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Die drei Musketiere....wie animalisch !

von RobinHood
GeschichteAbenteuer / P12
Aramis Athos D'Artagnan Graf Rochefort Kardinal Richelieu Porthos
21.12.2011
28.02.2013
10
17.913
 
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21.12.2011 535
 
Als allerallererstes möchte ich sagen, dass dies meine erste Geschichte auf FF.de ist. nehmt mich bitte nicht so hart ran.( Das bedeutet nicht,dass ich keine negativen reviews will. Im Gegenteil!). Schon im Vorraus Danke an alle Leser.
Ignoriert die Schreibfehler und lest eifrig!
lg RobinHood
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Prolog:

Selten sind die Menschen das,was sie vorgeben. Da muss ich mir auch an die eigene Nase fassen. Aber was gehen meine Gefühle die anderen an?
Nur zwei Personen vertraue ich meine Gefühle an: Ophélie und meinem Vater.
Mit Ophélie konnte ich über alles reden. Ob ich sauer oder traurig war. Ob ich Bldösinn machen oder allein sein wollte. Sie machte ihrer Namensbedeutung alle Ehre und stand mir immer bei.
Mit meinem Vater dagegen teilte ich nur die Gedanken, die sein Verhalten mir gegenüber nicht entschuldigetn und die Gefühle, die in mir aufkommen, wenn er die Ohren vor den Beschwerden seiner Unertanen verschließt.
Er war auch nur einer dieser Schein-und-Sein-Menschen. Prahlte mit dem Reichtum seines kleinen Reiches und plusterte sich damit auf, dass es seinen Bürgern an nichts fehlte. Doch eigentlich war das alles der Verdienst seiner Verwalter und Finanzberater. Und auch teilweise mein Verdienst.
Mit meinen 16 Jahren schmiss ich die ganze Grafschaft besser, als er mit seinen schon fast 35 Jahren Regenz.
ich hörte mir die Klagen an und versuchte sie so gut wie möglich zu lösen. Ich achtete darauf, dass die ganzen Steuern sinnvoll genutzt  wurden. Ich unterschrieb ab und zu sogar die ein oder anderen Papiere.
Wenn man das so hört, würde man meinen ,dass mein vater einer dieser Regenten war, der wie in Frankreich sein Geld nur für den eigenen Sinn rausschmissen. Nein, Graf Johann von Heidelberg war einmal ein guter und gnädiger Herrscher gewesen. Das alles änderte sich vor 8 Jahren, als meine Mutter verstarb. Sie war schwanger und bekam gegen Ende der Schwangerschaft eine Infektion. Hohes Fieber und Husten bekam ihr und ihrem Kind nicht gut. Beide verstarben an den Folgen der Schwäche und den Anstrengungen der Geburt.
Damals war ich acht Jahre alt und wusste es nicht besser. Ich weinte, weil meine Mami gegangen war und nicht zurück kam.
Mein Vater badete sich seitdem in Selbstmitleid. Er trank nicht einmal den widerlichen sauren Wein. Er fraß es einfach in sich hinein, bis es ihn töten würde. Wenn er starb, würde ich die Grafschaft regieren müssen.
Aber eine kleinigkeit musste erfüllt werden, wenn ich regieren wollte: ich musste heiraten. Die einzige Bedingung: Es musste männlich sein.
Wenn das nicht geschah, würde mein abstoßender Cousin aus Leipzig,Sohn des Fürsten Achim von Leipzig, die Grafschaft regieren und ihr Reich würde sich vergrößern. Das wäre sehr schlecht, weil mein Vater Anwärter für den Titel des Königs in Deutschland war. Sowie sein Halbbruder Achim von Leipzig, der uneheliche Sohn desselben Vaters. Das Erbgut wurde in zwei Hälften geteilt, um beiden Söhnen das Gleiche bieten zu können.
Wie ihr sehen könnt: Es war eine große, harmonische Familie.
Mein nächstes und wichtigstes Ziel war es also, einen Mann zu finden.
In Deutschland fand sich leider nicht der Richtige und so weitete ich mein Jagdgebiet bis nach Frankreich aus. Das konnte nur von Vorteil sein. Nur wo fand sich der perfekte Ehemann?
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