A beautiful dream or a Nightmare?

von Cheytuna
KurzgeschichteAllgemein / P6
Asuna Kagurazaka Negi Springfield
05.12.2011
05.12.2011
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Erstelldatum: Dezember 2004
Da diese FF schon ein wenig älter ist, bitte ich um Nachsicht. Ich habe sie nicht noch einmal überarbeitet, sondern so gelassen, wie ich sie mit 14 Jahren geschrieben habe ;)

Disclaimer: Nichts gehört mir, alles gehört Ken Akamatsu ^^



A beautiful dream or a
Nightmare?

Oh, Tannenbaum


Negi schlenderte durch die Straßen der Stadt, die jetzt voller Menschen waren, um ihre letzten Einkäufe für den heutigen Abend zu erledigen. Heute war Weihnachten. Aus diesem Grund ging Negi auch durch die Straßen, er brauchte noch ein Geschenk für Asuna, denn auch sie würden heute Abend feiern. Nur sie beide alleine. Man hatte ihnen vor zwei Wochen ein Doppelzimmer zugeteilt. Er zog ein Blatt Papier unter seinem Mantel hervor. Dieses faltete er auseinander und las es zum fünften Mal durch, seit er es erhalten hatte.

Hey, Negi!
Wir feiern doch heute Abend zusammen, oder?
Ich hoffe ja, ich muss nämlich dringend mit dir über jemanden reden.
Wir sehen uns unter dem Weihnachtsbaum.
Asuna

Er faltete das Blatt zusammen.
Was wollte sie wohl von ihm? Und vor allem, über wen will Asuna unbedingt mit ihm reden? Er schätzte sie wollte mit ihm über ihre ehemalige Mitbewohnern sprechen.
Doch die Frage, die zu diesem Zeitpunkt wichtiger war, war was Negi Asuna schenken sollte. Er wusste ja gar nicht richtig was sie mochte.
Dann hielt er vor einem kleinen Laden an, der sich "Schmuckbox" nannte. Vielleicht würde er hier ja fündig werden.
Er öffnete die Tür und die Glocke die darüber befestigt war, bimmelte kurz. Er trat ein und schloss die Tür, wieder bimmelte die Glocke. Dann sah er sich um. Der Laden war mir jeglicher Art von Schmuck ausgestattet, die man sich nur vorstellen konnte. Die Qualität der Ware schien auch sehr gut zu sein. Auch die Preise waren sehr verschieden, es gab günstige Sachen aber auch sehr teure.
Negi lief eine halbe Stunde vor den Regalen lang, bis er sich für eine Kette, mit dem Chinesischen Zeichen, mit der Bedeutung Freundschaft, entschieden hatte. Die Kette ließ er sich schnell einpacken und auf dem schnellsten Weg ging er nach Hause.
Dort angekommen zog er seine Jacke aus, hing sie an die Garderobe und tauschte seine Straßenschuhe gegen seine Hauschuhe im Schuhschrank aus.
Dann lief er in den Wohnraum in die Richtung, wo sie den Weihnachtsbaum aufgestellt hatten.
Als er diesen sah, sah Negi auch die darunter sitzende Asuna.
Sie trug ein trägerloses rotes Weihnachtskleid, rote Socken und eine Rote Weihnachtsmütze mit einem Bommel am Ende. Ihr Haar trug sie zur Feier des Tages offen. Als sie ihn hörte, sah sie auf. Dann bietet sie ihm einen Platz neben ihr unter dem Weihnachtsbaum an.
Dankend setzte er sich neben sie und sah sie erwartungsvoll an. Schließlich begrüßte sie ihn und sagte ihm, dass sie ein Geschenk für ihn hätte. Mit diesen Worten zog sie ein rechteckiges Paket hinter ihrem Rücken hervor und reichte es ihm.
Er bedankte sich bei ihr und packte es aus. Es waren ein paar Hausschuhe.
Er sah auf seine alten abgelaufenen Hausschuhe herab die er trug und dachte nur, das Asuna da die richtige Wahl getroffen hatte, da er ein großes Loch beim großen Zeh entdecken konnte.
Nun war Negi dran ihr sein Geschenk zu geben. Asuna fing auch an es aus zu packen. Als sie sah was es war, bedankte sie sich und legte sie Kette sofort um.
"Asuna? Du wolltest mich sprechen?" fragte Negi und zog den Brief von ihr hervor.
"Ja."
"Über wen?"
"Über eine Freundin. Sie hat ein Problem."
"Was für ein Problem? Kann ich helfen?"
"Sie ist in zwei Männer verliebt, kann sich aber nicht entscheiden welchen sie lieber mag." Bei dem Wort Männer stockte sie etwas.
"Wer ist deine Freundin?" fragte Negi.
"Meine Freundin ist ... ."

Negi wachte auf. Es war nur ein Traum gewesen. Aber was war das für ein Traum? Hatte er wohl eine Bedeutung? Was wollte Asuna ihm sagen?
Diese Fragen blieben anscheinend unbeantwortet.
Da fühlte Negi plötzlich etwas Hartes in seiner Hand. Er öffnete sie und sah die Kette mit den chinesischen Zeichen mit der Bedeutung Freundschaft, die er in seinem Traum Asuna geschenkt hatte. Wie kam sie in seine Hand? Es war doch nur ein Traum gewesen.
Er drehte sich auf die Seite und sah neben sich auf dem Kissen einen Zettel liegen. Er faltete ihn Stirnrunzelnd auseinander und las:

Hey, Negi!
Wir feiern doch heute Abend zusammen, oder?
Ich hoffe ja, ich muss nämlich dringend mit dir über jemanden reden.
Wir sehen uns unter dem Weihnachtsbaum.
Asuna

Würde er vielleicht doch noch den Satz beendet hören?

Ende
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