The Present for Haruhi Suzumiya

KurzgeschichteRomanze / P12
Haruhi Suzumiya Itsuki Koizumi Kyon Mikuru Asahina Yuki Nagato
25.12.2011
25.12.2011
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Noch 3 Tage und dann haben wir Weihnachten und darauf freue ich mich nicht. Ich muss mich daran erinnern, wie unser erstes Weihnachtsfest abgelaufen war. Naja, war nicht wirklich das Traumfest, welches ich haben wollte, aber was sollst. Ich warte also darauf, dass unsere Chefin, Haruhi, uns bzw. mir das Kommando gibt, damit ich Sachen holen kann für unser Weihnachtsfest. Doch seltsamerweise haben wir nicht ihre sonst fröhliche Aura spüren dürfen, nein
sie war eher traurig. „Die letzten Tagen werden wohl frei sein. Wir werden uns dann wohl in den nächsten Tagen erst sehen. Bis dann.“, sagt unsere Anführerin und sie verlässt den Raum.

Dieses Verhalten ist doch nicht normal. Ich mein, wir kennen sie als Hyperaktive, die immer voll kommen bescheuerte oder verrückte Ideen hat und diese Person geht einfach weg? Irgendwas scheint los zu sein, aber was könnte es sein? Ich muss die anderen Fragen und frage als erstes Mikuru. „Em.. weiß du, was mit Haruhi los ist?“ Ich bekomme nur ein Kopfschütteln von ihr und ich wanderte zu Itsuki. Leider ist seine Antwort auch nur ein Kopfschütteln und bei Yuki kann ich es schon vergessen. Vielleicht sollte ich nicht das Problem suchen, sondern ihr eher was schönes geben.Was „besonderes“, welches sie sich immer gewünscht hat. „Ich werde dann auch nachhause gehen. Bis bald Leute!“ Ich ziehe mich an, winke ihnen zu und verlasse das Gebäude.

Was sie wohl mag? Natürlich das Ungewöhnliche! Aliens, Zeitreisende und so weiter. Wir haben eigentlich alles hier, aber sie sieht das nicht. Ich könnte ihr ein Alien schenken oder ein Portal, welches durch die Zeit wandern lässt. Das Portal ist hier eher sinnlos. Tee mit Alien Geschmack? Ich weiß einfach nicht, was ich ihr schenken könnte. Bei so einer Person ist es auch kein Wunder, ich mein , sie ist nicht irgendeine Person, sie ist eine Göttin oder kurz und knapp gesagt: Sie ist Haruhi. Göttin? Dann könnte sie sich doch was tolles machen oder so, oder vielleicht ist sie auch etwas... „menschlich“?. Vielleicht sollte ich ihr ein neues Haarband besorgen. Die Farbe „pink“ würde ihr stehen oder nicht? Obwohl ich mag nicht pink von daher wäre es etwas nicht tolles, aber ich hol nichts für mich, sondern für sie. Aber ich glaube, sie würde so was ablehnen oder eher Mikuru geben. Oder wie wärs mit einer Gitarre? Ich mein, sie kann Gitarre spielen. Ich bin da zu unentschlossen.
Moment mal, wieso denke ich grad ganze Zeit an sie? Ich mein durch ihr ist mein ganzes Leben ziemlich seltsam und chaotisch geworden. Ihre kranken Ideen bringen mich immer in Verlegenheit und das ist alles einfach nur.... normal für mich. Glaub ich zumindest, aber was anderes bleibt mir nicht. Sie würde mir niemals Ruhe geben, dafür kenne ich sie zu gut. Oh was sehe ich da? Ich bin gleich da und dann kann ich ja mich ausruhen gehen. Zwei Tage hab ich Zeit um ihr was schönes zu schenken. Ich sollte es ausnutzen und morgen in die Stadt gehen.

„Kyon! Aufstehen!“ Och ne, meine Schwester schon wieder. Ich möchte aber nicht aufstehen, ich will weiter schlafen. Während ich versuchte, weiter in meinen Bett zu liegen, zog meine Schwester meine Decke runter und nahm mich mit. Autsch! Was solls, dann muss ich erstmals aufstehen und duschen und so weiter. Dabei darf ich meinen Ziel nicht vergessen: Ein Geschenk für Haruhi Suzumiya zu finden! Nach meinen Frühstück, welches seltsamerweise seltsam schmeckt, bin ich bereit rauszugehen. Ich ziehe meine gewöhnliche Sachen an und gehe raus. Erstmal muss ich die frische Luft genießen und dann auf in die Stadt. Da werde ich bestimmt was tolles für sie finden, ich mein in der Stadt gibt es alles. (Von wegen!) Der Fußweg ist zwar nervig, aber mit den Bus oder mit der Bahn zu fahren wäre Geldverschwendung.
In der Stadt gibt es sehr viele Läden. Ich finde zum Beispiel ein Buchladen mit viele verschiedene Bücher. Da könnte ich nachgucken, ob ich was „besonderes“ finde wie zum Beispiel über Aliens oder sonstiges. Vielleicht über Vampire, die in letzter Zeit ziemlich hip sind. Wenn ich aber so darüber nachdenke, dann wäre es doch keine gute Idee, denn Haruhi ist nicht wirklich ein Fan des Mainstreams.
Während ich hier so in meinen Gedanken bin, hab ich plötzlich ein Mädchen gesehen mit rot-orangen Haaren. Sie kommt mir doch irgendwie bekannt vor und ich glaub, ich weiß, wer das ist. „H-hallo.. Kyon-kun“, sagt sie ganz vorsichtig. Ich begrüße sie natürlich zurück und frage sie, was sie vorhat, obwohl es doch eindeutig ist. Trotzdem erzählt sie mir, dass sie ihre Suche nach Geschenken langsam beenden könnte und leider immer noch nichts gefunden hat. Obwohl ich nicht meine Geschenke so gesagt aussuchen wollte, hab ich ihr vorgeschlagen, dass sie uns doch Kekse backen könnte. Mit Begeisterung nahm sie diesen Vorschlag an und verabschiedete sich von mir. Ich hab da nur ein Lächeln rausbekommen.
Jetzt kann ich wieder weiter suchen gehen. Kekse, wäre die was besonderes? Ich glaube eher nicht, denn Mikuru macht schon welche und ich glaub, Kekse sind doch zu gewöhnlich um irgendwann mal außergewöhnlich zu sein. Wie wärs mit Chips mit Schinken Geschmack? Warte, wie komme ich auf diese Idee.. Ich glaub, ich fange an zu verzweifeln. Und außerdem wer sagte denn, dass ich für sie was holen muss? Obwohl, wenn ich so darüber nachdenke, werd ich wohl... Hey! Da ist ja Itsuki! Vielleicht kann er mir helfen. Ich gehe zu ihn hin, begrüße ihn und wir schauen uns um. Ich frage ihn einige Sachen, welche im Moment eher unwichtig ist. Und nach einige Minuten, ich glaub es war eine Stunde, verabschiedet er sich und wir gehen wieder getrennte Wege.
Nun muss ich schon wieder zu den Läden, denn ich hab immer noch nichts gefunden. Während ich zu den Läden gegangen bin, kam plötzlich ein Typ an. Er begrüßte mich und fing mit mir ein gewöhnliches Gespräch an. Sein Name ist Ryo, zumindest sagte er mir, dass er keinen Nachnamen hat. Nach einiger Zeit hab ich ihn gefragt, weshalb er mich ansprach. Daraufhin sagt er, dass er niemanden stören wollte und deshalb den Unbeschäftigten angesprochen hat. Dies kam mir irgendwie seltsam vor, also hab ich ihn gefragt, ob er nicht vielleicht ein Zeitreisender, ein Alien oder nicht sogar ein Esper sei. Ich bekam nur Gelächter als Antwort und er sagte mir, dass heute Abend eine Karaokebar offen hat und da Weihnachtslieder gesungen wird. Ob ich hingehen sollte? Vielleicht wird mich Musik inspirieren. Während ich überlegte, verschwand Ryo einfach. Ich wundere mich schon, aber was kann man schon machen. Jedenfalls denke ich, ich werde zur Karaokebar hingehen.

Am diesen Abend bin ich zur Bar gegangen. Sie scheint kleiner zu sein als erwartet. Ich bin gespannt, welche Leute sich hier treffen. Ich gehe also rein und schaue mich um. Ich sehe eine Bar, viele Tische, eine Bühne und viele Personen, die ich noch nie gesehen habe und die in. Och? Da in der große Runde sitzen Mikuru, Yuki und Itsuki! Sogar Ryo setzt sich zu ihnen hin, nachdem er gefragt hatte. Sieht so aus, als würden sie sich fragen, ob jemand singen möchte. Da ist auch übrigens ein Platz frei, ich sollte den anderen anschließen. Mit einen „Hallo“ begrüße ich die anderen und geselle mich zu ihnen. Mal sehen, welche Lieder gespielt werden. Nach einige Lieder, Klatschen und nicht wirklich gute Sänger und Sängerinnen kam plötzlich eine sehr bekannte Person. In Weihnachtskleidung angezogen stand Haruhi auf der Bühne.
Ihr Auftritt beginnt indem sie auf den Boden schaut. Dann folgt die Musik, sie möchte es wohl auf ihre Art machen. Plötzlich schaut sie nach vorne und fängt an zu singen. Dabei scheint mir der Text bekannt zu sein, obwohl das Lied kein traditionelles Weihnachtslied ist. Moment! Das Lied hatte sie schon vorher gesungen, damals in der Schule mit ihren Bunny Outfit! Ich wusste nicht, dass es von dieses Lied eine Winterversion gibt. (Lied ist übrigens „God Knows“ Winterversion von Aya Hirano) Sie singt so schön, sowas ist man nicht gewohnt von ihr. Diese Melodie und dazu ihre Stimme diese Kombination ist nicht zu schlagen. Ob sie vielleicht noch andere Talente hat? Wahrscheinlich ich mein , sie ist eine Göttin! Auch wenn sie nicht fair ist, trotzdem ihre Art macht meinen Leben zum einen Abenteuer! Och? Sie ist fertig, dazu muss ich klatschen. Die anderen klatschen auch, während Haruhi sich verbeugt. Schon ist sie weg und keiner weiß wohin genau. Ob ich ihr nicht vielleicht irgendwas mit Musik schenken sollte? Hatte ich nicht schon mal über eine Gitarre nachgedacht? Ich sollte das mal wieder vergessen. Ich denke, ich sollte morgen nochmal überlegen, also verabschiedete ich mich von den anderen und ging nach Hause. Morgen ist der letzte Tag vor Weihnachten.

Der nächste Morgen genau hier wollte ich weiter schlafen. Ich weiß immer noch nicht, was ich ihr holen soll. Wieso hab ich mir das überhaupt als „Lebensziel“ ausgesucht? Vielleicht sollte ich spazieren gehen um meinen Kopf etwas klarer zu bekommen. Natürlich dusche ich mich, frühstücke kurz , ziehe mich an und dann gehe ich raus. Die Straße, die Häuser und alle x-beliebige Sachen wie Autos sind zu geschneit und trotzdem wandere ich so gesagt herum wie ein Zombie. Ich denke, heute noch in die Stadt zu gehen ist so oder so sinnlos, ich mein , ich werde nichts finden, was sie glücklich machen könnte. Und außerdem wieso schenken die anderen nichts? Obwohl Mikuru hat schon was, während ich bei den anderen keine Ahnung habe. Verzweifelnd ist die Situation und ich muss noch daran denken, dass sie vielleicht alles zerstören könnte, weil alles langweilig ist. Ich denke... ich sooooooolllll!!! Autsch... ich bin hingefallen auf eine sanfte Stelle. Scheint wohl sehr viel Schnee zu sein. Jedenfalls weiß ich immer noch nichts, ich kann langsam nicht mehr. Ich sollte mich erstmal hinsetzen und hier ist auch schon eine Bank. Erstmal den Schnee „wegschaufeln“ und dann weiter nachdenken. Die Gegend ist übrigens sehr schön weiß mit vielen Bäumen und die Landschaft ist auch angenehm. Ich bin sicher für Haruhi ist sowas langweilig. „Immer noch am Verzweifeln?“ hörte ich plötzlich und ich schaute mich um. Und wer war da? Itsuki! Warum auch immer. Ich frage ihn, was er hier mache und er setzt sich zu mir. Das Gespräch
scheint eine seltsame Wendung zu haben. „Hast du eigentlich die Unterschiede gemerkt, die in den letzten Tagen waren?“ Welche Unterschiede meint er? „Vergleich die letzten Tagen mit denen vor Monaten“ Mal überlegen, was könnte in den letzten Tagen passiert sein? Keine verrückte Dinge, Mikuru musste sich nicht blamieren, ich war kein Dienstmädchen für alles und die Tage waren eigentlich normal und ich hab es nicht gemerkt. „Ich konnte nach ihren Auftritt noch schnell mit ihr reden. Ich bin schnell. Schau nicht so überrascht. Jedenfalls schien sie nicht glücklich zu sein und vielleicht ist es doch Zeit wieder für dich „du weiß schon“ zu machen. (Küssen oder was liebliches) Daraufhin musste ich direkt den Kopf schütteln. Sowas geht einfach nicht! Sie wird sicher denken, dass ich so ein Idiot bin, ich mein ,ich fühle mich so. „Ich denke, unsere Haruhi scheint nicht egoistisch zu sein, sondern eher das machen, worauf wir Lust haben.“ Von wegen! Ich hab nie Lust auf die Sachen, die sie macht. „Du bist ein ganz normaler Mensch und trotzdem scheinst du immer noch nicht langweilig zu sein.“ Da hat er irgendwie Recht. Wenn ich wieder überlege, hat sie von ihren Freunden erzählt, mit welchen sie Schluss gemacht hatte, weil sie langweilig waren. Darum müsste sie doch eigentlich die Freundschaft mit mir schon aufgegeben haben. „Ich denke, sie mag dich. Vielleicht sogar viel mehr als Mikuru dich mag.“ Das er die ganzen Sachen mit einen Lächeln sagen kann, ist schon unglaublich. „Denk darüber nach.“ Als er verschwinden wollte, hielt ich ihn mit einer Frage ab. Welches Geschenk kann ich denn jetzt holen? „Also, Ryo sagte dabei folgendes: „Hol für ihr ein Geschenk, welches dir als erstes einfällt. Welches persönlich ist und für dich richtig ist und sie wird es mit Respekt annehmen.“ Und schon verschwindet er. Ich glaub, ich hab das Richtige.

Nachdem ich nach Hause gegangen war und das Geschenk vorbereitet hatte, ging ich schlafen und wachte am Weihnachten auf. Ich frühstücke, ziehe mich an, halt die alltäglichen Sachen werden gemacht. Seltsamerweise ist schon Mittag. Es klingt an meine Tür und an der Tür ist Mikuru, welche mir ein Geschenk gab. Natürlich hatte ich auch was für sie. Schon ist sie weggegangen und während ich das Geschenk weglegte, war Itsuki da. Auch er hat ein Geschenk für mich und ich für ihn. Die mache ich später auf, denn ich habe noch was anderes vor. Nach einiger Zeit machte ich mich auf den Weg. Ich hoffe, es wird ihr mein Geschenk gefallen und aufmuntern. Nach einige Minuten stand ich vor ihrer Tür und klingelte. Sie macht nicht auf. Ich muss sie jetzt auch noch suchen! Wird mir bestimmt ein paar Stunden nehmen. Dann suche ich sie überall. Nach weitere Stunden hab ich sie gefunden. Es war Abend, es schneite und Haruhi war im Park. Sie schaukelt und schaut gelangweilt herum. Ich gehe zu ihr leise hin und begrüße sie mit „Abend Chefin.“ Sie fliegt auf den Boden und schaut mich an. „Was fällt dir ein so was zu machen! Man hast du mich erschreckt!“ Sie schimpft weiter mit mir und nach einiger Zeit schaukeln wir beide. Nach weitere Momenten Stille versuche ich mit ihr zu reden. Seltsamerweise redet sie mit mir auf normaler Basis ohne ihren mächtigen Ton. Plötzlich steht sie hinter mir und zieht mich von der Schaukel runter. Mit Schmerzen liege ich da und frage mich, weshalb sie so was machte bis sie ich sie sah. Ihr Gesicht ist rot angelaufen, welches nicht natürlich war, denn sie war nie rot geworden! Mit einen „hier für dich“ überreicht sie mir ein Geschenk. Ich öffne es und finde ein rotes Armband, welches sie immer an hatte. Darauf steht „Mädchen für alles“. Scheint wohl meine Rolle bei ihr zu sein. Sie begründet dies mit „Ich finde, jedes Mitglied sollte ein Geschenk von der Chefin erhalten!“ Ich weiß nicht, ob sie das wirklich gemacht hatte, aber das war mir egal. Ich überreiche ihr mein Geschenk. Ihr überraschendes Gesicht nach den Öffnen werde ich in meinen Leben nie vergessen. Sie ist total rot angelaufen und sagt zu mir „Du Idiot!“ Es war ein Bild von ihr und mir, wie wir in der andere Dimension uns küssten.
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