Kekse backen, Fernsehen gucken und was dann?

von Mizu-san
GeschichteAllgemein / P16 Slash
Toboe Tsume
12.12.2011
12.12.2011
1
2.440
3
Alle Kapitel
7 Reviews
Dieses Kapitel
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12.12.2011 2.440
 
Schön euch wiederzusehen, Schwarzleser und Kommischreiber ! :D
Jap, richtig gesehen, hier ist der zweite Teil von meiner FF.

Gewimdet ist dieses Kapitel vor allem Shikei, da sie mir ein paar Tipps gegeben hat, wie ich schreiben könnte! Dafür danke ich dir noch einmal und hoffe, wir schreiben demnächst auch nochmal ! :3 *dir Kekse hinstell*

Und ich danke auch nochmal Anime-Freak96, danke dass du dir die Zeit genommen hast, und nochmal gebetat hast. Ich bin dir was schuldig, Sweety ! :3 *auch dir Kekse hinstell*



.. Ich rede wieder zu viel.. ; Ich hoffe es gefällt euch ! :3

Viel Spaß! *Vorhang wegzieh*

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Nach einiger Zeit waren sie wieder am Haus angekommen. Ohne Toboe loszulassen, schloss er die Tür auf und trug den Kleineren die gesamten Stöcke hoch. Oben angekommen betätigte er mit dem Ellenbogen die Klingel und wartete, dass man ihm öffnete. Dies ging auch ziemlich rasch, als Kiba ihm die Tür öffnete.
„Dachte schon, ihr kommt gar nicht mehr.“, murmelte Kiba nur und verschwand wieder ins Wohnzimmer. Etwas widerwillig ließ Tsume den Brünetten wieder runter, um sich die Schuhe auszuziehen.
„Komm mit.“, meinte Tsume und zog Toboe mit sich in die Küche, wo er ihn auf den Tisch setzte. Die Wärme im Raum tat dem Jüngeren gut.
„Hier, trink das, das wird dir gut tun.“, damit drückte Tsume ihm eine Tasse mit warmem Kakao in die Hand. (Uhlala~ Tsume, du wirst ja richtig zahm in seiner Nähe <3)
„Danke…“, Toboe war noch immer leicht gefangen vom Kuss. Er setzte die Tasse an seine Lippen und trank ein paar kleine Schlücke. Das heiße Getränk tat ihm wirklich gut.
Auch Tsume hatte sich neben ihm an den Tisch gelehnt und trank einen Kakao. Schweigen herrschte zwischen den Beiden, doch es war kein unangenehmes. Sie genossen einfach nur die traute Zweisamkeit, bevor Hige wieder einmal Fragen stellte. Als sie fertig waren mit trinken stellten sie ihre Tassen weg.
„Geh du ins Wohnzimmer und sag, dass wir jetzt Kekse backen. Ich hol schon mal alle nötigen Zutaten.“, sagte Tsume und schob Toboe Richtung Tür. Mit einem Nicken verschwand der Kleinere und holte die anderen. Tsume derweil machte etwas Platz auf der Küchentheke, bevor er das Mehl, die Eier, die Milch und all den Rest darauf stellte.
„Ach, jetzt backt der feine Herr also doch?“, vernahm er Higes amüsierte Stimme.
„Das bin ich dem Kleineren schuldig. Der wäre da draußen vor Kälte beinahe gestorben. Und wenn er unbedingt Kekse backen will…“, er schaute Hige zwar böse an, doch in einem unbemerkten Augenblick wandte er sich zu Toboe und blickte ihn warm an.
Toboe derweil holte ein altes Rezept raus und fing an es durchzulesen. Danach zog er alle mit ins Badezimmer, damit sich alle ihre Hände wuschen. Man konnte ja nie wissen, wann wer was angefasst hatte, nicht wahr?
Danach trotteten sie wieder zurück zur Küche.
„Okay, zuerst müssen wir alles zusammenmischen.“, erklärte Toboe und schaute zwischen den Zutaten hin und her.
„Ich mach die Eier.“, rief Hige aus.
„Wir machen hier kein Rührei, Hige.“, erwiderte Tsume und grinste ihn aus einer Mischung von Schadenfreude und Kälte an.
„Duuu…“, zischte Hige, doch er wurde von Kiba zurückgehalten.
„Lass gut sein.“, meinte Kiba nur und wandte sich wieder den Zutaten zu. Nachdem alles in der Schüssel war, schnappte sich Toboe einen Mixer und fing an, alles zu einem Teig zu mixen. Danach rollten sie den Teig aus und zusammen stachen sie die verschiedensten Formen aus.
Die erste Minute des Ausstechens verlief normal, doch dann platzte plötzlich eine weiße Mehlwolke über ihren Köpfen aus und färbte ihre Haare weiß.
„HIGE!“, schrien alle gleichzeitig. Eben genannter rannte lachend vor Tsume weg, der sich das Mehlglas geschnappt hatte und hinter ihm her rannte. Zuerst rannte Hige ins Wohnzimmer, wo er die erste Ladung Mehl ins Gesicht bekam. Dies geschah aber nur, weil er über den Teppich gestolpert ist. Die zweite Ladung kam, als er versuchte über das Bett seines Zimmers zu springen, sich in der Decke verhakte und mit einem ‚Bäms‘ auf dem Boden landete. Die absolut letzte Mehlbombe kam von allen drei – Kiba, Toboe und Tsume. Hilflos lag Hige in der Küche und bekam ohne Gnade immer mehr Mehl in die Haare, unter die Klamotten und ins Gesicht.
„Gna-ade! B-bitte!“, außer Atem kroch er unter den dreien hervor und versuchte sich das überschüssige Mehl von der Kleidung zu klopfen. Man musste jetzt wohl nicht erwähnen, dass er wie ein Geist aussah, oder?
„Hey… Riecht ihr das?“, Hige schnupperte in der Luft herum, bevor er sich schwungvoll dem Ofen zuwandte.
„Kekse sind fertig.“, grinste er, machte den Ofen aus und zog das Blech heraus. Natürlich mit Backhandschuhen (Gomen, aber ich weiß nicht, wie das heißt! O.o).
„Okay, Zeit zum dekorieren.“, freute sich Toboe und zog den Zuckerguss und die flüssige Schokolade hervor. Jeder schnappte sich etwas und beschmierte damit die Kekse… Und die Gesichter der jeweils anderen. Lachend kleckste Toboe Kiba Schokolade ins Gesicht, welcher dem Kleineren dafür Zuckerguss auf die Nase schmierte.
„Hey, ich dachte, wir dekorieren Kekse und nicht die jeweils anderen?“, mischte sich Tsume ein. Sofort wanden sich alle ihm zu. Mit einem bösen Lächeln kamen alle näher.
„Oh-oh.“, machte Tsume nur, bevor er sich umdrehte und versuchte aus der Küche zu kommen. Doch Kiba war schneller an der Tür, schnell schloss er sie und sperrte sie ab.
„Leute, das ist nicht lustig.“, versuchte Tsume es noch einmal. Sogar sein kleiner Toboe schaute ihn grinsend an – in der rechten Hand hielt er die Schokolade.
„Drei… Zwei… EINS!“, zählte Hige runter. Auf ‚eins‘ warfen sie sich alle wieder auf Tsume und beschmierten ihn von oben bis unten. (Boah, ich will auch! O.o *plötzlich alle WR-Charas neben mir steh und mich fies anlächeln* Ich; Miep~?)
„Ich kann gleich nicht mehr atmen, wenn ihr weiterhin auf meiner Lunge rumhopst!“, keuchte Tsume und befreite sich. In seinem Gesicht fand man nun eine Menge Schokolade und Zuckerguss-Glasur.
„Jetzt siehst du viel süßer aus.“, kicherte Toboe. Alle außer Tsume fingen an zu lachen. Natürlich meinte Toboe mit süßer den ganzen Zucker in seinem Gesicht.
//Obwohl… Wenn er so verzweifelt dreinschaut, ist er schon viel süßer.// dachte Toboe und musste noch einmal kichern.
„Toboe, du kicherst wie ein Schulmädchen.“, lachte Hige und klopfte ihm auf die Schulter. Beleidigt verpasste er Hige noch einmal einen Schokoladenstrich quer durch dessen Gesicht, bevor er sich wieder den Keksen zu wandte.
„Wir sind vier  Leute und wir haben vierzig Kekse gebacken. Das heißt, jeder bekommt zehn Kekse.“, rechnete Toboe und holte aus einem Schrank vier Büchsen. In diese legte er jeweils zehn Kekse und drückte dann jedem eine Box in die Hand.
„Ich denke, dass wir lieber zuerst duschen gehen sollten.“, schlug Kiba vor und schaute an sich herab. Überall hing Mehl und auch im seinem Gesicht hing neben Schokolade und Zuckerguss noch eine Menge Mehl. Und sogar seine Haare waren nun fast nicht mehr dunkel. Lachend verschwanden sie alle in ihre Zimmer. Jeder hatte sein eigenes privates Badezimmer.
Nach circa einer dreiviertel Stunde saßen alle in ihrer sauberen Kleidung im Wohnzimmer und überlegten, was sie als nächstes tun könnten.  
„Wie wärs mit einem Film?“, schlug Hige vor. Zustimmendes Gemurmel folgte, dann erhoben sich alle und berieten sich, was sie gucken sollten.
Am Ende lag dann doch „Yu Gi Oh – Der Film“ im DVD-Recorder. (Der Film ist soo toll xD)
„Kaiba hat so eine verdammte Psycholache…“, sagte Kiba.
„Wenn man seine ersten Erinnerungen in einem Kinderheim erlebt, ist das auch kein Wunder.“, erwiderte Toboe. Er griff nach der Cola und nahm ein Schluck daraus.
„Du trinkst so spät noch Cola?“, fragte Tsume. Sein Blick ging zur Uhr – 23 Uhr.
„Lass mich doch.“, schmollte Toboe.
Kiba saß auf dem einzigen Sessel im Raum. Der Rest auf der Couch.  Hige stützte sich mit der Hand an der Armlehne ab. Tsume und Toboe hatten sich aneinander gelehnt.
„Ich will noch nicht schlafen, dafür macht das gerade viel zu viel Spaß.“, fügte Toboe noch hinzu.
Als der Film den Abspann zeigte, half auch die Cola nicht mehr wirklich.
„Hey Toboe, wenn du unbedingt wach bleiben willst, schau dir Saw 7 an.“, grinste Hige den Kleineren an.
„Hige, er will nur nicht schlafen. Er benötigt keinen seelischen Schock.“, meinte Tsume nur. Die Augen von Toboe waren nur noch halb geöffnet. Im Halbschlaf kuschelte er sich näher an Tsume heran.
„Der Kleine missbraucht dich ja als Kissen.“, flüsterte er grinsend.
„Naja, gute Nacht.“, mit diesen Worten räkelte sich Hige und verschwand in sein Zimmer. Auch Kiba nickte Richtung Tsume und erhob sich, um in sein Zimmer zu gehen.
„Hey Kleiner, willst du in dein Zimmer oder mit zu mir?“, flüsterte Tsume in Toboes Ohr.
„Mit zu dir.“, antwortete Toboe, öffnete seine Augen und stand auf. Grinsend liefen beide in Tsumes Zimmer und ließen sich dort aufs Bett fallen.
„Toboe?“, genannter drehte den Kopf zu Tsume. Plötzlich lagen zwei Lippen auf seinen und übten sachten Druck aus. Automatisch schlossen sich seine Augen und er konzentrierte sich nur auf Tsume.
Er schlang seine Arme um Tsumes Hals und öffnete den Mund etwas, um Tsume Einlass zu gewähren. Ein heißer Zungenkuss entflammte, den Tsume schnell gewann.
Beide lösten den Kuss aufgrund akuten Luftmangels.
„Tsume…“, hauchte Toboe. Der Größere gab der Tür einen Tritt, sodass sie zufiel. Leicht richtete er sich auf, nur um sich wieder über den Kleineren zu beugen.
„Sag stopp.“, flüsterte er bevor er ihn wieder anfing zu küssen. Wohlig seufzend erwiderte Toboe den Kuss. Einige Minuten lang lagen sie nur da und küssten sich, dann fing Tsume an sich weiter tiefer zu küssen.
An Toboes T-Shirt angekommen, zog er den Kleineren näher an sich, um ihm das Shirt über den Kopf zu ziehen. Sanft knabberte er an Toboes Hals, saugte sich fest und biss neckisch hinein, bevor er entschuldigend darüber leckte.
Leise keuchend drängte Toboe sich näher an den Größeren. Tsumes Zunge hinterließ brennende Spuren auf Toboes Körper. Tsume ließ seine Hände über den kleineren Körper gleiten, über die Seiten, über die Hüften und wieder zurück. Seine Zunge glitt immer tiefer, an den Brustwarzen machte er halt. Spielerisch ließ er seine Zunge darüber streichen, dabei achtete er immer wieder auf das Gesicht des Jüngeren, ob es ihm auch zu gefallen schien. Doch schon allein das immer lauter werdende Keuchen beantwortete ihm seine Frage.
Leicht biss er in die Brustwarze, leckte erneut rüber und machte das Selbe mit der anderen. Seine Zunge glitt wieder etwas tiefer, zum Bauchnabel hin, wo er seine Zunge kurz hineintippte. Ein unterdrücktes Kichern verließ Toboes Kehle, bevor es sich wieder in ein Keuchen verwandelte.
Plötzlich drückte Toboe den Größeren leicht weg, um sich selber aufzurichten. Tsume rechnete schon damit aufzuhören, als er plötzlich die warmen Hände von Toboe an seinem Shirt bemerkte. Grinsend zog er sich das T-Shirt über den Kopf und ließ es achtlos auf den Boden fallen.
„Toboe~“, hauchte Tsume wieder, bevor er seine Lippen auf die des Kleineren presste. Seine Hände erreichten erneut die Boxershorts von Toboe und strichen leicht über den Stoff. Er spürte die Beule unter dem dünnen Stoff und strich erneut darüber. Toboe stöhnte in den Kuss, bevor er sich wieder nach hinten fallen ließ. Mit einem Ruck zog Tsume den letzten Stück Stoff von Toboes Unterkörper und warf ihn auf den Boden. Das Zimmer wurde nur vom schwachen Mondlicht erhellt, dennoch konnte Tsume die Erregtheit des Kleineren sehen. (Oh Gott… Ich seh Toboe auch als halbes Kind an, und ihn jetzt in einen Lemon zu verwickeln… Uuuuh~)
Er beugte sich wieder über ihn und verwickelte ihn in ein Zungengefecht. Schweiß rann beiden über die Stirn. Eine von Tsumes Händen wanderte tiefer, strich über die Innenseite von Toboes Oberschenkel, bevor er sein Glied umschloss. Gleichmäßig pumpte er, dabei lauschte er Toboes Keuchen und Stöhnen, spürte, wie der Kleinere sich unter ihm wand.
„Tsu-me… Bitte!“, brachte Toboe stockend hervor. Diese Berührungen machten ihn verrückt, er wollte endlich Erlösung.
Tsume verstand was der Braunhaarige ihm sagen wollte. Er zog sich die viel zu enge Boxershorts aus, dann hielt er Toboe zwei Finger vor den Mund. Schwer atmend nahm er sie in den Mund und fing an sie zu befeuchten. Nach einiger Zeit entzog er sie wieder, hob leicht das Becken des Brünetten und wanderte mit den Fingern an dessen Eingang.
Als Toboe den ersten Finger in sich spürte, verkrampfte er sich kurz, doch dann stöhnte er laut auf. Zuerst durchführte er kreisende Bewegungen, dann nahm er den Zweiten dazu. Kurz darauf kam der Dritte. Immer mehr weitete er den Jüngeren, bevor er ihm seine Finger wieder entzog. Ein Murren folgte daraufhin seitens des Brünetten. Doch schnell war diese Leere wieder weg, als sich Tsume mit einem Stoß in ihm befand. Laut aufstöhnend durchbog er seinen Rücken und verkrampfte seine Finger im Laken. Schnell hatten sie ihren Rhythmus gefunden, immer lauter stöhnten beide auf. Tsume änderte immer wieder den Winkel, plötzlich schrie Toboe auf und durchbog erneut seinen Rücken. Schnell fand er erneut diese Stelle und immer wieder stieß er zu, bis Toboe Sterne sah.
Ihr Atem steigerte sich, ihre Lippen fanden sich und Tsume fing erneut an Toboes Glied zu pumpen. Mit Tsumes Namen auf den Lippen sprang Toboe über die Klippe und ergoss sich in dessen Hand. Nach zwei weiteren Stößen kam auch Tsume zum Höhepunkt. Schwer atmend ließ er sich neben Toboe fallen. Für eine Weile war es still im Raum, nur gefüllt von ihrem schnellen Atem, der immer langsamer wurde.
„Das war… unglaublich.“, durchbrach Toboe dann irgendwann die Stille. Tsume antwortete nicht, stattdessen zog er den Kleineren näher an sich und zog die Decke über sie.
„Ich liebe dich.“, hauchte Tsume. Toboe kuschelte sich näher an ihn und erwiderte: „Ich dich auch.“
Kurz darauf waren beide eingeschlafen.

*NÄCHSTER MORGEN*
„Morgen ihr beiden.“, grinste ein fröhlicher Hige beide an. Tiefe Augenringe zeigten sich unter Tsumes und Toboes Augen ab. Kiba hatte bereits das Frühstück gemacht. Als sie sich setzten, lachte sie ein Gesicht aus Speck und Ei an.
„Tsume, Toboe, ihr seid heute mit einkaufen dran!“, sagte Kiba, grinste beide fett an und warf ihnen die Einkaufsliste hin. Verwirrt blickten beide auf den Block, dessen erster Punkt lautete: Kauft uns bitte Ohrstöpsel. :)

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Hoffe mal, der Lemon gefiel euch. Ich meine ; Hallohoo? Das ist mein ERSTER Lemon ! *Kyahaha* War ja zuerst skeptisch, aber beim zweiten Mal durchlesen (wo ich auch einen klareren Kopf hatte) gefiel er mir dann doch. Besser als so eine schnelle Szene wie "Rein-Raus-Fertig" Szene, ihr versteht?

Hoffe mal, ihr hinterlasst mir ein Kommentar, wie würdet ihr euch fühlen, wenn eine euer Storys über 500 Klicks hat, aber nur 2 Kommentare? :/

Bis irgendwann mal ! *-* :3

LG; Mizu-san~ =3 *griins, zwiinker und laach*
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