Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Die drei Musketiere....wie animalisch !

von RobinHood
GeschichteAbenteuer / P12
Aramis Athos D'Artagnan Graf Rochefort Kardinal Richelieu Porthos
21.12.2011
28.02.2013
10
17.913
 
Alle Kapitel
15 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
21.12.2011 906
 
Et Voilá noch ein klein wenig :)
lg <3<3
ps: tut mir Leid, dass es eine Ära gedauert hat :S

Mein Traum endete mit warmen Lippen auf meiner Stirn. Ich spürte wie ich langsam aus dem Schlaf glitt und der Realität immer näher kam. Ich schlug die Augen auf und sah, wie sich Monsieur gerade aus dem Staub machen wollte. "Hey du! Lauf nicht weg. Sag mir wenigstens deinen Namen!" Er drehte sich sichtlich überrascht um und lächelte mich schief an:" Mylady. Ich verschwinde immer ohne jegliche Spur. Beim nächsten Mal werde ich ihnen meinen Namen sagen."
"Aber was, wenn wir uns nicht mehr sehen! Wer sagt mir mit Sicherheit, dass ich mich bei ihnen revangieren werden kann?"
"Gewiss, wer kann das mit Bestimmtheit sagen? Ich gebe ihnen mein Wort, Mademoiselle Cathérine von Heidelberg. Wir werden uns wiedersehen."
Und mit diesen Worten setzte er seinen Hut mit einer langen Feder daran auf und verschwand im hereinflutenden Licht des Tages. In Gedanken schwor ich mir, dass ich nicht ruhen würde, ehe ich den Namen  dieses geheimnissvollen jungen Mannes kennen würde.
Als ich auf meine Umgebung achtete, sah ich draußen die ganze Infanterie nach mir suchen und rufen. "Oh nein! Auch das noch!" Ich stieg schnell aus der Kutsche und lief auf den nächst nähesten Soldaten zu. " Ritter Böbig! Ich bin hier und mir geht es gut. Sagt den anderen bescheid!"
" Oh Gräfin von Heidelberg! Da seid ihr ja. Alle suchen seit Stunden nach euch! Ich werde es sofort melden." Gräfin? Was glaubte dieser Mann, wen er vor sich hatte? Meine verstorbene Mutter?
"Cathérine ! Wo warst du? Bist du von allen guten Geistern verlassen? Hier lauern überall Gefahren und du machst mal einen NAchtspaziergang und verschwindest ganz einfach? "
Ophélie war ganz außer sich vor Sorge. " Lia. Mach dir keinen Kopf mir geht es gut! Ich habe in der Kutsche geschlafen, weil mir das Zimmer doch zu widerlich war. Du bist die ganze Nacht nicht zurückgekommen! Mir ist die Decke auf den Kopf gefallen. Ich bin doch da!"
Sie ließ mich los und schloss urz die Augen: " Mach dich frisch und steig in die Kutsche. Wir fahren weiter. Beeil dich ich habe dir viel zu erzählen!" Und schon stahl sich wieder ein Lächeln auf ihr Gesicht. Was hatten die beiden gestern wohl getrieben? Ich würde es Albert den Rest ihres glücklichen Lebens vor die Nase halten,dass ich alles eingefädelt hatte. Mindesten ein Kind sollte nach mir benannt werden. Auch wenn es ein Junge wäre. Im Wirtshaus rannte ich fast ins Bad.Ich hatte Angst, dass einer der Männer aufschreien und etwas von gestern Abend ausplaudern würde. Natürlich wuden sie alle getötet, aber wer sagt, dass sie nicht noch einen Freund eingeweiht hatten? Andererseits waren sie ja nur zum pinkeln draußen gewesen. Ich steckte mir die Haare neu uund wusch die Müdigkeit aus meinem Gesicht. Schnell noch ein klein wenig Puder drauf und dann war ic auch schon wieder draußen und stieg zu Ophélie in die Kutsche.
"Also. Und jetzt erzähl mir alles in den kleinsten Einzelheiten!"
Sie lächelte mich verlegen an und ich brannte nur noch mehr darauf es zu erfahren.
" Wir haben erst einfach nur unten gesessen und was getrunken. Aber irgendwann wurde es ihm zu warm und die Blicke, die ich zugeworfen bekommen habe fand er auch nich so super. Alles zu meinem Vorteil. Also sind wir rausgegangen und sind ein bisschen rumspaziert. Es hat alles so perfekt gepasst! Der Mond hat so hell geleuchtet und hunderte von Sternen waren am Himmel zu sehen. Irgendwann sind wir am Ufer des Sees stehen geblieben und haben raus geguckt. Da hat er ganz langsam meine Hand genommen und hat mich wohl aus Furcht ich könnte sie zurückziehen nicht zu mir runtergeguckt sondern starr auf den See. Als ich meine Finger dann mit seinen verschränkt habe und mich an ihn gelehnt habe, hat er mich angesehen und gelächelt. So ein richtig schönes Lächeln, das einem zeigt,dass er so richtig glücklich ist. Ich habe ihn angeschaut und er kam dann ganz zaghaft näher. So richtig wie aus dem Buch, sag ich dir! Oh Cathi, es war so schön! Er hat mich anfangs ganz sanft geküsst. Natürlich habe ich erwidert und dann hat er mir die Arme um die Taille geschlungen und mich eng rangezogen. Mich überliefen Hitzeschauer und ich hab mich ganz dicht an ihn gedrengt."
Sie legte sich selbst die Arme um und grinste ganz dusselig. "Also wenn Liebe blöd macht,dann verzichte ich darauf." sagte ich und riss sie aus ihren FAntasien. Sie schubste mich und rief "Hey!"
"Nein Spaß. Ich freue mich riesig für dich! Ich hoffe nur, dass es mir nur ansatzweise so gehen wird. Eine Ehe ohne Liebe? Das wäre die Hölle. Wann seht ihr euch wieder?"
Sie seufzte:" Sobald wir wieder in Deutschland sind können wir uns nur heimlich treffen. In Frankreich werde ich jede mögliche Minute bei ihm verbringen!" Ich lächelte und murmelte "Das sollstest du tun." Plötzlich war ich wieder total müde und wollte den Weg bis nach Paris verschlafen. Ich höhrte nur noch Ophélie's kichern und schlief direkt ein.
Im Traum besuchte ich den unbekannten Jüngling und wir ritten lachend  in der aufgehenden Sonne um den Louvre herum. Es war herrlich.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast