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Studium in Japan

Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P18 / Het
L Light Yagami OC (Own Character)
24.12.2011
02.09.2012
50
75.119
28
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Dieses Kapitel
13 Reviews
 
 
24.12.2011 2.729
 
Vorwort – Bitte lesen!

Das hier ist eine Geschichte in welcher DU dich in einen Death Note Charakter verliebst. Es Gibt zwei Storys, welche an diesen Prolog anschließen. Die erste Geschichte handelt von Light und die Zweite von L.
Das heißt Prolog und Geschichte eins ergeben eine eigene Geschichte, genauso wie Prolog und Geschichte zwei.
Die Komplette Geschichte ist in der zweiten Form Singular im Präteritum (Du gingst, etc.) geschrieben. Bei ____ einfach deinen Namen einsetzen.
Ich habe mir vorgenommen so nahe wie möglich am Manga anzusetzen und die Geschichte danach zu schreiben, nur manche Geschehnisse werde ich abändern.
Warnung: Altersempfehlung liegt bei P18 wegen explizit beschriebener sexueller Handlung – (Lemon)
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Prolog

Unruhig saßest du im Flieger und wartetest darauf dass die Maschine endlich landete. Noch nie zuvor hattest du in einem Flugzeug gesessen, dementsprechend aufgeregt warst du. Lange hattest du deine Eltern überreden müssen, bis sie dir schließlich erlaubt hatten nach Japan zu fliegen. Sie hatten genügend Geld um dir den Flug zu spendieren und dir eine kleine Mietwohnung, in der nähe deiner neuen Schule, zu mieten. Wie lange hattest du dich schon darauf gefreut japanischen Grund betreten zu können und endlich wurde dein Traum wahr. Mit geschlossenen Augen legtest du deinen Kopf in den Nacken und wartetest ab.



Einen Koffer hinterher ziehend, zwei Taschen über den Schultern tragend und mit einer Wegbeschreibung in der Hand liefst du die ruhige Straße endlang, irgendwie hattest du dir Japan voller und lauter vorgestellt. In Gedanken gingst du die vergangene Woche durch, vermisstest jetzt schon deine besten Freunde und deine Familie, erinnertest dich daran wie du dich, mit Tränen in den Augen, am Flughafen in Deutschland von denen die dir wichtig waren verabschiedet hattest und jetzt warst du wirklich hier - hier in Japan. Du hobst deinen Kopf und sahst dir deine neue Unterkunft an. Eine kleine Wohnung, wie jede andere auch. Der Unterschied; es war deine kleine Wohnung. Mit zitternden Händen schloss du, nachdem du die Taschen abgestellt hattest, die Tür mit dem Schlüssel auf, dem dir dein Vermieter zugeschickt hatte und betratest dein neues Reich.

Die Taschen stelltest du in den schmalen Flur und begannst eine kleine Hausbesichtigung – von hinten nach Vorne. Nachdem du deine Schuhe ausgezogen hattest tratest du deinen Weg in die Küche an. Eine schöne Einbauküche mit genügend platzt zum kochen, wurde von dem Raum beherbergt auch ein Holztisch mit Stühlen fand seinen Platz hier. Das nächste Zimmer war das Bad. Großzügig geschnitten bot der Raum neben einer Toilette, Einem Waschbecken mit Spiegel und einer Badewanne auch eine Dusche. Nach dem Bad folgte das Wohnzimmer. Der bislang größte Raum bestand aus einer Sitzecke – sprich ein Vierersofa und zwei Sessel mit einem Sofatisch -, einem großen Flachbildschirm und einem Regal welches das Herz dieses Zimmer war, da es eine ganze Wand einnahm. Zum ersten mal warst du glücklich darüber das deine Eltern keine Kosten für dich sparten, sonst hatte dich diese Tatsache immer genervt, fast schon gekränkt, da du dir selbst so etwas nie leisten konntest ohne bei deinen Eltern um Geld zu betteln.

Dein Weg setzte sich über eine Treppe in den oberen Stock fort, dort erwartete dich wieder ein kleiner Flur der drei Türen bot. Die erste die du öffnetest führte in das Schlafzimmer. In kalten Farben gehalten, konnte man hier sicher gut schlafen. Ein ansehnliches Doppelbett, mit zwei kleinen Nachttischen, stand unter einem eindrucksvollen Fenster an der Wand, neugierig sahst du aus diesem auf die Straße. Ein paar Leute liefen vorbei, doch nichts erinnerte an die Massenmetropole Japan - es war angenehm ruhig. Wieder wandest du dich dem Zimmer zu, abgesehen vom Bett befand sich nur noch ein einladender Kleiderschrank im Zimmer also betratest du das nächste Zimmer. Ein kleines Bad schloss an das Schlafzimmer an, wesentlich kleiner als das im Erdgeschoss, aber gut geeignet für die morgendliche Wäsche und auch eine Waschmaschine war hier angeschlossen.

Nur kurz besahst du dir die kleine Nasszelle, ehe du dir das letzte Zimmer vorknöpftest. Es handelte sich um ein Arbeitszimmer. Ein riesiger Holzschreibtisch stand inmitten des Raumes und er war umgeben von Regalen. Da hatten sich deine Eltern ganz und gar drauf verlassen das du viel lernen würdest, außerdem erwarteten sie von dir dass du deinen Durchschnitt von eins beibehalten würdest. Lächelnd gingst du deine Taschen hohlen um sie vorerst in deinem Schlafzimmer unterzubringen, es befanden sich ja hauptsächlich Kleidungsstücke und Lehrbücher darin. Auf dem Weg nach unten überlegtest du dir die wichtigsten Sachen die du in den zwei Tagen, bis du zur Schule müsstest, machen würdest. Dazu gehörte; einräumen, einkaufen, sich bei Freunden und Verwandten melden und Besorgungen für die Schule machen, vielleicht noch mal ein paar Japanische Wörter durchgehen, du konntest dich zwar problemlos verstehen, aber man lernte bekanntlich ja nie aus.



Schon zwei Tage wohntest du in Japan, hattest bislang nur das nötigste eingekauft und auch nur bedingt die Sachen aus deinen Taschen ausgeräumt. Jetzt war es an der Zeit sich bei deinen Eltern zu melden. In einer der Taschen kramend, knabbertest du eine Salzstange nach der anderen, als du dann endlich dein Handy in den Händen hieltest schlucktest du die letzten Krümel runter, dann wähltest du die Nummer deiner Mutter. Kurz wartest du ehe die ruhige und freundliche Stimme deiner Muttern an dein Ohr drang. „Mit wem spreche ich?“ „Hallo Mutter, hier ist ____.“ „Endlich rufst du an Schatz! Ich hatte mir schon sorgen gemacht das etwas passiert ist!“ „Nein, es war nur etwas stressig, ich musste ja auch noch einkaufen und mich auf den Unterricht vorbereiten.“ „Wie ist es denn bislang gelaufen, ist Japan so schön wie du dir es erhofft hattest?“ „Ach es ist echt toll hier, da wo ich wohne ist es immer schön ruhig, in der Stadt ist es hingegen aber ziemlich voll und hektisch.“

Lange unterhieltest du dich noch mit deiner Mutter, bis diese dich an die unbezahlbaren Telefonkosten erinnerte und darauf bestand das du ihr ab jetzt jeden Tag eine E-Mail schreiben solltest. „Okay, ich hab dich lieb Schatzt! Schreib mir morgen Abend sofort, ich vermiss dich!“ Schon war das Gespräch abgebrochen. Jetzt stand das Gespräch mit deiner besten Freundin an, auch dieses sollte nicht minder lang dauern. Doch auch ein Telefonat mit der Besten musste ein Ende nehmen wenn am nächsten Tag der erste Schultag in einem fremden Land anstand. „Ich schreib dir morgen Abend wie’s gelaufen ist, bis dann!“ „Ja wir hören uns!“ Du legtest auf und entschiedest dich dazu, nach einer beruhigenden Dusche, schlafen zu gehen.



Aufgeregt saßest du in der Küche und kipptest ein Kaffee nach dem anderen runter. Seit geschlagenen zwei Stunden warst du bereits wach, fertig mit anziehen, essen und auch mit den Nerven. Du warst viel zu früh aufgewacht, noch bevor dein Wecker geklingelt hatte und konntest nicht mehr einschlafen, daher hattest du dich dazu entschlossen dich fertig zu machen. Endlich war es an der Zeit los zu gehen, du schnapptest dir deine Umhängetasche, zogst deine Kleidung zu Recht und stelltest mit einem Blick in den Spiegel fest dass deine Haare noch immer perfekt lagen. Man könnte meinen du legtest viel wert auf dein Äußeres, doch das wahr nur Fassade. In Wirklichkeit wolltest du nur einen ersten guten Eindruck machen, am liebsten währst du im Jogginganzug erschienen - viel bequemer -, aber das konnte man einfach nicht machen ohne dass man schlecht beurteilt wurde. Nicht das dir die Meinung anderer wichtig währe, aber es ist halt viel einfacher durchs leben zu gehen, wenn man einen freundlichen und ordentlichen Eindruck an den Tag legt als einen unfreundlichen und unorganisierten.

Mit sicherem Schritt gingst du aus deiner Wohnung und brauchtest nicht lange zu laufen bis du das Schulgebäude sehen konntest im welchem du dich zuerst im Sekretariat melden solltest. Schon war deine aufgesetzte Sicherheit wie weggeblasen - wo war dieses Sekretariat überhaupt? Ein paar Schüler liefen an dir vorbei und du legtest dir die Wörter zusammen um nach dem Weg zu fragen. Den Nächstbesten Schüler der vorbei lief sprachst du an: „Entschuldige sie bitte, könnten sie mir sagen wo das Sekretariat ist?“ Das Mädchen, das du angesprochen hattest wirkte zuerst ein bisschen verwirrt ehe es dir in ziemlich schnellem Japanisch den Weg erklärte. Glücklich darüber das du nicht nach einer langsameren Wiederholung fragen musstest, liefst du in die erklärte Richtung und fandest bald einen Raum der schon von Außen mit ‚Sekretariat’ beschrieben war.

Zögernd klopftest du an die massive Holztür und hörtest ein „Herein!“ von Innen. Du schobst die Schiebetür auf und wurdest von einer lächelnden Frau begrüßt. „Was kann ich für sie tun?“, fragte diese. „Ämm, ich sollte mich vor dem Unterricht hier melden.“, sagtest du unsicher. „Wie heißen sie, bitte?“ „Ich heiße ____.“ „Ach sie sind die neue Schülerin aus Deutschland, ich freue mich sie an unserer Schule willkommen zu heißen.“ „Dankeschön.“ Nervös und verlegen kratztest du dir am Kopf. „Warten sie bitte, ich werde ihnen die Schulordnung und die Liste der Dinge die sie kaufen müssen, sofort überreichen.“ Die junge Sekretärin zog eine kleine Akte hervor und reichte dir ein paar Blätter. „Im Anhang finden sie ihren Stundenplan, die Klassenliste und eine Beschreibung des Gebäudes. Ihr Klassenraum ist hier.“ Mit einem roten Stift zeigte die Sekretärin auf einen bestimmten Punkt auf dem Plan.

Nach ein paar kleinen Fragen deinerseits verabschiedetest du dich mit einer leichten Verbeugung und liefst mit schnellem Schritt zu deiner Klasse. Die Stunde hatte bereits angefangen also klopftest du schüchtern an der Tür und wurdest hereingebeten. „Guten Morgen“, grüßte dich der Lehrer und sah dich schief an, „und sie sind?“ „Guten Morgen, ich bin ____, die Studentin aus Deutschland.“ „Ah.“ Der Gesichtsausdruck des Lehrers erhellte sich. „Schön sie hier willkommen zu heißen, stellen sie sich doch bitte der Klasse vor und setzten sich dann auf den freien Platzt dort hinten.“ Du drehtest dich zu deinen neuen Mitschülern um. „Schön euch kennenzulernen. Ich heiße ____, bin gerade siebzehn geworden und komme aus Deutschland. Ich habe mich dazu entschieden meinen Schulabschluss und mein Studium hier zu absolvieren weil mich die japanische Kultur schon immer interessiert hat und weil ich dachte eine Herausforderung könnte mir nicht schaden.“ Du verbeugtest dich leicht und setztest dich auf den zugewiesenen Platzt.



In der kleinen Pause, nach der Stunde, überfielen dich die anderen Schüler förmlich, bombardierten dich mit fragen über Deutschland und dich selbst, merkten daher gar nicht wie hinter ihnen einer ihrer Mitschüler belästigt wurde. Die Stimmen von den anderen Ausblendend sahst du zwei Jungen einen dritten umzingeln. Der sitzende holte ein paar Yenscheine aus seiner Tasche und reichte sie dem anderen. Was sollte das? Wütend standest du auf und gingst auf den Pulloverträger zu. „Kannst du mir mal sagen was das sollte?“, fuhrst du ihn wütend an. „Ach die Neue, was willst du?“ „Habe ich das nicht gerade gesagt? Bist du taub?“ „Ach der hat doch sowieso genug Geld, da ist es doch egal ob ich ihm ein paar Yen abzwacke oder nicht.“ „Gib ihm das Geld wieder, Sudo!“ Eins von den Mädchen die dich vorher mit Fragen durchlöchert hatten, stellte sich hinter dich. „Ach ihr könnt mich mal!“

Gerade wolltest du ihm ein paar Beleidigungen an den Kopf werfen, als der Lehrer in den Raum kam. „Was ist hier los?“ „Sudo hat Ryo Geld abgenommen!“, sagte das Mädchen rasch. „Stimmt doch gar nicht!“ Wütend sahst du den Pulliträger an und wandest dich an den Lehrer. „Er hat ihm die Yenscheine gerade abgenommen als mich meine Mitschüler ausgefragt haben, es stimmt!“ „Kannst du das denn auch beweisen?“ Was wollte der Lehrer denn noch hören? Du wolltest nicht unhöflich werden, deshalb bliebst du still. „____ hat recht, ich habe es auch gesehen.“ Du sahst auf. Ein Braunhaariger Junge bestätigte deine Aussage, er war einer der wenigen gewesen die dich nicht ausgefragt haben. Skeptisch sahst du ihn an, doch der Lehrer fand das anscheinend schon Beweis genug. „Ach Light, warum hast du das denn nicht gleich gesagt? Sudo gib das Geld zurück und melde dich beim Schulleiter.“



Endlich hattest du den Schultag überstanden, fragtest dich noch immer warum dich der Braunhaarige, der sich als Light entpuppte, unterstützt hatte und warst auf dem Nachhauseweg um dir ein bisschen Geld zu holen, als nächstes wolltest du nämlich in die Stadt um die Bücher auf der Liste, die du bekommen hattest, zu besorgen. Noch am ersten Tag hattest du einen Bücherladen ganz in der Nähe deiner Wohnung ausfindig gemacht und genau in diesen Laden wolltest du gehen um deine Bücher zu kaufen. Es wurde langsam Dunkel und du beeiltest dich um abends noch rechtzeitig die versprochene Mail an deine Mutter schreiben zu können. Die elektrische Schiebetür ging auf als du dich ihr näherstehst und du gingst mit der Liste durch die Gänge und zogst ab und zu ein Buch hervor um es später zu bezahlen. Als du zum Eingang sahst, bemerktest du dass mehrere Motorradfahrer eine Frau belästigten und Light gerade in den Laden kam. Kurz überlegtest du dir ob du ihn begrüßen solltest doch als er etwas aus seiner Tasche zog verstecktest du dich hinter einem Regal und beschattest ihn. Hattest du dich vertan? Er las nur in irgendeinem Manga.

Dein Blick wanderte wieder zu der Frau welche gerade dabei war abzuhauen - der Motorradfahrer verfolgte sie. Ehe du Luftholen konntest raste ein LKW auf den Mann zu und riss ihn mit sich. Metall flog in alle Richtungen. Du warst so abgelenkt das du gar nicht mitbekamst wie Light verschwand. Schnell bezahltest du deine Bücher und entschlossest dich dazu, dich nicht den Schaulustigen anzuschließen sonder nach hause zu gehen. Du gingst gerade eine Hauptstraße entlang als du in eine kleine Gasse rein sahst. War das Light? Du bliebst stehen und lauschtest. Er sah verwirrt aus, fast schon verrückt. Er starrte auf seine Hände und sprach leise vor sich her. Das einzige was du verstandest war etwas in der Art wie „Dieses verflixte Notizbuch!“
Schnell liefst du weiter, warst dir nicht sicher ob du mit einem verwirten Klassenkammeraden reden wolltest, das was du jetzt begehrtest war dein Bett, du warst müde und trotzdem würdest du vorerst die E-Mail schreiben müssen.



Knapp zwei Wochen wohntest du jetzt schon in Japan, gingst zu Schule und hattest schon ein paar Beziehungen zu anderen Schülern aufgebaut. Doch das alleinige Thema über das gesprochen wurde war der sogenannte Mörder ‚Kira’. Seit ungefähr einer Woche starben Verbrecher in Massen, die Japanischen Nachrichten waren voll mit Kira, in der Schule war Kira das Gesprächsthema Nummer eins und sogar wenn man durch die Stadt ging schnappte man selten hier und da das Wort Kira auf. Dir ging das tierisch gegen den Strich und der Höhepunkt kam erst noch es gab sogar Seiten über diesen Kira.

Gerade liefst du durch die Stadt, warst kurz zuvor von der Schule zurück, wolltest dir einen Kaffee in einem Cafe gönnen, als die riesigen elektrischen Werbetafeln umschwungen. Ein Mann war darauf zu sehen und du folgtest der Ankündigung. „Wir unterbrechen dass laufenden Programm für eine weltweit gleichzeitig ausgestrahlte Live-Übertragung einer Meldung von Interpol.“ Was konnte das wohl sein, wenn dafür das laufende Programm unterbrochen wurde, dann kann es sich ja nur um etwas Wichtiges handeln. „Ich bin Lind. L. Tailor auch bekannt als L. Die Polizeikräfte weltweit unterstehen meiner alleinigen Führung. Kira. Ich kann mir gut vorstellen, wie du diese Taten vor dir selbst rechtfertigst. Aber was du tust ist böse! Die weltweiten Ermittlungen haben bereits begonnen.“

Wütend schnaufst du auf, alles drehte sich immer um Kira. Wen interessierte das bitteschön? Um dich herum waren Schreie zu Hören und du wandest dich wieder an die große Leinwand. Der schwarzhaarige Mann packte sich gerade an die Brust und kippte nach frone auf den Tisch. Deine Augen wurden groß. War das Kira gewesen? Wie konnte er Menschen töten ohne anwesend zu sein? Eine Stimme begann zu sprechen. Interessiert hörtest du zu. Du konntest die elektronisch manipulierte Stimme keinem Geschlecht zuordnen. Gerade wurde erklärt das Lind. L. Tailor sowieso zum Tode verurteilt worden war und dass das Ganze nur ein Test gewesen sei. „Aber L existiert wirklich. Ich existiere wirklich. Los! Versuch, mich zu töten! Los! Lass mich nicht warten!“ Erstaunt wartetest du ab. L unterhielt sich mit Kira und forderte ihn heraus. Anscheinend befand sich Kira in der Gegen rund um Tokyo. Als die Übertragung beendet wurde gingst du verwirrt nachhause, hattest ganz vergessen das du eine Kaffee hattest trinken wollen, begabst dich sofort in dein Zimmer um dich schlafen zu legen. Ohne eine Mail zu schreiben, legtest du dich in dein Bett, doch zu sehr faszinierte dich der Kampf zwischen L und Kira, als das du hättest einschlafen können.
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