sie von Mund, über Nase, bis in sein hinteres Hirn hochsteigen ließ. Das war so … cool! Die mit Abstand beste Nacht seines Lebens … von dem er bis jetzt zwar nur zwei Tage wach verbracht hatte. Aber immerhin war das hier um Längen besser, als damals, als er sieben gewesen war und die Nacht damit verbracht hatte, seinen Brüdern aus dem Weg zu bleiben, während sie unten im Nest die Hackordnung klar gemacht hatten.

"Also hast du nur …", Ryan warf einen Blick auf die LED-Anzeige der Mikrowelle. "Acht Stunden, bevor du wieder runter musst?"

Irahas sah nun seinerseits zur Uhr und verzog das Gesicht. Er wollte jetzt noch nicht darüber nachdenken, dass er bei Sonnenaufgang die Erde wieder verlassen musste. Viel lieber wollte er hier sitzen, Cola trinken, Kekse essen und Ryan anschauen.

"Mhm."

Ryan legte einen angebissen Chip auf den Tisch und meinte entschieden:

"Ich denke du solltest was machen mit der Zeit. Was anderes als Seelen fressen. Ich meine, das ist sicher cool und so, aber du hast sieben Jahre geschlafen und wirst bald wieder sieben Jahre schlafen … hast du keinen Bock auf was anderes?"

Irahas blinzelte.

"Ich weiß nicht", erwiderte er langsam. Die Idee war tatsächlich komplett neu für ihn. Brutlinge kamen immerhin zu nichts anderem auf die Erde. Wenn sie dann erst einmal ausgewachsene Dämonen waren und über ihre eigenen Lakaien und Höllenkreise verfügten, dann war das eine andere Sache. Dann galt es immerhin die Welt zu unterjochen und den alten Kampf fortzuführen.

Apokalypse und so.

"Was sollte ich denn machen?"

Ryan zuckte ratlos mit den Schultern.

"Weiß ich auch nicht. Was macht ihr so wenn ihr Spaß haben wollt?"

Schnell ging Irahas in Gedanken alle möglichen Antworten durch. Aber sein gesunder Dämonenverstand riet ihm davon ab, die meisten laut auszusprechen. Ryan war ziemlich aufgeschlossen für einen Menschen, aber es stand zu bezweifeln, dass er für Mord und Totschlag als Mittel der Freizeitgestaltung viel Verständnis aufbringen würde. Noch was, das mit dem Kerl im Nachbarhaus vermutlich anders gewesen wäre. Weil er aber irgendetwas erwidern musste, wählte Irahas schließlich die unverfänglichste Option.

"Wir treiben's miteinander."

Ryan griff nach seinem Kartoffelchip und schob ihn sich in den Mund.

"Klingt … öde", kommentierte er kauend und Irahas, der im Moment noch eher vage Vorstellungen zu dem Thema hatte, zuckte einmal mehr mit den Schultern.

"Wir sind Dämonen", sagte er und starrte auf seine Cola. "Entweder kämpfen wir auf irgendeine Art oder wir … naja treiben's halt."

Ihm gegenüber dachte Ryan einen Moment lang nach. Unbewusst spielte er mit dem kleinen Metallding, das er an einem schmalen Lederband um den Hals trug. Irahas beobachtete fasziniert das Licht der Deckenlampe, das sich auf der matt glänzende Oberfläche des Dreiecks brach. Ihm gefiel das Schimmern.

"Mhm", machte der andere Junge schließlich. "Mein Kumpel Randy … also seine Schwester ist sechzehn und Randy erzählt, sie lässt einen Sachen machen, wenn man ihr zwanzig Dollar gibt." Irahas konnte das Blut riechen, das Ryan plötzlich in die Wangen stieg. Irgendwie schien der Körper des Menschenjungen sich zu erhitzen und mit einem mal nahm der Dämon seine Sonnenseele wieder so deutlich wahr, wie vorhin auf der Straße. Schnell trank er einen großen Schluck Cola und ließ sie durch die Nase in sein Hirn schießen, bevor er etwas total Dummes tat. Wie zum Beispiel über den Tisch zu springen und seinem neuen … Freund die hübsche, warme Seele aus dem Leib zu reißen.

Oder was … was anderes Dummes halt.

Ryan bemerkte Irahas arttypische Anwandlungen offensichtlich nicht.

"Also … also wenn du willst, kann ich Randy anrufen und ihn fragen, ob seine Schwester dich mal anfassen lassen würde. Ihre Brüste und so."

Die Vorstellung entlockte Irahas nur ein abermaliges, wenig enthusiastisches Schulterzucken.

"Ich weiß nicht", entgegnete er lahm, dankbar dafür, dass er seine Impulse wieder unter Kontrolle bekam. "Lieber nicht."

Ryan nahm diese neue Information gleichmütig zur Kenntnis.

"Okay."

"Aber danke."

"Jederzeit."

Ryan grinste und Irahas mochte die Art, auf die es kleine Falten in seine Wangen grub. Der Menschenjunge gab sich noch nicht geschlagen und fuhr, nach einer kurzen Pause fort:

"Ich würd dich ja an meinen Rechner lassen, aber das Ding ist so kacklangsam, dass du keinen Shooter spielen kannst, ohne schon auf Level eins fünfzig Millionen mal den Löffel abzugeben." Er schob die Unterlippe ein wenig vor. "Ich glaub meine Eltern kaufen mir mit Absicht keinen neuen. Die wollen, dass ich pädagogisch wertvolle Sachen mache. Tut mir echt Leid, Mann."

Irahas hatte keine Ahnung, von was Ryan da eigentlich redete. Aber das war schon in Ordnung, solange Ryan überhaupt redete.

"Wir … könnten Musik hören oder einen Film sehen oder …" Ryans Blick blieb an einem bunten Zettel kleben, der mit einem apfelförmigen Magneten an die Kühlschranktür geheftet war. Seine Miene hellte sich auf. "Hey, ich weiß was wir machen!", verkündete er. "Heute ist Samstag. Der Rummel unten am alten Pier ist am Wochenende immer bis drei Uhr morgens auf. Ich meine das ist jetzt nicht so der Hit, aber immer noch besser als hier drin zu hocken und darauf zu warten, dass die Zeit abläuft oder?"

Er nickte, als wolle er sich selbst zustimmen und Irahas brachte es über keines seiner Herzen, ihm zu sagen, dass er die Idee, mit ihm hier zu hocken eigentlich sehr viel reizvoller fand.

"Ich weiß nicht", warf er nur zögerlich ein. "Dann würden mich bestimmt Leute sehen und naja … ich denke schon, dass die sich wundern würden." Er machte eine vage Geste in Richtung seines Gesichts, in dem sich ein purpurfarbener Fleck an den nächsten reihte.

Ryan gab ein nachdenkliches Brummen von sich.

"Meine Mom hat noch eine Menge von ihrem Make-Up Kram oben. Ich denke wir finden schon irgendwas, was wir da drüber schmieren können."

Irahas Dämonenstolz rebellierte angesichts der Idee. Kein echter Dämon hatte es nötig sich auf diese Art vor Sterblichen zu verbergen, okay?

Anderseits … nun, andererseits war er ja noch kein richtiger Dämon, oder? Im Moment war er noch ein Brutling und mal ehrlich, vermutlich war er der erste, der dem großen Fressen in sieben Jahren zum Opfer fallen würde. Und so ein bisschen gefiel ihm die Idee mit Ryan auf diesen Rummel zu gehen doch schon. Wenigstens würde er auf die Art ein paar Erinnerungen mit in den Schlaf und später mit in den Tod nehmen.

"Wir können's ja mal versuchen."
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