Christmas in Nome

KurzgeschichteFamilie / P12
25.11.2011
25.11.2011
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- Hallo zusammen. Diese Geschichte hat mein Freund geschrieben, stammt also nicht aus meiner Feder, aber ich hoffe dass sie euch dennoch gefällt.
Alles liebe eure Flusi -


Wir schreiben das Jahr 1926 genauer gesagt den 25.12.1926,  Nome in Alaska ist wieder in eine Schneeweiße hülle getaucht, und alle sind dabei das Dorf für Weihnachten zu schmücken. Ihre Häuser glänzen und leuchten auf.
Nun wenden wir uns an Jenna, die besorgt ist, da Balto noch nicht mit dem Hundeschlittengespann mit den Weihnachtsgeschenken aus White Mountain zurück ist.
Sie läuft aufgeregt vor dem Haus von Rosie und ihren Eltern auf und ab.
Kodi kam gerade angelaufen und sah schon von weitem, dass etwas mit seiner  Mutter nicht stimmt.
“Hallo Mama!”, rief er von weitem, Jenna war so in Sorgen, dass sie ihn überhörte.
Er kam näher. “Mama was ist den los mit dir?”. Sie erschrak. “Oh Hallo Kodi ich hab dich gar nicht kommen sehen”.
“Ich hab dich sogar gegrüßt und du hast es nicht gehört”.
“Das tut mir leid Kodi”.
“Was ist denn los mit dir Mama?”.
“Ich mach mir Sorgen, weil dein Vater schon bei Sonnenaufgang hier sein wollte und er noch nicht gekommen ist.”
“Mach dir keine Sorgen Mama. Er kommt bestimmt gleich.”, lächelte Kodi sie an.
“Hmm, du hast Recht Kodi. Ich mach mir zu viele Sorgen. Deinem Vater wird es gut gehen”.
“Wollen wir nicht ein bischen spazieren gehen?”, wollte Kodi wissen.
“Oh ja gerne Kodi”, sagte die rote Huskydame, die sich beruhigt hatte.
In Nome Trafen sie Boris der auch gerade einen Spaziergang machte.
“Hallo Boris” riefen Kodi und Jenna im Chor.
“Hallo ihr beiden”
“Na, Boris gehst du auch gerade spazieren?”
“Ja, klar, ein bischen meine Beine Vertreten”
“Ist Balto noch nicht zurück?”, fragte Boris.
“Nein, noch nicht.“, antwortete Jenna.
“Er wird sicherlich Bald kommen”, sagte Boris beruhigend zu Jenna.
Nachdem sie eine weile gelaufen waren, hörten sie in der Ferne ein Heulen.
Jenna rief: “Das ist Balto er ist endlich zurück”. Sie war überglücklich.
Balto kam immer näher mit dem Hundeschlittengespann.
Als sie dann endlich da waren und sie vor dem großen geschmückten Tannenbaum
in der Mitte des Dorfes ankamen, freuten sich alle Bewohner, dass das Hundeschlittengespann endlich da ist und sie ihre Geschenke für die Kinder hatten.
Sein Musher machte ihn los und er ging zu Jenna, Kodi und Boris.
Jenna freute sich und sie leckten sich gegenseitig an der Schnauze ab.
“Endlich bist du wieder da”, freute sich Jenna.
“Hast du dir wieder Sorgen gemacht?”, wollte Balto wissen.
“Ja ein bischen”.
“Ich bin ja jetzt da”, erwiderte er fröhlich.
“Und ratet mal wen ich in White Mountain getroffen habe.”, trällerte der Halbwolf.
“Wen den?”, fragte Jenna aufgeregt.
“Aleu!”, erzählte Balto.
“Wirklich?”, fragte Jenna überrascht.
“Ja, sie müsste mit ihrem Rudel auch jede Minute hier ankommen”.
“Das wird ja ein tolles Weihnachtsfest”, freute sich Kodi.
“Und du Boris, freust du dich auch?”.
“Ja sicher doch”.
Und gerade ausgesprochen war wieder ein Heulen in der Ferne zu hören, dieses Mal war es Aleu.
“Sie kommen!”, sagte Jenna Aufgeregt.
Sie liefen Aleu und ihrem Rudel Entgegen.
“Mama. “, rief Aleu.
“Aleu, schön, dass du gekommen bist eine tolle Überraschung zu Weihnachten.”.
“Aleu, schön, dich wieder zu sehen.”, freuten sich Kodi und Boris.
“Ich bin auch froh, euch wieder zu sehen”, sagte Aleu sehr erfreut.
Ihr Rudel war auch froh ihre Anführerin glücklich zu sehen.
“Na, kommt wärmen wir uns im Heizkeller auf und ruhen uns aus für das Fest heute Abend.”, sagte Balto.
Alle Folgten sie ihm in den Heizkeller und freuten sich, weil es dort schön warm war.
Jenna, Balto, Kodi und Boris waren froh das Aleu zu Weihnachten gekommen war.
Als es Abend wurde gingen sie zu dem großen geschmückten Weihnachtsbaum und setzten sich nebeneinander rund um den Baum. Alle Bewohner von Nome kamen auch zu dem Baum, stellten sich auch nebeneinander rundum an den Baum, sangen Weihnachtslieder und alle waren sie froh einander zu haben.

Euch Lieber Leserinnen und Leser ein Frohes Fest.